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5.0 von 5 Sternen Meist unterschätztes Album aller Zeiten (?)
Nachdem Nada Surf mit dem Collegehit "Popular" zum regelrechten One Hit Wonder avanciert waren, glaubte wohl keiner mehr an Matthew Caws (vocals, guitar), Daniel Lorca (bass, vocals) und Ira Elliot (drums, backing vocals). War ihr Debütalbum "High / Low" noch ein recht dreckig produziertes Garagenrockalbum, war hier ganz klar das Ziel sich mit dem Album mehr in...
Veröffentlicht am 13. Juli 2006 von G. Schmidt

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3.0 von 5 Sternen Ein Versuch, Eine Rockgruppe Zu Sein
Viele Gruppen haben Erfolg mit diesem Stil, in welcher die Songs aus melodiösen und meist frohlicher Poprock bestehen, mit ein härter schlagendes Refrain. Nada Surf gehört nicht zu diesen Gruppen...
'Slow Down' ist ein typisches Beispiel: Dieser Song ertrinkt einfach im eigenen Mangel an Originalität. 'Bacardi' ist da ein viel mehr erfolgreiches...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2001 von Bjorn Clasen


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meist unterschätztes Album aller Zeiten (?), 13. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: The Proximity Effect (Audio CD)
Nachdem Nada Surf mit dem Collegehit "Popular" zum regelrechten One Hit Wonder avanciert waren, glaubte wohl keiner mehr an Matthew Caws (vocals, guitar), Daniel Lorca (bass, vocals) und Ira Elliot (drums, backing vocals). War ihr Debütalbum "High / Low" noch ein recht dreckig produziertes Garagenrockalbum, war hier ganz klar das Ziel sich mit dem Album mehr in Richtung Indie zu bewegen, bei dem, mehr als beim Debüt, die Melodien im Vordergrund standen.

Man darf sich getrost fragen, woran sich die Plattenbosse eigentlich den Kopf gestoßen haben, als sie die Veröffentlichung in den Staaten ablehnten, weil sich angeblich "keine Single" auf dem Album befände, hätte doch jeder Song auf "The Proximity Effect" eine tolle Single abgegeben und auch an Eingängigkeit hätte es bei diesen tollen Popsongs nicht gefehlt. Die einzige Erklärung hierfür ist wohl auch der Grund, warum Nada Surf auch heute noch in kleinen Clubs spielen: Ihre Musik braucht Zeit. Das mag angesichtlich der doch eingängigen Songs anfangs recht seltsam klingen, es ist entspricht jedoch der Wahrheit. Bis heute ist mir niemand bekannt der Nada Surfs Lieder anfangs nicht auf "gewöhnlich" oder "unspektakulär" eingeschätzt hätte. Erst später springt der Funke über, dann aber auch richtig. Eingängigkeit hin oder her, das Album erschien nur in Europa und trotz recht guter Kritiken wurde weder eine Single veröffentlicht noch das Album in sonst irgendeiner Weise promotet. Da die Veröffentlichung so unglaublich versteckt geschah, entdeckte so mancher europäischer und fast jeder amerikanische Fan erst beim folgenden Album "Let Go", mit dem Nada Surf wieder etwas mehr ins Licht der Öffentlichkeit rückten, dass sie überhaupt ein zweites Album veröffentlicht hatten. Aber genug zum Hintergrund, hier gehts ja um die Musik:

Bei den ersten Tönen des Openers "Hyperspace" läuft mir auch noch dem 1000. Hördurchgang ein kalter Schauer den Rücken hinunter, einfach wegen der Vorfreude auf dieses großartige Gitarrenpopalbum. Der Opener wirkt sehr treibend und hat einen Refrain, bei dem einem so manches um einen herum scheissegal wird. Ähnlich wie schon bei "Hyperspace" weiss man auch bei "Amateur" nicht so wirklich, ob man freudenerfüllt herumspringen oder zu Tränen gerührt sein soll, vor allem angesichts des Textes, bei dem ich mich echt gefragt habe, ob Herr Caws mich wohl kennt ;-).

