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TOP 1000 REZENSENTam 18. Mai 2015
Mit dem 1978 bei EMI/Kling Klang erschienenen "Die Mensch Maschine" legten Kraftwerk in der für mich besten Besetzung,nämlich Ralf Hütter,Florian Schneider und Klaus Bartos,dazu Wolfgang Flür, ein bahnbrechendes Album vor.
In dem vom deutschen Stummfilm "Metropolis" inspirierten Konzeptalbum geht es um Zukunftsthemen,wie Raumfahrt,Großstadt,Roboter,eine technikdominierte Welt,in der der Mensch sich unterzuordnen,zum menschlichen Roboter erzogen, zu funktionieren hat.
Die Optik des Covers,auf der die Musiker in uniformähnlicher Einheitskleidung abgebildet sind,paßt dazu sehr gut.
Die Vier sehen dort aus,wie Parteisoldaten,denen Individualität aberzogen wurde.
Einen tieferen politischen Sinn haben die Musiker aber stets verneint,vielmehr kokettiert die Musik mit Minimalismus und Monotonie,ohne eine negative Stimmung als Statement gegen irgendwas oder wen zu erzeugen.
Stattdessen sind vereinzelt leicht melancholische Anflüge auszumachen,besitzt die Musik trotz der starken Tendenz zur Kühle einen gewissen Charme,den ich als distanziert-emotional bezeichnen würde.
Es herrschen,dem Thema entsprechend,kalte,metallische,künstliche,verfremdete Klänge vor;alles klingt technisch,maschinell.
Das alles war damals unglaublich innovativ,neu und (ist auch heute noch) originell.
Die Tatsache,daß die Melodien und Rhythmen perfekt miteinander verschmelzen,trotz des geradezu aufgesetzt wirkenden Minimalismus Spannung und Atmosphäre erzeugen,machte "Die Mensch-Maschine" zum Kult-Album.
Mit "Das Modell" wurde sogar eine höchst erfolgreiche Single ausgekoppelt.
Auch andere Kraftwerk-Alben wurden in anderen Sprachen,vorrangig englisch,veröffentlicht,die englische Version dieses Albums fand jedoch sehr weite Verbreitung.Auch "The Man Machine" und die Single "The Model" waren sehr erfolgreich.
Für mich ist "Die Mensch-Maschine" eines jener Alben,die nicht nur einfach gut oder phantastisch sind,sondern die dieses "Gewisse Etwas" haben,das sie unvergleichlich macht.
Mich begeistert diese Musik vom ersten bis zum letzten Ton,ohne Pause.

Die Schallplatte klang (und klingt bei mir noch immer) sehr gut,die erste CD kam da trotz toller Dynamikwerte nicht mit,klang recht dünn,drucklos.
Die Wiederveröffentlichungen auf Vinyl,wie CD wurden remastered,die alten Masterbänder restauriert.
Da mich die neue Vinyl-Version von "Computerwelt" nicht überzeugte,habe ich es hier gar nicht erst versucht.
Es sei aber darauf hingewiesen,daß die Vinyl-Remaster-Neuauflage einen guten Ruf genießt.
Die Remaster-CD gilt gemeinhin auch als besser,als die alte,da deutlich substantieller im Baß und kräftiger,dazu analytischer,detaillierter und klarer.
Es gibt dazu aber auch andere Meinungen,die den überarbeiteten Klang als nicht authentisch wirkend und anstrengend beschreiben.
Aufgrund bescheidener Erfahrungen mit dem "Computerwelt"-Remaster (CD) habe ich mir diese CD erspart.
Die Dynamikwerte sind aber auch hier OK,wenn auch etwas gesenkt.
Der Remaster-Sound gehört wohl in den Bereich Geschmackssache,auf jeden Fall sind aber wohl mehr Feinheiten zu hören.
Ich bin mit den alten Veröffentlichungen soweit zufrieden.
Zum Klang von (irgendeine uralte CD soll da auch remastered sein?) "The Man Machine" kann ich nichts schreiben,da ich die deutsche Version sehr viel origineller fand und finde und die englische Version mich daher absolut nicht interessierte.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Juli 2014
Abgesehen mal davon, dass ‚Die Mensch-Maschine‘ zu den kommerziell erfolgreichsten Alben der Düsseldorfer zählt und es mit ‚Das Model‘ und ‚Die Roboter‘ auch zwei ihrer bekanntesten Stücke enthält, muss man diesem Album eine geradzu gespentisch wirkende Zeitlosigkeit attestieren, denn mehr als 35 Jahre später sind es immer noch solche Klänge, die die elektronische Musik prägen. Ausserdem war die Band insgesamt wohl nie wieder so poppig (und tanzbar) wie hier.

