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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zehn Pilger-Geschichten
"Ten Summoner's Tales" ist wie "The Soul Cages" und "Nothing Like The Sun" ein eher düsteres Album und es ist gewohnt musikalisch hochkarätig. Besonders "Prologue" sticht hervor! Typisch für Sting ist, dass jedes Album seine eigene Identität hat, es variiert mit Musikstilen und läßt Räume für die Kreativität der Musiker...
Veröffentlicht am 25. Januar 2007 von ru:fus

versus
3.0 von 5 Sternen Nett zu hören für Fans aber kein Dauerbrenner
Nett. Aber für mich nicht nett genug. Ein paar der Lieder sind die eher bekannten bei den anderen die spezieller sind ist mir klar warum keine Auskopplung stattfand. Leider ist von "it's probably me" nicht die Filmversion, sondern die Album Version darauf. Schade.
Vor 7 Monaten von Kittyhoops veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zehn Pilger-Geschichten, 25. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Ten Summoner's Tales (Audio CD)
"Ten Summoner's Tales" ist wie "The Soul Cages" und "Nothing Like The Sun" ein eher düsteres Album und es ist gewohnt musikalisch hochkarätig. Besonders "Prologue" sticht hervor! Typisch für Sting ist, dass jedes Album seine eigene Identität hat, es variiert mit Musikstilen und läßt Räume für die Kreativität der Musiker. Stilistischer Stillstand? Nein! Stings Musik entwickelt sich, er probiert sich aus, sprüht vor Kreativität. Soviel mit Blick auf die vorherige Kritik!

Auf dem Album zeigt er sich nachdenklich, holt das Mittelalter zurück und zieht Parallelen zur heutigen Zeit ("Heavy Cloud No Rain"). Er lässt der Frustration über Religion und Politik freien Lauf ("Prologue"). Er pilgert durch die Alltagssorgen der Menschen und erinnert daran, was wirklich zählt: Liebe. Sein Kreuzzug für mehr Menschlichkeit kommt immer an. Da verzeiht man ihm auch seinen mittlerweile stattlichen Besitz. So einen moderner Prediger, der den Menschen millionenfach aus dem Herzen spricht, schließt man nun einmal in selbiges ein. Da schließe ich mich mit ein! "Ich habe den Glauben an Dich nicht verloren Sting!"
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geniales konzept, 2. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Ten Summoner's Tales (Audio CD)
ten summoner's tales ist eine anspielung auf die englischen canterbury tales. sting ist ein reisender, spielt seine lieder. die ganze aufmachung des albums ist so ausgerichtet. sowohl die songliste mit prologue und epilogue als auch die fotosessions. sting sieht super aus in seinem outfit,befindet sich auf einem schloss (seinem anwesen?),alles in grundfarbe gold gehalten.ein toles gesamtpacket dieses album.meiner meinung nach gemeinsam mit soul cages das genialste sting konzept. bei früheren und späteren alben fehlt ein identifikationkonzept.beabsichtigt? die songs:mit "if i ever lose my faith" hat sting einen der genialsten songs sowohl von text als auch musik her geschrieben und performt.ein standard.nach 10 jahren ein klassiker.die balladen fields of gold, probably me und shape of my heart ebenfalls klassiker.die restlichen songs haben ironische witzige texte.die musik ist sehr anspruchsvoll, und geizt nicht mit schrägen rhytmen und harmonien.trotzdem bleibt alles flüssig und hat ohrwurmqualität. mit vinnie colaiuta (drums),und david sancious (keys) sind 2 meister, ja legenden, ihres faches mit an board. dominic miller an der gitarre prägt den (shape of my heart, gold, faith) sound kräftig mit. ein hörtipp von mir ist: everybody laughed but you. stings stimme ist seit den 91,93 alben etwas gealtert,verändert meine ich,eine ära ging hier zu ende.dieses album war lange zeit mein sting favourite album, es wird immer schwieriger DAS eine auszusuchen, zum glück muss man nicht für EINES entscheiden. eines steht fest, dieses album ist nach 10 jahren bereits ein klassiker und kann nicht genug gelobt werden. dieses album lässt sich nicht mehr einordnen (pop,jazz,rock,swing???) es ist einfach gute musik! einmalige, unvergleichliche musik, eines einmaligen künstlers.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zehn Märchen bieten zwölf teils nachdenkliche und teils sehr jazzorientierte Songs um seine Treue an sie zu verlieren, 25. April 2012
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ten Summoner's Tales (Audio CD)
Sting, mit bürgerlichem Namen - Gordon Metthew Thomas Sumnor - ehrt erstmals die Titel eines Studioalbums dadurch, indem er sie im Albumtitel als persönliche Märchen bezeichnet. Dass er dabei seinen Nachnamen in Summoner abändert, lag laut einem Fernsehinterview einfach daran, dass sich Summoner wesentlich besser aussprechen lässt als Sumnor.

