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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolut gelungenes Live Album von Priest !, 7. November 2000
Rezension bezieht sich auf: '98 Live - Meltdown (Audio CD)
Nach dem leider enttäuschenden "Jugulator" 1997er Album, haben Priest genau das richtige getan um ihren neuen Sänger aller Welt vorzustellen. Schön ist vor allem auch, daß man endlich die göttlichen "Painkiller" Songs in live Version hören darf. Und da haben Priest gleich die besten gespielt nämlich "Nightcrawler" (einfach genial), den alles vernichtenden "Painkiller" und den hellen Wahnsinn mit "Touch of Evil", sowie das hyperschnelle "Metal Meltdown". Aber auch die älteren Sachen können voll und ganz überzeugen. "Victim of Changes" (was sonst), "Rapid Fire" (endlich), "Beyond the Realms of Death", oder die tolle Version von "Diamonds & Rust" (kann man bis zum Umfallen hören). Selbst die "Jugulator" Sachen klingen besser als auf dem Studio Album. Da der Sound auch noch toll, das Booklet anständig ist, bleiben eigentlich keine Wünsche offen; nur das Cover ist na ja, nicht gerade gelungen. Ach ja, bevor ich's vergess' auch der neue Sänger kann beeindruckend singen. Also Leute zugreifen, hier kann man keinen Fehler machen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Wucht, 4. April 2006
Rezension bezieht sich auf: '98 Live - Meltdown (Audio CD)
von Liveaufnahme... Das Album mit mittlerweile "historischem Wert" bietet einen Querschnitt des Priest-Lebenswerkes, von der "Victims of change" bis zur damals neuen "Jugulator". Überschneidungen zur alten "Priest...live" wurden glücklicherweise größtenteils unterlassen.
Natürlich klingen die alten Lieder etwas härter und druckvoller. Damit durften auch alte Fans ihre Schwierigkeiten haben. Der ewige Vergleich Owens/Halford hängt einem leider zum Hals raus. Mein Gott, beide haben Qualitäten und das damalige ständige Reunion-Gejammer wies Stammtischparallelen auf.
Fakt ist, die Platte macht Spaß. Tiefschläge gibt es m.E. keine. Klar, das Jugulator-Material kommt an "Rapid Fire" und "Breaking the law" nicht ran, die etwas "unklassischen" Songs sorgen aber für etwas Abwechslung.
Wer sich zum 100.Mal den Halford reinstellen will, dem sei von der Platte abgeraten. Freunde des "Jugulator"-Albums können bedenkenlos zugreifen, ebenso diejenigen, die ihre Klassiker mal leicht abgeändert hören wollen.
Volle Wertung für eine zündende Livescheibe.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jawohl! THE PRIEST IS BACK!! - endgültig!, 7. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: '98 Live - Meltdown (Audio CD)
Wenn anfänglich gerade die älteren Priest-Fans Zweifel an den Fähigkeiten des neuen Sängers bzw. der gealterten Band Judas Priest gehabt haben, so sollten diese nach der Beendigung der '98er Tour mehr als beseitigt sein. Das vorliegende Doppel-Live-Album gibt die Mega-Stimmung auf der besagten Tour wieder. Gleichzeitig beinhaltet es aber auch einen stillen Wink an jene, die die Metal-Götter sich nicht angesehen haben und auch weiterhin glauben, Tim Owens reiche an Rob Halford (also der neue Sänger an den alten) nicht heran. Dem ist bei weitem nicht so! Tim Owens sagt nicht umsonst "THE PRIEST IS BACK!", bevor mit Grinder das Feuerwerk weitergeht. Tatsächlich strotzt die gesamte Maschine Judas Priest nur so vor Energie und gerade Tim Owens bringt nicht nur die von ihm eingesungenen Stücke der "Jugulator",sondern auch die alten, technisch schwierigen Stücke nicht nur überzeugend, sondern auch noch mit z.T. mehr Power rüber. Der Sound von Judas Priest hat sich dem der 90er angepasst, ist etwas baßlastiger geworden und hat mehr Power als früher. Noch immer Begeistern KK Downing und Glenn Tipton mit ihren Gitarrenattacken und sind meiner Meinung immer noch zu den besten ihres Fachs zu zählen. Ein ganz besonderer Leckerbissen auf diesem Album stellt die Neu-Interpretation von "Diamonds and Rust" dar, die im Gegensatz zur Studioversion als Ballade vorgetragen wird und auch dem eingefleischtesten Halford-Fan Respekt abringen dürfte. Alles in allem eine Scheibe, die man sich schon allein wegen Tim Owens zulegen sollte - auch wenn man schon ein halbes Dutzend anderer Live-Alben von Priest im Regal stehen hat! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kings Of Metal..., 18. September 2014
Rezension bezieht sich auf: '98 Live - Meltdown (Audio CD)
Im September 1998 erschien das dritte Live-Album von Judas Priest. Es wurde eingespielt in der Besetzung Ripper Owens (vocals), Glenn Tipton (guitar), K.K. Downing (guitar), Ian Hill (bass) und Scott Travis (drums). Das Projekt, sich nach Halfords Ausstieg als Band neu zu erfinden, würde ich mit der Studio-Scheibe *Jugulator* als gescheitert erklären (siehe meine Bewertung dort). Da Songs live aber immer eine andere Dynamik entwickeln, hat diese schwache Studio-Scheibe keinen Einfluß auf meine Bewertung des Live-Werkes *Meltdown*.

