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am 19. August 2003
Und wieder einmal ein Werk, in das man mal in seinem Leben reingehört haben sollte. Ein wichtiges Werk für die Musikgeschichte. Hervorstechend nicht nur die geniale Trompete von Miles Davis, sondern auch die tollen Arrangements und das tolle Orchester von Gill Evans. Die Musik ist eine Mischung aus Latino, Klassik und Jazz. Nicht für jede Situation geeignet (dafür ist die Musik zu "schwer"), aber geeignet für bewusstes Hinhören. Also: Kein Jazz zum "Outchillen", sondern ein Standardwerk der Musik.
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am 28. November 2006
Natürlich geht es!!

Eventuell hat man ja damals daran gezweifelt, ob es Mr. Davis gelingen würde mit einem Jazzensemble eine Klangfarbe zu erzeugen, wie man es von orchestralen Werken der klassischen (insbesondere der klassischen europäischen) Musik her kennt – Ellington war dies ja auch gelungen.

Miles Davis war jedoch im Grunde von einem ein wenig anderen Ansatz ausgegangen.

Er versuchte nicht nur die Verbindung zur Klassik herzustellen und zu wahren, sondern ihm war nach eigener Aussage daran gelegen den besonderen Klang, der für ihn ein Synonym Spaniens darstellte in der Transformation der Kompositionen zum Jazz zu bewahren und heraus zu arbeiten. Genau dies ist ihm in außergewöhnlichem Maße gelungen.

Dies macht die Sketches zu einem Album, das nicht nur in keiner Miles Davis Sammlung fehlen darf, sondern das auch vielen Hörern klassischer Musik den Zugang zu Miles Davis und dem Jazz öffnen könnte.

Meine Empfehlung als jemand, der in beiden Welten zu Hause ist und sich auch wohl fühlt: Versuchen Sie den Schritt durch die Türe und bemerken Sie einfach wie wundervoll Jazz sein kann und vor allem wie ungewohnt gewohnt.
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am 24. April 2016
Ende 1959/Anfang 1960 nahm Miles Davis zusammen mit Gil Evans und seinem Orchester das vorliegende Werk auf. Es wurde 1960 auf Columbia originalveröffentlicht und erhielt ein Jahr später einen Grammy. Die 5 Stücke des Originalalbums haben einen Bezug zu Spanien, wie der Albumtitel ja bereits vermittelt. Sie verbinden klassische spanische Musikelemente mit dem Jazz. Das Adagio aus Joaquín Rodrigos "Concierto De Aranjuez" und "Will O' The Wisp" (das "Irrlicht" aus Manuel De Fallas Ballett "El Amor Brujo"/"Der Liebeszauber") bildeten die damalige 1. Seite der alten LP, während die beiden Evans-Kompositionen "Saeta" (Musik der Semana Santa in Sevilla) & "Solea" (Flamenco) sowie das traditionelle, von Evans bearbeitete "The Pan Piper" ("Alborada De Vigo") die 2. LP-Seite füllten. Evans griff bei den von ihm kreierten Stücken auf Elemente der Marschmusik bzw. Motive mit Bezug auf Ravels "Bolero" zurück. Die 1997er CD-Wiederveröffentlichung hat zusätzlich noch den von Evans arrangierten "Song Of Our Country" sowie 2 Takes vom "Concierto De Aranjuez" im Programm. Aus meiner Sicht ist die hier enthaltene Musik keineswegs so zugänglich, wie es oftmals dargestellt wird. Ich brauchte jedenfalls mehrere komplette Hördurchläufe, um die vielen Nuancen, Feinheiten, ja um die gesamte Tiefe dieses Opus zu entdecken. Dann allerdings offenbarte sich mir die "dezente Fülle" (eine paradoxe Bezeichnung, aber mir fällt nichts passenderes ein) der Skizzen. Der große spanische Komponist Joaquín Rodrigo war von dieser Version seiner Komposition wohl nicht so sehr angetan, aber Miles Davis mochte diese Aufnahmen und verteidigte sie auch gegen einige Musikerkollegen, die hier eine mangelhafte Improvisationskultur ausfindig machen wollten. Das Booklet dieser 1997er CD-Edition beinhaltet neben dem in den spanischen Nationalfarben gehaltenen Originalcover auch die originale Rückseite der alten LP als Nachdruck. Dazu gibt es noch einige schöne s/w-Photographien und einen Text von Nat Hentoff (The Jazz Review). Das Originalalbum wurde von Irving Townsend und Teo Macero produziert. Heute gilt "Sketches Of Spain" als ein Standardwerk des Jazz. Dem fügt der Autor dieser Zeilen, der nebenbei gesagt früher oft und gerne in Andalusien Urlaub machte und deswegen auch einen kleinen persönlichen Bezug zu dieser Veröffentlichung hat, nichts mehr hinzu. Cinco estrellas de Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Erroll Garner "Concert By The Sea", Cassandra Wilson "Blue Light 'Til Dawn"
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am 1. Februar 2016
Die CD-Ausgabe der bereits 1961 veröffentlichten und zurecht mit einem "Grammy" ausgezeichneten Aufnahme besitze ich schon seit vielen Jahren. Es handelt sich m. E. um ein Standardwerk der Schallplattengeschichte, welches jeder halbwegs kundige Musikfreund besitzen sollte.
Durch Zufall habe ich beim Stöbern nun die LP-Wiederauflage gesehen und sodann bestellt.
Mein rein subjektiver Höreindruck im Vergleich zur CD-Version:
Die Vinyl LP klingt räumlicher, wärmer und insgesamt natürlicher.
Ich entscheide ich mich im direkten Vergleich oft zugunsten der CD (insbesondere bei Klassik-Aufnahmen).
In diesem Fall gebe ich eindeutig der Schallplatte den Vorzug, die meines Erachtens runder und musikalischer klingt.

