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am 11. Juni 2001
Diese Aufnahme zählt zu den besten Einspielungen des Beethoven-Violinkonzerts, die es gibt, ja es ist vielleicht sogar die beste von allen derzeit erhältlichen. Ein Orchester (das Philharmonia Orchestra aus London), das unter der Leitung des viel zu früh verstorbenen Guiseppe Sinopoli in großer ätherischer Klarheit spielt; und ein Shlomo Mintz, der unglaublich sanft und präzise seine Geige erklingen lässt. Beim Anhören des 2. Satzes habe ich schon oft geweint, kein(e) andere(r) Geiger(in) spielt diesen Satz so einfühlsam, zurückhaltend und mit dem allergrößten Fingerspitzengefühl wie der große Geiger Shlomo Mintz. Eine meisterliche Einspielung, eine grandiose Leistung von Mintz und Sinopoli. BRAVO!
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am 26. Juli 2002
Nicht die Violinkonzerte von Paganini, Tschaikowski oder auch von Brahms, obwohl alle technisch erheblich schwieriger, und auch nicht Mozarts Konzerte, die zwar ähnlich offen und harmonisch anfällig sind, aber halt in Puncto spielerischer Schwierigkeiten als etwas leichter einzustufen sind, sondern Beethovens Violinkonzert ist das Maß dieser Kategorie. Die besondere Schwierigkeit liegt darin, daß jeder falsche Ton des Solisten auffällt, zum einen von der Komposition an sich, zum anderen aber auch, weil es wahrscheinlich das bekannteste Konzert überhaupt ist. Wer auf der internationalen Bühne als Spitzengeiger bestehen will, MUSS ein überzeugendes Beethoven-Violinkonzert präsentieren. Shlomo Mintz hat mit dieser Einspielung, zusammen mit einem souveränen Sinopoli, nicht nur par Excellance diese Mindestanforderung erfüllt, sondern es wurde gleichsam eine neue Referenz gesetzt, an der sich wohl zukünftige Einspielungen werden messen lassen müssen. Intonation, Tempi und Kommunikation zwischen Solist und Orchester lassen den Zuhören jeden Moment denken: Genau so soll es sein.
Aber auch die beiden Romanzen, wahrscheinlich hat sich schon jeder Geiger eines gewissen Niveaus (mehr oder weniger vergeblich im Bestreben schöne Musik daraus zu machen) daran versucht, sind unter den Händen von Sinopoli und Mintz mehr als nur Beiwerk, sondern erobern durchaus die fortgesetzte Aufmerksamkeit des Zuhörers.
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Ich möchte auf diesem Weg, nachdem ich mich gerade durch die verschiedenen Einspielungen von Beethovens Violinkonzert arbeite, 5-Sterne in die Wertung einbringen und mich aber ansonsten den Vorrednern anschließen, da das nötige zur Interpretation dort im Wesentlichen schon gesagt ist. Diese Aufnahme ist auf jeden Fall ein wegweisender Orientierungspunkt für alle, die sich mit dem Werk beschäftigen. (Eine zweite äußerst hörenswerte Einspielung wäre m.E. die mit Janine Jansen).

Auch erfreulich: trotz des Alters (1988) fällt die CD auch aufnahmetechnisch zwischen welchen, die später mit modernerer Technik aufgenommenen wurden, nicht unangenehm auf, was man weiß gott nicht von allen Klassik-Aufnahmen aus dieser Zeit sagen kann.

Für mich ein klarer Kauf, vor allem nachdem sich angesichts des Alters, momentan (Jan. 2013) problemlos gebrauchte für wenig Geld finden lassen.
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