Die Doppel-CD bringt es schon gleich mal auf eine Laufzeit von über 2 Stunden und beinhaltet nicht weniger als 24 Songs. Darunter befinden sich 19 Songs, die man heute uneingeschränkt als Klassikern der Band bezeichnet. Der Ripper erreicht zwar nie die stimmliche Bandbreite seines übermächtigen Vorgängers (und Nachfolgers), aber er versucht Halford auch nicht zu imitieren. Er bringt das Material völlig ungezwungen herüber. Seine Leistung wirkt weder verkrampft noch aufgesetzt.

Das Album deckte zu diesem Zeitpunkt einen Backkatalog von 23 Jahre ab, zeigte eine modern auftretende Metal-Band und machte die Flut an Best-Of-Scheiben, die Judas Priest nach Rob Halfords Ausstieg auf dem Markt schleuderten komplett überflüssig. Die Songs sind tiefer gestimmt, kommen sofort auf den Punkt und sind frei von irgendwelchem belastenden Keyboardspielereien, die im Studio dann doch gerne mal dazu gemischt wurden. Die fünf neuen Nummern können sich durchaus gut in den Katalog aus Song-Klassikern einfügen, da der Ripper allen Songs seinen persönlichen Gesangsstempel aufdrückt. Man nehme zur Kaufentscheidung einfach nur die Songs *Rapid Fire*, *Night Crawler*, *The Sentinel* und *Victim Of Changes*.

Da die Songauswahl natürlich immer auch persönliche Geschmackssache ist, hätte ich anstelle von *Death Row* aber lieber den Song *Hell Patrol* oder eine knackige Live-Fassung vom *Dissident Aggressor* auf dem Album gehabt. Eine 3-CD-Box wäre ebenfalls sinnvoller gewesen, aber das wäre sicherlich auch schon wieder zu viel des Guten gewesen. Vor allem, wer hätte es kaufen sollen? Das was man den klassischen Metal nannte war bei der stilistischen Bandbreite an Metal-Musik in der späten 1990ern nicht unbedingt der große Verkaufsschlager.

