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5.0 von 5 Sternen Meisterwerk
These Days ist meiner Meinung nach das beste was Bon Jovi je herausgebracht haben.
Sicher, richtig harter Rock ists nicht bis auf Hey God, es wurde aber viel mehr auf das Songwriting ansich geachtet, was man bei den neueren Werken (vor allem Crush) doch arg wieder vermisst. Richie Samboras Einfluss auf das Album ist mehr als hörbar, es ist sehr blueslastig und...
Am 1. Dezember 2004 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Ab diesem Balladen-Album fing der Absturz an
Ich sehe ein, dass man These Days aus sehr unterschiedlichen Perspektiven betrachten kann - ich betrachte es als Bon Jovi-Kenner, der sich ab dem ersten Album bei Veröffentlichung jedes Bon Jovi-Album gekauft hat, nachdem aber schon auf dem Vorgänger eine gewisser Umbruch zu hören war zu weicherer modernerer Rockmusik, hat man es bei These Days fast mit...
Vor 18 Monaten von Rhinoman veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, 1. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: These Days (Audio CD)
These Days ist meiner Meinung nach das beste was Bon Jovi je herausgebracht haben.
Sicher, richtig harter Rock ists nicht bis auf Hey God, es wurde aber viel mehr auf das Songwriting ansich geachtet, was man bei den neueren Werken (vor allem Crush) doch arg wieder vermisst. Richie Samboras Einfluss auf das Album ist mehr als hörbar, es ist sehr blueslastig und gibt dem Album irgendwie Tiefe was man so von Bon Jovi bisher nie gewohnt war.
Sicher, kommerziell erfolgreich war These Days so richtig nicht, aber als Fan ist mir ein solch durgedachtes Album mit Perlen wie These Days, Something To Believe In, Hey God und My Guitar Lies Bleeding... allemal lieber.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterbewertetes Album, 29. August 2003
Rezension bezieht sich auf: These Days (Audio CD)
An diesem Bon Jovi Album (von 1995), kritisieren viele den hohen Anteil an ruhigen Songs. Das muss aber nicht heißen, dass diese Songs schlecht sind. Das ganze Album ist hervorragend produziert und auch hervorragend musikalisch umgesetzt. Es ist sogar mein persönliches Lieblingsalbum von Bon Jovi, da fast alle Songs nahezu perfekt komponiert wurden.
Lediglich gegen Ende wird es etwas schwächer. Songs wie "Something To Believe In" und "Diamond Ring" sind kein Vergleich zu den Highlights "These Days" und "My Guitar Lies Bleeding In My Arms", die auf jeden Fall zu den besten Bon Jovi-Songs überhaupt gehören. Aber auch Songs wie "Something For The Pain", "Lie To Me" und "Hearts Breaking Easy" (erinnert als Aerosmiths "Crazy") überzeugen. Der Überraschungs-Song ist "Damned", der unerwartet funky daher kommt.
Der einzige Wehrmutstropfen dieser Remaster-Version ist das Fehlen eines Songs, der urspünglich auf diesem Album war, nämlich Track 13 "All I Want Is Everything" (erst danach folgte als Track 14 "Bitter Wine"). Mir ist es unerklärlich, wieso diese Rock-Kracher einem Video-Clip zu "These Days" weichen musste. Nicht, dass das Video schlecht wäre, aber warum streicht man wegen so einem Gimmick einen Song, der das Album - vor allem wegen den ziemlich ruhigen Songs am Ende - nochmal richtig in Fahrt gebracht hätte? Wegen diesem Ärgernis zieh ich nämlich einen Stern ab! Ansonsten hätte das Album 5 bekommen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ruhigste CD von Bon Jovi, 7. Juli 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: These Days (Audio CD)
„These Days" ist ohne Zweifel ein Meisterwerk. So schöne Musik gab und gibt es selten zu hören. Allein schon der Titeltrack „These Days" (6:27) und „Something To Believe In" (5:26) rechtfertigen eine Kaufempfehlung.
