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am 1. Juni 2001
Wie viele Bands können von sich behaupten, schon 20 Jahre zusammenzuspielen, und sich dennoch immer noch mit jeder neuen CD neu zu erfinden und nach vorne zu gehen, anstatt sich auf alten Erfolgen auszuruhen? King's X kann auf jeden Fall. War Ear Candy noch ein eher introspektives Album mit Ausflügen in die 70er ist dieses Album Groove pur. Man hört ihm förmlich an, daß dies das erste Album war, das zu einem Großteil in Gemeinschaftsarbeit im Studio entstanden ist. Die Songs sind weniger komplex, als frühere Alben, was jedoch nicht bedeuten soll, daß sie an Qualität eingebüßt haben. Nur klingt halt alles etwas spontaner, frischer, als auf anderen Alben. Für alle, die auf groovigen Hard-Rock mit genialen Harmonien und mehrstimmigem Gesang stehen und King's X noch nicht kennen, ist dies wohl das perfekte Einstigsalbum. Anspieltips sind Groove Machine, Ono und Happy.
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Vielleicht lässt sich "Tapehead" am besten durch das Plattenlabel charakterisieren, bei dem King's X unterschrieben hatten: Das texanische Trio war nämlich bei "Metal Blade" gelandet. Und es erscheint völlig logisch, dass die Musik dieser CD auf schwerem Groove und fetten bis schneidenden Gitarrenriffs basiert.

"Tapehead" ist nach "Dogman" wohl das zweitrotzigste Werk der Groove- Rocker, vielleicht insgesamt noch einen Tick härter im Sound, dafür etwas weniger funky. Wo man auf "Ear Candy" ein paar Soundgimmicks und Verwobenheiten zu viel eingebaut hatte, ist auf "Tapehead" musikalisch und textlich jeder überflüssige Schnörkel weggeschmolzen, und übrig bleibt die Essenz - aber die ist verdammt überzeugend. Hört euch "Groove Machine" und "Hate you" an (am besten laut), und ihr wisst, was ich meine. Das Songwriting ist souverän und konsequent auf das Wesentliche beschränkt, die Produktion ist fett, transparent und trocken. Bloß der Bonustrack "Walter Bala Farkas" ist kein Song, sondern Unsinn.

Insgesamt ist "Dogman" wohl noch einen Tick besser als "Tapehead", und "Gretchen goes to Nebraska" ist wesentlich komplexer in Songwriting und Arrangements. Trotzdem kann ich für "Tapehead" nur eine Kaufempfehlung aussprechen, besonders für diejenigen, die "Dogman" schon haben und lieben.
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am 6. Oktober 2003
"Tapehead"; für mich eine der besten Platten überhaupt. Wer diese Band schon mal live gesehen hat, wird mit "Groove Machine" sofort in den Bann gezogen. Die Band und vor allem Ty Tabor versteht es, schon fast aus dem Groove fallend, langsam, bedächtig und heiß , eben sowie es nur King`s X kann,den Zuhörer zu fesseln und zu begeistern. Diese Platte ist für mich der Höhepunkt der Bandgeschichte. Mit Songs wie "Over and Over" und "Hate You" sprechen sie vielen aus der Seele. Warum die Platte von Puristen eher als schwach abgetan wird, verstehe ich wirklich nicht.Man muß eben alle Platten haben, auch wenn mir die ersten beiden Platten zu nahe am "weichgespülten Sound" der 80'ziger sind.
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