Natürlich hören sich Kraftwerk Stücke in einem DJ oder Radio set auch heute immer noch wie Fremdkörper an – Musik aus einer anderen Zeit (aber nicht unbedingt der Vergangenheit) und Dimension. Das geniale an diesem Album aber ist, dass es trotz dieser steril wirkenden Klänge immer noch eine ganz besondere Wärme ausstrahlt. Auch in 100 Jahren wird man diese Scheibe noch hören und Sie zu den großen Pinoiertaten der elektronischen Unterhaltunsgmusik zählen. Klar Kraftwerk gab es auch davor schon, aber mit diesem Album wurden Sie endgültig chart-kompatibel.

Auch mit dem 81er Opus ‚Computerwelt‘ waren Sie dann noch – trotz bereits starker Konkurrenz aus dem UK – ganz vorne dabei. Mit den zwei Alben danach bemühte man sich nur noch Schritt zu halten, bzw. Vergangenes aufzuarbeiten. Die Mensch-Maschine war aber wahrlich ein visionäres Werk und gehört in jede gut ausgestattet Plattensammlung.
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am 27. Juli 2007
Was ich an dieser Band schon immer geschätzt habe, war die Konsequenz mit der sie ihr Konzept seit nunmehr über 30 Jahren durchzieht.
Von den Späthippies in den 70-er Jahren als faschistoid und kalt angefeindet oder zumindest als temporärer Scherz des Zeitgeistes belächelt um dann wiederum in den Folgejahren als reptilienhaftes Überbleibsel abgetan zu werden, haben sich Hutter / Schneider niemals von ihrem Weg abbringen lassen.
Da sie sich wohl nie als Rockstars im engeren Sinn gesehen haben, mussten sie sich nicht den gängigen Ritualen des Showbusiness beugen und sind damit auch vom Verschleiß vieler Weggefährten verschont geblieben.
"Die Mensch-Maschine" ist ebenso ein zeitloses Meisterwerk wie sämtliche anderen Alben seit "Autobahn". Darüber hinaus gelingt "Kraftwerk" hier das Kunsstück, hitparadentaugliche Eingängigkeit mit künstlerischem Anspruch zu einer perfekten Einheit zu verschmelzen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2005
Für mich ist Mensch-Maschine DAS Album von Kraftwerk. Wer dieses Album nicht mag, der mag Kraftwerk nicht.
Gut, für einige wird es Autobahn sein, für mich nicht. Von der Qualität und vom Sound her wird es allenfalls vom Album Tour de France Soundtracks erreicht. Vor diesem Album hat Kraftwerk schon einiges erreicht, aber spätestens nach diesem Album waren die Elektropop-Pioniere so weit, das Kritiker sie ernst zu nehmen hatten.
Dieses Album beinhaltet vier (!) Kraftwerk-Klassiker und zwei weitere gute Songs. Die Roboter - das ist der Song des Albums. Natürlich konnte Kraftwerk an dem SF-Boom, der durch STAR WARS zwei Jahre vor diesem Album begann, nicht vorbei. Sie machten aber kein echtes Sci-Fi, da die ersten Industrieroboter zu dieser Zeit entwickelt wurden. Das gleiche gilt auch für die Spacelabs.
Noch eine Hommage an Fritz Langs Metropolis, und dann wird mit "Das Model" das Thema gewechselt. Ein Song, der Jahre später mit der Neuen Deutschen Welle in Verbindung gebracht wird, schließlich wurde dieser Song zu Beginn der NDW (Jahre später) als Single aufgelegt und erreichte No.-1 Chart-Platzierungen in Deutschland und in Großbritannien.
Neonlicht ist ein Song, der ein wenig dahinplätschert und doch starke Akzente setzt. Als letztes der Song Mensch-Maschine, der dem Album den Namen gab. Kraftwerk, die Mensch-Maschine ...
Insgesamt ein rundes Album mit den wesentlichen Merkmalen von Kraftwerk: avantgardistisch-futuristischer Elektrosound gepaart mit zur Minimalität neigenden Texten.
Wenn jemand sich ein Bild von Kraftwerk machen möchte, sollte er sich dieses Album kaufen. Mag er dieses Album, wird er in eine wunderbare Sound-Welt eintauchen ...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2003
... ist die Musik von Kraftwerk im Gegensatz zu "Autobahn" und "Radioaktivität". Zum ersten Mal wirkte nun auch Karl Bartos bei der Komposition bestimmter Stücke mit. Diese Musik passte überhaupt nicht so recht in diese Zeit (1978)... Kraftwerk war bereits der Musikzeit weit voraus. Mensch-Maschine ist wesentlich rhythmusbetonter als die Vorgänger, wobei in "Trans-Europa-Express" gab es bereits die ersten Ansätze. MEnsch Maschine stellt für mich eine Art Wendepunkt da zu der mehr dance-artigen Musik von Kraftwerk. Sicher aber keine Verschlechterung! Die Musik ist einfach anders, nicht besser oder schlechter...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mit der CD "Die Mensch-Maschine" haben die Elektro-Pioniere von Kraftwerk erstmals öffentlich gezeigt, wie sie zu ihrer Musik und zu ihrem Auftreten stehen: sie verstehen sich nicht als Musiker im normalen Sinne, sondern als eine Symbiose aus Mensch und Maschine. Und dieser eindruck wird durch das Album deutlich belegt: der Song "Die Roboter" und "Die Mensch-Maschine" sind absolute Electronic-Hits und ziehen mit Roboterstimmen und Synthesizerklängen jeden Fan in ihren Bann. Eins von vielen Meisterstücken der besten Elektro-Band der Welt!
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am 17. August 2012
Ich muss zu mir sagen, dass ich seit meiner Kindheit bzw. Jugend in den 90er Jahren Kraftwerk-Fan bin.

