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5.0 von 5 Sternen Back to the roots
Mit ihrem vierten Album "Near The Beginning", das 1969 erschien, ging die Band musikalisch wieder mehr zu ihren Anfängen zurück, denn das Album war wieder sehr Rock- und Blues orientiert und z.B. mit The Beat Goes on überhaupt nicht zu vergleichen.

Das Album bestand aus einer Seite Studio-Takes und einem fast 24 Minuten langen Live-Jam, "Break...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2004 von Linda99

versus
3.0 von 5 Sternen Dampfhammer-Rock
Es ist schon starker Tobak, was die vier Jungs von Vanilla Fudge hier 1969 auf den Plattenmarkt brachten. Die drei Studio-Songs sowie eine monströse Improvisationsorgie aus dem Shrine Auditorium in Los Angeles sind sicherlich nichts für rockmusikalische Feingeister. "Shotgun", der Opener der Scheibe, klingt chaotisch und geht zum einen Ohr rein und zum anderen...
Veröffentlicht am 2. August 2010 von birddog


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the roots, 31. Dezember 2004
Von 
Linda99 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Near the Beginning (Audio CD)
Mit ihrem vierten Album "Near The Beginning", das 1969 erschien, ging die Band musikalisch wieder mehr zu ihren Anfängen zurück, denn das Album war wieder sehr Rock- und Blues orientiert und z.B. mit The Beat Goes on überhaupt nicht zu vergleichen.

Das Album bestand aus einer Seite Studio-Takes und einem fast 24 Minuten langen Live-Jam, "Break Song", der bei einem Konzert im Shrine-Auditorium von L.A. mitgeschnitten worden war. Und insbesondere hier zeigen Vanilla Fudge, dass sie eine ausgezeichnete Rock-Band waren, die es auch verstand, ohne komplizierte Studio-Technik klasse Live-Musik zu produzieren.

In dem Jam hat jeder der vier rd. 5 Minuten Zeit für "sein" Solo, der Rest ist Zusammenspiel der Band. Der erste Solist ist hierbei der Gitarrist Vince Martell, der zusammen mit der Band sein Spiel im Hard-Rock beginnt, einen Slow-Blues einfließen lässt, bevor sein Solo Hard'n Heavy ausklingt und er Tim Bogert (b) und Carmine Appice (dr) das Feld überlässt.
Und die zeigen im nächsten Break, warum sie in den 70er Jahren als eine der besten Rhythm-Sections galten, was sie eindrucksvoll später bei "Cactus" und "Beck, Bogert & Appice" unter Beweis stellten. Die beiden spielen wie ein Uhrwerk zusammen, da werden Heavy-Bass a la Jack Bruce oder Felix Pappalardi gemischt mit Jazz-Elementen.

Die etwa 9. bis 14. Minute des Jam gehört dann ziemlich allein Mark Stein, der hier ausdrucksstark zeigt, dass auch er ein Master der B3-Hammond Organ ist. Auch er mischt sein Spiel sehr stark mit Rock-, Slow-Blues- und Jazz-Elementen, teilweise im Stil eines Jimmy Smith (Liebhaber der Hammond kommen hier auf ihre Kosten).

Das letzte Break bekommt dann Carmine Appice mit einem längeren (und wirklich gutem) Drum-Solo.
Der Jam endet wieder mit dem Anfangsthema der Band und nach fast 24 Minuten hat sich keinerlei Langeweile beim Zuhören eingeschlichen. Wirklich eine beeindruckende Live-Performance der Band; da hätten Vanilla Fudge ein ganzes Live-Album daraus machen sollen.

Die Studio-Aufnahmen sind auch ziemlich gut: "Shot Gun", ein alter Motown-Titel, ist sehr heavy, "Some Velvet Morning" wieder mehr im alten Vanilla Fudge-Sound. Im Studio haben sie einfach anders gearbeitet als live auf der Bühne. Als Bonus gibt es u.a. noch den Rocker "Good Good Livin'" sowie die Single-Version von "Shot Gun". Der Studio- und Live-Sound ist recht gut, wenn man bedenkt, wie alt die Aufnahmen sind; Bob Irwin hat sich um die Klangbehandlung der Tapes gekümmert und ein recht gutes Ergebnis erzielt, das die LP-Version doch übertrifft.

