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5.0 von 5 Sternen Meshuggahs Wandel. Simpel, auf den Punkt und doch total überfordernd.
Diese CD steht nun schon fast zehn Jahre in meinem Plattenschrank, läuft heute noch regelmäßig und ist meines Erachtens ein Meisterwerk. Meinen Blick und vor allem Gehör auf das Album versuche ich hier zu schildern und letztendlich das Fazit und der damit vergebenen vollen Punktzahl zu vergeben.

Ich erinnere mich zurück, als mir ein...
Veröffentlicht am 10. Februar 2010 von Sascha

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vertrackt und stumpf zugleich: Wer's mag...
Ein Freund drückte mir vor etlichen Jahren "Chaosphere" von Meshuggah in die Hand und meinte, ich solle mir das Album einmal anhören. Das tat ich. Es sagte mir wenig zu, also hörte ich es noch einmal. Der Funke wollte aber nicht überspringen, ich bekam sogar Kopfschmerzen von dieser Musik. Das soll nicht heißen, dass mich Härte oder...
Veröffentlicht am 3. Juni 2010 von Doktor von Pain


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meshuggahs Wandel. Simpel, auf den Punkt und doch total überfordernd., 10. Februar 2010
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Chaosphere-Reloaded (Audio CD)
Diese CD steht nun schon fast zehn Jahre in meinem Plattenschrank, läuft heute noch regelmäßig und ist meines Erachtens ein Meisterwerk. Meinen Blick und vor allem Gehör auf das Album versuche ich hier zu schildern und letztendlich das Fazit und der damit vergebenen vollen Punktzahl zu vergeben.

Ich erinnere mich zurück, als mir ein Freund das sehr gute Destroy Erase Improve empfohlen hat. Ich verliebte mich in den Song Future Breed Machine und empfand das restliche Album auch als sehr gut, wenn auch (damals) etwas "anders".

Chaosphere folgte gleich als nächster Kauf, sozusagen blind. Was mich erwartete, wäre damals schwer in Worte zusammenzufassen gewesen. Heute versuche ich es mit folgendem Satz: "Simpel, auf den Punkt und doch total überfordernd."

Erstmal zur Theorie: Meshuggah spielen hier in jedem Song polyrhythmische Strukturen, das ist ein großer Wandel im Gegensatz zu den Songs der letzten Alben, welche dynamisch, offen, wenngleich auch schon ein klein wenig an Fear Factory erinnernd.

Polyrhythmik bedeutet, dass jedes Instrument seine eigene Stimme oder Takt haben kann. Bei Meshuggah macht sich das so bemerkbar: Komplexe, verschachtelte 4/4 Drumpatterns treffen auf Gitarren (hier allerdings noch 7-Saiter im Ais-Tuning), welche einen Takt schwer erkennen lassen, letztendlich aber wieder bei einem 4/4-Takt rauskommen.

Dazu gesellen sich auf den ersten Hörer "schiefe" und richtig kranke und jazzig atonale Soli, wie sie inzwischen für Fredrik Thordenthal typisch und bezeichnend sind. Das offenbart sich vor allem in Concatenation und New Millenium Cyanide Christ, was den Albeneinstieg fast schon abschreckend macht (für den Neuling natürlich). Dazu gesellen sich gleich zwei Songs, die an die alte Zeit erinnern.

Erinnerungen an die alte Zeit werden wie gesagt erweckt, aer dann auch schon wieder zerstört. meshuggah haben ein einzigartiges Spielprinzip gschaffen: Ein Großteil der Riffs wird auf der tiefen Ais (oder B) - Saite gespielt, hier beeindruckt letztlich vor allem das unglaublich präzise Timing. Die Kinnlade klappt noch weiter nach unten, wenn man bedenkt, dass sich zu Haakes 4/4 Patterns plötzlich die Double-Basss präzise die Riffs in ihrem Timing erfasst und polyrhthmisch im Gegenzug zur Tom und Becken-Arbeit ausfällt.

