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am 11. Januar 2003
Als ehemaliger Ultravox Fan war man schwer enttäuscht, als Midge Ure seine erste Soloplatte "The Gift" veröffentlichte. Außer den Hits "If I was" und "The certain smile" war nichts wirklich hörenswertes drauf.
Mit dem Album "Answers" bestätigt Midge Ure aber, daß er ein erstklassiger Songwriter sein kann. Mit Ausnahme des Duetts mit Kate Bush ist diese Platte ein Geniestreich. Die Songs gehen unter die Haut, sind musikalisch gereift, sehr melodiös, kurzum ein rundherum gelungenes Album. Besonders der unschnulzige gitarrenreiche Lovesong "Just for you". Leider blieb es bis heute sein einzig ausnahmslos gutes Album. Zu sehr versuchte Midge Ure verschiedenste Stilrichtungen in seine Musik einzubringen. Dies klang aber weder besonders interessant, noch kam es bei seinem Publikum an. Kein Wunder, daß er bei der letzten Tournee viel Ultravox Songs spielte. (Unter anderem endlich mal live -THE VOICE- der Ultravoxsong überhaupt) Tip: The Collection
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. April 2011
Nachdem er Ultravox verlassen hatte, fand Midge Ure endlich Zeit und Ruhe, ein richtig gutes Soloalbum aufzunehmen.

Mit Hilfe von Craig Armstrong, Mark Brzezicki (Big Country), Mark King (Level 42), Mick Karn (ex- Japan) und anderen wurde ANSWERS TO NOTHING zu einer sehr viel reiferen, erwachseneren Platte als sein erstes, dank des Gassenhauers "If I Was" unglaublich erfolgreiches Album THE GIFT, das gleichwohl durchaus seine Momente gehabt hatte.

Mein Lieblingssong auf diesem Album ist "The Leaving (So Long)" mit seiner wunderschönen, sehnsuchtsvollen Melodie und einem sehr guten Text. Doch auch fast alle anderen Titel der Platte können mindeststens als gelungen bezeichnet werden.

Die Bonus-Tracks auf der CD sind drei Instrumentals in der Tradition von Ultravox und passen daher nicht wirklich zu der musikalischen Ausrichtung des Albums. "Music # 1" ist das beste dieser Stücke. Dazu kommt noch der Single-Edit von "Brother and Sister", einem netten Duett mit Kate Bush.

ANSWERS TO NOTHING wurde 1988 überraschend kein großer Erfolg. Und danach ging es für Midge Ure sogar immer weiter bergab. So schnell kann früher Ruhm vergehen. Doch ein Schotte lässt sich nicht unterkriegen, und heute ist er wieder mit seinen alten Kumpels von Ultravox unterwegs. Wer hätte das gedacht?
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am 8. Februar 2010
Ich kannte bis zu diesem Album nur 1 Song von Midge Ure : If i Was. Dieser Song hob sich genial von der üblichen Musik der 80iger ab und zeigte schon auf, wohin sich die Musik des Midge Ure entwickelte. Sein Album "The Gift" war seinerzeit höchst interessant, wenn auch etwas eindimensional. Seine Solomusik erreichte mit dem Album "Answers to Nothing" ihren Höhepunkt. Für mich ein abgeschlossenes Werk mit einer ungeahnten Kreativität in den Klängen, wie sie zu dieser Zeit einzigartig waren. Ich kann mir auch Heute die Songs: "Answers to nothing", "Lied" , "Just for You" nicht überhören. Gratulation zu einem großen Wurf, Mr. Ure!
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am 31. August 2010
Midge Ures wohl beste Solo-Platte. Tolles Songwriting mit schönen Harmonien, mal verträumte Melodien, mal poetische Texte und sparsamer, gekonnter Synthie-Einsatz. "Dear God" hätte das Zeug zu einem Kirchenklassiker. Weitere Höhepunkte: "Answers To Nothing", "Take Me Home" und "Sister And Brother" (Duett mit Kate Bush und UB 40).
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am 1. März 2015
Ich muss ein wenig ausholen: Ich mochte in den 80ern vieles von Ultravox. Anfang der 90er hatte ich in der sächsischen Kleinstadt Mutzschen beruflich zu tun und fand im dortigen Landwarenhaus etliche Kassetten, die im Ausverkauf für 1 DM zu haben waren, u.a. "Answers To Nothing". Damals war auch ein Kassettenplayer im Autoradio üblich, und das Werk begleitete mich auf vielen Wegen und machte mich glücklich. Jetzt habe ich die Platte auf CD nachgekauft und bin nach wie vor begeistert. Zunächst mal sind es überwiegend sehr, sehr tolle Songs, und alles kommt gut zur Geltung: die Stimme von Midge, die ich immer schon liebte, seine zwar teils recht sparsam und songdienlich eingesetzte, aber äußerst geil und fett klingende Gitarre, die Hammergrooves von Spitzenmusikern wie Mark Bzezicki oder Mark King und die spät80ermäßigen, aber sehr geschmackvollen Keyboard-und Sequenzersachen. Allein Songs wie "Answers To Nothing", "Lied", "Sister and Brother" oder "Homeland" sind das Geld mehr als wert. Die von mir gekaufte Version hat ein paar Bonustracks, die ziemlich überflüssig sind, es sind, bis auf die Singlefassung des Duetts mit Kate Bush, rein instrumentale Tracks, die klingen wie nicht benutzte Entwürfe. Die Fassung wurde von einem Fan-Club erstellt, die Bookletseiten sind auch in der falschen Reihenfolge, aber da schmälert nichts an der Größe des eigentlichen Albums.
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