Dabei sollte jedoch erwähnt werden, dass „These Days" kein Rockalbum ist. Bis auf 4 Titel sind alle Songs der CD von ruhigem Charakter. Die Musik ist überwiegend eher ruhig und langsam, die Texte oft ernst und nachdenklich. Doch gerade diese Atmosphäre zeichnet das Album aus und hebt es von anderen Werken der Band ab. Einzelne Titel herauszuheben würde dem Konzept des 70 Minuten langen Albums wiedersprechen, das musikalische Gesamtwerk des Albums macht es so gut.
Fazit: Das ruhigste und nachdenklichste Album von Bon Jovi. Wunderschöne Musik und meisterhafte Balladen laden zum Träumen ein, Rock-Fans sollten aber härtere Alben wie „Slippery When Wet" bevorzugen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach spitze., 28. September 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: These Days (Audio CD)
als ehrenhafter bon jovi fan musste ich mir natürlich alle fehlenden cds sofort auf einmal nachkaufen und darunter befand sich these days. und obwohl viele kritiker es als balladenalbum oder schnulzig verdammen ist es das beste album das ich jemals gehört habe. bon jovi haben ihr ganzes leben rock pur gemacht, da kommt diese cd genau richtig. außerdem findet man auf der cd ebenfalls fetzigere lieder wie hey god oder something for the pain. mein absoluter favorit ist aber immer noch these days weil es einfach wunderschön zum träumen und abhängen ist. doch auch die anderen lieder wie my guitar lies bleeding in my arms oder hearts breaking even kommen nah an these days heran. das album ist 1. für jeden bon jovi fan absolute pflicht wie auch 2. für jeden tagträumer und musikgenießer ein muss.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich werde das unmögliche versuchen..., 19. April 2003
Rezension bezieht sich auf: These Days (Audio CD)
...nämlich eine Kritik über "These Days" von Bon Jovi schreiben.
Bis 1995 galt bei Bon Jovi eigentlich immer eine Regel: die Musik dominiert über die Texte. Das Entscheidende waren Richie Samboras Gitarrensoli, Dave Bryan's Keyboardspiel etc. An die Texte hat nie jemand wirklich Anforderungen gestellt, waren sie gut("Livin' on a prayer") war man erfreut waren sie sinnentlehrt("Raise your hands")war's auch egal,hauptsache ordentlich vorgetragen. Auf "Keep the Faith"(1992) änderte sich das erstmals: Die Musik war immernoch im Vordergrund,aber die Inhalte waren deutlich ernsthafter. Doch dieses leichte Rumoren war nichts gegen das was sich auf "these Days" abspielen sollte: Die Texte dominieren die Musik, das Instrumentale wurde dem Inhalt komplett untergeordnet. Gut, was bietet "These Days" inhaltlich? Es ist eine Retrospektive auf die Gesellschaft der 90er Jahre(und das 1995:-)) und genauso wie es damals war stellt sich auch die Platte dar: traurig, melancholisch, hoffnungslos, depressiv. Den bei BJ sonst stets vorhandenen "Silberstreif am Horizont" sucht man hier vergebens; man wird auf der ganzen Platte keinen einzigen positiven Text finden.
Wie tief gehen Bj denn? Naja, so tief wie (damals leider nur noch) 4 Arbeiterkinder aus New Jersey eben kommen. Das meiste spielt sich halt doch im Bereich "Wie Beziehungen ungut zu Ende gehen" ab. Leider nur 4 mal holen Bj zum Blick auf die gesamte Gesellschaft aus. "Hey God" ist die Ansicht der Welt aus der Sicht eines Verarmten der vergeblich nach Hilfe von oben sucht("Hey God, did you ever think about me?")verpackt in ein Heavy-Rock gewandt das sich gewaschen hat;der einzige wirkliche Hard-Rock song des Albums. "Something for the pain" ist die Suche eines Vereinsamten nach Zweisamkeit, einer der wenigen Rocksongs des Albums. Mit "this ain't a love song" stellt sich die erste Semi-Rock Ballade vor, textlich dem '94er Smachtfetzen "Always" Welten voraus; wenn man die Synthie-Streicher rausgenommen hätte wäre das glatt als Rock-Ballade durchgegangen,gute Gitarrenarbeit. In dem 6 Min. Mid-tempo epos "These Days" machen BJ klar, dass das Leben heutzutage irgendwie nich so toll ist("These days, the stars ain't out of reach/but these days there ain't a ladder on the streets/these days are fast/nothing lasts/it's a graceless age/there ain't nobody left but us these days"). "Lie to me". Wenn man die Hintergrundgeschichte nicht kennt wird man den Song als gnadenlos kitschige Schnulze abtun. Was man allerdings wissen muss, ist das hier die Geschichte von Thommy und Gina weitergesponnen wird, welche 9 Jahre zuvor in "Livin' on a Prayer" begann. Waren die beiden in eben genannten Song noch zuversichtlich sind sie in "lie to me" von den Prüfungen des Lebens deutlich gezeichnet. "Damned" läßt nochmals rockige Töne anklingen.
