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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar anders!
Die CD, die ich euch heute vorstellen möchte, ist Quench. Nein, nicht der Brausedrink zum Anrühren, sondern die schöne CD von „The beautiful South".
Quench ist nach „Blue is the colour" die 7. CD von der Band und wurde 1998 rausgebracht.
Nach der nachdenklichen und eher melancholischen „Blue is the colour" überrascht die...
Veröffentlicht am 29. August 2002 von kaeferyvi

versus
3.0 von 5 Sternen Perfektionierte Langeweile
Nach den 13 Songs der CD schwirren 13 hübsche Melodien im Kopf umher, geradlinig, einprägsam; in Gesang, Arrangement und Ausführung perfektioniert, mit witzigen Texten versehen, aber irgendwie seltsam flach.

Da singen wunderbare Stimmen ihren Text, artig gefolgt von einem melodischen Refrain und dies manchmal bis zur Eintönigkeit. Konnte man...
Veröffentlicht am 12. Februar 2007 von TJ


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar anders!, 29. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Quench (Audio CD)
Die CD, die ich euch heute vorstellen möchte, ist Quench. Nein, nicht der Brausedrink zum Anrühren, sondern die schöne CD von „The beautiful South".
Quench ist nach „Blue is the colour" die 7. CD von der Band und wurde 1998 rausgebracht.
Nach der nachdenklichen und eher melancholischen „Blue is the colour" überrascht die neue CD mit vielen ironischen, flotteren und andersartigen Liedern.
Schon das erste Lied „How long's a tear take to dry?" beginnt mit einer E-Gitarreneinlage, was für Beautiful South-Fans eher ungewöhnlich klingt. Nicht das gewohnte softe, sondern ein überraschend frisches und freches Musikstückchen machte sich hier breit. Je länger man es hört, desto fetziger wird es, mit vielen Rhytmuswechseln ist es interessant und man könnte sogar drauf tanzen.
Lied Nr.2 „The Lure of the Sea" hat auch seinen ganz eigenen Rhythmus. Ein musikalisch schön zu hörendes Stück durch den Wechsel der Stimmen von Paul Heaton und Jaqueline Abbott.
Lied Nr.3 „Big Coin" ist ein dann doch ein eher ruhiges Lied über eine Münze (tja über so etwas kann auch nur Beautiful South singen)
Lied Nr.4 „ Dumb" ist ein wirklich witziges Stück: „It doenst take a mathematician to add a siple sum, either you are simple beautiful or I am siple dumb"
Mit eine Art, die an die Lieder mit Schmuseblues erinnern („ ah ah ah!" singen immer die Hintergrundmusiker) ist dieses Lied trotzdem ein langsames Stück.
Lied Nr.5 „Perfekt 10" kennen die meisten bestimmt aus dem Radio, denn da lief es eine ganze Weile. Es ist ein ironisches und witziges Lied über Größen, Kleidergrößen und diverse andere Größen. Mit bissigen Texten wie dieser Passage:
„If he's extra large well I'm in charge,
I can work this thing on top,
If he's XXL well what the hell,
every panny don't fit the slot"
kommen Beautiful South mal wieder von ihrer natürlich, direkten und anzüglichen (oder versteh ich hier was falsch? *fg*) Art daher. So lieben wir sie und so kennt sie jeder.
Lied Nr.6 „The Slide" ist eine schöne Melodie, die ins Ohr geht. Ein Chor singt hier den Refrain mit, was irgendwie auch neu und ungewöhnlich ist. Zusätzlich spielt eine Orgel im Hintergrund.
Lied Nr. 7 „ Look what I found in my beer" findet der Sänger Paul Heaton diverse Dinge in seinem Bier. Wie die da wohl reinkommen? In erster Linie will uns das wohl sagen, daß wir durchs Trinken einsam und versoffen werden und lieber wieder anfangen sollen, zu leben.
Lied Nr.8 „ The Table" handelt von einem Tisch. Ungewöhnlich, aber für The beautiful South durchaus nicht befremdlich. Ein witziges und leicht nachdenklich beginnendes und dann immer grouviger werdendes Lied über einen Tisch eben!
