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5.0 von 5 Sternen Bärenstarker Debut-Nachfolger
Gerade mal Eineinhalb Jahre nach dem sensationellen Debuts Glory to the Brave kam im Oktober 1998 Legacy of Kings in Läden. Man wollte den Erfolg nutzen und schnell ein Album nachschieben, um die Marschienerie am laufen zu halten. Legacy of Kings ist überraschend stark ausgefallen, nachdem man ja für das Debut endlos Zeit hatte, aber man bei Legacy of Kings...
Vor 16 Monaten von Rhinoman veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Brauchbar...
... aber nicht so gut wie "Renegade". Besonders die Tonqualität läßt etwas zu wünschen übrig (hat hier jemand auf die Bässe vergessen?). Sonst recht brauchbarer Metal, die Jungs sollte man sich merken.
Am 7. Februar 2001 veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Bärenstarker Debut-Nachfolger, 18. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kings (Audio CD)
Gerade mal Eineinhalb Jahre nach dem sensationellen Debuts Glory to the Brave kam im Oktober 1998 Legacy of Kings in Läden. Man wollte den Erfolg nutzen und schnell ein Album nachschieben, um die Marschienerie am laufen zu halten. Legacy of Kings ist überraschend stark ausgefallen, nachdem man ja für das Debut endlos Zeit hatte, aber man bei Legacy of Kings dann doch zum ersten mal unter einem gewissen selbst auferlegten zeitlichen Druck stand. Was soll man sagen, auch dieses Album ist einfach rundum gelungen, auch wenn es nicht mehr ganz so viele geniale Melodien besass wie das grandiose Debut, Legacy of Kings ist immer noch der Hammer - ohne Frage auch 5 Sterne wert. Schon die ersten 3 Songs "Heeding the Call"5/5, Titelsong5/5 und "Let the Hammer Fall"5/5 sind extra-klasse und eigentlich aus keinem Live-Set wegzudenken, das lange schnelle "Dreamland"4/5 ist OK, die Ballade "Remember Yesterday"4/5 gut, das groovige "At the End of the Rainbow"5/5 ein weiterer Glanzpunkt, das Pretty Maids-Cover "Back to Back"4/5 wird quasi 1:1 nachgespielt, die flotten "Stronger than all"4/5 und "Warriors of Faith"4/5 sind auch sehr gelungen, nur die 2.Ballade, das langweilige Klavierunterlegte "The Fallen One"2/5 will mir zum Abschluss des Albums nicht ganz so gefallen.

Insgesamt wieder ein Bärenstarkes eingängiges Hammerfall-Album, dass seinem grandiosem Vorgänger durchaus das Wasser reichen kann und damals zurecht für die erste Headliner-Tour durch Europa sorgte. Erstaunlich hochkarätiges Songmaterial, dass man sich hier aus dem Ärmel geschüttelt hat - Legacy of Kings ist das letzte Hammerfall-Album, dass schnelle speedige Songs en masse bietet, danach ging es dann doch eher Midtempo-orientiert zu, was allerdings auch gut kam.
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4.0 von 5 Sternen Tolle Music, mäßige Vocals!, 15. September 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kings (Audio CD)
Als Manowar-Fan und gestandener NWOBHM-Junkie muß ich sagen, daß der Musikteppich vom Feinsten ist, was Sound, Speed und Mix angeht, der etwas zu brave Gesang (zu wenig rau, zu wenig hoch!) jedoch den ansonst perfekten Eindruck stört. Trotzdem das beste, was ich seit langem an (für mich) neuem gehört habe! Bewertung eigentlich 4,5!
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5.0 von 5 Sternen Für jeden Melodic-Speed-Metal-Fan ein MUSS!, 18. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kings (Audio CD)
Auf der cd sind vor allem sehr melodische Lieder, wobei Lied 4 und 5 Heavy-Balladen sind. (Ich finde die Balladen nicht schlecht, aber der Rest der CD ist noch um Klassen besser. Wer sich die 1. Hammerfall-CD schon gekauft hat, ist diese 2. CD ein MUSS!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach dem starken Debüt ein perfekter Nachfolger, 19. Februar 2009
Von 
Stefan T. (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kings (Audio CD)
Das zweite Album der schwedischen Power-Metal-Institution HammerFall ist meiner Ansicht nach dem Debüt "Glory To The Brave" nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen. Zwar fehlt hier ein Übersong vom Schlage des Titeltracks des Vorgängers (was man leider auch über alle folgenden Outputs der Truppe sagen muss), alles in allem bietet "Legacy Of Kings" aber das ausgereiftere Songwriting und auf Albumlänge gesehen eine perfekte Mischung an Stücken.