80 Windows ist vielleicht der zentrale Track diese Überalbums, er beinhaltet die wahscheinlich treffendste Zeile ("the moon is closer to the sun than i am to anyone") und mit ihm kehrt auch erstmals Ruhe ein.Wenn es hier etwas zu rütteln gibt, dann ist es wohl "Mother's Day", bei dem Nada Surf wohl versucht haben ein zweites "Popular" zu schreiben, gefällt mir persönlich jedoch sogar etwas besser.

"Troublemaker" glänzt nicht nur durch einen Text, der in so mancher Situation meines Lebens schon wie die Faust aufs Auge gepasst hat, sondern auch durch interessanten Rhythmuswechsel zum Mittelteil hin, und auch hier vergisst man alles um sich herum, ist jedoch gleichzeitig näher an der Realität als man es sein möchte.

"Bacaradi" tänzelt dann mit seinen Tempowechseln gekonnt zwischen fröhlich und unglaublich betrübt (toller Text inklusive) , während "Bad Best Friend" mit Beatles Zitaten aufwartet und die nötige Abwechslung darbietet. "Dispossession" bezaubert und hypnotisiert mit seinem ungwöhnlichem Rhytmus, während "The Voices" wohl jedem aus dem Herzen spricht, der schonmal unglücklich verliebt war. Mit "Firecracker" folgt dann der einzige Song, zu dem es auch ein Video gab und stellt den vielleicht lautesten und energischsten Track der CD dar, der vor allem vom perfekten Zusammenspiel von Daniel und Ira lebt.

"Slow Down" ist mein persönlicher Lieblingssong von "Proximity Effect", ein Song der sich bis zum Ende hin steigert, wunderbar instrumentiert, traumhaft schön und wieder einer dieser Texte, bei denen man sich direkt angesprochen fühl. Überhaupt sind die Lyrics hier atemberaubend großartig ohne große Theatralik auf den Punkt gebracht und man fühlt sich einfach verstanden. "Robot", der abschließende Song, zeigt auf 4 Minuten wie viel Abwechslung ohne Tempowechsel man in ein Lied packen kann, nur mit Einsatz von Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang.

"Spooky" erschien als Bonustrack auf der Wiederveröffentlichung von "The Proximity Effect". Ein großartiger Rocksong, bei dem man sich fragt warum der nicht auch auf der Erstversion erschien. Natürlich nur als Sahnehäubchen, als einer von vielen großartigen Songs. Nicht um einen "schwächeren" zu ersetzten. Pfffttt. Welchen denn?

