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5.0 von 5 Sternen Just let me breathe!
Ein tolles „Live - Theater", das DT hier abfackeln. Den Hörer erwartet viel „Falling Into Infinity", was nicht weiter verwundern sollte, ist diese Doppel-CD doch ein Live-Mitschnitt der gleichnamigen Tour, aber ebenso eine Menge Klassiker. Die Hardcore-Fans werden zwar immer noch einige Tracks vermissen, aber es sind doch schon über 140 (!) Minuten...
Veröffentlicht am 25. Mai 2004 von milet

versus
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3.0 von 5 Sternen Geht so
Man merkt doch, dass sich Dream Theater in den letzten Jahren nochmal deutlich weiter entwickelt haben.
Vor allem der Gesang ist katastrophal. Für ein Album hätte ich ein anderes Konzert der Tour ausgewählt, aber vielleicht waren
die ja noch schlechter....
Schade, die Stücke sind alle klasse!
Vor 11 Monaten von Manico veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Just let me breathe!, 25. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Once In A Livetime (Audio CD)
Ein tolles „Live - Theater", das DT hier abfackeln. Den Hörer erwartet viel „Falling Into Infinity", was nicht weiter verwundern sollte, ist diese Doppel-CD doch ein Live-Mitschnitt der gleichnamigen Tour, aber ebenso eine Menge Klassiker. Die Hardcore-Fans werden zwar immer noch einige Tracks vermissen, aber es sind doch schon über 140 (!) Minuten exzellenter Musik! Will man da noch kritisieren, dass etwas fehlt?
Ich habe mir das Doppelalbum schon über 50 Mal angehört und bin immer noch begeistert. Das Marquee-Album kenne ich ebenfalls, aber in dieser „Fülle", Länge und Power hat man DT bisher nicht auf Scheibe „erleben" können.
Natürlich überwiegen hier die furiosen Instrumentalparts, aber die haben die Truppe schließlich auch berühmt-berüchtigt gemacht und gelangen auf diesem Doppelalbum zu voller und perfekter Entfaltung. Doch gibt es nicht nur heftiges „Geballer" zu hören, sondern überwiegend sehr melodisch geprägte, komplexe Klangpassagen, die es speedmäßig aber ziemlich in sich haben. Und hier kommt das Thema Tonmischung ins Spiel. Ein harter Job, ohne Frage, sämtliche Instrumente bei dieser Aufnahme klar und voneinander unabhängig zu ihrer völligen Entfaltung kommen zu lassen. Eine gute, ausgewogene Musikanlage dürfte hier hilfreich sein!
Was die Performance angeht, so weiß sich James LaBries Stimme jederzeit gegen die gewaltige Instrumentenfront zu behaupten, Derek Sherinian war schon immer irgendwie meine Lieblingsbesetzung am Keyboard (nach Kevin Moore natürlich ;-)), obwohl er das unbeständigste Mitglied bei DT gewesen ist (warum eigentlich? :-P ). John Petrucci an der Gitarre und „Mighty Mike" Portnoy an den Drums erledigen einen makellosen Job, doch leider kommt der Bass von John Myung auf dem Album viel zu wenig zur Geltung - ein kleines Manko.
Die Songauswahl ist durchweg gelungen und in selbiger Reihenfolge toll arrangiert. „A Change of Seasons" und „Trial of Tears" sind perfekt gewählte CD- Opener. Neben besagtem „Falling Into Infinity"-Schwerpunkt kommen eine Menge Klassiker zum Zuge, die darüber hinaus ausgiebig u.a. mit Lynyrd Skynyrd-, Led Zeppelin-, Pink Floyd- oder auch Metallica-Zitaten versetzt werden.
Fazit: Ein tolles und überzeugendes Live-Album, dass fast schon ein Pflichtkauf ist!
