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Kundenrezensionen

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am 23. Januar 2003
Schon die ursprüngliche Fassung dieses Werkes ist ein Klassiker, was man auch daran sieht, dass es den Platin-Status erreichte. Es gehört zweifellos zu dem Besten, was diese Band jemals produzierte und kann auf dieselbe Stufe wie "Chicago II" und "Chicago V" gestellt werden. Wie auch auf diesen Beiden hat man hier zeitlose Songs die zeigen, dass Jazz auch die breite Masse begeistern kann, wenn man einige Priesen Pop einstreut. Unter anderem enthält "Chicago VII" die Hits "Ive Been Searchin So Long", "Call On Me" and "Wishing You Were Here". Weniger bekannt, doch mindestens genauso faszinierend und hörenswert sind der Song "Happy Man" (der auf dieser Wiederveröffentlichung leider nicht mehr den mißglückten Anfang enthält), die Jazzstücke "Aire" und "Devils Sweet", "Song Of The Evergreens", "Byblos" (eine der besten Momente von Terry Kaths)und Robert Lamms "Skinny Boy" (zusammen mit den The Pointer Sisters).
Chicago VII war ihr letztes Studio-Doppelalbum und auch das letzte experimentelle - aufgenommen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere.
Als zusätzliche Songs enthält die Expanded and Remastered Edition drei bisher unveröffentlichte Stücke: "Bright Eyes", "Sixth Sense" und eine Live-Version von "Satin Doll".
Wer sich auch nur im entferntesten als Chicago-Fan sieht, sollte sich dieses Album auf jeden Fall einmal anhören. Für jeden Chicago-Liebhaber gilt: ohne Nr. "VII" kann er schlicht und ergreifend nicht leben.
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am 4. April 2001
Von allen Chicago Alben ist dies Album eins der besten und vielseitigsten. Die sehr komplexen Stücke überzeugen mit den bekannten Bläsersätzen und einer unnachahmlichen Gitarre von Terry Kath. Manchmal Jazzig vermischt mit Fusion und Rock kreieren m.E. Chicago wieder einmal mehr Ihren unverwechselbaren Sound neu. Das letzte Stück findet man auch auf der 74er Solo Platte von Bandleader Robert Lamm. Eine Scheibe die in keinem Regal fehlen darf!!!
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am 26. März 2008
1974 hatte ich die Scheibe als Vinyl mit diesem mir damals fremden Adobe-Design gekauft und fand sie eher merkwürdig und fremd - so wie Adobe eben . Die ersten paar Tracks (geschätzt 20 min) vollständig ohne Gesang. Das gab es noch nie bei Chicago. - Heute höre ich die remasterte Version mit großer Freude. Es ist wunderschöne Musik, die sich mir heute erst richtig erschließt. Sie ist meist sehr filigran gearbeitet. Ab der zweiten Hälfte werden die Tracks greifbarer, songartiger. Davor geht es instrumental recht bunt zu. Der Track "Devils sweet" ist großartig in seiner Entwicklung - wie eine Achterbahn. Darin wird ein Synthesizer gespielt, wie man es nur selten zu hören kriegt. Es blubbert und wabert wie Seifenschaum in einer Zentrifuge. Wahnsinn. Überhaupt experimentiert der Keyboarder mehrmals auf der CD mit dem damals neuen Klang aus den geheimnisvollen Oszillatoren eines Moog. Das ist genial eingesetzt - nicht aufgesetzt.

Chicago hat 3 verschiedene Lead-Sänger mit jeweils völlig unterschiedlichen Stimmen. Allein das ist großartig für die Abwechslung und Stimmung der Stücke auf der CD. Das war aber schon immer ihre Stärke. Und der Flötist, Walter Parazaider, darf hier im Intro auf der Querflöte brillieren. Wie schön, dass eine Brass-Band auch ein solch weiches Instrument im Sound mit drin hat - wie seinerzeit Jethro Tull oder Genesis.

Das Album verströmt große Wärme und Hingebung. Soundtechnisch auf höchstem Niveau. Vor allem auch Terry Kath, Gitarre, zeigt, dass er die Gitarre beherrscht. Seine Soli sind so dezidiert, so klar gegliedert, dass man sich fragt, ob er von Frank Zappa abgeguckt hat, oder der von ihm. Kein Gefrickel, sondern Noten. Es ist eine Wonne, diesen Mann zu hören - auch als Sänger.

Ich bin froh, Chicago VII wieder entdeckt zu haben. Time goes by. Musik, die ein Gesicht hat.

