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5.0 von 5 Sternen so verschieden sind die geschmäcker
ich halte persönlich die berman einspielung des tschaikovski konzertes für die referenz, kann auch daran liegen, das ich das unheimliche glück hatte, damals in den 70ern, lazar berman damit zu erleben(in den achzigern spielte er dann das brahms konzert). viele aufnahmen dieses konzertes existieren, zuletz die von lang-lag, toll gemacht, unheimlich...
Veröffentlicht am 29. Mai 2008 von Armin Beyer

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Violinkonzert ja - Klavierkonzert nein
Karajan gelang 1963 mit Svjatoslav Richter und den Wiener Symphonikern eine beispielhafte Aufnahme des 1. Klavierkonzertes von Tschaikowsky. Das schaffte er 1976 mit Berman nicht mehr. Dieser spielt zu hart und zu wenig geschmeidig - und es fehlt ihm das Feuer. (Wieder eine der vielen Aufnahmen von Karajan, in denen er Standardwerke der Klassik öfters einspielte -...
Veröffentlicht am 23. Mai 2007 von Jack-in-the-Green


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen so verschieden sind die geschmäcker, 29. Mai 2008
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Klavierkonzert 1 / Violinkonzert D-Dur (Audio CD)
ich halte persönlich die berman einspielung des tschaikovski konzertes für die referenz, kann auch daran liegen, das ich das unheimliche glück hatte, damals in den 70ern, lazar berman damit zu erleben(in den achzigern spielte er dann das brahms konzert). viele aufnahmen dieses konzertes existieren, zuletz die von lang-lag, toll gemacht, unheimlich romantisch. bermen bringts ehr trocken rüber. diese etwas herbe, sachliche art unterscheidet sein spiel auch gegenüber der richter einspielung(hört euch einfach den 2. satz mal an). ich finds einfach genial, weil es so anders als der mainstream ist.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Violinkonzert ja - Klavierkonzert nein, 23. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Klavierkonzert 1 / Violinkonzert D-Dur (Audio CD)
Karajan gelang 1963 mit Svjatoslav Richter und den Wiener Symphonikern eine beispielhafte Aufnahme des 1. Klavierkonzertes von Tschaikowsky. Das schaffte er 1976 mit Berman nicht mehr. Dieser spielt zu hart und zu wenig geschmeidig - und es fehlt ihm das Feuer. (Wieder eine der vielen Aufnahmen von Karajan, in denen er Standardwerke der Klassik öfters einspielte - und dabei qualitative Rückschritte machte, anstatt frühere Aufnahmen zu übertreffen.)

Aus der "guten alten" Karajan-Zeit stammt das Violinkonzert mit Ferras von 1966. Solist, Dirigent und Orchester harmonieren beispielhaft. Ferras ist Karajan ein ebenbürtiger und kongenialer Partner. Hier erleben wir Karajans Hang zum Schönklang in Reinkultur. Eine Aufnahme, die im vollen und kraftvollen Wohlklang schwelgt (auch hinsichtlich der erstklassigen Aufnahmetechnik). Sicher eine der besten Aufnahmen dieses Werkes von Tschaikowsky ...

In einer früheren Schallplatten-Ausgabe der Reihe "Präsent" waren die Aufnahmen mit Richter und Ferras gekoppelt. Hätte man es doch so belassen. (Das Tschaikowsky-Konzert mit Richter wurde nun zusammen mit dem 2. Klavierkonzert von Rachmaninoff - ebenfalls mit Richter - veröffentlicht.)
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