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Kundenrezensionen

13
4,7 von 5 Sternen
Destiny
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem ich im Frühjahr 2000 durch die Alben - Infinite - und - The Chosen Ones - von der Musik der Band Stratovarius regelrecht infiziert wurde, legte ich mir wenig später die komplette Discographie der Band zu. Den Beginn meiner Komplimentierung machten die drei exzellenten Vorgängeralben - Destiny, Visions - und - Episode. Gleich Vorweg - Destiny - war für mich damals aufgrund der zwei epischen 10-minütigen Longtracks, dem Opener und Titeltrack - Destiny - sowie dem absolut außergewöhnlichen Song - Anthem Of The World - das komplexeste der drei Alben, aber nach mehreren Hördurchläufen entwickelte sich auch dieses Album, bei der Zugrundelegung des Amazon-Bewertungssystemes, unweigerlich zu einem "Fünf-Sterne-Album".

SOS - und dessen eingängigen Hilfeschrei-Refrain "Save Our Souls", sowie die großartige hymnische Ballade - 4000 Rainy Nights - die durchaus ein bisschen an Queensryche erinnert, waren mir bereits schon bestens von der Best-Of-CD - The Chosen Ones - bekannt, und so ließ ich mich überraschen, was dieser Longplayer zusätzlich noch zu bieten hat. Neben den bereits schon zwei erwähnten Longtracks, die über ein drittel Spielzeit des Albums einnehmen, finden sich auf diesem Werk, ähnlich wie auf dem Nachfolger - Infinite - powergeladene Dampfhammersongs mit pfeilschnellen, aber jederzeit harmonischen Gitarrenriffs und schwindelerregenden Keyboardsoli. So schlagen die Songs - No Turning Back - und - Rebel - unweigerlich in die Kerbe von - Millennium - und - Glory Of The World. Auch - Playing With Fire - glänzt mit großartigen Riffs, sowie einem unglaublich melodischen Zusammenspiel zwischen Gitarre und Keyboard. Mit - Years Go By - und - Venus In The Morning - befinden sich zwei weitere ruhige und hymnische Titel auf dem Album, so dass Stratovarius dem Hörer auf - Destiny - neben anspruchsvoller Komplexität und Härte auch wohldosierte Ruhe präsentieren.

Der Bonustitel - Cold Winter Night - ist dann ein sehr dankbarer klassischer Hard-Rock-Bonustrack, der das Album - Destiny - zu einem großartigen Hörerlebnis veredelt. Wer also gute und melodische Hard-Rock-Musik sein Eigen nennt, der kann also beim Kauf dieser Scheibe überhaupt nichts falsch machen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2002
Mit 'Destiny' hat die schwedisch/finnisch/deutsche Formation ihre bis dato beste Scheibe und gleichzeitig ein Vorzeigewerk für das Genre Melodic Metal abgeliefert.
Sei es nun der oppulente, abwechslungsreiche und über 10 Minuten lange Titelsong, der famose Highspeed-Nackenbrecher „No Turning Back" oder die Hitsingle S.O.S - all diese Tracks unterstreichen nachhaltig das STRATOVARIUS zweifellos zur absoluten Speerspitze des Melodic Metal zu zählen sind. Zudem ist man instrumental dermassen gut besetzt wie kaum eine andere Band im Metal-Bereich: Power-Drummer Jörg Michael, Meistergitarrist Timo Tolkki, Chaos-Keyboarder Jens „Ich hau alles zu Kleinholz" Johansson, Bassist Jari Kainulainen und last but not least der grandiose Timo Kotipelto am Gesang, welcher sich wohl verdientermassen mit dem Titel „legitimer Nachfolger von Michael Kiske" schmücken darf. Hört Euch nur mal das phantastisch gesungene „Years Go By" an!
Da auch alle anderen Songs locker das Niveau der oben genannten Stücke halten können,
der Sound überaus druckvoll rüberkommt, und auch das Cover ein absoluter Blickfang ist,
muss man hier von einer unumgänglichen Pflichtanschaffung für alle Freunde des Heavy Metal insgesamt sprechen! Viel besser geht's nimmer!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2009
Die "Destiny" erschien im Jahr 1998 und wurde in der Besetzung Jens Johansson (Keyboards), Jörg Michael (Drums), Jari Kainulainen (Bass), Timo Kotipelto (Vocals) und natürlich Timo Tolkki (Guitars) eingespielt.
Der Stil der vorherigen Platten wurde hier verfeinert und noch mehr Bombast dazugegeben.

