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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen45
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Zum Opener und Titeltrack muss ich glaube ich nichts mehr schreiben .Jeder kennt die Nummer - das Ding ist völlig zu Recht ein Klassiker. Und in der Originalfassung zudem (schon wegen Brians stimmlicher Verfassung) allen Live Versionen vorzuziehen.

Was den Rest betrifft - nun ja. Das Songwriting auf diesem Album wirkt eher verkopft als inspiriert. Es mag sein das der Druck nach dem überlebensgroßen Vorgänger "Back in Black" einen halbwegs ebenbürtigen Nachfolger abzuliefern zu groß war. Es ist auch möglich das die Band schlicht eine Pause gebraucht hätte nachdem sie seit ewigen Jahren kaum mal Zeit hatte sich zu regenerieren und neue Kräfte zu sammeln.

Woran auch immer es gelegen haben mag: Nach der grandiosen Eröffnungsnummer kommt jedenfalls nichts mehr das sich wirklich in den Gehörgängen festsetzt. Klar: es rockt wie Hölle - aber die Songs wirken in weiten Teilen ziellos.

Für Produktion, Cover, die handwerkliche Qualität des Dargebotenen sowie den genialen Titeltrack gebe ich in der Summe drei Sterne. Aber mehr ist bei mir nicht drin. Denn auf einer Stufe mit den fünf Sterne Alben dieser Band steht FTATRWSY definitiv nicht.
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am 19. September 2012
Ich kann mich noch gut an den 23.11.1981 erinnern. Mit zitternden, (vor Aufregung und Kälte) Händen kaufte ich mir das Nachfolgeralbum von Back in Black, von meinem ersparten Taschengeld, und ab auf den Plattenteller.

Der erste Song war das Lied schlecht hin, aber dann..... war ich sowas von entäuscht.

Der Rest des Albums, (C.O.D), ausgenommen konnte meine, wahrscheinlich zu hohen, Erwartungen nicht erfüllen. Es war kein Song a la Given the Dog a Bone oder Have a Drink on me dabei.

Im Laufe der Jahre zündete das Album immer besser bei mir, die Gitarren rocken Brian Johnsons Stimme ist der Hammer usw. usw.

Anspieltipps: Titeltrack, C.O.D, Evil Walks und Night of the long Knives, (der Hammersong überhaupt)

Fazit: Kaufen
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am 30. Juni 2012
wird einem mit For those about to rock geboten. Auf der Bühne mit Kanonen verstärkt bildet der Song den Abschluss eines jeden AC/DC Konzerts.

Das Album selbst hatte es als Nachfolger von Back in Black erwartungsgemäß schwer und bietet zwar absolut soliden Hard Rock aber mit Ausnahme von For those about to Rock zünden die eben nicht so wie auf dem Vorgängeralbum. Für mich sind am ehesten noch Night of the Long Knives , I put the finger on you und C.O.D. Anspieltipps, neben dem bereits erwähnten Titeltrack.
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am 25. Juni 2001
Dieses Album ist nur ein klein wenig schwächer, als sein Vorgänger "Back in Black" und das zweite des neuen Sängers Brian Johnson. Aber noch immer zeigten AC/DC ihre Klasse mit neuen, aber noch immer im alten Rhythmus gespielten Songs. Der Titel-Song mit den 21 Kanonenschüssen ist noch immer als letzte Zugabe bei den Live-Konzerten eine Wahnsinnsnummer, aber auch Songs wie "Evil Walks", "Snowballed" und "Night of the long Knives" gehen gehörig ins Ohr. Wer AC/DC mag, geht mit diesem Kauf kein Risiko ein!
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Oktober 2015
Ich muß mich vielen meiner Vorredner anschließen, "For Those About To Rock (We Salute You)" ist beileibe kein schlechtes Album, eigentlich sogar recht stark. An die Vorgänger "Highway To Hell" und "Back In Black" reicht es aber nicht heran. Das war auch nicht zu erwarten und wäre sogar eine große Überraschung gewesen. "Back In Black" ist bis heute das am besten verkaufte Album in der Sparte Rock Musik. So eine Scheibe und so einen Erfolg schafft man kaum zweimal.

"For Those About To Rock" hat einen tollen Sound. Hier hat der Produzent John "Mutt" Lange ganze Arbeit geleistet. Damals, Ende 1981, war die Platte wohl die mit dem besten Sound. Es mangelt aber ein bißchen an durchgehend guten Kompositionen. Klar, das Titelstück ist ein Kracher, `Snowballed`, `Evil walks`, `C.O.D.` und `Spellbound` wissen auch zu gefallen. Die übrigen 5 Stücke jedoch sind eher AC/DC-Durchschnitt. Ausserdem fehlt mir ab diesem Album auch ein bißchen die Geschwindigkeit. Schnelle Songs, wie sie noch auf "Powerage" und "Highway To Hell" waren, werden immer seltener. Komischerweise sind aber hier die langsamen Stücke auch die besseren...

