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5.0 von 5 Sternen Cash Money Classic
Juvenile's drittes Werk "400 Degreez" ist eines der wichtigsten, wenn es um die Entwicklung des Erfolges des Dirty South Rap geht, denn außer der Rap-A-Lot Mafia, OutKast und den No Limit Soldiers hatte der dreckige Süden damals nicht all zu viel zu bieten. Gleichzeitig war diese Platte auch das erste Werk nach dem Millionen schweren Deal mit Universal, der...
Veröffentlicht am 28. November 2008 von JazzMatazz

versus
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3.0 von 5 Sternen new orleans finest....??
Hab mir diese cd letzten sommer in new orleans selbst gekauft, wo sie ziemlich hoch gelobt wird und ich ging davon aus das es eine hammer album...als ich sie mir dann anhörte holte mich die realität zurück auf den boden!! ist meiner meinung nach wirklich nur was für cash money fans, sein style gefällt dir oder er gefällt dir nicht...mir...
Veröffentlicht am 26. Februar 2004 von Simon Bischof


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cash Money Classic, 28. November 2008
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: 400 Degreez [Dirty Version] (Audio CD)
Juvenile's drittes Werk "400 Degreez" ist eines der wichtigsten, wenn es um die Entwicklung des Erfolges des Dirty South Rap geht, denn außer der Rap-A-Lot Mafia, OutKast und den No Limit Soldiers hatte der dreckige Süden damals nicht all zu viel zu bieten. Gleichzeitig war diese Platte auch das erste Werk nach dem Millionen schweren Deal mit Universal, der durch die guten Verkaufszahlen von "400 Degreez" gleich gerechtfertigt wurde. Wie alles damals, produzierte Mannie Fresh auch hier die komplette Scheibe, als Gäste sind neben den restlichen Cash Money Millionaires auch noch Paparue und Jay-Z mit an Bord. Ein großes Mysterium von "400 Degreez" ist dabei, dass es Universal nicht auf die Reihe bekommen hat, in Europa die Explicit sondern nur die Clean Version zu veröffentlichen. Wer also nicht auf Schimpfworte verzichten will, muss zum Import greifen.

Nach dem üblichen Intro der Big Tymers beginnt "400 Degreez" mit der Hitsingle "HA", von der es mich heute noch wundert, wie die einigermaßen erfolgreich sein konnte, denn sie ist wirklich alles andere als gelungen. Die Produktion ist dabei zwar akzeptabel, die Raps hingegen sehr schwach, wobei das ständige Rufen von "HA" während der Strophen doch sehr nervig werden kann. Deutlich besser sind da die zwei Remixes, die man in der Mitte bzw. am Ende des Albums findet. Beim ersten sind die restlichen Hot Boys mit am Start und rappen vereint über einen deutlich besseren und düsteren Beat von Mannie Fresh. Juve macht hier einen viel besseren Job als beim Original, aber auch Turk hat es mir richtig angetan. Remix Nummer 2 klingt leider wie die ursprüngliche Version und ist nur dank Jay-Z minimal besser.

"Gone Ride With Me" ist wohl auch ein Song der Geschichte geschrieben hat. Und das liegt nicht unbedingt an seiner Qualität, sondern daran, dass die Behörden den Track selbst auf der Dirty Version zensiert haben. Insgesamt dreht es sich um eine relaxte und schön melodische Nummer, die dennoch einen dunklen Touch hat und so gut zu Juve's harten Rhymes passt. Richtig funky und mit ordentlich Groove kommt "Flossin' Season" um die Ecke, was Mannie's vielem Instrumenteneinsatz zu verdanken ist. Hier rhymen Juvenile, B.G. und die Big Tymers, Lil Wayne singt den Refrain. Natürlich lassen Juve und B.G. die Tymers ziemlich im Regen stehen, doch auch ihre Strophen gehen in Ordnung. Einen weiteren Beleg für Mannie Fresh's Kreativität damals, bekommt man mit "Follow Me Now" geboten. Anstatt South Beats gibt's hier ein flottes Stück, das etwas im Salsa-Stil gehalten ist, ist somit ein nach Sommer in New Orleans klingt.

Mit "Welcome 2 Tha Nolia" ist wie so oft auch ein Song für die Heimat vertreten. Hinter Mannie's Keyboards, Drum Patterns und Bläsern hört man eine schreiende Menge, die die Stimmung etwas anheizt und so die Rhymes von Juvenile und Turk noch bissiger rüberkommen. Die Komplette Cash Money Clique rappt auf "U.T.P." mit, ein Track, der vor dicken Beats nur so strotzt, dazu einige Glockenschläge - dunkle Atmosphäre garantiert. Dazu passt B.G. meiner Meinung nach am Besten, doch auch restliche Truppe, besonders Wayne und Turk, macht einen guten Job. Wie der Name schon sagt ist "Run For It" ein schnelles Lied, bei dem sich Juve und Lil Wayne erneut sehr gut aufgelegt zeigen. Das selbe ist bei "Rich Niggaz" der Fall. Das Instrumental ist echt der Wahnsinn. Es ist wieder düster, dramatisch, aggressiv, einfach alles auf einmal, große Klasse. Am Mic stehen neben Juvenile wieder einmal Turk und Lil Wayne, die erneut verdammt starkt rappen, wenn man ihr damaliges Alter von 19 bzw. 18 Jahren bestrachtet, ist das schon sehr beachtlich. Außerdem singt Mannie den Refrain und auch Dancehall-Künstler Paparue liefert einen coolen Part.