Dieses Album ist hochmonoton, man könnte fast behaupten, dass sich viele Songs sehr gleichen. Spätestens hier sollte man entweder aufgeben oder sich mit der Rhythmik bschäftigen, um vom Meshuggah-Virus befallen zu werden, den man wohl nie wieder loszubekommen scheint.

Die hier eingeschlagene Linie wird bis heute verfolgt, überrascht mit sinnvollen Strukturen, erinnern dabei aber kaum noch an die alte Zeit (außer obZen, welches auch mal wesentlich straighter aus den Boxen tönt).

Mit Chaospere haben Meshuggah meines Erachtens ihr Meisterstück abgeliefert, da es den Wandel zum danach befolgten Stil sinnvoll aufzeigt und auch belegt.
Die Song fesseln mich bis heute.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BUY OR DIE !!, 26. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chaosphere (Audio CD)
Um es kurz und bündig zu sagen: Alles beim Alten ! Meshuggah sei Dank. Es wird gebolzt, gehackt, geschrien und zwischendurch umweht den unschuldigen Hörer sogar sowas wie eine Melodielinie, die sich jedoch im nächsten Moment als Tornado herausstellt, der einen gegen die Wand bläst. "Geil, geil, geil !!!" kann ich noch röcheln, bevor ich zum x-ten Mal auf die Playtaste drücke und mich ein weiteres Mal mit den wahren Kings of Trash zudröhnen lasse. Abgesehen von ihrem spielerischen Können, haben die Jungs auch fantastische Texte, welche sich seit der DESTROY, ERASE, IMPROVE stark gebessert haben. Endlich mal anständige Musik, durchdachte Lyrics und Aggro-Gesang zusammen. Metal-Herz, was willst du mehr ??? 5 Sterne und jetzt Ruhe, oder ich mach lauter *g* !!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vertrackt und stumpf zugleich: Wer's mag..., 3. Juni 2010
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Chaosphere-Reloaded (Audio CD)
Ein Freund drückte mir vor etlichen Jahren "Chaosphere" von Meshuggah in die Hand und meinte, ich solle mir das Album einmal anhören. Das tat ich. Es sagte mir wenig zu, also hörte ich es noch einmal. Der Funke wollte aber nicht überspringen, ich bekam sogar Kopfschmerzen von dieser Musik. Das soll nicht heißen, dass mich Härte oder Vertracktheit überfordern, ich mag z.B. Opeth sehr gerne und kann mir auch mal gut abgefahrenes Zeug wie z.B. The Dillinger Escape Plan anhören. "Chaossphere" ist für mich eher eines: Das stumpfe Heruntergeschrubbe ein- und desselben Akkords zu komplexen Rhythmen, und das finde ich nicht wirklich interessant. Mit diesem Album hatte ich meinen ersten Kontakt mit Meshuggah, und es sorgte dafür, dass ich mich für lange Zeit überhaupt nicht mehr mit der Band beschäftigte. Erst, als "obZen" 2008 erschien, hörte ich einmal hinein und fand sogar Gefallen daran. Daher ist jenes bis dato das einzige Album von Meshuggah in meinem CD-Regal, welches sich dauerhaft dort befindet. Sicher gibt es viele Leute, die "Chaosphere" mögen; ich gehöre aber nicht dazu. Es ist mit Sicherheit nicht schlecht, aber ganz und gar nicht mein Ding. Bevor jetzt jemand rummosert, ich solle dann doch keine Rezension schreiben: Ich meine das Album, nicht die Band.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger..., 11. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chaosphere (Audio CD)
Man sollte Meshuggah nicht immer an "Future Breed Machine" messen. Klar, "Destroy Erase Improve" war ein absolutes Meisterwerk, aber "Chaosphere" ist definitiv ein würdiger Nachfolger, der keinen Deut schlechter ist. Meshuggah überschreiten die Grenze zum Extremen weiterhin (unglaublich, diese Rhythmen und diese Tightness!), kein Wunder, dass sie auch viele Fans aus dem Jazz-Bereich haben. Meshuggah blasen definitiv alle NU-Metal-Bands an die Wand. Kaufen und geniessen...
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5.0 von 5 Sternen Für Hartgesottene, 30. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Chaosphere-Reloaded (Audio CD)
Man muss gleich sagen, wer sich mit der Musikalischen Theorie nicht auskennt und sich noch nicht mit anderen Alben von Meshuggah beschäftigt hat wird mit Chaosphere überfordert sein. Ich kann mir beim hören gut vorstellen, das nicht-musiker sich etwas verloren fühlen. Aber als Schlagzeuger befriedigt dieses Album mehr als nur tonales Bedürfnis. Ich drück es mal so aus: Die Momente, indenen sich die Polyrhythmen wieder schließen, und der Takt aufgeht, ist so ziemlich das geilste Gefühl, das Musik in geschulten Ohren auslösen kann. Chaosphere ist das einzige Album in dem diese Momente so gezielt eingesetzt werden und unterscheidet sich damit deutlich von den andern Alben. Diese Rezension kann man verstehen, muss man aber nicht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Name ist Programm!, 6. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Chaosphere (Audio CD)
Ich muss vorwegnehmen, dass ich "Chaosphere" einen Zacken besser finde, als den Vorgänger "Destroy Erase Improve". Klar, auch das Album ist genial und ein Meisterwerk. Allerdings mag ich "Chaosphere" mehr, weil es einfach noch irrer ist.