Empfehlung: Wer einen ordentlichen Plattenspieler und insgesamt eine hochwertige HiFi-Anlage besitzt, sollte sich diese Vinyl-Ausgabe nicht entgehen lassen. Ein wirklicher Genuss!
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am 20. April 2016
eine wunder volle LP genau das was man hören wollte sollte in keiner Mails Davis Sammlung fehlen.
mmm nnn hhhh
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am 29. Oktober 2015
Der legendarischer Jazz Phänomen Miles Davis, zusammen mit Gill Evans Orchester bringen die Eindrücke aus Spanien mit, auf eigene Weise und Bearbeitung. Es tut wirklich die richtige Atmosphäre an, sowie man in Servilla verlebt! Ein Klassiker!
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am 11. März 2014
Miles Davis, bei Jazz-Liebhaber löst dieser Name schon eine gewisse Euphorie aus, hat auf dieser LP ein herrliche Interpretation des Stückes "Concierto de Aranjuez von Joaquin Rodrigo" hinterlegt. Aufmerksam geworden bin ich auf diese Aufnahme durch einen ' Tatort' mit Hans Jörg Felmi der da lautet; "Das Mädchen von nebenan". Hörenswert !!!!
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am 31. Juli 2012
Für die nähere Betrachtung der Zusammenarbeit Davis Evans bitte ich meine Rezension zu "miles ahead" zu lesen da ich dort die nicht wenigen Qualitätsmerkmale bespreche, die auf alle drei Alben(Miles ahead, Porgy and Bess und "sketches of spain") zutreffen. Sketches ist von allen die grenzübergreifendste in Bezug auf das Genre. Folkloristisches , klassisches , jazz alles verschmilzt in einem Klanguniversum, dass zu tiefem Hineinhören geradezu
auffordert. Umso mehr man als Hörer reift um so mehr wird sich einem die Qualität dieser grandiosen Arrangements erschliessen. An dieser Stelle empfehle ich auch die Rezension von Mrs.Peel, die ich mit großem Vergnügen gelesen habe. Abgesehen von dem Punkt, dass ich die beiden anderen Davis/Evans Alben durchaus auf einem Niveau mit Sketches sehe empfinde ich ihre intelligente Beschreibung dieser Musik völlig zutreffend. Solche Ausdrucksfähigkeit zeigt einmal wieder wieviel man eben "doch" mit sprachlichen Mitteln anstellen kann. Wenn nur mehr Rezensionen so aufschlussreich daherkämen :-)
Sketches of Spain zweifelsohne ein großes Meisterwerk in der Musik des 20. Jahrhundert.
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am 1. Februar 2014
Eine herrliche Aufnahme mit einer wunderbaren Interpretation des Concierto de Aranjuez, bei der die Virtuosität von Miles Davis voll zu hören ist. Da die Aufnahme schon vor mehreren Jahrzehnten gemacht wurde, hat man auch trotz der digitalen Bearbeitung Grenzen bei der Tonqualität. Doch diese Stücke sind es in jedem Fall wert, gehört zu werden und der Genuss dabei ist garantiert.
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am 10. Oktober 2013
Es ist eine unglaublich schöne Interpretation des Stückes "Concierto de Aranjuez von Joaquin Rodrigo". Wenn man dieses so mag wie ich, dann ist es eine Bereicherung.
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