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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mainstream Produktion mit Highlights
Quartet kommt nicht an die Genialität des Vorgängers "Rage in Eden" ran. Produzent George Martin hat das Album sehr glatt und massentauglich produziert. Natürlich sind trotzdem hervorragende Songs vertreten, aber die kühle, melancholische Atmosphere fehlt mir. Meine Anspieltips sind die genialen "Visions in blue", "When the scream subsides", "We came...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2008 von Thomas Naefe

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2 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Uninspired and lifeless
The digital age began with "Quartet", the third of four albums featuring Midge Ure, Warren Cann, Billie Currie and Chris Cross. The sound was now dominated by sterile digital synthesizers; even the guitars sound sterile. Tracks like "Serenade" or "Hymn" use classical elements but the result is poor and unconvincing. "Visions In Blue" sounds like a pitiful and hopeless...
Veröffentlicht am 13. August 2006 von Andrew Hyde


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mainstream Produktion mit Highlights, 18. Dezember 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Quartet (+ Bonus Tr) (Audio CD)
Quartet kommt nicht an die Genialität des Vorgängers "Rage in Eden" ran. Produzent George Martin hat das Album sehr glatt und massentauglich produziert. Natürlich sind trotzdem hervorragende Songs vertreten, aber die kühle, melancholische Atmosphere fehlt mir. Meine Anspieltips sind die genialen "Visions in blue", "When the scream subsides", "We came to dance" und die experimentellen Bonustracks, die seinerzeit die Single B-Seiten waren. Hier erkennt man wieder die "wahren" Ultravox :-)