Bereits der eröffnende Doppelschlag "Heeding The Call" und "Legacy Of Kings" macht keine Gefangenen und setzt um, worauf man sich bereits beim Betrachten des Albumcovers eingestellt hat: hochmelodiöser, druckvoll und klar dargebotener Heavy Metal mit pathetischen Texten, die keinerlei ernstzunehmende Aussage beinhalten (aber wer diese Art von Musik mag, will es sowieso nicht anders haben), fetten Chören, schönen Melodien und vielen Mitsing-Teilen. Das Image zielt sowohl textlich als auch äußerlich ganz klar auf Manowar ab und mag lächerlich wirken, gehört aber nun mal einfach dazu, vor allem bei einer relativ jungen Band, wie es HammerFall damals noch waren. Aus musikalischer Sicht haben allerdings eher Helloween Pate gestanden. Das deutsche Vorbild wird insofern sogar stellenweise übertroffen, als dass die Schweden wesentlich frischer und hungriger klingen, was auch auf den folgenden Alben zu bemerken ist.

"Let The Hammer Fall" ist ähnlich eingängig wie die beiden Lieder davor und wiederum mit Mitsing-Part und grandiosem Gitarrensolo ausgestattet. Gleiches gilt für das extrem Helloween-lastige "Dreamland" mit seinem Kinderlied-Refrain, der sofort ins Ohr geht und dort auch hängenbleibt. Bei "Back To Back" fällt hingegen schnell die dreiste Manowar-Kopie beim Text auf, das Stück selbst ist aber musikalisch über jeden Zweifel erhaben, vor allem das Wahnsinns-Solo kann sich hören lassen. "Stronger Than All" schielt dagegen wieder eher nach Hamburg, die Helden-Chöre sorgen allerdings für ein wenig Eigenständigkeit. Natürlich muss auf einem solchen Album auch mindestens eine Ballade stehen - in diesem Fall gibt es sogar zwei davon. Während "Remember Yesterday" eher als Halbballade, die knapp an der Höchstgrenze für erlaubten Kitsch entlangschlittert, zu bezeichnen ist, ist "The Fallen One" ein reinrassiger Vertreter dieser Zunft. Klavierbegleitung inklusive, kommt das Lied erstaunlich klischeefrei aus den Boxen und dürfte auch jene überzeugen, die solchen Stücken sonst eher kritisch gegenüber stehen.

Mein einziger Kritikpunkt ist "Warriors Of Faith", das eine mittelprächtige Highspeed-Nummer ist, die man so oder so ähnlich schon oft gehört hat (auch von anderen Bands) und der einfach das gewisse Etwas fehlt. Das ist allerdings Kritik auf hohem Niveau, die 5 Sterne Wertung ist aus meiner Sicht locker gerechtfertigt. Potentielle Hörer sollten sich allerdings klar darüber sein, dass zumindest die Frühwerke von HammerFall kaum Eigenständigkeit besitzen. Sie haben allerdings den Vorteil, wesentlich frischer, dynamischer und hungriger zu klingen, als es das Gros ihrer Vorbilder zur gleichen Zeit schafften.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lasst den Hammer fallen!, 25. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kings (Audio CD)
Auch auf ihrem zweiten Studioalbum präsentieren sich die schwedischen Wahrmetaller im gewohnten Stil. Hier reiht sich True-Metal-Hymne an True-Metal-Hymne, da wird in Schlachten geritten, die Feinde niedergestreckt und die Jungfrau gerettet, was das Zeug hält. Wer damit noch nie etwas anfangen konnte möge einfach diese Seite schließen und sich bei anderen Bands umschauen; alle anderen können getrost weiterlesen!
Textlich vielleicht bereits etwas wahrmetallischer als noch der Vorgänger gehalten, findet man im Instrumentalbereich aber bereits durchaus Anzeichen eines etwas Chorus-Lastigeren Stils als noch auf "Glory to the Brave".
Lost geht's mit "Heeding the Call", einem Klassiker im HF-Set; sehr markant schon das flotte Drum-Intro, weiters ist der Song natürlich ein absoluter Ohrwurm mit Mitgröl-Refrain und einem der besten Hammerfall-Solos! Ein rundum gelungener Track, 5/5 Punkten.
