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HALL OF FAMEam 18. Januar 2004
Nach manchen Starship-Alben der Achtziger und Neunziger erwartete ich nichts aufregendes. Bereits das Probehören war eine Überraschung:
- Oberflächlich gesagt sind auf "Windows of Heaven" die besten Elemente von Jefferson Airplain und den Starship vereint, ein wenig mehr Airplain als Starship. Die CD ist selbst mit Jefferson Starships besserem Werk wie "Red Octopus" kaum zu vergleichen.
- Neuen Schwung bringt die ausdrucksstarke junge Sängerin Diana Mangano, neben der Ur-Crew - Paul Kantner, Marty Balin, Jack Casady - plus Gitarrist Mark Aguilar und Tubes Drummer Prairie Prince. Der Job scheint ihr Spaß zu machen, mit Eifer bringt sie das Flugobjekt wieder mit auf Höhenkurs. Gute Tracks:
- The Light: Lockere Gitarren, die versierte Rhytmus-Truppe mündet in den hymnischen Duett-Gesang: Was Paul Kantner einst in Sternstunden (Sunfighter, China) mit seiner Ex-Ehefrau Grace Slick zustande brachte gelingt hier mit Diana M. auf ansprechende Weise.
- Let me fly, etwas härter: wird auch von dem Gesang der beiden getragen. Ein Höhenflug weiblich / männlichem Call-Response Gesangs à la Meat Loaf / Partnerin. Auf einigen Pressungen soll Grace Slick als Gast am Mikrofon gewesen sein.
- Shadowlands: Kantner/Mangano, die vocale Chemie stimmt auch hier: Akustische Gitarren und ein Piano münden in einen liebevollen Text über eine junge Frau, die sich anfangs in einer Kleinstadt einsam fühlt.
- Goddess, Way of Love, Latacon: Auch Marty Balin ist auf Windows of Heaven mit Songs gut vertreten. Das Liebeslied Goddess mit seiner Solostimme erinnert an "Today" und "Miracles". Bei den beiden anderen Tracks wird er von der neuen Sängerin begleitet.
- Millenium: 1999 ein Lobgesang an das Neuen Jahrtausend, recht optimistisch mit Science-Fiction Anleihen. Der Sarkasmus/Weltschmerz auf mancher alter Flugroute (Crown of Creation, Diana, Law Man, Silver Spoon, Lather) scheint wie weggeblasen.
- Out of the Rain: Diana M. solo, Ballade mit Orgel-Begleitung.
Der Rest ist nicht ganz so stark, wegen der Güte der besseren Tracks dennoch 5 Sterne.
- Wem "Windows of Heaven" gefällt sollte mal in die ähnlichen Kantner/Slick Soloalben reinhören: "Sunfighter", "Baron von Toolberg" und "Blow against the empire". Ich fand diese zugänglicher als die Platten von Jefferson Airplain. Vor mehr als 25 Jahren schrieben Musikzeitschriften, daß der alte Geist um den Jefferson Airplain Clan für immer verschwunden sei, nie mehr wird es wie früher sein, etc. ... Das Raumschiff beweist kraftvoll mit einigen neuen Elementen und modernem Computer-Design auf "Windows of Heaven" das Gegenteil.
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