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Kundenrezensionen

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am 21. Februar 2013
Irgendwie war mir danach. Einfach mal im CD-Giftschrank gewühlt und diesen alten Metallica-Schinken ausgegraben und beim Pizzabacken mal etwas aufgedreht.
Bestimmt mehr als 10 - ja vielleicht sogar 13 Jahre muss es her sein, wo ich mir die Scheibe gekauft hatte.
In Erinnerung ist mir von damals kein Stück geblieben - ich hatte da wohl keinen Zugang, wie viele andere auch. Zu groß waren die Erwartungen nach dem Black Album.
Doch das hat sich bei mir geändert, die Scheibe rockt. Zwar nicht im Geschwindigkeitsrekord, doch dafür im breiten Spektrum und genau richtig für Mittvierziger, die schon viel gehört haben und daher gern auch mal was anderes hören wollen als nur eintöniges Gebolze.
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am 12. Juni 2016
Es gibt generell zwei Reaktionen von Fans: a) "der Band gehen Ideen aus! nix kommt an die früheren Scheiben ran", wenn weiter genre-getreu gespielt wird und b) "Pfui MAinstream Musik für Hausfrauen nie wieder danke!!!" wenn Modifikationen am Sound vorgenommen werden.

Mit "Load" ist Metallica nicht besser oder schlechter, sondern einfach anders geworden. Der Sound ist insgesamt bluesiger ausgefallen, deswegen müsste man beim Abspielen die Thrash-Metal-Brille abnehmen, um richtig in den Genuss zu kommen. Und was am auf Blues basierten Hard-Rock so "mainstreamisch" ist, würde mir wahrscheinlich kein Kritiker vernünftig erklären können. Ja, Deep Purple, Black Sabbath, LedZep - alles nur geldgierige Justin Biebers! Solche "Kritik" einfach ignorieren und die Musik genießen.
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Wir ändern jetzt mal unser Bandlogo, schneiden uns die Haare, kleiden uns wie Zuhälter, drehen richtig teure Videos und nehmen lauter Songs auf, die überhaupt nicht zusammen passen. Dann schauen wir mal welche Songs am besten ankommen und dann wissen wir, mit welcher Art von Musik wir weitermachen. Und als Krönung kommt aufs Cover der CD eine Collage, die ein Künstler aus eigenem Sperma und Blut hergestellt hat.
Müssen ganz schön in der Krise gesteckt haben die Jungs von Metallica!
Gibt aber auch einige, richtig gute Songs auf dem Album! Einfach selbst herausfinden, welche einem gefallen. Wie wär's mit Country (Mama said"), oder lieber gemäßigter Rock bei Zimmerlautstärke (Until it sleeps", Hero of the day")? Ich habe Metallica schon vor dem schwarzen Album gehört und mag Ain't my bitch", Bleeding me" und The outlaw torn" am meisten. Und ich hatte schon vor den vier Jungs kurze Haare. Weil ich mich nicht uniformiere und nicht dem Herdentrieb folge. Haben Metallica dann genauso gemacht und sind mit St. Anger" wieder zu ihren Wurzeln zurückgekehrt.
Anspieltipps: King nothing, Bleeding me, Ronnie
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am 20. Oktober 2013
Unfassbar. Ein Album, welches schon geschlagene 17 Jahre auf dem Buckel hat, und damals so manchen Fan verschreckt hat, wird bei mir erst jetzt zum Dauerbrenner. Das mag auch daran liegen, dass Metallica nie eine meiner Lieblingsbands war, sondern eher The Cult, Big Country, Led Zeppelin und Konsorten.

Nachdem ich mich nochmal durch die letzten Veröffentlichungen gehört habe, und schliesslich wieder bei LOAD angelangt bin, fällt mir persönlich noch stärker auf, dass dieses Album wohl das letzte mit einer klaren musikalischen Linie darstellt, selbst wenn man das konzeptionelle Chaos von St.Anger berücksichtigt.

LOAD groovt von allen Alben seit den 90ern am heftigsten, ist vom Songwriting und auch von der Produktion, die gerade bei den letzten Scheiben extrem schlecht war, mit Abstand das beste. Vielleicht gerade in Bezug auf aktuelle Rock Produktionen entfaltet das Album seine Qualitäten umso deutlicher.

Natürlich ist LOAD durchtränkt vom stampfenden Blues-Rock/Metal, der aber dermassen fett und mit ausreichender Dynamik aus den Boxen dröhnt, dass es eine Wahre Freude ist.

Ein solches Album wäre heutzutage fast schon eine Sensation, betrachtet man die pure Kraft und das exzellente Songwriting, welches bei vielen Bands heutzutage einer Lauter-Schneller-Weiter-Effekthascherei gewichen ist.