Zu der Gruppe bin ich gekommen, weil meine Eltern immer MTV einschalteten, als ich ein Kind war und ich sah auf MTV Greatest Hits sehr viele Videos dieser Band
natürlich kenne ich auch Das Modell, dieses Lied bzw. Video lief sehr oft auf MTV.
Irgendwann war ich erwachsen und ich ging mit einem Freund in einen Flohmarkt und sah die LP und kaufte sie mir damals für 10 DM.

Das einzige Problem war. Ich hatte keinen Plattenspieler, Nur mein Onkel hatte einen und so ging ich zu ihm, nur um diese Platte zu hören.
Und irgendwann war es mir zuviel und ich kaufte mir die CD und seitdem habe ich diese CD sehr oft gehört.

Es ist eines der kommerziell erfolgreichste der Band. Die Band erreichte sogar mit DAS MODELL im Jahre 1982 Platz 1 der britischen Charts.

Nachdem ich diese CD verloren habe, ist es nun zeit für mich gewesen, den Download zu kaufen. Somit habe ich dieses Album in drei Formaten über die Jahre gekauft.

Wie ist das Album ?

Das album ist sehr kommerziell im vergleich zu den vorherigen der Band. Weniger experimentell und weniger bahnbrechend als die davor.

Dennoch sehr besonders. Die Musik klingt an einigen Stellen sehr futuristisch und modern, an anderen Stellen eher nostalgisch. Eine Soundelemente klingen so Avantgarde und künstlerisch und hätten aus den 20er Jahren sein können.

Die 6 Titel sind allesamt unterschiedlich, was bei Trans europa express zum Beispiel nicht der fall gewesen ist. Jedes der Titel bietet Vielfalt.

Highlights sind natürlich DAS MODEL. das vergleichsweise sehr poppig, romantisch und new-wave artig klingt. Dennoch sehr modern, was an den Drums liegt-

ROBOTER in dieser Urversion klingt irgendwie ganz anders als die THE MIX-- version. Die Version hier klingt etwas kantig und urig.

SPACELAB--- klingt sehr geheimnisvoll und tranceartig. Es erinnert eher an 90er Jahre House als an 1978 electro

DIE MENSCH MASCHINE -- klingt sehr stark. Die Synthies tönen hier sehr ungewöhnlich. Der Track wurde später von Jay Z für SUNSHINE gesampelt und somit auch diesen song veredelt

METROPOLIS- ist sehr poppig und dennoch elektronisch

NEONLICHT-- das ist eines der Highlights. ZWAR etwas lang geraten mit fast 10 Minuten- Es ist ungewöhnlich und elektronisch

Als Gesamtkonzept-Album sehr gut. Die Band versteht es hier dem Zuhörer eine Zeitreise in die 20er Jahre zu ermöglichen.

Dieses Album klingt wie eine moderne Untermalung von futuristischen Stummfilmen aus den 20er Jahren von FRITZ LANG.
Unter anderem Metropolis und Frau im Mond.
was ich am Titel Metropolis sehen kann, ist dies von der band vielleicht auch intendiert

sehr gutes Album.

