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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch schielt man stark in Richtung Heavy Metal
Zur Blütezeit des Heavy Metal spülte sich langsam eine amerikanische Band Names QUEENSRYCHE an die Oberfläche. Nach einer sehr verheissungsvollen EP gaben sie mit "The Warning" ihr LP (CD) Debut. Anfänglich wurden die 5 aus Seattle mit JUDAS PRIEST (Gesang) und IRON MAIDEN (Gitarrenspiel) verglichen. So ganz verkehrt ist das nicht. Diese Einflüsse...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2006 von Peter Schulz

versus
1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ryche and Queens...
Weder gut noch schlecht ( meiner Meinung nach , klar ....) , jedenfalls ein Werk der sich anhoeren laesst .
Vor 23 Monaten von MOTORINO veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch schielt man stark in Richtung Heavy Metal, 31. Dezember 2006
Von 
Peter Schulz "Musikliebhaber" (Somewhere in Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Warning (Remastered) (Audio CD)
Zur Blütezeit des Heavy Metal spülte sich langsam eine amerikanische Band Names QUEENSRYCHE an die Oberfläche. Nach einer sehr verheissungsvollen EP gaben sie mit "The Warning" ihr LP (CD) Debut. Anfänglich wurden die 5 aus Seattle mit JUDAS PRIEST (Gesang) und IRON MAIDEN (Gitarrenspiel) verglichen. So ganz verkehrt ist das nicht. Diese Einflüsse kann man wohl kaum überhören. Allerdings war bereits 1984 das Songwriting der Band mit dem gediegenen Namen komplexer als bei den englischen NWOBHM-Kollegen. Auf "The Warning" gibt es ein paar der besten QUEENSRYCHE Songs. "No Sanctaury", "Child of Fire" oder aber das geniale "Roads to Madness" dürften auch heute noch zu den Progperlen der frühen Prog-Metalphase gelten. Diese Songs haben Atmosphäre, Leidenschaft, stimmungsvolle Abwechslung und immer zur rechten Zeit den Spritzer Härte, den der Prog-Metal eben verlangt. Aber auch der Rest der CD ist Überdurchschnitt. Egal ob das kurze und knackige "NM 156" das gediegene "The Warning" oder aber das tatsächlich nach MAIDEN klingende "Before the Storm". Diese Songs wissen zu begeistern und wer Goeff Tate geniessen möchte, kommt an "Take hold the Flame" nicht vorbei.

Fazit: Wer 1984 mit "The Warning" über den Schulhof lief, war sich des Interesses seiner musikbegeisterten Mitschüler sicher. Fast 24 Jahre später ist es noch immer eine hervorragende CD, die zusammen mit "Operation Mindcrime" und "Promised Land" zu meinen Top 3 QUEENSRYCHE-Outputs gehört. Klar kaufen und klare 5 Sterne.

Zum Bonusmaterial "no Comment".
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufbruchstimmung, 14. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Warning (Remastered) (Audio CD)
Das erste Album von Queensryche ist THE WARNING(1984).
Auch wenn noch reichlich Elemente von Iron Maiden und und Judas Priest vorhanden sind, kristallisiert sich doch schon ein eigener Stil heraus. Passagen erinnern bereits an das Nachfolgealbum RAGE FOR ORDER(1986), mit welchem Queensryche dann endgültig zu ihrer eigenen Identität fanden.
THE WARNING steckt voller Energie und Tatendrang. Es herrscht regelrechte Aufbruchstimmung. Das dynamische TAKE HOLD OF THE FLAME(4:55), das Highlight und für mich eines der besten Queensrychestücke überhaupt, findet man im Bonusbereich noch einmal in einer Liveversion von 1991 wieder. Der natürliche Stimmenverschleiss, welcher sich seit EMPIRE(1990)fast unbemerkt in die geniale Stimme von Geoff Tate einschleicht(besonders bei den hohen Tönen), ist hier, in der Liveversion, bereits erkennbar. Dafür hämmern die Gitarrenriffs von Chris DeGarmo um so stärker.
NO SANCTUARY(6:04) ist ein weiterer Favorit und natürlich das dramatische ROADS TO MADNESS(9:39) mit Streichorchesteruntermalung. Besonders bei diesem Stück wird der Zuhörer, dank der herausragenden Stimme von Geoff Tate, in ein Wechselbad der Gefühle versetzt. Es läuft im Schlussteil dann zu speedmetalartigen Rythmen auf.