Nach dem sehr nachdenklichen und großteils auch traurigen Album - The Soul Cages - knüpft Sting knapp zwei Jahre später zwar auf Titeln wie - If I Ever Lose My Faith In You, Fields Of Gold, Seven Days, It's Probably Me, Everybody Laughed But You - aber - vor allem dem hervorragenden Stück - Shape Of My Heart - unweigerlich an die Atmosphäre seines Vorgängers an, präsentiert uns aber auf diesem Album auch eine Reihe von fröhlicheren und anders strukturierten Songs. So erfreut uns der ehemalige "Polizist" auf diesem Album mit sehr vielen Jazzelementen und Rhythmuswechseln. Bereits schon der zweite Titel - Love Is Stronger Than Justice - glänzt mit einem stilistischen Hin- und Herwechseln zwischen Freestyle-Jazz im Songaufbau und melodiöser Countrymusik im Refrain. Auch auf den anderen Titeln zeigt Stings durchweg seine Große Liebe zum Jazz, wobei er jedem Song einen eigenen stilistischen Charakter verleiht. Neben sehr groovigen Titeln wie zum Beispiel - Heavy Cloud No Rain - und - Something The Boy Said - dürfen sich die Jazzfans auch auf Rock'n'Roll-angehauchte Stücke wie - She's Too Good For Me - und Independent-Jazz - Saint Augustine In Hell - freuen.

Fazit: Sting liefert uns auf seinem Märchenalbum - Ten Summoner's Tales - zwölf abwechslungsreiche und überwiegend jazzorientierte Songs, die einerseits zwar kommerziell und radiotauglich sind, aber andererseits auch eine sehr intime Atmosphäre beim Hörer erzeugen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stings bestes Album, 3. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ten Summoner's Tales (Audio CD)
Sting hat nach den sehr düsteren "Soul Cages" mit "Ten Summoner's Tales" ein ziemlich heiteres Werk hingelegt. Selbst im relativ düster wirkenden "St. Augustin In Hell" kommt Humor durch: In der Hölle sind neben Erzbischöfen und Kardinälen auch Musikkritiker(!) zu finden.
"She's Too Good For Me" z.B. ist eine Rock'n'Roll-Nummer, in der der Sänger aufzählt, was seine Freundin nicht an ihm schätzt; unterbrochen von einem Streichquartett, wo er überlegt, ob er sich ändern soll oder ob sie ihn doch so mag, wie er ist.
Aber alle 12 Titel sind erste Sahne. Nicht umsonst wird gerade der Song in dem es um einen passionierten Kartenspieler, der allein spielt - wegen der Geometrie des Zufalls - von den Sugarbabes und Craig David verwendet ("Shape Of My Heart").
Und "Fields Of Gold" ist sowieso längst ein Klassiker.
Wer Sting noch nicht kennt, sollte mit diesem Album bei ihm einsteigen.
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4.0 von 5 Sternen Sehr schöne Geschichten, aber kein Suchtfaktor, 1. Juni 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ten Summoner's Tales (Audio CD)
Verglichen mit anderen Werken der Musikgeschichte hätte dieses Album eigentlich immer noch 5 Sterne verdient, denn wie wir es von Sting gewohnt sind, findet sich auf "Ten Summoner's Tales" nur hochkarätige Musik, mit vielen verschiedenen Stilrichtungen geschmückt und mit Lyrics, die jedem Dichter Konkurrenz machen.
Dass ich letztendlich "nur" 4 Sterne vergeben habe, spiegelt einzig meinen persönlichen Zugang zu dem Album wieder - und mir fehlt leider hier das gewisse Etwas, das mich in den Bann zieht. Für mich gibt es hier keinen Suchtfaktor, wie bei vielen anderen Alben von Sting. Ich freu mich, wenn ich das Album höre, aber wenn ich's nicht höre, geht mir auch nichts ab.
Erwähnenswert sind hier mMn noch zwei Dinge: 1.) "Fields of Gold" ist ein All-Time-Classic und eines der wunderschönsten Lieder, die je geschrieben wurden.
2.) Der Titel des Albums ist sehr gut gewählt; jedes Lied erzählt wirklich eine Geschichte (wer auf narrative lyrics steht, wird dieses Album lieben.).