"My Guitar lies bleeding in my arms" ist für mich der genialste Song des Albums. Musikalisch erinnert der Song sehr an "Wanted dead or alive": Langsamer Beginn, der über ein mehr als kraftvolles solo zu einem entsprechenden Ende führt. Textlich zunächst als harmloser Erguss eines verlassen Liebhabers getarnt("I can't write a love song the way I feel today
I can't sing no song of hope, I got nothing to say
Life is feeling kind of strange, since you went away
I sing this song to you wherever you are
As my guitar lies bleeding in my arms
") entdeckt man darin bald einen an die ganze Menschheit gerichteten Zustandsbericht über das Leben allgemein("I'm tired of watching TV, it makes me want to scream
Outside the world is burning, man it's so hard to believe
Each day you know you're dying
from the cradle to the grave [...]Life is feeling kind of strange,
it's strange enough these days
I send this song to you, whoever you are [...]I can't write a love song the way I feel today
I can't sing no song of hope I've got nothing to save").
"It's hard letting you go" und "Hearts breaking even" beschäftigen sich damit was man aus den Titeln erahnen kann. Textlich und musikalisch gut umgesetzt. Bei "Something to believe in" wird noch einmal in größeren Dimensionen gadacht("In a world that gives you nothing/you need something to believe in"). musikalisch ganz groß. "Diamond ring" und "bitter wine" lassen das Album ruhig ausklingen.
wie gesagt, die Musik ist dem Inhalt untergeordnet; das dabei natürlich bei einem solchen Inhalt eine sehr ruhige platte herauskommt bei der die E-Gitarre nur dann rausgeholt wird wenn es nötig ist ist klar; dass das dem geneigten Hard-Rock Hörer nicht gefällt ist auch klar. Trotzdem muss ich in aller Deutlichkeit sagen: wer diese album schlecht findet hat es nicht verstanden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Rock-platten der 90er, 6. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: These Days (Audio CD)
These days ist ein richtiges Prachtwerk der Rockmusik.
Der Sound ist schön rockig, das Schlagzeug knallt, Richie Sambora schrubbt meisterlich auf 1000 verschiedenen Gitarren, führt vielen vor wie man spielen sollte...Da wäre da noch ein gewisser John Bongiovi, der singt sich nun mit herrlich rauer Stimme die Seele aus dem Körper!! Keine andere Bon Jovi Platte hat je diese Intensivität erreicht, die "these days" ab dem ersten Lied erreicht! Für mich ganz einfach ein Meisterwerk das man mit Springsteen oder vom ROck-level durchaus über Metallica oder Guns n'roses level ansiedeln kann...womit ich sagen will..Bon Jovi können hier auch ganz leise..aber WENN sie rocken, dann ROCKEN SIE!!!! (siehe Hey God!)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwachsen und anders, 11. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: These Days (Audio CD)
Bon Jovi sind nach Hammer-Hits wie "Bad Medicine", "Living On A Prayer" und dem Comeback "Keep The Faith" zurück - und das erwachsener denn je. Dieses Album läßt sich unweigerlich nicht mit allen vorangegangen der Band vergleichen. Viel zu unterschiedlich ist das Tempo und zu abwechslungsreich der Inhalt.
Das soll nicht heißen, Bon Jovi hätten sich verändert. Der typische Sound der Band blieb erhalten. Allerdings mehren sich nun die Songs, denen man mehr Zeit widmen muß. Dafür wird der Höhrer mit leidenschaftlichem und leicht melancholischen Rock belohnt.