Keine Frage, das Album THE WARNING gehört in jede Queensrychesammlung. Empfehlenswert ist besonders die besser ausgesteuerte Remastered-Ausgabe.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frühes Meisterwerk, 22. März 2011
Rezension bezieht sich auf: The Warning (Remastered) (Audio CD)
der Gruppe aus dem Jahr 1984. Die nach dem Bandnamen betitelte Debüt-EP war im Jahr davor erschienen und sorgte auf Anhieb für internationale Reputation: Nachdem die Band auf ihrem eigenem Label diese Scheibe herausgebracht hatte, nahm EMI die Jungs unter Vertrag und brachte die EP noch einmal auf den Markt. Die zweite Scheibe, "Warning", war also in gewisser Hinsicht ein zweites Debüt, nun mit entsprechendem Druck und der Verpflichtung eine LP zu produzieren. Das Ergebnis: "Warning" ist einfach gut.

Der Stil der Band hob sich schon damals ab von den verschiedenen Richtungen des Hardrock und Heavy-Metal. 1984, gerade noch auf der abschwächelnden Phase der NWOBHM, präsentierte sich eine amerikanische Band (dazu noch aus Seattle!! - Mitte der 90er war das für eine Band nix besonderes mehr...) die sich etwas an Judas Priest anlehnte, da vor allen Dingen Geoff Tates Falsett-Stimme an Rob Halford erinnert. Dennoch war und ist der Sound eigenständig, die Songstrukturen weisen schon erste Prog-Elemente auf und die Gitarrenarbeit ist filigraner ausgelegt. All das machte die Band schon Mitte der 80er zu etwas Besonderem. Inmitten der Hochphase des Metals, zwischen Haispray- und Glam-Metal aus LA, den klassischen Metal-Bands aus Europa, insbesondere Britannien, und dem aufkommenden Speed- und Trash-Metal-Bands schafften es Queensryche sich einen Platz zu erobern, quasi sich selbst eine Nische zu bauen, die keine andere Band ausfüllen hätte können.

Auf "Warning" findet sich all das, was die Band ausmacht und was man mit ihr verbindet. Wer Queensryche in Hochform mag wie auf "Empire" oder dem Überwerk "OM", der wird mit diesem Silberling seine wahre Freude haben.

P.S.: Die Rezension bezieht sich auf die 2003-Remaster-Edition. Der Sound ist absolut Top. Als Bonus gibts 2 Live-Versionen und das interessante Stück "Prophecy", das meines Wissens damals nicht auf Vinyl erschienen ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Heavy Metal Klassiker mit besonderm Klang !, 8. November 2000
Rezension bezieht sich auf: The Warning (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 1984 und einiges hat sich in der Heavy Metal Welt getan, da wäre als erstes zu verzeichnen, daß die heiß geliebte N.O.B.H.M. 1983 ihrem endgültigen Ende zugeneigt war (schluck!), zum anderen kündigte sich eine ganz neue Generation von Speed und Thrash-Metal Bands aus USA an (Metallica, Slayer ect.).
Queensryche aber waren eine Band die nichts mit der ganz Speed und Thrash Metal Welle zu tun hatten, nein sie konzentrierten sich lieber auf den traditionellen H.M. mit Judas Priest und Iron Maiden Einflußen. Trotzdem war ihre Erste Scheibe (von der Ep abgesehen) irgenwie absolut originell. Das mag vor allem damit zu tun haben, daß die Aufnahmen absolut eigenartig, ja schon so richtig space-artig klingen. Später behauptete ein Mitglied der Band, sie hatten "The Warning" in einem ehemaligen Wahrenhausgebäude aufgenommen. Auf jeden Fall liebe ich diesen Sound, den die Band aber nie wieder aufleben ließ. Die Songs sind für mich mit den von "Operation Mindcrime" immer noch die besten die sie je komponiert haben. "The Warning", "En Force" (wahnsinns Riffs), "Take Hold of the Flame" was für ein begnadeter Gesang, oder das beste Lied, das Queensryche je geschrieben haben, das 9 min. "Roads to Madness" garantieren für höchste Qualität. Auf dieser CD gibt es keinen einzigen schwachen Song, eigentlich nur Spitzensongs.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Queensrÿche- (R)evolution beginnt, 13. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: The Warning (Remastered) (Audio CD)
Mit Queensrÿches erstem kompletten Album nach der EP beginnt für die Band aus Seattle deren eindrucksvolle musikalische Entwicklung. Obgleich noch stark auf klassischem Metal basierend lassen die Songs bereits stark die Eigenständigkeit der Band aufblitzen, die später im sehr ausgefallenen Nachfolgealbum "Rage For Order" (1986) gipfelt.