QuartetQuartetQuartet [US-Import]
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Ultravox-Album, 19. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Quartet (+ Bonus Tr) (Audio CD)
Auf diesen Titel habe ich mich nun festgelegt, zur Debatte stand noch der Nachfolger "Lament". Beide Alben bieten keinen einzigen Ausreißer. Da "Quartet" jedoch noch einen Titel mehr auf Lager hat, habe ich mich für dieses Werk entschieden.
Zu "Vienna" und "Rage In Eden", den Lieblingen der Kritiker, gibt es einen deutlichen Schnitt. Zwar findet man auch auf diesem Album einige New-Romantic-Stücke, aber der Anteil handelsüblichen Pops ist gestiegen. Doch Perfektionisten, wie sie waren, sind diese dennoch keine 08/15-Lieder, sondern strotzen nur so vor Kraft, Harmonik und Pathos.
Die Titel im Einzelnen:
"Reap The Wild Wind": Die erste Single-Auskopplung, aber schwächer als die Nachfolge-Singles. Ein Gute-Laune-Titel
"Serenade": Dramatisch und pathetisch.
"Mine For Life": Ein rockiges, gitarrenlastiges Stück.
"Hymn": Die zweite Single-Auskopplung ist mein unbestrittenes Lieblingslied von Ultravox und eigentlich auch allgemein. Eine wunderschöne Melodie perfekt in Szene gesetzt. Am meisten liebe ich das Zwischenspiel nach dem dritten Refrain. An diesem Lied kann ich mich nicht überhören.
"Visions In Blue": Die dritte Single-Auskopplung. Wohl das dramatischste Stück des Albums: Ganz langsam tastet sich die Melodie vorwärts, schwillt dann plötzlich an zu einem wunderschönen, schnelleren keyboard-lastigen Mittelteil, bevor es am Ende wieder ruhig wird. Midge Ure treibt den Pathos auf die Spitze, seine Stimme wirkt regelrecht klagend. Ganz großer Pop.
"When The Scream Subsides": Wieder mal rockig, wäre auch Single-tauglich gewesen, aber irgendwann wurde es ja auch mal Zeit für das nächste Album... ;-)
"We Came To Dance": Die vierte Single-Auskopplung. Irgendeiner der Jungs hatte mal gemeint, wenn man zu einem Ultravox-Titel tanzen wollte, müsste man zwei verschieden lange Beine haben; dieses Lied sei die einzige Ausnahme. Und irgendwie hat er ein bisschen Recht: sehr eingängig und Disco-tauglich, trotzdem wird die übliche Dramatik geboten.
"Cut And Run": Im Vergleich zum Rest eher Füllmaterial, bei jeder anderen Gruppe, die sich diesen Titel als Debüt-Single ausgesucht hätte, aber ein Hit.
"The Song (We Go)": Mit einem Gute-Laune-Stück fing es an, mit einem Gute-Laune-Stück hört es auf. Ein Lied mit Ohrwurmgarantie.
Darüber hinaus werden noch einige Bonustitel geboten, auf die man aber, bis auf "Monument", verzichten kann.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pop Musik als geniales Kunstwerk, 16. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Quartet (+ Bonus Tr) (Audio CD)
Es reicht sicherlich nicht aus, dass für mich mit Abstand beste Pop Album aller Zeiten, in einer angemessenen Form zu beschreiben bzw. zu würdigen. Hier finden Pop Musik und Kunst in höchsten Maße harmonisch zusammen. Wer ein Fan nicht nur von Pop ist, sondern auch hinter die Songs schaut bzw. hört, wird hier in jedem Song eine kleine Kurzgeschichte finden. Unübertroffen bis heute sind Songs hier zu finden, wie das geniale "Visions in Blue", "We came to dance" oder auch "Reap the Wild Wind". Alles unter der Leitung von George Martin, dem Ex-Produzenten der Beatles. Dieses Album ist ein Diamant in der Pop-Welt bis auf den heutigen Tag, schade, dass man für solch ein Meisterwerk nur 5 Sterne geben kann.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines ihrer besten Alben, Synthy-Pop vom feinsten, 3. April 2005
Von 
A.W. "asw-ka" (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Quartet (+ Bonus Tr) (Audio CD)
Gegründet Mitte der 70er war Ultravox einer der Pioniere der Synthesizer Musik. Sie machten dabei eine ähnliche Entwicklung wie Roxy Music durch, die sich beide von eher rockigem teilweise schrägem Sound zur Pop Band mit kommerziellem Sound und Erfolg entwickelten.
Bei Ultravox vollzog sich diese Kehrtwende 1980 als Midge Ure als Frontmann übernahm. Nach "Vienna" und "Rage in Eden" sollte sich die Band weiterentwickeln und man verpflichtete den Beatles erfahrenen George Martin als Produzent. Entsprechend bietet von allen Ultravox Alben dieses den ausgetüftelsten Sound. Mit "Reap the wild wind", "Hymn", "Visions in blue" und "We came to dance" sind dann auch gleich vier UK Top 20 Hits drauf.
Für mich war es damals (1983) eines meiner ersten Alben und ich muß gestehen, daß ich es nach wie vor mag, auch wenn ich es nicht mehr so oft höre. Für die echten Fans der Band bietet diese CD als Bonus vier Stücke, die B-Seiten sind (Stück 10 bis 13), wobei es sich dabei mehr um Soundexperimente handelt, auf die man getrost verzichten kann.
Fans von Synthesizer Pop Musik aus den 80ern wie z.B. Depeche Mode, Heaven 17, Human League oder Camouflage werden an dieser CD ihre Freunde haben, daher 5 Sterne.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Normaler 80er-Pop - und trotzdem irgendwie gut, 8. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Quartet (+ Bonus Tr) (Audio CD)
Gute 20 Jahre nach dem Erscheinen des Ultravox-Albums "Quartet" kommt man wohl nicht umhin sich einzugestehen, dass die Songs allesamt nicht sonderlich originell sind. Und doch: Irgendwas hat das Album!
Da ist zum einen der Ultravox-Klassiker "Hymn", der - etwas zeitgemäßer produziert - wohl auch heute noch ein Hit würde. Und da ist zum anderen natürlich die unverwechselbare Stimme von Midge Ure, die der Band erst ihr eigentliches Format verleiht und sie von unzähligen anderen Tralala-Synthi-Pop-Bands der 80er abhebt.
Dass mit "Reap the wild wind", "Serenade", "We came to dance" und "The song (We go)" gleich noch ein paar eingängige (wenn auch wenig originelle, siehe oben) Songs vertreten sind, rundet das Ganze zu einem gelungenen 4-Sterne-Album ab.
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2 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Uninspired and lifeless, 13. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Quartet (+ Bonus Tr) (Audio CD)
The digital age began with "Quartet", the third of four albums featuring Midge Ure, Warren Cann, Billie Currie and Chris Cross. The sound was now dominated by sterile digital synthesizers; even the guitars sound sterile. Tracks like "Serenade" or "Hymn" use classical elements but the result is poor and unconvincing. "Visions In Blue" sounds like a pitiful and hopeless take on the brilliant "Vienna". "Reap The Wild Wind" pleases with a pretty little piano motif but as an album opener the song itself is far from gripping. And where the hell have Billie Currie's weird synth sounds and solos gone, not to mention his captivating violin? Gone for good, it seems, leaving behind mediocre songwriting and a cold, lifeless overall sound. A major disappointment.
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Quartet (+ Bonus Tr)
Quartet (+ Bonus Tr) von Kelis (Audio CD - 2003)
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