"For Those About To Rock" wurde wieder ein großer Erfolg, wenn auch nicht so gigantisch wie beim direkten Vorgänger. 1 Hammersong und 4 gute Stücke, 4 Sterne für das 2. Album mit Brian als Sänger.

Angus Young - Lead Guitar
Malcolm Young - Guitar, Backing Vocals
Brian Johnson - Vocals
Cliff Williams - Bass, Backing Vocals
Phil Rudd - Drums
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TOP 500 REZENSENTam 9. Januar 2009
Ich gebe es gerne zu, aber das Album ist mein Lieblingsalbum von den Australiern. Als das Album 1981 erschien war ich Feuer und Flamme für dieses geniale Stück Musik und das hat sich bis heute nicht geändert.
Alleine der Titeltrack ist nicht nur ein Konzerthighlight, sondern einer meiner absoluten Lieblingstitel.

Wenn es auch aus kommerzieller Sicht nicht an "Back in black" anschließen konnte, ist es für mich noch ein wenig wertvoller, da sie hier beweisen, dass sie das einmalige Niveau tatsächlich halten konnten.

Einfacher gradliniger Rock, wie man ihn auch von AC/DC erwartet. Ein Titel stärker als der andere und keine Füllstücke.

Produziert wurde das Album von Robert John Lange, den wir vor allem von den Produktionen von Bryan Adams und Shaina Twain kennen, aber auch vom aktuellen Nickelback-Album.

Anspieltipps: For Those About to Rock (We Salute You), Put The Finger on You, C.O.D.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2015
Eigentlich war es von vorneherein klar das jedes Album das auf "Back In Black" folgen würde nur verlieren kann. Niemand der auch nur annähernd bei Verstand war konnte ernsthaft erwarten das AC/DC diesen Erfolg noch einmal toppen könnten oder auch nur annähernd wieder erreichen würden. Dennoch ist "For Those About To Rock" bei weitem nicht so schlecht wie es von vielen gemacht wurde. AC/DC sind ihrem Stil treu geblieben, auch auf ihrem 7. Album spielen die Australier diesen simplen und sehr melodischem Hardrock für den sie berühmt wurden. Einfache und unkomplizierte Gitarrenriffs und der etwas gepresste Gesang von BRIAN JOHNSON waren und sind hervorstechende Merkmale der Musik von AC/DC. Der Opener und Titelsong "For Those About To Rock" ist eine feine Rock-Hymne die inzwischen Kultstatus hat und bis heute der krönende Abschluss auf AC/DC- Konzerten ist. Im Gegensatz zu Alben wie "Highway To Hell" oder "Back In Black" ist die Hitdichte hier allerdings nicht so hoch. Während die beiden genannten Alben einen Kracher nach dem anderen vorweisen konnten, sind hier, bis auf den Titelsong "For Those About To Rock", keine wirklich kultverdächtigen Übersongs zu finden. Dennoch ist das Songmaterial überdurchschnittlich, ich bin davon überzeugt das jede andere Band, die nicht AC/DC heißen würde, dafür Beifallsstürme erhalten hätte, bei den Australiern hing die Messlatte nach den letzten beiden Alben einfach viel zu hoch. "Let's Get It Up", "Evil Walks", "Night Of The Long Knives" und "Spellbound" gefallen mir außerordentlich gut, daran gibt es meiner Meinung nach nichts auszusetzen.
Auch "Put The Finger On You", "Inject The Venom", "Snowballed", "C.O.D." und "Breaking The Rules" sind ganz ordentliche rockige Nummern geworden. Zwar sind das alles keine Übersongs, allerdings auch keine Langweiler oder Lückenfüller!

Mein Fazit: ein sehr gutes Hardrock-Album das zwar nicht an die ganz großen Klassiker der Band herankommt, dennoch meilenweit von Durchschnitt oder Mittelmaß entfernt ist. Mir hat das Album schon immer gefallen, auch heute höre ich es noch sehr gerne und es ist bei mir dabei noch nie Langeweile aufgekommen.
"For Those About To Rock" ist viel besser als sein Ruf und hat meiner Meinung nach nur Pech gehabt das die beiden Vorgänger zwei Überalben waren.

Meine Bewertung: 8,5 von 10 Punkten.
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am 22. Januar 2014
“For those about to Rock“ ist ein Album, das polarisiert. Zwar hat der Opener und Titelsong es zu einer Hymne geschafft, doch sonst fiel das Album seiner Zeit gnadenlos durch. Auch für mich als Teenager, der ich erst 1984 auf AC/DC gestoßen bin, war es eine sehr lange Zeit das schlechteste Album, das AC/DC je gemacht haben. Zugegeben, ich war immer eher Fan von Bon Scott und die Songs mit ihm sind schon anders. Dennoch war „Back in Black“ auch ein Überalbum für mich.