Der außergewöhnliche Tiefgang, das innovatives Songwriting mit etlichen Details und außergewöhnlichen Elementen drücken den Songs schon in dieser Frühphase der Band den QR- Stempel auf, so zum Beispiel der Ausklang von "En Force", das ausgedehnte Break in "Child of Fire", das mechanische Staccato des außergewöhnlichen "NM 156" und natürlich die wunderbaren Harmonien und ausgefeilten Clean Guitar- Strukturen, die heute sofort an Queensrÿche erinnern, wenn irgendeine andere Band sie wie selbstverständlich in eigenen Songs spielt. Prägend ist hier vor allem das epische "Roads to Madness". Der 10-Minuten- Song ist mit seiner gigantischen Energieentwicklung und der Unterteilung in verschiedene Parts nicht nur ein frühes Aushängeschild für den "Progressive"- Metal. Er vereint auch die unwiderstehlichen Qualitäten der Band, zum Beispiel die unkonventionellen Gesangslinien im Verhältnis zur Begleitung. Geoff Tates unerreichbare Stimme voller emotionalen Tiefgangs und Wärme und gleichzeitiger enormer Tonhöhen besticht nicht nur hier durch dessen völlig individuelle und bestechende, coole Art und Weise der Textaufteilung. Die atemberaubende Ballade "No Sanctuary" erhält durch seine legendäre Stimmfertigkeit eine nahezu hypnotisierende Wirkung.
Über all den einzigartigen Songs, die gleichzeitig mit der später nie wieder in dieser Form da gewesenen Power glänzen, thront ein wahres Jahrhundertwerk: "Take Hold of The Flame" - verträumte Texte, eine ergreifende Melodie und der emotional mitreißende Wechsel vom lyrischen Intro hin zur bombastischen Power.
Die digital aufgepeppte Remastered- Version lohnt sich gerade bei diesem Album der Band ganz besonders, da die Songs entsprechend des CD- Zeitalters mit einer völlig neuen Klarheit durch die Lautsprecherboxen kommen. Ab "Rage For Order" klang dann ohnehin jedes Album perfekt.
Der Bonustrack "Prophecy" ist nichts Neues, da der Song schon auf früheren CD-Ausgaben zu finden war. Er wurde in den Sessions zum Nachfolgealbum "Rage For Order" aufgenommen, gehört musikalisch aber zu diesem Album.
Die beiden außerdem mitgelieferten Liveversionen sind wahre Perlen. Die Aufnahme von "Take Hold of The Flame" stammt von der "Building Empires"- Tour 1991, auf der auch "Operation: Livecrime" entstand. Dazu gibt es noch eine einzigartige, ruhigere Version von "The Lady Wore Black" von der Queensryche- EP, mitgeschnitten auf der "Road to Promised Land"- Tour 1994.
Auch für eingefleischte Fans dürfte sich allein schon wegen dieses Livetracks und natürlich wegen der aufpolierten Soundqualität der Neukauf von "The Warning" absolut lohnen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jahrhundertalbum, 8. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Warning (Mini Lp Sleeve) (Audio CD)
Wer 1984 die Kritik über `The Warning`von QUEENSRYCHE im MetalHammer , geschrieben von Joop van de Nimjwegen , gelesen hat , kann dem bis heute eigentlich nur zustimmen: Das Album ist eine Metal Symphonie , deren Zeitlosigkeit sich auch heute , nach fast 30 Jahren , immer wieder bestätigt.
Schade dass die Band ihre Wurzeln leider lange Zeit vergessen hat...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heavy Highlight der 80ìes, 24. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: The Warning (Remastered) (Audio CD)
Dieses Album ist eines der absoluten Highlights aus dem goldenen Jahrzehnt des Metals! Zeitlos, mit einer in sich geschlossenen Atmosphäre und tollen Songs. Hat mich damals ein wenig an die frühen Judas Priest erinnert. Die Scheibe lief bei mir rauf und runter und auch heute noch landet THE WARNING immer wieder mal auf dem Plattenteller!
Der Titelsong, NM 156, Take Hold Of The Flame und En Force sind meine Lieblingssongs! Hab QUEENSRYCHE 1984 dann auch Live erlebt, in Nürnberg im Vorprogramm von DIO. Eines der besten Konzerte das ich je besucht habe!
Muss aber auch sagen dass mich keines der nachfolgenden QUEENSRYCHE Alben nochmals so begeistert hat wie THE WARNING.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillianter Einstand für eine brilliante Band!, 29. August 2004
Rezension bezieht sich auf: The Warning (Remastered) (Audio CD)
Nach der 1983 veröffentlichten, selbstbetitelnden EP brachten Queensryche 1984 ihr erstes reguläres Album heraus, welches für ein Debut absolut erstklassig ist und eigentlich für ein Debut schon zu gut ist. Bereits der erste Song WARNING zieht bereits alle Register ihres Könnens, auch wenn er stark an Iron Maidens Flight Of Icarus erinnert, allerdings dramatischer klingt. Geoff Tates Stimme entfaltete bereits damals ihr volles Timbre. EN FORCE ist ebenfalls ein stark an Maiden erinnernder Song, doch wenn man glaubt, er sei vorbei, kommt es noch zu einem akustischem Resümmee der Leitmelodie begleitet auf der Snaredrum und von Tates malerischer Stimme. Damit hat man nicht gerechnet.