Die Info's zu dem Album sind ziemlich dürftig; außer ein paar kurzen Anmerkungen der einzelnen Band-Mitglieder gibt es sonst nichts weiter. Das hätte man - im Vergleich zu Neuveröffentlichungen vieler anderer Bands - für den Käufer etwas interessanter machen können, schade. Ich höre die LP bzw. nun die CD bereits seit 1970 und finde das Album nach wie vor, und insbesondere den "Break Song", immer wieder genial.

Eine zeitlose CD, die nicht langweilig wird und die ich nur zur Anschaffung empfehlen kann. Da mag ich wirklich nicht nur vier Sterne geben, denn die Musik reisst die etwas magere Aufmachung raus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1969, 24. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Near the Beginning (Audio CD)
Die Scheibe steht seit 1969 bei mir im Regal und hat sich seit dem immer wieder Gehör verschafft. Allen Moden und Wellen zum Trotz bleiben manche Werke
im persönlichen Gedächtnis. Diese CD ist eine davon.

In einer Welt von Eintagsfliegen ist hier damals eine schillernde Libelle an den Start gegangen die noch heute ihre Bahnen über den großen Teich zieht.
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3.0 von 5 Sternen Dampfhammer-Rock, 2. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Near the Beginning (Audio CD)
Es ist schon starker Tobak, was die vier Jungs von Vanilla Fudge hier 1969 auf den Plattenmarkt brachten. Die drei Studio-Songs sowie eine monströse Improvisationsorgie aus dem Shrine Auditorium in Los Angeles sind sicherlich nichts für rockmusikalische Feingeister. "Shotgun", der Opener der Scheibe, klingt chaotisch und geht zum einen Ohr rein und zum anderen raus. Die folgende Lee Hazlewood-Komposition "Some velvet morning" ist für mich das Glanzlicht der Scheibe. Der Song im Slowmotion-Sound bündelt auf idealtypische Weise alle Trademarks der Band. Eher durchschnittliche Rock-Kost bietet dann das psychodelisch daherkommende "Where is happiness". Der 23minütige "Break song" schließlich ist ein zeittypischer Monumental-Song im Stil etwa von Mountains "Nantucket Sleighride". Von einer Blues-Basis ausgehend dient der Titel den Musikern als Vehikel, um ihre instrumentalen Fertigkeiten zu demonstrieren. Er ist eigentlich mehr eine Aneinanderreihung von Soli - wenn auch auf beeindruckendem Niveau - als eine in sich geschlossene Komposition. Insbesondere die Rhythmusgruppe mit Tim Bogert am Bass und Carmine Appice am Schlagzeug stellt bereits hier unter Beweis, zu was für weiteren Großtaten die beiden später fähig waren. Die drei Bonus-Tracks fügen dem Originalalbum nichts Essentielles hinzu.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Near the Beginning, 11. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Near the Beginning (Audio CD)
Lee Hazlewood rangiert bei mir bei Udo Jürgens oder Peter Alexander. Vanilla Fudge haben "Some Velvet Morning" interpretiert.
Mehr rockiger aber (nichts aber) immer sehr sehr gut Vanilla Fudge. Würde sie gerne mal über eine sehr grosse Anlage hören.
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3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein muß für jede Kollektion, 30. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Near the Beginning (Audio CD)
Die LP enthält ganze 4 Songs 1. Bei Shotgun möchte am liebsten der ganze Körper mitswingen. 2. Dann erfolgt ein absolutes Meisterwerk. Kein Tanz sondern ein echtes Hör stück. On a Velvet Morning zieht die ganzen Schwingungen des Körpers, hervorgerufen beim Ersten stück, zusammen an einem Punkt im Gehirn und läßt sie dort zu einem Feuerwerk explodieren. Mehr kann LSD für euch auch nicht tun. Wahrhaft Großartig. Turn on Tune in Drop out. Und outdroppen wird man nach dieser Orgie. 3.Der Dritte Song gehört einfach zum zweiten.
4. Der Letzte Soundtrack ist nichts weiter als was er schon sagt. Ein break Song. Hätte von jeder Band sein können. Man würde fast 2 Sterne geben anstelle von 5. Wenn ich nicht zufällig das Stück während des Staubsaugen und Abwaschens angehört habe. Dort funktioniert's super. Vanilla Fudge halt.
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Near the Beginning
Near the Beginning von Vanilla Fudge (Audio CD - 2000)
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