Mit den Alben "Let Go" (2003) und "The Weight Is A Gift" (2005) veröffentlichten Nada Surf zwei weitere brilliante Popalben. Die Magie, die jedoch bei "The Proximity Effect" in der Luft liegt, konnten sie jedoch kein zweites Mal einfangen.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtkauf!!!, 18. März 2003
Rezension bezieht sich auf: The Proximity Effect (Audio CD)
Nada Surf klingen auf ihrer zweiten LP, die eine ziemlich traurige Entstehungsgeschichte hat ( Plattenfirma lies die Band trotz fertiggestellter Platte wegen angeblicher Radiountauglichkeit fallen, in den Staaten erschien die Scheibe erst gar nicht )deutlich gesetzter, kühler, aber auch inniger als auf ihrem relativ stürmischem Debüt "high/low". Einerseits wunderschöne melancholische und eindringliche - teils zweistimmige - Gesangslinien, andererseits zupackende Collegerocksongs.
Die Platte wächst mit jedem Mal Hören.
Für alle die mit melodischem, gefühlvollem und kräftigem Gitarrenrock auch nur eine Kleinigkeit am Hut haben eine absolute Plichtveranstaltung.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nadad Surf - The Proximity Effect, 20. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: The Proximity Effect (Audio CD)
Keine Ahnung, warum ich die erste Rezension zu diesem ALbum schreibe. Ich finde die Platte ist es mehr als wert, in dieser Form gelobt zu werden. Nach `High/Low' ist `The Proximity Effect' nun das zweite Album der New Yorker Emo-Rocker und schließt reibungslos an den 96er Erstling an. Wer gefühlvolle, alternative, moderne Rockmusik mag, wird diese CD lieben. Nada Surf geben euch mehr als nur faden College-Rock. 'Why Are You So Mean To Me' muss man auf jeden Fall gehört haben! Danke für eure Aufmerksamkeit!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sentimentaler Poprock, den man nichts anderes als mögen kann, 1. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: The Proximity Effect (Audio CD)
Ein sehr gelungenes Album, was Nada Surf da 1998 abgeliefert haben. Ziemlich düster, aber zugleich auch rockig und absolut ohrwurmlastig sind die meiseten Songs auf "The Proximity Effect". Schon der erste Song "Hyperspace" geht total ins Ohr und wird so schnell von dort auch nicht mehr verschwinden. Auch das gitarrenlastige "Mother's day" oder "80 Windows" machen da keine Ausnahme.
Untermalt von Matthew Caws bemerkenswerter Stimme, ergeben jedenfalls alle Songs des Albums ein wirklich wunderschönes Gesamtbild. Mitreisender, gerader Poprock, der doch irgendwie Ecken und Kanten hat. Allem vorran der Text, der alles andere als Harmonie ausdrückt. Die Textzeile "The moon is closer to the sun, then I am to anyone" (meiner Meinung nach übrigens eine der genialsten Textzeilen, die je geschrieben wurden), ist jedenfalls wohl kaum eine besonders harmonische Aussage. Ehrliche Texte sind das aber in jedem Fall, die Caws da schreibt. Einen bleibenden Eindruck hinterlassen vor allem die Texte der Refrains, auch wenn sie teilweise etwas Zerstörerisches an sich haben. Oder gerade deshalb.
So düster einige Songs auf den ersten Blick jedoch auch erscheinen mögen, wirklich depressiv ist das Album aber auf keinen Fall. Im Gegenteil, trotzt der sentimentalen Atmosphäre des Albums, hat es dennoch etwas Optimistisches. Nicht umsonst heißt die Band schließlich Nada Surf; was soviel bedeutet, wie sich aus Depressionen zu befreien.
Alles in allem ein absolut hörenswertes Album. Wer die Jungs übrigens noch nicht live gesehen hat, sollte dies schleunigst nachholen. Nicht umsonst waren sie das Highlight des diesjährigen Immergut - Festivals. Wirklich ein toller Auftritt, wie ich sagen muss. Wen diese Musik unberührt lässt, der ist selber Schuld.
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4.0 von 5 Sternen College-Rock vom Besten, 12. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: The Proximity Effect (Audio CD)
Mit TPE haben Nada Surf eine wesentlich ausgereifteres Album herausgebracht als mit ihrem Debüt High/Low, dabei zeigt das Trio ihre musikalische Bandbreite: Mother's Day hat einen ähnlich wie Popular von Album 1 aggressiven Leadriff, der Opener Hyperspace und Track 2 sind tolle feel-good Lieder und mein personlicher Favorit ist das melancholische 80 Windows. Textlich sind die Songs nicht unbedingt herausragend, aber das fällt nicht negativ auf. Im Gegenteil, Nada Surf beweisen mit dieser Platte, dass guter Rock immer noch simpel gestrickt sein kann, und auch keine aufwendigen (elektronischen) Effekte benötigt. Ab und zu kommen einige andere Geräuscheffekte zur E-Gitarre hinzu (Xylophon, Glockenspiel, etc.), die das Klangbild noch verfeinern und die Weiterentwicklung der Band beweisen. Insgesamt ein sehr gelungenes Album. Übrigens wer die tollen Tracks auf der Gitarre nachspielen will, Tabs gibt's auf Anfrage bei k_jung@gmx.de.
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5.0 von 5 Sternen Der Nähe Effekt, 6. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Proximity Effect (Audio CD)
Mit ihrem zweiten Album The Proximity Effect konnte die New Yorker Band Nada Surf noch eins drauflegen. Mit 13 Songs ist diese Scheibe ein wenig länger ausgefallen, als das Debüt Album. Und das ist gut so. Hat man die CD erstmal in den Player gelegt, kommt man von diesem melodischen Gitarren Rock Songs nicht mehr so leicht los. Die Lieder des Albums haben einen gehobeneren Anspruch, wie z.B. der Song Mothers Day, in dem es um (die mildere Art) von Vergewaltigung geht. Die Grundstimmung der Lieder ist im melancholischen Bereich angesiedelt, die Wahl der Worte ist hervorragend gelungen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Genialer Rock!, 17. September 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Proximity Effect (Audio CD)
Wer die erste CD von Nada Surf, "High/Low", mochte, wird erstaunt sein, wenn er "The Proximity Effect" zum ersten Mal hört. Der Stil hat sich ziemlich weiterentwickelt und ist nur gereifter, erwachsener und hat kaum mehr was mit Punk zu tun. Mehr denkt man an Radiohead und Konsorten! Eine CD, die das Geld wirklich wert ist!
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5.0 von 5 Sternen The Proximity Effect, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Proximity Effect (Audio CD)
Sehr geehrte Damen und Herren!

