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am 20. Oktober 2004
Klar, die Rede kann nur von Bolt Thrower sein. Keine zweite Band des Genres liefert so regelmäßig absolut makellose Topqualität ab, hat dabei einen völlig eigenständigen Sound und ist trotz wachsendem Erfolg so fest im Underground verwurzelt wie die Jungs aus Mittelengland.
Dabei stellt „Mercenary" meiner - hier wie gewohnt einzig maßgebenden - Meinung nach, den bisherigen Höhepunkt ihrer, seit „War Master" an Glanztaten nicht gerade armen, Karriere dar.
Nie funktionierte die Verbindung von gnadenloser Brutalität und Gänsehautmelodien so gut wie auf dieser Scheibe. Klar haben Bolt Thrower schon vor über einer Dekade verlernt schlechte Songs zu schreiben, aber mit „Mercenary" kommen sie absoluter Perfektion gefährlich nahe. Wenn es überhaupt etwas zu bemängeln gibt, dann ist es die Tatsache, dass das Tempo wie üblich nur wenig variiert wird - ab und an würde man sich wünschen, dass die Jungs in Defleshed-Manier das Gaspedal bis zum Bodenblech durchdrücken würden - nur, dass das eben nicht Bolt Thrower wären.
Bolt Thrower sind wie ein voll beladener Güterzug, der ungebremst in einen Sackgassenbahnhof rast - nicht besonders schnell, aber mächtig und unaufhaltsam.
Bei aller Brutalität haben Sie aber ein geradezu ehrfurchtgebietendes Gespür für große Melodien was auf dieser Scheibe besonders zur Geltung kommt und „Mercenary" somit auch für Leute interessant machen dürfte, die es normalerweise eher weniger heftig mögen.
Wer süchtigmachende Songs wie „Return from Chaos", „No Guts, no Glory", „Zeroed", „Sixth Chapter" und den phänomenalen Titeltrack gehört hat, versteht was gemeint ist.
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am 1. August 2002
Eine unglaubliche Scheibe, die die endgültige Perfektion des Bolt Thrower-Stils darstellt: bis zum Erbrechen heruntergestimmte Gitarren, die immer noch eine Melodielinie aufzeigen und im Maschinengewehr-Takt hämmernde Doublebassdrums - das Ganze verfeinert mit düsteren, in Kriegsszenarien angesiedelte und natürlich typischen DM-Stil gegrunzten (hier das letzte Mal bei Bolt Thrower am Mikro: Karl Willets) Texten, die jedoch keinesfalls verherrlichend gemeint sind.
Im Gegensatz zu der Musik anderer extremer DM-Bands wird man von Bolt Thrower jedoch nicht in den Boden gehämmert, sondern vielmehr von einem wahren Klangteppich erschlagen!
Genialerweise bewahrt die Platte trotz allem Variation, im Gegensatz zu den vorigen Werken ist hier wirklich jedes Stück meisterhaft, auch wenn "Zeroed", "Laid To Waste", "Powder Burns" und natürlich das unglaubliche "No Guts, No Glory", das sogar meinen bisherigen Favoriten "...For Victory" in den Boden knüppelt, hervorzuheben sind!
Ein zeitloses Muss für jeden ernsthaften Fan extremer Musik!
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am 6. März 2015
WO bin ich eigentlich? Im Hamsterrad?! WARUM habe ich das verdient?!
Wer sich diese Fragen schon mal gestellt hat, weil's Ärger gibt oder/und die Frau z,B. wieder mal beweist - warum sämtl. Dichter und Denker nunmal zu 98 % männl. Natur waren, haha ... ja dann ist man als Metalhead wirklich froh in den 90'er Jahren den *Rockhard* gelesen zu haben, der einem sofort veranlasste, dieses prächtige Album des Monats zu kaufen - auch wenn man gar kein Death Metal Fan war.
Die Songs von d. Briten Karl Willetts(v), Baz Thomson(g), Gavin Ward(g), Jo Bench(bass), und Alex Thomas(d) wurden 1998 geschrieben und sehr gut mit Hilfe von Ewan Davies produziert und im Januar 1999 von Metal Blade (Germany) veröff..

Als Sabbath, AC/DC, Priest, Maiden, (alte) Metallica, Megadeth usw. Fan braucht man Melodien. Manchmal reicht aber die Härte dieser Bands nicht aus - und genau für diese Fälle ist *Mercenary* das richtige Album, um mal ordentl. durch zu schnaufen.
Wo habe ich dieses Paperback nicht schon alles mitgenommen, so ramponiert wie es jetzt ist.