Zum einen der Sound, der hier wesentlich fetter ist, zum anderen einfach die Songs, die um noch ein Extrem gesteigert wurden. Die ohnehin schon chaotischen Songstrukturen sind hier nun noch konfuser und zudem einfach härter und in regelrechter Ekstase gespielt. Die Stücke sind nicht unbedingt schneller als auf dem Vorgänger, aber dennoch holzen sie einfach brachialer aus den Boxen. Es klingt, als würden die Jungs mit der vollen Portion Wut im Bauch einfach alles auf ihren Instrumenten zocken, was ihnen gerade in den Sinn kommt. Über der enorm wirren Thrash-Mucke brüllt dann Jens Kidman im gewohnten Stil futuristische Weltuntergangstexte. Keine Strophen, keine Brücken, kein Refrain: ein einziger, irrsinniger Text, den man gar nicht erst zu verstehen versuchen sollte.

Die ersten fünf Stücke knallen dem Hörer erst einmal wie beschrieben die volle Breitseite ins Gesicht. "Sane" und "The Exquisite Machinery Of Torture" gehen zurück auf komplexen Dampfhammer und "Elastic" macht auf futuristischem Weltuntergangssoundtrack. Alle Songs sind restlos gelungen. Fans werden zu mindest erahnen können, was sie bei "Chaosphere" erwartet (wenn sie es bisher noch immer nicht haben sollten) und Neueinsteigern wäre vielleicht erst einmal "Nothing" oder "Catch Thirtythree" empfohlen. "Chaosphere" ist definitiv nicht für jeden geeignet!
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig und eigen, 15. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Chaosphere (Audio CD)
Voilà! Die neue Meshuggah! War der superbe Vorgänger, den ich locker mit 5 Stars bewerten würde, noch mehr oder weniger zugänglich und nachvollziehbar, habe ich beim vorliegenden Soundinferno deutlich mehr Mühe, irgendwelche Songstrukturen herauszuhören. Auch nach zahlreichen Durchläufen schaffe ich es kaum, die Scheibe am Stück durchzuhören, besonders das minutenlange Sirren am Schluss der Platte (ist das noch Kunst?) ist mehr als nur unangenehm. Nach wie vor sind Meshuggah einzigartige, superbe und wohl auch kranke Musiker, die sich an der Grenze des Hörbaren bewegen, wofür ich die fünf Herren beglückwünsche. Wer jedoch eine solch konfuse Platte aufs Volk lässt, darf sich nicht wundern, wenn sich die Chose nicht verkauft. Nicht jedermanns Sache, also vor dem Kauf unbedingt reinhören.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meshuggah-Chaosphere, 26. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Chaosphere (Audio CD)
Was für ein hammer album der schweden. Alle songs sind genial hier gibts nix auszusetzen . kaufen kaufen kaufen
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