Wie alle Musikaufnahmen von Nada Surf fand meine Enkelin auch diese Musik sehr ansprechend und hört sie auch sehr gerne.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verwunderung, 14. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: The Proximity Effect (Audio CD)
Irgendwie ist es doch verwunderlich, daß das Album jetzt als Neuerscheinung rezipiert wird. Das Album ist doch mittlerweile seit mehr als 3 Jahren auf dem Markt, wie sonst hätte ich es mir vor 2000 kaufen können. Wie auch immer, das Album ist immer noch exzellent. Nada Surf sind nicht zu beneiden...
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3.0 von 5 Sternen Ein Versuch, Eine Rockgruppe Zu Sein, 25. Oktober 2001
Von 
Bjorn Clasen (Rollengergronn, Luxembourg, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Proximity Effect (Audio CD)
Viele Gruppen haben Erfolg mit diesem Stil, in welcher die Songs aus melodiösen und meist frohlicher Poprock bestehen, mit ein härter schlagendes Refrain. Nada Surf gehört nicht zu diesen Gruppen...
'Slow Down' ist ein typisches Beispiel: Dieser Song ertrinkt einfach im eigenen Mangel an Originalität. 'Bacardi' ist da ein viel mehr erfolgreiches Beispiel. Ein recht melodiöser Song mit viel Atmosphäre. In diesem Sinne ist auch 'The Voices' ganz okay.
'Why Are You So Mean To Me?' swingt ganz gut, mit halbweichem Gesang. Dazu hat es fast ein Punk-Feel wie 'Dispossession'. Auch 'Firecracker' ist eine ausgezeichnete Punk-achtige Komposition - die schnurrenden Gitarren und einfühlsamen Vokale bilden ein schönes Arrangement.
Aber ein Song wie 'Mother's Day' ist eigentlich nur lärmend. Und 'Troublemaker' kann nur als Fülle bezeichnet werden; stiller Pop, nichts besonderes.
Unter den Höhepunkten auf 'The Proximity Effect' sind die zwei ersten Nummern, 'Hyperspace' und 'Amateur'. Die erste hat ein sehr Hit-verdächtiges Refrain aber mangelt irgendwie an dem Format, das es zu ein Klassiker machen könnte. Auch auf die zweite ist es das Refrain, das die Dinge kontrolliert ('You said I should get professional help / It makes me cry'...)
Der harmonische '80 Windows' ist der beste Song auf dem Album. Die stillen Gitarren, das Temperament der Drums und der Gesang bilden ein eigenes Feel.
Alles in allem können Nada Surf jedoch als Könige der Ordinärität bezeichnet werden. Die Band will eine Rockgruppe sein, manchmal sogar mit Punk-Elemente, aber grundsätzlich klingt es einfach wie Poprock. Im selben Stil wie Del Amitri, Fool's Garden und Backin'ground.
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The Proximity Effect
The Proximity Effect von Nada Surf (Audio CD - 1998)
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