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Kundenrezensionen

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am 28. März 2016
I distinctly remember buying the vinyl record of '' BONDED' BY BLOOD'' in the 80ies
with those insane vocals by paul baloff. the entire album knocked me out in no time,
everything here being in keeping with my inner being, all the shackles of society imposed upon you by this brainsick creation gone,shed, dissolved in a split second when listening to the exodus-bonded by blood album, one of the very few 80ies rippers such as death angle-the ultra violence or possessed or nuclear assault or...
sadly , all of exodus's successor albums like pleasures of the flesh came nowhere near equalling their debut record,decent though they are, they lack this supreme lunacy that was immanent in bonded by blood only & remains pretty much unparalleled to this day , maybe ''force of habit'' setting itself slightly apart from them. it was only during the 80ies that my attention was averted from heavy psych for a brief period of time because of that primeval cry emanating from 80ies death/thrash metal albums, clearly resonating well with me. still, some fine tracks on pleasures of the flesh to be found, too.
check out:
false prophet- moonchild (1976 or so), completely demented blend of proto metal & heavy psych
&
san francisco's shiver (1971 or so), abounding with acid rock & psych
if you will.
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am 28. April 2009
Im Vergleich zu ihrem ersten Album 'Bonded by Blood' konnte sich Exodus gehörig steigern. Das lag damals vor allem am neuen Sänger Zetro Souza, der mit seinem schrill-kratzigen Gesang viel besser zum Stil der Band passte, als die Gesangskünste von Paul Baloff (R.I.P.). Für jeden Fan des 80er-Jahre Thrash Metals bietet dieses übrigens auch hammerharte Riffs und einzigartige Solos. Das ganze Album folgt im Grunde dem Thema Kannibalismus, was ziemlich originell und auch ein wenig komödiantisch rüberkommt. Ich persönlich halte es für eines der besten Alben von Exodus. Wer aber sanfte und melodische Klänge wie bei Metallica erwartet, der wird nicht unbedingt glücklich mit 'Pleasure of the Flesh' sein. Für diejenigen die aber härteres gewohnt sind, wird dieses Stück Musikgeschichte einiges zu bieten haben.
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am 22. Mai 2014
Einziger Minuspunkt: Die schwächste Produktion aller Exodusscheiben, aber beileibe keine Katasstrophe.
Anspieltipps: Braindead
Chemi-Kill
und alle anderen Songs auch.
Wie bei vielen Klassikern war das Album bei Erscheinen stark unterbewertet.
Aus heutiger Sicht natürlich ein schlechter Witz.
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am 23. März 2003
Ein witziges Intro mit Buschtrommeln und Kanibalengejaule eröffnet dieses Meisterwerk. Die Songs sind sehr eingängig und fordern einen regelrecht auf, mitzubangen. Lediglich der etwas matschige Sound stört, wenn man nicht gerade vor Begeisterung die Luftgitarre intoniert. Wenn man schon den Vergleich mit kill em all sucht, dann ist Pleasures meiner Meinung nach die abwechslungsreichere Platte: Mitgröhlsongs (Braindead), nackenbrecher (Titelsong) und Hits wie Chemi-Kill oder seeds of hate stehen auf meiner Liste gleich neben Reign in blood und rust in peace!
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am 16. September 2002
Enttäuscht war ich als ich mir diese Scheibe zugelgt hatte. Nur tumbes Runterrasseln von tempogeladenen Trash Songs. Nichts zu meken von dem was z.B Metallicas "Kill em all" ausmachte. Kein Song prägte sich in meine Gehirnwindungen ein auch nach dem zehnten Umlauf nicht.
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