Jetzt, Jahre später, suchte ich nach einer (Schall)Platte und mir fiel dabei dieses Album in meine Hände. Ich entschied mich, diese Platte doch einfach mal aufzulegen und ihr noch mal eine Chance zu geben. Wie sehr ich überrascht war, kann ich hier gar nicht wiedergeben. Jeder Song saß. Vor mir tauchten Bilder auf, wie ich mit einem Ford Mustang einen Highway runterfuhr und dieses Album aus dem Autoradio lief. Erdige, ehrliche Rockmusik. Punkt. „For those about to Rock“ ist das am weitesten unterschätzte Album, das es von ihnen gibt. Es ist letztendlich besser als das darauf folgende Album „Flick of the switch“, welches härter und auch irgendwie frischer ist (und nur wenig besser Anklang fand bei Kritikern und Fans, doch für mich damals das weit bessere Album war).

Weshalb fiel „For those about to Rock“ damals durch? Sowohl bei Kritikern als auch bei Fans, und sogar bei mir? Lag es daran, dass der Tod von Bon Scott noch zu frisch war? Lag es an der Art der Songs, die sich eben doch sehr zu den Songs mit Bon unterscheiden? Brian Johnson, der ewige „Neue“, wie er selber scherzhaft festgehalten hat, singt nicht wie Bon Scott. Das ist meines Erachtens auch besser so. Nur dadurch hatten AC/DC eine Chance sich auf ihr „Kerngeschäft“ zu konzentrieren: gute, ehrliche Rockmusik machen.

Zur CD: Die Platte von damals hat einen sauberen und fantastischen Klang. Das kann man von der CD leider nicht sagen. Es heißt immer, dass die CD „Californican“ der Red Hot Chilli Peppers ein unhörbares Album sei (Stichwort: Loudness War). Doch ich würde sagen, dass jetzt „For those about to Rock“ DIE unhörbare CD ist. Bei diesem Album ist quasi die erste Schallplattenhälfte noch recht gut, also die ersten fünf Songs. Insgesamt klingt die CD ein bisschen schriller als die Platte, aber noch erträglich in der ersten Hälfte; doch ab „Evil Walks“ ist es furchtbar. Sehr deutlich ist ein Kratzen zu hören, eine Überdrehung der Lautstärke. Das ist sehr schade und auch ärgerlich. Ich hatte mich gefreut dieses Album mir quasi überall mal anhören zu können. Das ist leider nicht möglich.
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am 31. August 2003
Nach dem überragenden BACK IN BLACK konnten AC/DC eigentlich nur schwächer werden, zumal BACK IN BLACK fast schon HIGHWAY TO HELL übertraf. FOR THOSE ABOUT TO ROCK aber ist ein würdiger Nachfolger, alleine schon der Titelsong knallt (im wahrsten Sinne des Wortes) aus den Boxen und rechtfertigt als wohl härtester und brachialster Song von AC/DC schon alleine den Kauf dieses Albums. Die meisten anderen Songs können dieses Niveau sogar halten! Mit Ausnahme des müden LETS GET IT UP und SNOWBALLED können alle Songs qualitativ nahtlos zum Titelsong aufschließen: Besonders SPELLBOUND, C.O.D. , NIGHT OF THE LONG KNIVES(toller Refrain), sowie EVIL WALKS und den Brachialgroover INJECT THE VENOM machen dieses Album unvergessen.
Trotz der absolut perfekten Produktion von Mutt Lange klingt der Sound authentisch. Mutt Lange hat den Sound nicht produziert, sondern regelrecht inszeniert. Dennoch glaube ich, dass sich vor allem Schlagzeuger Phil Rudd am meisten auf dem Album verausgabt. Nie klang sein Schlagzeugspiel härter und intensiver, nicht mal auf BACK IN BLACK. Besonders das edle Digipack der Remastered Edition mit vielen Fotos und Hintergrundinformationen und natürlich die Aufmachun machen das Album zu einem Knüller und werten es nochmals auf. Dieses Album gehört in jede Rocksammlung, genau wie HIGHWAY TO HELL, BACK IN BLACK, POWERAGE, HIGH VOLTAGE und das völlig unterbewertete FLICK OF THE SWITCH. KAUFEN, HÖREN, STAUNEN, ABROCKEN!!
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am 13. Januar 2008
Was an diesem Album schwach sein soll, muss man erst einmal verstehen. Das Album rockt von vorne bis hinten gewaltig.

Die besten Songs:Titeltrack, Put The Finger On You, Let's Get It Up, Inject The Venom und C.O.D. Auch der Rest ist mehr als nur Mittelmaß.

Nicht nur für Fans geeignet.
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