Warum nur 4 Sterne? Ich weiß auch nicht so recht. MIr liegt diese Musik im Stil nicht ganz so wie die Vorgängeralben, obwohl sie erstklassig ist. Es sind die selben guten Musiker. Ich liebe die Scheibe. Sie ist nur eine Schattierung anders. Ich könnte auch fünf Sterne geben.

Ein paar Wochen später: Ich gebe heute die fünf Sterne. Höre die Scheibe gerade wieder. Sie war mir inhaltlich immer etwas zu jazz orientiert und soundtechnisch zu "zivilisiert" gewesen - als Rock-Album. Aber das ist irgendwie Unsinn. Sie spielen einfach perfekt als Jazz-Rock-Kombo. Die Bläser-Sektion ist zugegebenermaßen oft im Vordergrund mit ihrem glasklaren Sound. Auf den ersten Alben war alles noch wilder weil Gitarren betonter. Ich gewöhne mich jetzt dran. Und die songartigen Stücke darauf wachsen sich zunehmend zu Ohrwürmern aus. - Solche Musik kriegt man anderswo einfach nicht. Und das Cover aus vermeintlichem Adobe-Lehm passt irgendwie zu dieser abgerundeten und gleichzeitig fremden Grundstimmung des Albums. Irgendwie schon ein großer Wurf.

jojim
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am 23. Januar 2003
Schon die ursprüngliche Fassung dieses Werkes ist ein Klassiker, was man auch daran sieht, dass es den Platin-Status erreichte. Es gehört zweifellos zu dem Besten, was diese Band jemals produzierte und kann auf dieselbe Stufe wie "Chicago II" und "Chicago V" gestellt werden. Wie auch auf diesen Beiden hat man hier zeitlose Songs die zeigen, dass Jazz auch die breite Masse begeistern kann, wenn man einige Priesen Pop einstreut. Unter anderem enthält "Chicago VII" die Hits "Ive Been Searchin So Long", "Call On Me" and "Wishing You Were Here". Weniger bekannt, doch mindestens genauso faszinierend und hörenswert sind der Song "Happy Man" (der auf dieser Wiederveröffentlichung leider nicht mehr den mißglückten Anfang enthält), die Jazzstücke "Aire" und "Devils Sweet", "Song Of The Evergreens", "Byblos" (eine der besten Momente von Terry Kaths)und Robert Lamms "Skinny Boy" (zusammen mit den The Pointer Sisters).
Chicago VII war ihr letztes Studio-Doppelalbum und auch das letzte experimentelle - aufgenommen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere.
Als zusätzliche Songs enthält die Expanded and Remastered Edition drei bisher unveröffentlichte Stücke: "Bright Eyes", "Sixth Sense" und eine Live-Version von "Satin Doll".
Wer sich auch nur im entferntesten als Chicago-Fan sieht, sollte sich dieses Album auf jeden Fall einmal anhören. Für jeden Chicago-Liebhaber gilt: ohne Nr. "VII" kann er schlicht und
ergreifend nicht leben.
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am 22. Dezember 2010
Nach langem Hin- und Her habe ich mich dazu entschieden, die vorliegende CD Chicago VII von 1974 zu kaufen. Dabei habe ich sie - wie einige alten Chicago LPs - bereits seit Jahren auf Vinyl als Doppel-LP. Chicago VII hatte ich damals noch im WOM in Westberlin gekauft und war bereits damals ganz glücklich über die Spritzigkeit und Spielfreude der Chicago-Crew. Was mir besonders gut gefällt ist die sehr ausgewogene Mischung aus reinen Jazz-Nummern und eher funky- und popmäßig angehauchten Stücken wie die Hits "Wishing You were here" oder "Call on me" - gesungen und in unverwechselbarer Weise interpretiert von Frontman Peter Cetera. Die Brasssection spielt auf der gesamten CD wie eine Combo, die nicht von diesem Stern ist - einfach umwerfend gut! Dazu die knackig-liebevollen Fender-Piano-Keyboardklänge. Das Remastering lässt darüberhinaus keinerlei Wünsche offen. Der Preis der CD spricht für sich. Ganz klare Kaufempfehlung!
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am 21. Februar 2013
Ob Chicago heute, gestern oder vorgestern, die sind immer noch- und waren immer gut. Sie haben sich zweifelsohne mächtig verändert, aber der Kern ihrer Musik ist immer irgendwie erhalten geblieben. Hörschmaus vom Feinsten.
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am 28. Juli 2014
Es bleibt dabei. Richtig gut waren nur die ersten drei Alben und die Live-Platte aus der Carnegie Hall. Bis zu letzten CD Now hat Chicago keinen wirklichen Kracher mehr veröffentlicht. Ständige Wechsel in den Besetzungen taten der Band auch nicht gut. Aber anhören kann ich Chicago immer noch.
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