P.S.: Leider geben die hier angebotenen 30-Sekunden Einspieler nicht annähernd die Dimension der im Durchschnitt mehr als 8minütigen Songs wieder, deswegen gebt euch einen Ruck und schlagt zu! Ihr werdet es nicht bereuen :-)!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insgesamt super, aber mit ein paar Schwachstellen, 12. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Once In A Livetime (Audio CD)
Die zweite Live-Auskopplung Dream Theaters ist zwar ein zweischneidiges Schwert; doch lässt sie überhaupt keine Zweifel an der Größe DER Prog Metal- band schlechthin. Der Mitschnitt der 98er "Touring Into Infinity"- Tour hat seine Schwächen, nachdem auch bereits das dazugehörige aktuelle Album "Falling into Infinity" nicht ganz an die Standards der New Yorker heranreichen konnte. Der Mix auf "Once in a Livetime" ist zeitweise unausgeglichen; oft sind z.B. die Keyboards zu laut. Und spielerisch nimmt sich Keyboarder Derek Sherinian (der in nicht all zu ferner Zukunft bereits nicht mehr der Band angehörte) oftmals zu viele Freiheiten heraus, die nicht völlig zum DT- Sound passen. Am schwersten wiegen wohl ein paar stimmliche Aussetzer James LaBries, der trotz streckenweise erstaunlicher Leistungen leider die hohen Stellen bei "Take the Time" und "Learning to Live" vergeigt. Dabei ist diese Konzertaufnahme vom Juni 1998 bereits der "Zweite Versuch". Schon im Februar spielten Dream Theater im "Le Bataclan", einem kleineren Club in Paris (nicht etwa ein Amphithater, wie man durch das Cover denken könnte), zusammen mit Vanden Plas. James LaBrie war allerdings krank und deshalb völlig außer Form, und so entschied man sich, den bereits aufgezeichneten Auftritt zu einem späteren Zeitpunkt neu anzusetzen. Nun bleibt aber die Frage, warum die Band aus dem neuerlichen, sage und schreibe dreieinhalb-stündigen Set der zweiten Show ohne Vorband keinen einzigen Song des ersten Albums "When Dream And Day Unite" auf die CD gepackt haben. Statt dessen beschränkt sich die Auswahl zu sehr auf das aktuelle, oftmals zu 'poppige', ruhige und unspektakuläre "Falling Into Infinity"-Album, das fast komplett gespielt wird. Die Livedarbietung des langen "Lines in the Sand"zeigt zum Beispiel, dass die Kompositionen des Albums einen gefälligen Groove und gute Harmonien besitzen, aber viel zu unauffällig sind und letzten Endes nicht hundertprozentig greifen wollen.
Trotzdem besteht die bis zum Rand vollgepackte Doppel-CD aus insgesamt satten 154 Minuten feinsten Prog Metals. Und so bleiben nicht nur die instrumentalen Stärken des Traumtrios Petrucci/ Myung/ Portnoy bei zahlreichen Soli innerhalb und außerhalb der Songs natürlich nicht auf der Strecke. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Höhepunkte wie "Voices" "Caught in a Web" und "Lie" vom 94er "Awake"- Album und das von den Fans frenetisch für die Zugabe geforderte "Metropolis Part I" von "Images And Words". "Take Away my Pain" überrascht positiv mit den live vorgetragenen, verträumten Saxophon- Klängen von Jay Beckenstein, einem alten bekannten der Band seit der Aufnahme zu "Another Day" auf "Images And Words".
Hervorragend wird bei der Showdie große Stärke der Band deutlich, zu variieren und mit de Präsentation der Setlist zu überraschen. Das komplette Konzert wird umrahmt aus Teilen des "A Change of Seasons"- Epos. Hinzu kommen zahlreiche Improvisationen und Variationen: ein jazziges Solo in "Take the Time" oder auch coole musikalische Anspielungen von Rushs "By-Tor and the Snow Dog" am Ende des gleichen Songs und von Metallicas "Enter Sandman" nach "Peruvian Skies". Schade ist allerdings, dass die Fans verschaukelt werden, indem mit "Puppies on Acid" das Instrumentalintro zu "The Mirror" gespielt wird, ohne dass der Song folgt. Hier wird man ebenso aus der erwartungsfrohen Glückseligkeit gerissen wie bei der Andeutung von "A Fortune In Lies" ganz zum Schluss.