Bloss muss ich zwei Kritikpunkte nennen.

erstens höre ich gar nicht heraus, dass das Album remastert wurde, Bei den anderen Kraftwerk Alben aus dem Katalog merke ich es, aber hier nicht

zweite Kritik-- Es fehlt beim Download das Booklet. Alle anderen Alben, die ich als download kaufe, haben auch ein Booklet und wenn ich für dieses digitale Album 10-13 Euro zahle, dann habe ich gefälligst auch ein e-Booklet zu erwarten
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Es bleibt ohne Frage, dass Kraftwerk visionär und der damaligen Musikwelt mindestens einen Schritt voraus waren.
Auch ist es wohl unbestreitbar, dass die damalige Besetzung Hütter/Schneider/Flür/Bartos am effektivsten war. Diese CD beweist es sehr gut und das bei gerade mal sechs Stücken (aber eben nur sechs, daher 4 statt 5 Sterne).
Was Kraftwerk z.B. bei diesem Album ausmachte, war, dass sie elektronische Musik nicht stumpf vor sich hin klingen lassen wollten, sondern ihr ein Gesicht geben wollte. So ist es kein Wunder, dass manche dieser Stücke, v.a. "Das Modell" noch heute populär sind.
Doch der Reihe nach...
- Die Roboter: Ein Lied, das genauso glänzt wie der dazugehörige Videoclip, als Videoclips noch gar kein Standard waren (mit der Band als menschliche Robotergestalten im Musikstudio). Die betont künstliche Sprache der Roboterstimme, die Gehorsam und Unterwürfigkeit verspricht, war zurecht damals in den 70er Jahren was Besonderes, was Musik betraf. Wurde von Kraftwerk 1991, noch etwas tanzbarer und lebhafter, gecovert. Dennoch bleibt das Original unübertroffen.
- Spacelab: Unglaublich spacige Atmospähre, die beim Hören rüberkommt, aber auch der Geist der 1970er ist zwischendurch spürbar. Ein wenig mehr Abwechslung hätte das Lied vertragen können, ist aber dennoch ein sehr gutes KW-Lied.
- Metropolis: meiner Meinung nach kein Knaller, aber immerhin vermittelt "Metropolis" so etwas wie eine futuristisch-unheimliche Stimmung, die gut zum Titel passt.
- Das Modell: Ein etwas melancholisches, nüchternes Stück über ein begehrtes Modell. Man merkt wohl, dass das Lied noch in einer Zeit entstand, in der Modells nicht dermaßen wie am Fliessband (wie heute) behandelt wurden. Hervorstechend, natürlich, sind die melancholische Melodie und Ralf Hütters Gesang.
- Neonlicht: nach "Modell" geht es hier ein wenig fröhlicher zu, nämlich zum Leuchten städtischer Neonreklame und anderer Lichter. Sehr schön, wie ich finde, klingt wirklich "nächtlich" und auch hierzu empfielt es sich, den Videoclip anzugucken wenn noch nicht getan (u.a. zu finden bei YouTube).
- Die Mensch-Maschine: ein würdiger Abschluss des Albums mit einem der besten KW-Songs überhaupt. Auch wenn es thematisch sehr "Die Roboter" ähnelt, ist es ein Eigenstück, klingt aber ebenso sehr maschinenartig und kalt. Ebenfalls empfehlenswert!
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am 1. Oktober 2000
6 erstklassig zusammengestellte Stücke, die Kraftwerk den Durchbruch brachten. Meiner Meinung nach ist dieses Album ein Muss für eine elektronische Musik Sammlung oder eben allgemein ein Kauf-Tipp, weil die Musik nie langweilig klingt, für eine Querbeet-Musiksammlung. Kaufen !
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2009
Was die Beatles für die populäre Musik im Allgemeinen waren, sind Kraftwerk für die elektronische Musik im Besonderen. Mittlerweile sind fünf Jahre vergangen, seit die im Kling-Klang Studio behutsam aber gründlich restaurierten Kraftwerk Alben erstmals angekündigt wurden. Das Warten hat sich gelohnt. Die Düsseldorfer Klangtüftler haben Gutes perfektioniert. Die Vinylausgabe von "Die Mensch-Maschine" klingt frisch wie der junge Morgen. Das bisher wirklich störende Rauschen, vor allem beim Einsatz des Vocoders, ist bereinigt und die mittlerweile über dreißig Jahre alten Bänder wurden sprichwörtlich vom Staube befreit. Das 180g schwere Vinyl ist von bester Pressqualität. Cover und Innenhülle genügen ebenfalls hohen Ansprüchen und im 16-seitigen Begleitheft sind ein- und doppelseitige Fotos eine wahre Augenweide. Man könnte zwar der Auffassung sein, dass gerade im Falle der digitalisierten Neuauflage die Schallplatte als Medium einen Anachronismus darstellt. Dennoch kann sich der audiophile Mensch die "Mensch-Maschine" aus haptischen, optischen und akustischen Gründen getrost in dieser Version zulegen.
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