Einzig das Fehlen purer Speed-Nummern und die damit verbundene Aggression kann man diesem Album vorwerfen. Aus diesem Grund fehlt für mich exakt ein Punkt zur Perfektion.
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am 31. Dezember 2006
Direkt mal am Anfang: Ich bin ein absoluter Fan der alten Alben und deshalb kein Anhänger von "Kommerz-Musik". Und Load ist auch keine "Kommerz-Musik". Load ist eben ein Album für etwas ruhigere Stunden, für welche die headbangen wollen gibt's andere Alben von Metallica. Natürlich waren viele Fans 1996 von diesem Album enttäuscht, ich zunächst auch. Als ich dann 2000 nach 4 Jahren das Album mal wieder rauskramte und mich zwang es ganz anzuhören merkte ich, dass es so schlecht gar nicht war. Im Gegenteil: Mit jedem Mal hören gefiel es mir besser. Auch wenn nicht so gute Songs auf diesem Album drauf sind, Lieder wie "Until It Sleeps", "Bleeding Me" oder "Mama Said" sind einen Kauf absolut wert.
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am 21. Oktober 2010
Liebe Freunde von Metallica, ich finde es lächerlich wenn sich neunzig prozent der "Fans" so derbe über "ihre" Band schimpfen, dass man meinen könnte, Metallica würde keine Musik mehr spielen sondern nur noch Ballett tanzen.

Okay, Load ist anders. Aber Load ist nicht schlechter. Anders heißt nun mal nicht mehr so wie die Vorgänger. Es ist mein absolutes Lieblingsalbum dieser Band, der Ton gepaart mit wunderschönen Melodien ist nicht sofort eingängig, aber wer sich intensiv mit Liedern wie "Until it sleeps" oder "The Outlaw Torn" beschäftigt, der merkt, wie viel durchdachte Musik da drin steckt.

Danke Metallica für dieses Album, das man am besten alleine und in Ruhe genießt.

Selbstverstädnlich ist das hier kein Trash-metal mehr, aber das will es auch nicht sein. Metallica macht einen Schritt nach vorn, verändert seine Musik weil sich die Band an sich verändert hat.

Lars und James würden das ganze Rumgezetere so beschreiben:
Listen to it or die!
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am 1. Dezember 2013
Mitte der 1990er Jahre war man im Metallica-Lager in einer anhaltenden Talfahrt gefangen. Songschreiberisch bzw. qualitativ hatte man nicht mehr allzu viel auf die Reihe bekommen. Man variierte Blues-Elemente mit hartem Thrash Metal, aber irgendwie wollte dieses erfolgreiche Konzept nicht richtig aufgehen. Dabei hatte man wenige Jahre zuvor mit dem "schwarzen" Album ein - aus meiner Sicht - richtig starkes Werk abgeliefert. Großteils war beim Nachfolger "Load" dann aber das eingespielte Material ziemlich lauwarm ausgefallen, obwohl einige richtig gute Songs vorhanden sind, und auch sonst gute Ideen in Ansätzen zu erkennen sind, aber diese *versprühten* den besonderen Charme, welchen ich als essentielles Element eines jeden Metallica-Albums erachte, nicht, sondern bediente sich den übrigen Blues-Klischees, wie man diese von Bands kennt, die aus dem Musik-Biz schon mit einem Bein im *durschnittlichen* Bereich des Heavy/Hard Rock Sektors standen.

Als Anspieltipps nenne ich an dieser Stelle "Ain't my bitch"(klasse Riff), "2x4", "The House Jack Built", "Hero of the Day", "Poor twisted me" und die Megakracher der Scheibe "King Nothing", welches ein groovendes, im Sound fettes Riff zu bieten hat, und das überlange "The Outlaw Torn". Diese Songs dürfen eigentlich auf Konzerten nicht fehlen.

Aufgrund der obengenannten Highlights bzw. tendenziell starken Songs mit teilweiser mangelhafter Umsetzung guter Ideen in Ansätzen, 3,5 Sterne, mit der Tendenz zu 4 Sternen. Es sind einige gute bis sehr gute Tracks vorhanden, aber wie oben erwähnt auch eher durschnittlich laue, harte Blues-Nummern zu finden.

Fazit: Laues Metallica Album mit einigen starken Songs. 3(,5) Sterne!