Ich kann das Album wirklich auch Leuten empfehlen, welche sonst einen Bogen um Death Metal machen, aber es trotzdem mal richtig deftig brauchen. Reine Todesmettler ;-) finden *Mercenary* u.U. schon zu eingängig - das ist aber mehr eine Toleranzfrage, denn diese Melodien sind einfach nahe an der Genialität. Willetts' Vocals sind genau das richtige für diese Mugge. Irgendwie befindet man sich im Krieg - als sieht man übermächtig eine Panzerdivision auf sich zu rollen - die Erde zittert, niemand kann sie aufhalten. Mein Hauptfavorit ist Track 5 *To The Last...*, weil hier besonders schön das Tempo variiert wird - da spiegelt sich meine Vorliebe für Black Sabbath eben wieder;-)
Wer Geduld hat - dem wird auch der Hidden Track (od. zappt auf 25) nicht entgangen sein;-)
Danke Bolt Thrower für diesen Genie Streich - gut geeignet zum Dampf ablassen.
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am 31. Mai 2000
Endlich ist es Bolt Thrower gelungen, keine Langeweile aufkommen zu lassen. Jeder Song hat ein straightes Powerriff, das so lange leicht variiert abgeschossen wird, daß es fast schon swingt und Dich fliegen läßt. Mercenary ist mit Abstand das beste bisher erschiene Bolt Thrower-Album und läßt ungeduldig auf das nächste warten. Schön, daß Death Metal nicht tot ist!
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am 14. Dezember 2003
Als ich das erste Mal "Laid to waste" hörte, war ich verwundert - so gradliniger Death Metal ohne Schnörkel und Keyboard-Gedüdel findet man selten!
Die Kracher "Powder burns" oder "No guts no glory" bomben einfach alles weg. Da der Bonustrack nicht eines der Bolt Thrower-Highlights ist, muss man nicht unbedingt das Digipak haben, normales Jewelcase reicht.
Wer "...For Victory" mochte, wird hier bestens bedient!
- Eins der besten Death Metal Alben überhaupt -
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am 14. Oktober 2006
Diese Platte ist der Hammer...von Anfang bis Ende kein einziger schlechter Song! Beinharter Death Metal ohne Kompromisse. Zwar gibt es auch eingängigere Stellen, besonders "No guts no glory" aber die passen hier einfach rein und bremsen die Härte keinesfalls. Dazu ein guter Sound, der das ganze unterstreicht. Wer auch nur im Geringsten was mit Death Metal am Hut hat sollte sich "MERCENARY" umbedingt und umgehend kaufen.
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am 24. November 2001
Selten eine so intensive CD gehört. Ob der Titelsong, The Pouder burns oder Return from chaos. Alle Songs sind absolute Klassiker. Die neue Scheibe Honour-Valour-Pride verfügt zwar über einen noch besseren Sound, aber diese Cd ist noch eine Spur stärker.
Im Deathmetal Bereich nicht zu übertreffen.
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am 5. März 2004
Ein Meisterstück sonder gleichen!!
Keine andere Band schafft es wie diese mit so einfachen Mitteln so hervorragenden Death Metal produziert, doch was mich beim ersten hören dieser Platte erwartete überstieg dann doch noch bei weitem meine Erwartungen....
Der brutalste Metal den man finden kann (ohne unangenehm aggressiv zu sein), gepaart mit Ohrwurm-Melodien und extrem dumpfen Growls machen dieses Album zu einem Erlebnis für sich!
Meines Wissens schafft es kein "Sänger" besser als Karl Willets die extrem groovigen Shouts so in die Musik zu intigrieren und damit eine Art 2.Bassline zu schaffen!
Bolt Thrower mit Mercenary sind das beste was es im Augenblick im Bereich Death Metal zu bieten gibt, die Songs versprühen ungewöhnlich viel Gefühl und sind anders als alles was ich bisher im Bereich Death Metal gehört habe unglaublich angenehm zu hören, weil einfach alles zusammen passt.....
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am 24. Dezember 1999
Kann es Metal mit noch mehr Power geben? Definitiv NEIN!
P.S. Nicht gleich abschalten, wenn das letzte Lied zu Ende ist .... ;-)
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am 4. Juni 2014
Bolt Thrower liefert hier den perfekten Mix aus Death Doom, Death Metal und Hard Rock ab. Die musikalischen Fähigeiten sind durchwegs dicht gehalten und schon viel besser als auf den frühen Alben, mein zweitliebstes Bolt Thrower-Album vielleicht.
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