Amazon.de: Kundenrezensionen: Dead Bees on a Cake

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sylvians beste
"Dead Bees on a Cake" ist David Sylvians bestes Werk bisher. So ruhig und entspannt wie hier hat man ihn selten gehört und die Platte besitzt mit "Midnight Sun" und "Thalhiem" zwei absolute Klassiker. Gastmusiker wie Marc Ribot, Bill Frisell, Kenny Wheeler und Talvin Singh, sowie einmal mehr Ryuichi Sakamoto, zeigen sich ungewöhnlich...
Veröffentlicht am 5. Juli 2001 von verill

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versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ein entäuschendes Manifest nach jahrelanger Wartezeit.
David Sylvian gehört für mich zu den ganz Grossen. Seine Soloalben in den 80er Jahren sind allesamt stilistisch verschieden, aber immer überdurchschnittlich gut bis genial.Sein Erstlingswerk "Brilliant trees" bewegt mich noch heute, der dichte Nachfolger "Gone to earth" ist keyboardlastiger und verspielter und mit "Secrets of the beehive"...
Veröffentlicht am 30. August 2000 von Mike Albert

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sylvians beste, 5. Juli 2001
"Dead Bees on a Cake" ist David Sylvians bestes Werk bisher. So ruhig und entspannt wie hier hat man ihn selten gehört und die Platte besitzt mit "Midnight Sun" und "Thalhiem" zwei absolute Klassiker. Gastmusiker wie Marc Ribot, Bill Frisell, Kenny Wheeler und Talvin Singh, sowie einmal mehr Ryuichi Sakamoto, zeigen sich ungewöhnlich inspiriert und zusammen mit der tollen Produktion (Wahnsinnssound, vorallem unterm Kopfhörer !), die der Maestro, wie so oft, selber besorgt hat, dürfte "Dead Bees on a Cake" keinen David Sylvian Fan enttäuschen. Wer die Musik von ihm noch nicht kenne sollte, und geschmackvolle und ergreifende Popmusik zu schätzen weiß, der sollte sich diese CD ruhig mal anhören.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Ein entäuschendes Manifest nach jahrelanger Wartezeit., 30. August 2000
Von Mike Albert (Lauterecken Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
David Sylvian gehört für mich zu den ganz Grossen. Seine Soloalben in den 80er Jahren sind allesamt stilistisch verschieden, aber immer überdurchschnittlich gut bis genial.Sein Erstlingswerk "Brilliant trees" bewegt mich noch heute, der dichte Nachfolger "Gone to earth" ist keyboardlastiger und verspielter und mit "Secrets of the beehive" wird Sylvian mit Sakamotos Hilfe luftig bis akustisch.Das eigentlich erstaunliche ist, das alle Werke immer typisch Sylvian sind.Selbst die Solowerke mit Hilfe Holger Czukays sind interessant und die Kollaboration mit Robert Fripp "The first day" ist brilliant.Und nun kommt nach langer Wartezeit "Dead bees..." und bietet von allen Phasen ein wenig, man meint outtakes aus den diversen Alben zu hören, nur sind die meisten Songs schwächer als zur jeweiligen Epoche.Das meisste Material klingt lasch und langweilig.Der Höhepunkt der Kreativität scheint für Sylvian überschritten.Schade, aber wir halten ja noch die frühen Werke in Händen und träumen von der guten alten Zeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Beeindruckende Platte, 6. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Mit Sicherheit hatte ich keine so komplexe Platte von David Sylvian erwartet. Zu den elegischen Stil der alten Platten gibts hier jetzt ein paar schraege und duestere Einschlaege, die das Ganze aber eher noch tiefsinniger und interessanter machen. Definitiv hat sich Sylvian weiterentwickelt (keine Angst, auf der Platte sind trotzdem noch ein paar tolle Ohrwuermer ;-) ).

Lohnt sich!