Unterm Strich würde ich diese Scheibe zu den Priest-Klassiker zählen - wenn nicht sogar als letzten echten Priest-Klassiker bezeichnen. Alles was danach als reguläre Scheiben auf den Markt gebracht wurde erreichte nie mehr den Biss dieses Albums...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Priest is back und der Ripper ist da, 25. Juli 2007
Von 
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(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: '98 Live - Meltdown (Audio CD)
Die "Jugulator" (erste Priest-CD mit Ripper Owens als Sänger) gefiel mir gar nicht. Daher legte ich das Buch Judas Priest erstmal auf Eis. Jahre später bekam ich die "98 Live - Meltdown" in die Hände und musste feststellen, dass das auf Eis legen ein Fehler war.

Die Platte ist Judas Priest pur, auch ohne Rob Halford. Mr. Owens legt sich sowas von ins Zeug, dass es eine wahre Wonne ist. Die Klassiker der Band erstrahlen im neuen Glanz. Von CD1 möchte ich folgende Songs nennen: `Metal gods`, `Grinder` und `Rapid fire`. Von CD2 `Night crawler`, `Victim of changes` und `You`ve got another thing coming`. Aber hier könnten ebenso die anderen Klassiker der Band stehen. Der eine oder andere Rezensent bemängelt, dass der Ripper manchmal die Töne nicht halten kann. Das ist vielleicht so, aber auch Rob Halford konnte diese nicht immer halten oder ließ sich technisch unterstützen.
Besonders bemerkenswert finde ich aber, dass mir die "Jugulator"-Songs (z.B. `Blood stained`) hier Live gut gefallen. Sie werden sehr klug zwischen den alten highlights eingebettet. Somit stören sie nicht, sondern tragen positiv zum Gesamteindruck bei.

Insgesamt gesehen kann es nur eine Bewertung geben und zwar 5 Sterne. Die CDs sind moderner als "Unleashed In The East" und besser als "Turbo - Live". The Priest is back!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spitze, 14. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: '98 Live - Meltdown (Audio CD)
sehr empfehlenswertes livealbum der priester von 1998.
Tim "ripper" owens kann rob halford gesanglich wirklich das wasser reichen und seine ansagen auf diesem album hätten von meister rob nicht besser sein können ("what`s my name?" , fragte herr owens, als er die ansage zum song "the ripper machte).
die setlist ist wirklich gigantisch ; die besten songs ihrer klassischen phase (lediglich fehlen songs von der "turbo" und "ram it down") werden hier zum besten gegeben. sehr vieles aus den 70ern, der "british steel" und "painkiller", aber auch eine handvoll tracks von ihrem damals aktuellen longplayer "jugulator".
ebenso bombastisch ist auch das publikum, das sämtliche songs mitsingt und voller begeisterung am gröhlen ist.

einziges manko ist halt die tatsache, dass rob halford nicht singt, aber da muss man sich eben mit abfinden und wie schon erwähnt macht tim owens hier seine sache prima.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser geht's nicht!, 25. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: '98 Live - Meltdown (Audio CD)
Nach der umstrittenen "Jugulator"-Scheibe war "'98 Live Meltdown" Balsam für die geschundenen Metal-Seelen dieser Welt. Metal in Reinkultur! Who the heck is Rob Halford?
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon fast ein Hammeralbum, 1. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: '98 Live - Meltdown (Audio CD)
Dieses Live-Album ist der Hammer. 24 Tracks voller Energie. Alle diese Liveaufnahmen wurden während der '98er Jugulator Tour aufgenommen. Schade, dass auf dieser Scheibe nicht Rob Halford der Sänger ist, denn dann wäre das Album wahrscheinlich perfekt.
Die Setlist an sich ist genial. Nur fehlen hier leider auch ein paar Songs, z.B. UNITED oder TURBO LOVER. Allerdings kann man auf dieser Scheibe das erste mal die Painkiller Songs Live hören, denn als PRIEST...LIVE gemacht wurde gab es die ja noch nicht. Und die Fans sind auf dem Album schon fast unübertrefflich gut drauf.
Fazit: Diese Platte sollte man kaufen.
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'98 Live - Meltdown
'98 Live - Meltdown von Judas Priest (Audio CD - 1998)
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