Und das macht dieses Album zum stärksten, was Bon Jovi im Studio je aufnahmen. Bis heute.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Stück Musikgeschichte, 31. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: These Days (Audio CD)
Wer sich dieses Album immer noch nicht zugelegt hat, ist wirklich selbst schuld. Bei diesem Album handelt es sich nämlich um ein Meisterwerk. Alle Bon Jovi Alben zusammen mögen noch so gut sein, These Days übertrifft sie alle. Vorbei sind die Zeiten des Party- und Mitbrüll-Rock. Jon und Co. beschäftigen sich mit ernsten Themen. Die Songs handeln von Armut ("Hey God"), Glaube ("Something to believe in") und, wie es sich für jede anständige Rockband gehört, natürlich auch von enttäuschter Liebe. Jon Bon Jovi und Richie Sambora sind gerade bei diesen Liedern, bei denen es sich sowohl um ruhigere Balladen als auch um bombastische Lovesongs handelt, im Duo einfach unschlagbar. Hervorragend komponierte Songs, Wahnsinnsmelodien und eine Stimme, die unter die Haut geht. An Traurigkeit und Melancholie ist dieses Album wohl nicht zu übertreffen. Deshalb werden böse Zungen es möglicherweise als Balladenalbum bezeichnen. Doch seien wir ehrlich: alten Bon Jovi-Hassern wird auch dieses Album nicht gefallen, andere Musikfreaks werden es (hoffentlich) lieben. Und wieder haben Bon Jovi ein Stück Musikgeschichte geschrieben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum Träumen bestens geeignet!, 4. März 2002
Rezension bezieht sich auf: These Days (Audio CD)
Nicht schnell und rockig, wie man es von Bon Jovi normalerweise erwartet, sondern eher ruhig und voll mit Balladen ist dieses Werk. Nicht zum Abtanzen geeignet, aber sehr wohl zum Nachdenken und Träumen. Vor allem wundervolle Balladen wie "(It's hard) Letting you go", "Bitter wine" oder "This ain't a love song" zeigen das deutlich. Wahnsinnig melancholisch aber einfach klasse kommt der Song "My guitar lies bleeding in my arms" rüber.
Das sanft-rockige "Hearts breaking even" erinnert ein bisschen an Aerosmith, ist aber meiner Meinung nach der beste Track auf der CD, direkt nach "Something for the pain". Eine absolute Wahnsinnsplatte, nicht nur für Fans ein Muss!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Favourite!, 30. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: These Days (Audio CD)
Für mich ist "These days" die beste Bon-Jovi-Platte, wobei ich dazu sagen muss, dass ich die Alben vor "Keep the faith" nicht kenne und somit auch nicht bewerten kann.
"Keep the faith" war ja schon sehr gut, aber "These days" hat für mich genau die richtige Mischung aus ruhigeren Songs und Rockigem, wie man es - bisher - auf den Alben nach "These days" ("Crush" 2000, "Bounce" 2002) nicht finden konnte. Die neueren Alben waren für mich doch eher enttäuschend, weil sich die Band in den fünf Album-freien Jahren nach "These days" leider zu sehr dem reinen radiotauglischen Pop zugewandt hat.
"These days" ist meiner Meinung nach das letzte Bon-Jovi-Album, das richtig rockt und teilweise sogar recht ungeschliffen klingt. Beispiele für diese Seite der Band unter anderem: Der coole Opener "Hey god", "Damned", "All I want is everything". Mein persönlicher Favourite ist dabei "My guitar lies bleeding in my arms". Einer der besten Bon-Jovi-Songs, die ich kenne.
Auch die ruhigeren Song wie der Titeltrack oder "This ain't a love song" können überzeugen.
Einzig "Lie to me", "Diamond ring" und "Bitter wine" können mich nicht vom Hocker reißen, besonders letztere zwei plätschern dabei ziemlich uninspiriert dahin und erinnern stark an das, was auf den späteren Alben vermehrt auf den Hörer zukommen sollte (ich erinnere an "She's a mistery auf "Crush" oder etwa "Open all night" oder "You had me from hello" auf "Bounce").
Aber "These days" bleibt alles in allem ein klasse Album mit elf richtig guten Songs. Top!
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These Days
These Days von Bon Jovi (Audio CD - 1998)
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