DELIVERANCE ist auch noch mal ein Song in klassischer Metal Tradition, schnell, aggresssiv, aber dennoch melodisch und rhythmisch leicht vertrackt. NO SANCTUARY ist dann bereits ein Queensryche Song mit allen Trademarks der Band, eine klasse Halbballade, melodramatisch, tragisch, verträumt, pathetisch aber dennoch kraftvoll mit gänsehautgarantierenden Melodien und Stimmungen und ganz bestimmt keine Schnulze wie sechs Jahre später Sielent Lucidity. NM 156 ist ein sehr gelungenes, elektronisches Stück mit Stakkatto Riff und ungewöhnlichem Rhythmus, experimentelle Percussion angelehnt an die bekannte Blue Man Group (die es damals noch nicht gab) genialem Refrain und ebenfalls schauerlichem Gesang.
TAKE HOLD OF THE FLAME ist dann eine GÖTTLICHE Hymmne, die recht ruhig und balladesk anfängt, sich dann aber in Härte und Dynamik steigert zu einem dramatischen Riffgewitter mit göttlichen Gesängen und einem coolen Drumgroove. BEFORE THE STORM ist rhythmisch recht vertrackt, hat aber ebenfalls einen hymmnenhaften Refrain und geniale Melodien. Er geht langsam über in CHILD OF FIRE, welcher trotz seiner Power innen drin noch eine ruhige akustische Passage enthält. Das reguläre Abschlussstück des Albums ROADS TO MADNESS ist das wohl beste Stück im Repertoire der Band: Episch, monumental, dramatisch, melancholishc, verzweifelt, düster, atmosphärisch dicht geflochten, Tate läuft hier zu Höchstform auf, seine Stimme klang fast kaum besser, er steigert sich in die Lyrics hinein und befindet sich beinahe selbst auf der Straße in den Wahnsinn. Anfangs schleppend langsam, ähnlich wie Black Sabbaths Heaven And Hell (mit Dio am Mic), dann leicht balladesk unterlegt mit Streicher Sequenzen und akustischen Gitarren, schaurigen Melodien, ehe es sich dann in einer Speedmetalhymmne steigert mit Maiden-mässigen Gitarrenläufen und sehr inbrünstigem Gesang.
Mein absoluter favorit auf dem Album, auf einem Debut hätte man solch einen Geniestreich (wie auch alle anderen Songs!) kaum erwartet! Nach solch einem genialen Einstand konnte die Band eigentlich nur schwächer werden, doch sie schaffte es, das seeehr hoohe Niveau zu halten. Die Remasteringkur lässt einen vergessen, dass das Album vor zwanzig Jahren aufgenommen wurde. Die Bonusstracks sind klasse, THE PROPHECY knüpft nahtlos an den Titelsong oder DELIVERANCE an, die Liveversion von THE LADY WHORE BLACK überzeugt ebenso wie das brachiale TAKE HOLD OF THE FLAME, nur das tates Stimme anno 1991 nicht mehr ganz soo frisch wie 1984 klingt, besonders bei den Höhen. Dennoch: Dieses Album ist eine unterschätzte Perle in der Geschichte der Rockmusik, jeder der sich halbwegs ernsthaft mit Rockmusik befasst, darf es nich nicht erlauben, dieses Meiterwerk nicht zu besitzen!
Kaufen und Abtauchen!
CHEERS!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perle, 31. Oktober 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Warning (Remastered) (Audio CD)
1984 wurde die Scheibe bei BFBS - The Monday Rock Show vorgestellt; tagdrauf stand ein Exemplar in meinem Plattenschrank.
Die Scheibe ist einfach unglaublich: Heavy Metal vom Feinsten (damals gab's noch nicht so viele Genreschubladen).
Egal wie oft ich die Scheibe - damals Vinyl, heute CD/MP3 - höre: nie wird's langweilig. Goeff Tate hat das Album mit dahin einzigartigem Gesang geprägt. Garniert mit der irre guten Instrumentalfraktion rangiert "The Warning" seitdem unter meinen 10 Favoriten. Keine der Folgescheiben erreicht auch nur annähernd diese Intensität und Qualität.
Einen Song aus der Scheibe hervorzuheben verbietet sich: durchhören ! > fertig ? > repeat!
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5.0 von 5 Sternen Jung und dynamisch, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Warning (Remastered) (Audio CD)
"The Warning" ist ein durch und durch gelungenes Album. Es hat seinerzeit die Metal Welt verändert. Die progressive Art der Band war etwas ganz anderes und deshalb besonders auffällig. Besonders herauszuheben sind für mich die Songs "Warning", "NM 156" und "Take Hold Of The Flame".
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The Warning [Musikkassette]
The Warning [Musikkassette] von Queensrÿche (Hörkassette - 1984)
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