Herausragend sind die super bombastischen Songs `Destiny` und `Anthem of the world`. Beide Songs sind über 9 bzw. sogar 10 Minuten lang. Sie sind sehr abwechslungsreich, teilweise geht die Post gut ab, dann wieder ganz langsame, bombastische Passagen. Sehr beeindruckend. `SOS` ist eine sehr flotte, melodische Nummer. `4000 rainy nights` ist wieder deutlich langsamer mit toller Melodie und Gesang. Ein ganz großes Lob hat der deutsche Schlagzeuger Jörg Michael verdient. Der Mann kann Gas geben, sagenhaft. Auch der Rausschmeißer `Cold winter nights` ist sehr gelungen.

Jeder, der Savatage liebt und Yngwie Malmsteen verehrt, sollte hier unbedingt mal reinhören. Wobei Timo Tolkki songdienlicher spielt als Yngwie. Auch Fans der deutschen Helloween und der italienischen Rhapsody sollten Stratovarius eine Chance geben.
5 Sterne für "Destiny".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2006
Die "Destiny" erschien im Jahr 1998 und wurde in der Besetzung Jens Johansson (Keyboards), Jörg Michael (Drums), Jari Kainulainen (Bass), Timo Kotipelto (Vocals) und natürlich Timo Tolkki (Guitars) eingespielt.
Der Stil der vorherigen Platten wurde hier verfeinert und noch mehr Bombast dazugegeben.

Herausragend sind die super bombastischen Songs `Destiny` und `Anthem of the world`. Beide Songs sind über 9 bzw. sogar 10 Minuten lang. Sie sind sehr abwechslungsreich, teilweise geht die Post gut ab, dann wieder ganz langsame, bombastische Passagen. Sehr beeindruckend. `SOS` ist eine sehr flotte, melodische Nummer. `4000 rainy nights` ist wieder deutlich langsamer mit toller Melodie und Gesang. Ein ganz großes Lob hat der deutsche Schlagzeuger Jörg Michael verdient. Der Mann kann Gas geben, sagenhaft. Auch der Rausschmeißer `Cold winter nights` ist sehr gelungen.

