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am 18. November 2005
Auf "All Live & All of the Night" präsentieren die Stranglers sich von ihrer stärksten Seite; man kann auch sagen, diese CD ist repräsentativer für die Band als so manche "Best of"-Veröffentlichung. Ein Live-Konzert, bei dem der Funke hörbar übersprang ins Publikum -- mitunter ein wenig allzu gut hörbar, aber die ausdauernden Kreischeinlagen der Fans (zum Glück nur in den Pausen zwischen zwei Songs) sind auch das einzige Minus, das man diesem Album vorwerfen könnte.
Tatsächlich lässt sich die Band hier nicht lumpen; gleich der Einstieg geht in die vollen: "No More Heroes", einer der vielen Hits der Stranglers, und nach diesem Auftakt geht's erst richtig los. Die "Würger" beweisen hier, warum sie eine der besten Gruppen der 80er Jahre waren: Gitarrenrock à la Kinks, in atemlosem Punk-Stakkato vorangetrieben vom Schlagzeuger Jet Black, dazu das charakteristische, immer ein wenig wie ein Spinett klingende Keyboard von Dave Greenfield (besonders schön in "Golden Brown"). Bei diesem Auftritt wird die Band von einer Bläsersektion unterstützt, die auch den allerbekanntesten Tracks noch neue Nuancen entlockt. Und dann natürlich der Gesang von Hugh Cornwell -- man merkte erst, wie gut er war, als er die Band verlassen hatte... und warum er so gut war, wird wohl ein Rätsel bleiben. Er war's halt.
Jedenfalls, hier bekommt man nahezu alle Hits der Gruppe zu hören, und live klingen sie noch authentischer als im Studio: Always the Sun, Golden Brown, Strange Little Girl, No More Heroes usw.
Den würdigen Abschluss bildet übrigens ein alter Kinks-Hit: All Day and All of the Night. Wer jetzt noch nicht merkt, wo die musikalischen Wurzeln der Stranglers liegen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2004
Die Entscheidung, vorwiegend chartkompatibles Songmaterial aus der zweiten Werkphase der Band auf dieses Album zu packen, ist grundsätzlich legitim, da es sich zumeist um beneidenswert stimmungsvolle ("Always", "Golden Brown", "North Winds", "Toiler On The Sea")und auch peppige (Bläsersätze auf "Was It You") Versionen handelt. Störend wirken eher die z.T. arg aufgesetzt wirkenden Ansagen Hugh Cornwells ("If there are 30.000 people here tonight and 21.000 condoms given out, that means there are 9.000 wankers out there" - britischer Humor?) und der ganz offensichtlich total übersteuert aufs Album gepresste Jubel des Auditoriums, der an manchen Stellen wie das Torgeschrei von 95.000 im übervollen Wembleystadion klingt. Wie auch immer: Da die Band nach Abgang Cornwells keine Platte mehr zuwege brachte, die auch nur halbwegs Authentizität, Atmosphäre und kompositorische Klasse der mit seiner Beteiligung entstandenen Alben besaß, ist "All live" ein ordentliches Vermächtnis.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Oktober 2009
Schönes Live-Album in der Original Besetzung der früheren Edelpunks, die sich ab 1981 immer mehr zu einer formidablen Pop Band entwickelten. Bis auf die beiden gelungenen cover Versionen von ,96 Tears' und ,Walk On By' sind hier eigentlich auch alle Hits drauf und die setlist ist eine geglückte Mischung aus den frühen punkigen Klassikern (bei ,uptown' klingen sie fast wie die Joe Jackson Band)) und den nicht minder guten Popsongs. Von letzteren ist vor allem die nicht-single ,north winds blowing' eine positive Überraschung, zu dem gibt's hier als Draufgabe noch den alten Kinks-Hadern nachdem das Album benannt wurde.

Punkteabzug eigentlich nur wegen der halblustigen Ansagen Cornwell's und dem doch mit der Zeit etwas nervenden Dauereinsatz von Hall und Echo (speziell auf der Gitarre). Soundmäßig aber schwer OK dieses remaster. Wenn man nicht gerade eingefleischter Stranglers Fan ist, braucht man eigentlich nicht mehr von denen.
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