Alles in allem bleiben aber genügend Momente, um Dream Theater- Anhänger glücklich zu machen, u.a. auch das immer wieder heiß geliebte "Ytse Jam", die 'Hymne' der Band. Auch, wenn "Once in a Livetime" mit den benannten Schwächen bestückt ist, bleiben noch mehr Stärken übrig. Und über die braucht man ja keinem Dream Theater- Fan etwas zu erzählen.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur göttlich!, 7. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Once In A Livetime (Audio CD)
Endlich mal ein angemessen langes Live-Album der Prog-Götter auf Erden! Dass die Musik sowohl technisch, als auch musikalisch keinerlei Kritikpunkte zulässt ist eigentlich klar. Auf diesem Album stimmt einfach alles: Eingerahmt von Passagen des Mega-langen Opus "A Change Of Seasons" bietet die Band so ziemlich alles, was sich der DT-Fan nur wünschen kann. Kleine Sahnehäubchen bilden die obligatorischen Soloeinlagen von den Herren Petrucci, Portnoy und Sherinian. Die sehr schön anzuhörende Version von "Take Away My Pain" birgt eine kleine Überraschung: Der schon das wunderbare "Another Day" auf der "Images..." begleitende Jay Beckenstein (Saxophon) schafft zusammen mit Sänger James LaBrie eine einfach nur als schön zu bezeichnende Atmosphäre, die mich schon beim ersten Anhören vollauf begeisterte. Wo andere Bands den Vergleich zur Studioaufnahme schlecht abschneiden, legen DT noch zwei drei Briketts auf und veranstalten ein 2  stündiges (!) Feuerwerk, das jeder in seinem CD-Regal stehen haben muß! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5.0 von 5 Sternen Die Livehaftigen..., 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Once In A Livetime (Audio CD)
Genau das hatte noch gefehlt: Ein ganzes Album, das die großen Livequalitäten von Dream Theater dokumentiert, nachdem es als "Appetizer" schon "Live At The Marquee" gegeben hatte. Nun ist aber eine DT-Show ein Gesamterlebnis, aus dem nicht einfach Passagen herausgeschnitten werden können - und so erschien dann "Once In A Livetime" als Doppel-CD mit insgesamt 2,5 Stunden Spielzeit. Aber dieses Werk ist ihren Preis wert, führt es doch den Hörer durch sämtliche Facetten eines Konzerts der Prog-Könige einschließlich ihrer ständigen Ausflüge in improvisierte Intermezzi und Jams. Eingerahmt von "A Change Of Seasons" präsentiert sich die Setlist erwartungsgemäß als Zeitreise durch die bis dato erschienenen Studioalben mit einem gewissen Übergewicht des seinerzeit aktuellen "Falling Into Infinity". Dies entpuppt sich als nicht nur logischer, sondern auch guter Schachzug, sind doch die Bühnenqualitäten etwa von "Voices" oder den als Medley präsentierten "Metropolis I", "Learning To Live" und "The Crimson Sunset" altbekannt. Gerade die "FII"-Tracks entfalten zahlreiche neue Aspekte: "Lines In The Sand" entwickelt sich zum reinrassigen Musikthriller, "Trial Of Tears" verbreitet eine fast schon unheimliche Atmosphäre, "Hollow Years" ist einfach schön und insbesondere "Peruvian Skies" hat sich aus dem Stand als Livekracher à la "Pull Me Under" etabliert. Im instrumentalen Bereich zieht jeder sämtliche Register seines Könnens, vor allem Petruccis Gitarre erreicht Dimensionen, in denen Gänsehaut und feuchte Augen zum Dauerzustand werden. James LaBrie vermag zu brillieren, er leistet Großes und kann diesen Eindruck auch durch gelegentliche Ausflüge ins Disharmonische nicht beeinträchtigen. Dieses Doppelalbum ist zum Abschluß der Dekade ein tolles Dokument derjenigen Band, die die Neunziger musikalisch dominiert hat und mit "Metropolis II - Scenes From A Memory" inzwischen vorzeitig ins neue Jahrtausend eingestiegen ist. Gleichzeitig ist "Once In A Livetime" keyboardtechnisch der Abschluß der "Sherinian-Phase" - Letzterer wurde in der Folge von Jordan Rudess ersetzt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3.0 von 5 Sternen Geht so, 15. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Once In A Livetime (Audio CD)
Man merkt doch, dass sich Dream Theater in den letzten Jahren nochmal deutlich weiter entwickelt haben.
Vor allem der Gesang ist katastrophal. Für ein Album hätte ich ein anderes Konzert der Tour ausgewählt, aber vielleicht waren
die ja noch schlechter....