Auch nach über 10 Jahren und bestimmt bis in alle Ewigkeit, ist "Back That Azz Up" der Cash Money Song schlechthin. Was Mannie hier abgeliefert hat ist einfach ein Sahnestück. Ein sehr emotionales Stück, bestehend aus einer schönen Streichermelodie, gepaart mit Scratches und flotten Beats, was allein schon so toll ist, dass man die Verse kaum beachtet. Die Texte sind auch hier, wie so oft, nicht all zu intelligent, dafür machen die Flows, in diesem Fall von Juve, Mannie und Lil Wayne, richtig viel Spaß. Nach dem seht traurigen und dunklen "Off Top" mit den Big Tymers, folgen zum Ende hin noch zwei Solo-Tracks des Juve. Titelsong "400 Degreez" klingt sehr futuristisch und abgefahren, einfach gut. So gut sogar, dass Lil Wayne das Instrumental für sein "500 Degreez" gleich noch einmal verwendete. "Juvenile On Fire" ist ein guter, wenn auch nicht überragender Abschluss des Albums.

Bis auf sehr wenige Ausnahmen enthält "400 Degreez" nur echte Kracher, der Rest bewegt sich aber auch auf gutem Niveau. Mannie's Beats sind oft eine Klasse für sich, später kam er nicht immer an diese ran. Lyrisch erwartet einen den üblichen Cash Money Gossip über Geld, Ghetto, leichte Mädchen und die eigene Stärke, was die Flows angeht zeigen sich alle, besonders aber die Hot Boys, auf einem super Level, weshalb es auch richtig viel Spaß macht zuzuhören. Wer Cash Money erst seit dem großen Durchbruch von Lil Wayne kennt, wird hier wohl nicht viel Gefallen finden, alle Down South Fans müssen sich die Platte unbedingt ins Regal stellen.
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5.0 von 5 Sternen Perfektes Album, 28. Juli 2000
Von Ein Kunde
Das ist zwar kein sehr anspruchsvolles Rapalbum aber es ist eines der besten Partyalben die es gibt. Ein meilenstein für den süden und vor allem für cash money records. Dies ist auch das album das erstmal perfekte Mannie Fesh beats énthält. stücke wie HA oder Back that azz up sind schon klassiker in den USA. das album ist auf jeden fall ein Muss und es ist sehr viel besser als der Nachfolger G-Code.
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5.0 von 5 Sternen Hervorragend, 21. Januar 2000
Von Ein Kunde
"Four Hundred Degreez" ist ohne Zweifel das bislang beste Werk, das das Haus Cash Money Records bislang hervorgebracht hat. Meiner Meinung nach ist es außerdem auch eines der besten zeitgenössischen Rap-Alben. Zwar sind die Lyrics inhaltlich eher bescheiden, dennoch ist Juveniles Style absolut sensationell und einzigartig. Die Beats sind stets funky und abwechslungsreich, was man ja von den Alben seiner Kollegen "B.G." und den "Hot Boyz" nicht immer sagen konnte. Stücke, wie "Back that azz up", dürften jede vernünftige Party zum kochen bringen.
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3.0 von 5 Sternen new orleans finest....??, 26. Februar 2004
Hab mir diese cd letzten sommer in new orleans selbst gekauft, wo sie ziemlich hoch gelobt wird und ich ging davon aus das es eine hammer album...als ich sie mir dann anhörte holte mich die realität zurück auf den boden!! ist meiner meinung nach wirklich nur was für cash money fans, sein style gefällt dir oder er gefällt dir nicht...mir gefällt er aufjedenfall nicht so sehr...aber wer down mit dem süden ist...warum nicht!?
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5.0 von 5 Sternen Geht up!! Aber grauenhaft zensiert, 25. August 2001
Von Ein Kunde
Ein wirklich gutes Hip Hop Album, wobei anzumerken hat, das Juvenile seinen ganz eingenen Stil in dieser Richtung hat... Gelungen und wirklich gut, nur wenn man sich Tracks wie "Back That Azz Up" anhört, fragt man sich ob die CD einen Kratzer hat, denn sie ist wirklich unter allem Niveu zensiert worden... Es lebe das Parental Advisory Release!!!!!
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4.0 von 5 Sternen Das Beste von Cash Money, 15. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 400 Degreez [Dirty Version] (Audio CD)
400 Degreez, das Album, aus dem "Ha" stammte, kennzeichnet einen Höhepunkt der Südstaaten-Musik. Producer Manny Fresh -- der sich für alle Cash-Money-Produktionen verantwortlich zeichnet -- verläßt nur selten die im Baß wurzelnden Traditionen dieser Region, denen er Streicher, Keyboards und andere Elemente hinzufügt, um sie einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Der große Schwachpunkt dieses Albums sind die bescheuerten Lyrics. Allein der Blick auf's Cover lässt erahnen, um was es sich vordergründig dreht. Es wird überwiegend über Geld bzw. Schmuck und Frauen gerappt und zwar auf solch eine banale Weise, dass man sich zum Teil wundert, ob die das wirklich ernst meinen. Dennoch spielt dieser Faktor keine dominierende Rolle, da Juvenile so undeutlich spricht, dass man nur die Hälfte versteht.
Fazit: Kein Meisterwerk, aber dennoch die, mit Abstand, beste Veröffentlichung der Cah Money Millionaires.
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5.0 von 5 Sternen Tolle CD !!!, 4. Juni 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: 400 Degreez [Dirty Version] (Audio CD)
Ey,die CD ist wirklich ganz gut gelungen.Besonders "Back That Azz Up" ist sehr gut,ganz schwer aud dem Kopf zu verbannen... Hoffe das Juvenile dieses Album mit seiner nächsten CD übertreffen wird. Schaun mer mal ...
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