Jeder, der Savatage liebt und Yngwie Malmsteen verehrt, sollte hier unbedingt mal reinhören. Auch Fans der deutschen Helloween sollten Stratovarius eine Chance geben.
5 Sterne für "Destiny".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
... sie sind dazu bestimmt, ihre Hörer wegzublasen. "Destiny" ist ein begeisterndes, umwerfendes Album der Melodic Metal-Formation aus Finnland, die zwar in den 80ern recht mittelmäßig (und auch mit einem stimmlich weniger faszinierenden Sänger) angefangen hat, sich dann aber mit dem Destiny-Album endgültig einen sicheren Platz in der Hitliste der genialsten Heavy-Bands weltweit gesichert haben dürfte.
Sagenhaft und allein den Kauf wert ist das zehnminütige "Anthem of the World", das nach sieben Minuten Wildheit noch in eine wahrhaft große pathetische Hymne umkippt.
Fairerweise müsste ich jetzt auch noch die restlichen Nummern einzeln lobpreisen, aber was sind Worte? Ich schweige jetzt und lege zum wiederholten Male "Destiny" auf. Und jetzt nochmal richtig laut!
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am 1. September 2009
Die finnische Power Metal Band beweist, dass es auch in Skandinavien gute Metal Bands mit Anspruch gibt. Stratovarius - der Name der Band - nimmt Bezug zu dem berühmten Geigenbauer Antonio Stradivari und dem Elektrogitarrenmodell Stratocaster. Schon allein hier zeigt sich in welche Richtung Startovarius musikalisch ziehen. Viele Songs der Band zeigen eine Symbiose aus Klassik und Metal. Nach einer anfänglichen "bäumchenwechseldich" Phase in der Combo gelingt mit dem Album "Destiny" der weltweite Durchbruch für die Band. Seither lässt sich eine stilistische Weiterentwicklung feststellen. Die Songs wirken nun weniger progressiv-düster sondern atmosphärisch-hoffnungsvoll und eine deutliche Spur melodischer. Dabei verwenden sie mehr klassische Elemente wie Cembalo oder Streicher.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Und wieder ein super Album der finnischen Metal-Band Stratovarius. Gleich der erste Song überrascht den Zuhörer, da es sich um den ziemlich langen (über zehn Minuten) und sehr epischen Titelsong Destiny handelt. Hier können alle fünf Mitglieder zeigen, was sie alles können (also viele E-Gitarren - und Keyboardsolos, viele Drumwirbel und viele gezupfte Bassseiten). SOS ist direkt angeschlossen und gilt als bester Song des Albums. Für mich persönlich ist es jedoch der kurze Speedkracher "Rebell", der eines der besten Solos von Stratovarius beinhaltet. Auch erwähnenswert sind die wunderschönen Balladen "4000 rainy nights" und "Years go by", die zeigen, dass Stratovarius auch gefühlvoll und trotzdem kraftvoll spielen können. Dennoch weist dieses Album ein paar Schwächen auf, denn der recht schnell klingende Song " No turning back" klingt in meinen Ohren etwas eintönig und "Play with fire" ist für Strato-Verhältnisse etwas schwach ausgefallen. Doch das Album endet mit einem neun-Minuten -Kracher "Anthem of the world", ein Song mit vielen überraschenden Wendungen.
"Cold winter nights" ist zwar nur ein Bonustrack, doch für mich ist er ein Höhepunkt des Albums, denn hier zeigt Gitarrist und Songwriter Timo Tolkki, wie schnell er auf der Gitarre spielen kann, ebenso Bassist Kainulainen. Gelungenes Album mit super Sound.
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am 14. Oktober 2004
...Wow.. einfach Wow! Was ist das denn?
Bomben Scheibe der Band aus Helsinki/Finnland.
1A Musikalisch umgesetzt, mehr kann man dazu nicht sagen.
Da gibt es nichts zu meckern. Ich muss mich meinen Vorschreiber anschließen, für Neueinsteiger wär das sicher nichts wegen der Stimme. Hier kommt echt abwechslung auf.. endlich mal sehr starke, ausdrucksstarke und in szenegesetzte Melodien bereichern das gesamte Album. Ist das der Höhepunkt von Stratovarius? Ich glaube ja, das Album hat 5 Sterne verdient, wenn nicht dann noch mehr.
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am 18. April 2004
Meiner Meinung der Höhepunkt, des Schaffens von Stratovarius. Man höre sich Tracks an wie "Destiny", "SOS", "Rebel" oder "No Turning Back". 1A Power Metal. Unglaublich melodisch und ausgereift, mit rassanten Melodien und Solis wie man sie selten hört. Für "Neueinsteiger" mag die Stimme am anfang etwas Gewöhnungsbedürftig erscheinen, aber man sollte sich nicht täuschen lassen. Geniale Scheibe.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 1999
Die Finnen werden ihrer Maxime mehr als gerecht. Das ist melodiös und metallisch. Bei Liedern wie "Anthem Of The World", "SOS" oder dem Titeltrack "Destiny" laufen einem wohlige Schauer über den Rücken; harte Nummern wie "Rebel" trüben diese Stimmung jedoch in keinster Weise, sondern tragen zum gelungenen Gesamtbild bei. Wahnsinn.
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