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5.0 von 5 Sternen Auch heute noch 'ne klasse CD, 26. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ten Summoner's Tales (Audio CD)
Diese CD habe ich 1993 geschenkt bekommen. Erst vor kurzem ist sie mir wieder in die Hände gefallen. Ich habe festgestellt, daß obwohl die CD schon sechs Jahre alt ist, die Lieder auch heute noch hörenswert sind. Wie zum Beispiel der damalige Hit "I'ts propably me". Mein Favorit ist aber immer noch "Fields of Gold". Ein eher ruhiges Lied, das man ja auch heute noch des öfteren im Radio hört.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MEIN KLASSIKER, 25. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ten Summoner's Tales (Audio CD)
Ein Album, an dem meiner Meinung nach alles stimmt! Die Melodien,Texte, die Stimme - einzigartig!
Gerade die Orientiertung in Richtung Jazz ist deutlich zu spüren und meiner Ansicht nach so gut gelungen, dass auch Menschen, die mit dieser Musikrichtung bisher nicht viel anfangen konnten, Zugang dazu erhalten.
Übrigens auch ein interessanter Aspekt, dass manche Sting-Alben sich gewissen Musikstilen näher - Mercury Falling bewegt sich Richtung "Country" (auf angenehme Weise), die vorliegende CD eben Richtung Jazz.
Insgesamt eine stimmige Zusammenstellung - sollte in keinem CD-Regal fehlen.
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3.0 von 5 Sternen Nett zu hören für Fans aber kein Dauerbrenner, 31. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ten Summoner's Tales (MP3-Download)
Nett. Aber für mich nicht nett genug. Ein paar der Lieder sind die eher bekannten bei den anderen die spezieller sind ist mir klar warum keine Auskopplung stattfand. Leider ist von "it's probably me" nicht die Filmversion, sondern die Album Version darauf. Schade.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meister Gordons Weisen vom Leben, 12. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ten Summoner's Tales (Audio CD)
Für alle die sich fragte, woher all die guten Lieder von ‚Fields of Gold' kamen, haben ich hier die Antwort gefunden und sie heißt: ‚Ten Summoner's Tales' (ein Wortspiel mit Stings Nachnamen „Sumner"). Wie ein mittelalterlicher Barde zieht der Sänger und Liedschreiber Sting auf einem Pferd durch die Gegend um seine Weisen von den sieben Brüdern und vom Heiligen Augustin in der Hölle zu singen. Nebenbei erzählt Meister Gordon uns noch von den Feldern aus Gold, die sich übrigens in Wirklichkeit hinter seinem schlossartigen Anwesen in England befinden.
Die zehn Geschichten von Summoner überzeugen auf ganzer Linie durch die Ausgeglichenheit der Stücke und deren einfache und doch komplexe... Schönheit. Es ist einfach schöne Musik, die Sting hier gemacht hat und man merkt einfach das man es hier mit einem Meister seiner Gilde zu tun hat und da sowieso kein Mensch, er selber eingeschlossen, weiß in welche Kategorie seine Musik gehört, kann man nur sagen: Eine Klasse für sich!!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pop mit Klasse, 10. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ten Summoner's Tales (Audio CD)
Nach den sehr ruhigen Klängen seiner brillianten Soul Cages CD hat Sting mit Ten Summoner's Tales wieder leichtere Kost abgeliefert. Dabei bleibt er dem Pop verschrieben, wird aber fast nie flach oder unkreativ. Seine Eigenheit als Komponist, die er mittlerweile bis zur Perfektion beherrscht, ist es aus dem 4/4 Takt auszubrechen und die ungewöhlichsten Taktarten in einem Stück zu mischen. Dabei macht er das so geschickt, dass man es beinahe nicht merkt, und das Lied ohne Holpern absolut flüssig durchläuft und sogar groovt. Bemerkenswert ist auch die gut gespielte Hammondorgel von David Sancious, mit der er manche Stücke würzt, sowie die angenehmen String- und Hornsections. Das Arrangement ist verglichen mit den Police-Zeiten komplexer, aber bestimmt nicht übervoll. Musikalisch erinnert nur noch die Gitarre ab und zu an Stings alte Band, aber die Texte sind oft mit der selben Art von Humor ausgestattet, wie bei Police. Sogar vor Zitaten aus seinen alten Texten schreckt der Mann nicht zurück, wie bei Seven Days, in dem er einen Absatz von Every Little Thing She Does Is Magic eingebaut hat. Eines der Hauptthemen in den Texten ist, wie so oft, Liebe, aber er ist erfrischenderweise nicht auf Sex fixiert, sondern schreibt ganze Geschichten drum herum. Schöne CD, die wieder etwas schnellere Songs neben seinen bewegenden Balladen beinhaltet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Ten Summoner's Tales
Ten Summoner's Tales von Sting (Audio CD - 1998)
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