Lied Nr.9 „Windowshopping for Blinds" kam mir vom Titel her immer etwas merkwürdig vor (Schaufernsterbummel für Blinde). Das Lied selbst scheint dann aber diese Phrase eher als Methaper zu benutzen und zwar um den scheinbar sinnlosen Zustand der Person zu beschreiben, die das Lied singt. Er trinkt, nimmt Drogen, gibt sein ganzes Geld aus und philosophiert über seinen Zustand und vergleicht ihn dann mit dem Schaufensterbummel für Blinde.
Lied Nr.10 „Pockets" ein Lied über einen Sammler, der alles aufhebt, was andere wegwerfen oder nicht beachten. Eher ruhig und nachdenklich.
Lied Nr.11 „I may be ugly" ist ein sehr merkwürdiges Lied. Mit Zeilen wie: „I may be ugly, but I've got the bottel -opener. He may be fat but he's got the cork-srew" (Ich mag zwar häßlich sein, aber ich hab den Flaschenöffner. Er ist zwar fett, aber er hat den Korkenzieher) schafft es The beautiful South mal wieder Verwirrung in meinem Kopf zu stiften. Aber ich muß nicht alles verstehen! Paul Heaton spielt hier viel mit der Stimme (auch teilweise Sprechgesang), die Musik tritt in den Hintergrund!
Lied Nr.12 „Losing Things" ist ein ungewöhnlich klingendes Lied. Cha-Cha-Cha ist das einzige was mir hier zu einfällt! Der Rhytmus besticht einfach alles! Auch hier fällt Paul Heatons markante Stimme durch gekonnte Wechsel auf!
Lied Nr.13 „ Your father and I", das letzte Lied auf der CD erzählt eine Geschichte. Die Geschichte über die Zeugung eines Kindes. Der Vater erzählt immer wie toll alles war und was für ein tolles Hotel, die Mutter aber erzählt, das der Vater halb besoffen in einer heruntergekommemen Absteige mit ihr im Bett war. Schönes Lied deshalb, weil die Eltern abwechselt gesungen von Jaqueline Abbott und Paul Heaton sich so richtig reinsteigern...
Die CD ist im Vergleich zu „Blue is the colour" einfach ganz anders. Die Lieder sind bissiger, fetziger, aber auch ironischer und teilweise nachdenklicher. Mit neuen Musikeffekten (wie Chor und Gitarrensolos) kommt The beautiful South von einer ganz anderen, abwechslungsreichen Seite daher. Diese CD ist zeitlos und man kann sie immer und überall hören.
Das Cover zeigt diesmal einen Boxer (in grau) vor einem schwarzen Hintergrund. Ansonsten ist alles in mattem bronze (mit silberanteilen) gehalten. Das Booklet liefert wieder mal alle Texte zum Mitsingen!
So nun viel Spaß beim reinhören und ich hoffe ihr konntet mit meiner Meinung etwas anfangen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser gehts nicht!, 11. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Quench (Audio CD)
Musik ist ja immer Geschmackssache und The Beautiful South hierzulande eher unbekannt - zu Unrecht, denn das was die Gruppe produziert ist absolute Spitze und hat in „The Quench" den (bisherigen) Höhepunkt erreicht. Gut, die CD hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel und damals ist nur „Perfekt ten" rauf und runter gelaufen - und der Rest leider irgendwie in der Versenkung verschwunden - aber gerade deswegen lohnt die Anschaffung auch jetzt noch, denn hier gibt es musikalische Schätze zu entdecken.
Es gibt wenige CDs von denen man behaupten kann sie gefallen einem vom ersten bis zum letzen Lied - aber genau das möchte ich bei mir von „The Quench" behaupten. Super Melodien - allesamt schon zum Ohrwurm geeignet - kombiniert mit spitzen, hintergründigen Texten - einfach nur klasse. Das musikalische Können der Musiker wird auf jeden Fall auch diejenigen ansprechen, die mit englischen Texten wenig am Hut haben - oder sie nur oberflächlich verstehen.
Von mir fünf Sterne dafür - ohne wenn und aber.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Honigsüßer Gesang, sarkastische Texte, harmonische Melodien!, 22. Januar 2003
Von 
Peter-Thilo Hasler (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Quench (Audio CD)
