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Violinkonzert Op. 61 / Violinromanzen1 und 2
Format: Audio CDÄndern
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Die Deutsche Grammophon veröffentlicht in ihrer Niedrigpreis-Serie einen ihrer Bestseller, nämlich die bekannteste Aufnahme des größten aller Violinkonzerte, Beethovens op. 61, aus den 60ern:
Der Solist Wolfgang Schneiderhan war hauptberuflich Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, daneben aber einer der bekanntesten deutschen Geiger der Nachkriegszeit, und das mit Recht. Er gehörte zur klassischen deutsche Geigenschule, die viel Wert auf einen satten, edlen und runden Ton legte, weniger auf Virtuosität.
Und das paßt gut zu dem zwar mörderisch schwer zu spielenden, aber nicht platt virtuosen Konzert, dass von Anfang an mehr auf klassische Strenge und Innerlichkeit setzt. Beethoven zeigt sich hier erheblich weniger drastisch und schroff als in den späteren Symphonien. Selbst der dritte Satz ist mehr spielerischer Tanz als dramatischer Rausschmeißer wie in späteren Konzerten seit Mendelssohn üblich.
Dazu spielt Schneiderhan eine Bearbeitung der von Beethoven selbst für die Klavier-Transkription des Konzertes geschriebenen Kadenz (mit Paukensolo!), die sehr hörenswert ist (sonst macht das nur Gidon Kremer).
Insgesamt eine sehr ausgeglichene, trotzdem interessante Aufnahme zu einem sehr günstigen Preis.
Als Zugabe spielt hier David Oistrach die beiden Violinromanzen, eine ideale Ergänzung: Zwei zwar nicht sehr schwere, aber effektvolle Stücke, die von dem vielleicht größten Geiger des 20. Jahrhunderts ausdrucksvoll, aber unprätentiös gespielt werden.
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Wolfgang Schneiderhan (1915-2002) war ein international bekannter Geigenvirtuose, der vor allem in den Jahren zwischen 1950-1970 viele interessante, heute noch gültige Aufnahmen klassischer Meisterwerke realisiert hat. Er war Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon Gesellschaft und neben seiner Tätigkeit als Solist auch lange Jahre Konzertmeister der Wiener Philharmoniker.
Die hier in der Serie "Resonance" preiswert wiederveröffentlichte Aufnahme des Beethoven-Konzertes zählt noch heute zu den Klassikern unter den unzähligen Einspielungen dieses Werkes. Es war Schneiderhans zweite Version; erstmals hatte der Künstler das Konzert 1953 unter Paul van Kempen aufgenommen, damals noch in Mono. Im Jahr 1962 entschloss sich die DGG zu einer Neuaufnahme in Stereotechnik, diesmal mit dem Dirigenten Eugen Jochum, wieder mit den Berliner Philharmonikern. Trotz des zeitlichen Abstandes von fast einem Jahrzehnt gibt es erstaunliche Parallelen zwischen den beiden Aufnahmen, nämlich die streng klassische Auffassung von Dirigent und Orchester und das makellose, völlig uneitle Spiel des Solisten. Allerdings gibt es einen äußerst eklatanten Unterschied: In der alten Version spielt Schneiderhan die traditionellen Kadenzen von Joseph Joachim, während er in der Stereoaufnahme eigene Kadenzen benutzt, die den Beethoven'schen Kadenzen für die Klavierfassung des Werkes nachempfunden sind. Besonders bemerkenswert ist die Verwendung der Pauke als Untermalung des Soloparts. Allerdings hat sich Schneiderhans Bearbeitung nicht allgemein durchsetzen können, lediglich Gidon Kremer und Ulf Hoelscher greifen in ihren Aufnahmen darauf zurück.
Als "Füller" werden noch die beiden Romanzen op. 40 und op. 50 angeschlossen, in einer wunderschönen Interpretation von David Oistrach, der von Sir Eugene Goossens und dem Royal Philharmonic Orchestra einfühlsam begleitet wird.
Wer diese drei Standardwerke Beethovens für Geige und Orchester seiner Sammlung einreihen möchte, ohne viel Geld auszugeben, wird hier erstklassig bedient. Das Konzert wurde, wie bereits kurz erwähnt, 1962 in der Berliner Jesus-Christus-Kirche aufgezeichnet, während die Romanzen 1961 in London eingespielt wurden. Die Überspielung auf CD ist hervorragend gelungen. Eine Textbeilage gibt es leider nicht.
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