Schade, die Stücke sind alle klasse!
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5.0 von 5 Sternen Für 154 Minuten werden die Hosen Runtergelassen!, 3. Dezember 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Once In A Livetime (Audio CD)
Dream Theater's 2. Livealbum ist wie ich finde mehr als nur gut gelungen denn man hat sich die Arbeit gemacht 154 Minuten Material zu verpacken und dass wie immer in Höchstform der einzelnen Musiker man höre nur mal das geniale Drum Solo von Mike Portnoy oder das solo Von John Petrucci da fehlen einem manchmal die worte, wobei James LaBrie doch hier um einiges schlechter singt als sonst wobei er auf der letzten Tour auf Weltklasse Niveau sang davon kann man sich ja auch auf der Aktuellen DVD Überzeugen.

Die Set-List lässt eigentlich keine wünsche über nur hat man lediglich 1 Song vom Debut Album gespielt was dann doch ein wenig ist wenn man mal überlegt wieiel beachtung man den anderen Alben zugesteht aber naja ist eher ein schönheitsfehler.De Sound der Instrumente ist sehr satt und gut abgemischt vorallendingen gefällt mir Mike#s Schlagzeug Sound der schön fett und sauber klingt nur was mir schon öfter bei Dream Theater Liveaufnhamen ins Gehör sticht ist das die Gitarre manchmal etwas zu leise ist und eigentlich dann eher vom Bass und Keyboards dominiert wird anstatt das die Gitarren da mehr den ton angeben.Ansosnten darf man sich noch getrost die Solo Eskapaden von Petrucci/Sherinian/portnoy zu gemüte führen die mit ihren solo's ordentlich einem die Cd noch versüßen wobei John Petrucci's solo viel aus dem Liquid Tension Experiment besteht was ja noch später das Jahr veröffentlicht werden sollte.

Das Konzert selber ist in Paris aufgenommen worden, wann mar auf der "Touring into Infinity" Tour schon einmal eher im Jahre 1998 dort so musste man wegen Stimmlichen Problemen des Sängers nochmal später wiederkommen doch wirklich gebracht hat es nix.Dafür sind die Fans super drauf und erweisen sich als Gekonnt und Unterstützendes Publikum das immer mitmacht und die Cd auch ein wenig verbessert und sie sind nicht nur einfach als hintergrund sound abgemischt.

Fazit:Für Falling into Infinity fans die gerne DT mal Live hören möchten sollte hier sofort zugreifen denn ein Großteil der Set-List stammt von dem selbigen Album oder man könnte besser sagen wer Dream Theater in den ersten 10 Jharen des erfolgs gerne hört der muss einfach hier zugreifen denn auch der Preis dürfte nicht abschrecken und die Set-List ist mit 6Songs des Falling into Infinity 3 Songs vom Awake Album 1 Song vom Debut album und einem Medley des Images and Words album sowie Pull me under und Take the time und noch einem ausschnitt des "A Change of Season" perfekt abgestimmt.Wem dies hier nich genug Material is der sollte zur Live Scenes form New York greifen dort bekommt man 3CD's aber die sind nich so erschwinglich wie diese Doppel CD mit fantastischem Livesound.Also ich kann nur sagen Zugreifen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kunst-Rock für Kopf UND Bauch, 24. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Once In A Livetime (Audio CD)
"The Ultimate Live Album from Dream Theater", ist auf dem CD-Hüllen-Sticker zu lesen. Leicht untertrieben, wie ich meine. "The Ultimate Live Album in Rock History" würde der Sache eher näher kommen, vielleicht sogar "The Ultimate Album im Music History". Was hier geboten wird, ist so unbegreiflich, daß der Resenzent beim ersten Hören nur noch zu einem ungläubigen Kopfschütteln in der Lage war. Lynard Skynard, Rush, Pink Floyd, Metallica und der Rest der Rockgeschichte sind hier in einer einzigen Band, in einem einzigen Konzert versammelt. Komplexe Formen, ausgefeilte Arrangements, ausgedehnete Improvisationen und das Ganze wird mit einer schier unmenschlichen Perfektion und Virtuosität dargeboten. Neider, die der Band wegen dieser Tugenden gerne das Attribut "Seelenlos" anhängen, werden mit dieser Live - Aufnahme eines Besseren belehrt. Die