Wer erinnert sich nicht an die Singleauskopplung "Don't Marry Her", die vor einigen Jahren aufgrund des zweiten Teils des Refrains von mehreren hiesigen Radiostationen boykottiert wurde. Mit Quench setzen Beautiful South ihr Erfolgsrezept fort. Warum sollten sie auch auf waghalsigen Experimente einlassen? Quench ist so herrlich schön dahingeträllert, so frisch und leicht wie ein Sommerwind. Aber nicht nur melodisch ist die CD ein Genuss, auch die Texte sind vom Feinsten! Da geht es um bulimische Hühner (Perfect 10), um Eichentische, die man auch als Eichensarg verwenden könnte (The Table) oder um die existenzielle Frage, inwieweit Tränen sich wieder entfernen lassen (How Long's a Tead Take to Dry). Beim Lesen der Texte kommt man um ein Grinsen nicht herum. Britischer Humor gepaart mit eingängigen Melodien und sozialkritischen Texten - was will man mehr?
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to form, 22. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Quench (Audio CD)
Mit ihrem sechsten Album "Quench" hat sich die englische Popband The Beautiful South im Jahre 1998 eindrucksvoll auf dem Gebiet, das sie am besten beherrscht, nämlich den schönen, hintersinnigen und brilliant ausgeführten Popsongs, zurückgemeldet. Nachdem das 1996 erschienene fünfte Album, "Blue Is The Colour" bei aller Qualität den Eindruck machte, der Höhepunkt der Nordengländer sei bereits überschritten, kommt "Quench" wieder in die Kategorie, in der auch "Welcome To The Beautiful South" und "Miaow" Maßstäbe setzten, The Beautiful South wirken auf diesem Album wieder frisch und spritzig uns strotzen nur so von neuen Ideen. Positiv hat sich darauf mit Sicherheit die Mitwirkung einerseits Norman Cook, alias Fatboy Slim, alias Beats International, alias Freak Power, alias Pizzaman, alias ..., früher mit Paul Heaton und Dave Hemingway bei den Housemartins, und des London Community Gospel Choir ausgewirkt. Norman Cook sorgt dafür, daß die Begleitung einzelner Songs, wie "Perfect 10" oder "How Long's A Tear Take To Dry" eine neue, fast tanzbare Dimension erhält, während der Chor dem Lied "The Slide" zusätzliche Atmosphäre verschafft. Aber auch die anderen Lieder wissen zu glänzen, vor allem "Your Father And I" und "Window Shopping For Blinds", die exemplarisch die Möglichkeiten, die The Beautiful South aufgrund Ihrer drei hervorragenden Sänger und der guten Begleitmusiker haben, demonstrieren. Einziges Manko ist vielleicht neben der im Vergleich zu den ersten vier Alben geringen Bissigkeit der Texte das geringe Auftreten von Dave Hemingway als Leadsänger. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3.0 von 5 Sternen Perfektionierte Langeweile, 12. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Quench (Audio CD)
Nach den 13 Songs der CD schwirren 13 hübsche Melodien im Kopf umher, geradlinig, einprägsam; in Gesang, Arrangement und Ausführung perfektioniert, mit witzigen Texten versehen, aber irgendwie seltsam flach.

Da singen wunderbare Stimmen ihren Text, artig gefolgt von einem melodischen Refrain und dies manchmal bis zur Eintönigkeit. Konnte man bei vorangegangenen Werken von Beautiful South noch Überraschendes, Kantiges entdecken, weiß man bei "Quench" nach der ersten Minute des Songs bereits, was einen erwartet, alles wirkt brav, schal, langweilig.

Trotzdem sollte man mit "Quench" nicht zu sehr ins Gericht gehen. Das Album hat ein Niveau, von dem manche angeblich etablierte Künstler nur Träumen können. Darum 3 Sterne auch nur deshalb, weil nach dem Debütalbum und "Choke" von Beautiful South hier einfach das "Ideengewitter" etwas nachließ und dafür gute Hausmannskost serviert wird.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 10. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Quench (Audio CD)
Ich halte Quench für eines der besten Alben von The Beautiful South. Ich liebe ausserdem die Stimme von Jacqui Abbott. Herrliche Melodien und wirklich bissige Texte (Your Father and I).

Obwohl das Album jetzt fast 10 Jahre alt ist, höre ich es immer wieder gerne.
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Quench
Quench von Beautiful South (Audio CD - 1998)
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