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Wattebausch, 13. Februar 2006
Von Ein Kunde
David Sylvians Scheibe von 1999 ist eine Enttäuschung für viele seiner Fans gewesen. Nun lagen zwischen dem Erscheinen der 80er Highlights und dieser Platte auch über zehn Jahre, da darf man eine Entwicklung erwarten, aber die Frage kam auf, ob er sich weiter entwickelt oder einen Schritt zurück in Richtung Mainstream gemacht hat.
DBOAC ist immer noch geschmackvolle, anspruchsvolle Popmusik, aber sie ist tatsächlich dem Austauschbaren näher gerückt. Sylvians spirituelle Ader in der Musik in den 80ern, die mit ihrer melancholischen Art so viele Hörer berührt und bewegt hat, ist natürlich hier noch da, aber vom Suchenden, Verzweifelten ist ein Ratgeber geworden, so dass dieses Album am besten mit einem Unwort zu beschreiben ist: es klingt esoterisch.
Schlecht ist die Musik natürlich nicht, und die Gastauftritte von Marc Ribot, Bill Frisell oder Steve Jansen sind eine feine Angelegenheit.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 19. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Endlich, endlich eine neue CD von David Sylvian. Aber das Warten hat sich gelohnt, denn diese CD ist das beste, was David jemals herausgebracht hat. Von der unseligen Zusammenarbeit mit Robert Fripp befreit, zieht Sylvian auf dieser CD alle Register seines könnens. Viele verschiedene Musikstile und Einflüsse anderer Kulturen verbindet er zu einmaliger Athmosphäre. Das bluesige Midnight Sun, Ethno bei Dobro 1, Klassik bei The Shining of Things (Endlich wieder mit R. Sakamoto!!) und grenzenlose Romantik bei Cafe Europa passen auf ein Album, welches vielseitiger nicht sein kann. Um den vollen Soundgenuß und die Stimmung dieser CD voll genießen zu können ist ein Kopfhörer und Dunkelheit Pflicht. Allerdings kann man dann nicht das wunderschöne Booklet lesen, in welchem anstelle von Texten, die bei Sylvian schon immer hervorragend waren,Zitate aus den Songs stehen kombiniert mit wunderschönen Bildern. Alles in allem ein Muss für alle, die noch Musik mit Kopf und Herz suchen. Traumhaft!!!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was haben die Leute bloß?, 27. Dezember 2005
Dieses Album war mein Einstieg in die Musik von D.S. und ich finde es wunderbar. Brilliant Trees kam gleich "hinterhergekauft". Die Sammlung wird gerade durch Gone To Earth vergrößert. Mal sehen was ich noch hören will.
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5.0 von 5 Sternen Geschmackvoll, 26. Juli 2009
Allein schon das Flügelhorn auf dem ersten Stück ist den Kaufpreis wert, Kenny Wheeler spielt es. Auch der Rest ist wie man von Sylvian erwarten kann, sehr geschmackvoll. Musik zum zuhören halt - und nicht zum flüchtigen.
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4.0 von 5 Sternen Anspruchsvoll und abwechslungsreich, 20. März 2008
"Dead Bees On A Cake" ist alles andere als "Easy Listening". Hier wird kein radiotauglicher Pop geboten, hier heißt es, relaxen und in die komplexe - immer leicht melancholische - Welt von David Sylvian eintauchen. Beeindruckend ist die Stilvielfalt auf dieser Platte: "Cafe Europa" könnte ohne Probleme als Lounge durchgehen, während "All Of My Mother's Names" schwer in Richtung Avantgarde geht.
Leute, die auf seichten radiotauglichen Pop stehen, sollten von dieser CD allerdings die Finger lassen.
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5.0 von 5 Sternen Ein neuer Meilenstein, 3. November 1999
Nach dem ersten Hören dieser CD war ich eigentlich sehr enttäuscht. Fast 10 Jahre warten und dann dass? Aber nach mehrmaligem Hören hat sich diese CD für mich erschlossen. Musikalisch reifer geworden, finden Einflüsse seiner letzten Alben und Neues hier Zugang. "I surrender", "Thalhiem" und "Wanderlust" sind sicher am ehesten noch der "klassische" Sylvian; "The shining of Things" erinnert mit seiner Streicher-Quartett Instrumentierung ein bischen an "Forbidden Colours"; "God Man" und "Pollen Path" ist der Brückenschlag zu den Alben die mit Robert Fripp aufgenommen wurden. Dennoch sind viele Dinge neu, z.B. "Midnight Sun", dass ist eher Blues-orientiert ist, oder „Krishna Blue" mit dem Tablas und Dobro indische Einflüsse in Sylvians Welt Einfluss halten. Dennoch wird jegliche Stile-Vielfalt zusammengehalten von Sylvians Stimme und der melancholischen Stimmung, die auf allen seinen Platten vorherrscht. Und mit „Darkest Dreaming" befindet sich das absolut schönste Sylvian Stück auf dieser CD.
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Dead Bees on a Cake
Dead Bees on a Cake von David Sylvian (Audio CD - 1999)
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