Musik bietet ein solches Maß an Drive und emotionaler Kraft, daß es einem die Freudentränen in die Augen treibt. Ein Höhepunkt jagt den nächsten - Durchhänger sucht man während der 150 (!) Minuten dauernden Tour de Force vergeblich. Irgendwelche Vergleiche? Hier muß man lange suchen: Vielleicht "Made in Japan", vielleicht "Yessongs", aber das trifft es nicht wirklich, denn Dream Theater spielen einfach in einer anderen Liga. Fazit: Wer harte Rockmusik noch nie ausstehen konnte, wird vermutlich auch durch diese Scheibe nicht bekehrt werden. Für alle Anderen gilt: Kaufen, kaufen, kaufen! Für dieses Werk sind 5 Sterne eigentlich zu wenig.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Musikerperfektion gegen Technikerdepression", 2. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Once In A Livetime (Audio CD)
Auch als großer Fan von Dream Theater muss ich leider sagen, dass hier einmal einiges schief ging: Die in den ersten Stücken klar hörbare Erkältung bei James LaBries einmal beiseite geschoben, muss man sich leider klar eingestehen, dass die Tontechnik ein schwieriges Geschäft ist. Das Keyboard dröhnt und auch die Drums sind schlecht gemixt. Darüber hinaus gibt es auch das ein oder andere Feedback -natürlich nur, um den Live-Effekt zu gewährleisten- dennoch: technisch ist diese Band einzigartig und auch wenn die berühmten Drum- und Gitarren-Soli hier nicht in bekannter Manier überzeugen, so ist diese CD ein Muss für jeden Fan. Es sei jedoch gesagt, dass in aller Regel der Live-Sound in der Halle während des Konzerts nahezu CD-Qualität erreicht, was sich hier trauriger Weise nicht wirklich wiederspiegelt. Fazit: Gute, wenn auch nicht neue Musik im "absoluten Live-Sound".
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich gut!, 15. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Once In A Livetime (Audio CD)
Ich liebe Live-Alben! An sich ist "Once in a livetime" gut ausgefallen. Tatsache ist, daß der Sänger James LaBrie ein paar Ausrutscher unterlaufen sind in seiner Gesangskunst, dennoch kann man über diese kleinen Fehler hinwegsehen. Ein anderer Punkt welcher unbedingt kritisiert werden MUSS, wäre die Arbeit der Techniker.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, was diese Techniker während des Masterings getrieben haben, denn es gibt einige Schwachstellen. Beispielsweise gibt es beim Song "Trial of Tears" (Mein Lieblingssong von Dream Theater) eine unverhältnismäßige Gesamtlautstärkeregelung. Gegen Ende des Songs wird es immer lauter im Gesamtmix und das ohne Grund! Selbst bei den anderen Songs ist der Gesamtmix etwas verschwommen, aber die Kompetenz der Musiker wird dabei keineswegs in Frage gestellt, sondern die der Techniker.
Dream Theater, haben mit "Live Scenes from New York" einiges wieder gut gemacht, aber um Gottes Willen: ich möchte "Once in a livetime" nicht schlecht darstellen. Ich gebe lediglich meine Meinung als professioneller Musiker zu den "geringen" akkustischen "Mängeln" wieder. Tatsache ist: das Live-Album ist großartig, repräsentiert die Band und ihre Fähigkeiten (ausgenommen Gesang) und es ist immer wieder ein Hörgenuss!
Also Leute! Meine kritischen Äußerungen dürfen euch potentiellen Käufern ja nicht negativ beeinflussen! Kauft dieses Live-Album und macht euch eine Freude, denn Bands wie Dream Theater sind mehr als rar auf dieser Welt und aus diesem Grunde sollte man wirklich jedes Livematerial von diesen Leuten besitzen!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach genial, 2. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Once In A Livetime (Audio CD)
Ich weiß nicht, was der Kommentar soll, dass zum Beispiel das Keyboard schräg klingen würde. Das ist ganz einfach nicht wahr. Ich habe noch nie ein so professionelles Live Album gehört. Absolut empfehlenswert!!!
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Once In A Livetime
Once In A Livetime von Dream Theater (Audio CD - 1998)
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