Line-Up:
James Hetfield - Vocals, Guitar
Kirk Hammett - Guitar
Jason Newsted - Bass
Lars Ulrich - Drums
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am 20. Februar 2010
Metallica hat sich nach der Aufnahme des schwarzen albums, das definitiv eines der besten ist, sehr viel Zeit genommen um ein neues album zu erschaffen. Als ich also das neue Load zum ersten mal anhörte kam ja zuerst "ainŽt my bitch" aus den boxen.Das Intro fand ich gut aber das ging besser fand ich und hörte auch in die anderen Lieder hinein und kam zu dem ergebniss das Metallica kein wirkliches Metal-Album aufgenommen hatten sondern einfach nur gute musik. ;)
Die kritik die meine Vorredner anmerken ist sicherlich angebracht, aber kein wirklicher grund das album nicht zu kaufen.
Denn nehmen wir z.B. King nothing ,wie ich finde wirklich einer der Höhepunkte von Metallica liedern,hätte ebenso ein teil des schon angesprochenen black albums sein können.
Aber wo licht ist ist auch schatten: so z.B. das lied "2x4" gleich die nummer 2 auf dem album, da haben die jungs um james hetfield ein wenig zu viel experimentiert( genauso wie bei "the house jack built" und "cure")
Ich empfehle sich das album mal zu besorgen oder auszuleihen und sich selbst von der "Qualität" zu überzeugen, denn es ist halt eine sache des geschmacks, ob es einem gefällt.aber ich finde es gut, dass metallica sich immer wieder neu erfinden.
und allen denen reload und load nicht gefallen sind gut damit beraten sich st. Anger und death magnetic zu holen.
(diese knüpfen eher an die gründungszeit an :) )
in diesem sinne eigentlich auf jedenfall kaufen ;)
Wer ein zweites black album erwartet ist hier komplett fehl am platz... denn es ist ein album, dass ganz anderen Musik-stil beinhaltet.
Aber es als Kommerz-scheiß und als sakrileg zu bezeichnen ist scheiße.
Denn es ist Metallica: die beste Band aller Zeiten!!!!!!!!!!!!!!
also holt euch das album.
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am 29. August 2006
'Load', wohl eins der streitbarsten Alben, die es gibt, aber warum nur? Weil eine Band ihren ausgetretenen Weg verlassen hat, und etwas neues versucht? Mal sehen, wo hat es das schon gegeben - etwa Paradise Lost, die sich von Death zu Depeche Mode entwickelt haben. Anathema, Amorphis, Gathering, Tiamat (ok, letztere mussten auch recht ordentlich einstecken). Aber niemals gabs so hohe Wogen wie hier.

Natürlich, Metallica hatten - und haben - einen gewissen Ruf, quasi Erfinder des Speed und Thrash Metals, nur ob sie diesen Ruf auch verteidigen müssen? Denn eigentlich hätte man sich schon ausmalen können, dass die nach dem schwarzen Album 'erfolgreichste Metal-Band der Geschichte' nicht der Schritt zu einem weiteren 'Kill em all' darstellt oder ein 'Master of Puppets Revisited' eingespielt wird. Und mit der Argumentation der 'Rocktallica'-Fraktion hätte bereits das Schwarze Album als um einiges zu soft bemängelt und vernichtend kritisiert werden müssen.

'Load' enthält eigentlich alle Elemente, die für Metallica klassisch waren - tolle Riffs, Melodien, Soli, es fehlt halt vollständig der Thrash, darum die Inkompatibilität zu jedem der ersten drei Alben. Ein Song wie 'King Nothing' könnte jedoch ebenso gut vom Black Album stammen. 'Aint my bitch' ist ein durchaus spektakulärer Eröffner, schnell und heavy. 'Until it sleeps' das neue 'Unforgiven'. Und das Wechselspiel zwischen Laut und Leise beherrschen sie auf diesem Album ohnehin perfekt (Outlaw Torn, Mama said, Bleeding me).

Das Album verdient jedenfalls eine Chance, ich habe auch lange gebraucht (10 Jahre), bis ich es ihnen verziehen habe. Ausserdem demonstrieren sie auf dem zeitgleich entstandenen 'Garage Inc.', dass sie wohl noch schwer rocken können.
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am 21. November 1999
Die Diskussion, die sich an "Load" aufhängte, dem langerwarteten Follow-Up zum "Schwarzen Album", das seinerseits bereits einige Zusagen an den Popzirkus gemacht und mit "Nothing Else Matters" gar eine waschechte Ballade an Bord hatte, war so umfangreich wie müßig: waren Metallica noch "Metal"? Mit Sicherheit steht fest, daß "Load" mit den Vorgängerwerken wenig zu tun hat. Grund hierfür ist eine enorme Erweiterung des musikalischen Spektrums Metallicas, mit dem man so und in solchem Ausmaß nicht hatte rechnen dürfen. Zwar liefert der Opener "Ain't My Bitch" genau, was er verspricht, bereits das blues-heavyrockige "2 x 4" geht deutlich vom Gaspedal. Nur noch mit "Wasting My Hate" hauen Metallica später noch einmal richtig auf den Putz, die übrigen Songs spielen sich im Midtempo-Bereich ab - aber die Qualität des musikalischen Output in diesen Songs ist schier unglaublich, wirklich jeder Track ein kleines bis wahrhaftiges Masterpiece. Der unglaublichen Vielfalt an Klängen vermag man mit Worten nicht gerecht zu werden, das klassische Mittel der "Anspieltips" fällt flach, die Songs nehmen sich nicht viel. "Load" ist - gelost von der Debatte "Metal oder nicht" ein Meisterwerk, wie sich wenige Platten zuvor diesen Titel verdient haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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