Mit dem Titeltrack "Legacy of Kings" schlagen Hammerfall in die gewohnte Songwriting-Kerbe und liefern eine nette Power-Metal Nummer, die aber nicht wirklich begeistern kann. 3/5.
Mit "Let the Hammer Fall" hat man dafür aber wieder einen echten Midtempo-Kracher am Start, mit einem gelungenen Intro-Riff. Der Refrain kommt zwar etwas zu kurz, passt aber dennoch zum Song. Ein Klassiker des HF-Backkatalogs, 5/5 Punkten.
Mit "Dreamland" wird's dann wieder schneller... textmäßig leider etwas arg kitschig ("Future World" lässt grüßen?). Kein schlechter Refrain, und auch ein interessanter Mittelteil, alles in allem aber doch auch nur eine durchschnittliche Nummer, daher 3/5 Punkten.
"Remember Yesterday" ist dann eine Halbballade, die aber etwas wenig durchdacht und mal so schnell/schnell hingeworfen wirkt... ebenfalls nur 3/5 Punkten.
Mit dem einfachen, aber wirkungsvollen "At the End of the Rainbow" hat man dann dafür aber wieder eine amtliche Hymne am Start, die mit einem der besten HF-Refrains aufwarten kann! Dafür gibt's satte 5/5 Punkten.
Die Cover-Nummer "Back to Back" hat zwar einen netten Intro-Riff, lässt dann aber leider nach. Da es sich aber um keine eigene HF-Nummer handelt, lass ich eine Bewertung aber aus. -/-
"Stronger Than All" geht dann wieder gewohnt zur Sache, erinnert mich beim Hören von der Songstruktur und den Harmonien her aber sehr an den Titeltrack vom Nachfolger-Album "Renegade"... Sicher eine der besseren Nummern des Albums, aber kein Meilenstein. 4/5.
"Warriors of Faith" bleibt auch noch mal schnell, schlägt vielleicht von allen Songs auf dem Album noch am meisten in die Manowar-Kerbe... ebenfalls 4/5 Punkten.
Die Ballade "The Fallen One" bildet dann den Abschluss des Albums, allerdings keinen sonderlich gelungenen wie ich finde. Zu wenig Wiedererkennungswert im Vergleich zu sonstigen ruhigen Nummern der Band, und unspektakulär umgesetzt. 2/5.
Alles in allem kein schlechtes Album der Band, aber wirklich "schlechte" Alben haben Hammerfall ja noch nicht rausgebracht. Man kann ihren Stil mögen oder nicht - wer ihn mag, kann hier bedenkenlos zugreifen. Einzig fällt die etwas schlechte Produktion auf, vor allem der Schlagzeug-Sound und die Vocals sind etwas dünn; die Gitarren wirken verwaschen. Da sind die anderen HF-Alben allesamt eigentlich besser. Aber das teilweise doch recht gute & unterhaltende Songmaterial entschädigt dafür!
So, what do you say, if I say: "Let the Hammer..."???
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5.0 von 5 Sternen Mehr als hörenswert, 10. Juni 2000
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kings (Audio CD)
HammerFall ist absolut genial. Mit ihrer Mischung aus mystischen Geschichten und Heavy Metal sind sie absolut top! Einfach anhören und mitnehmen.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DAS ALBUM ÜBERHAUPT!!, 13. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kings (Deluxe Edit.) (Audio CD)
Wenn ich ein Album auf eine Insel mitnehmen dürfte, dann dieses. Nur echte Hammerfall Fans bezeichnen dieses als das Beste. Angefangen vom Opener über Remember Yesterday bis hin zur absolut gigatraurigen Schmerz Ballade "The fallen one". Die Atmosphäre zieht sich durchs ganze Werk und soundtechnisch der Hammer. Nackenbrecher treffen auf Balladen wie es nie wieder geben wird. Die zehn Titel alleine sind 100% Qualität und dauer hörbar. Ergänzt wurden hier einige Sachen wie Wallpaper und so.
Für mich die beste CD im True Metal Bereich und sonst auch.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwerer gehts nicht!, 10. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kings (Audio CD)
Hammerfall - keine Rezession ist schwerer zu schreiben als eine über in Hammerfall - Werk! An ihnen scheiden sich die Metal-
Geister, und ganz vorneweg, wem Hammerfall noch nie gefallen hat, wird auch Legacy of Kings nicht zusagen! Musikalisch ist diese CD ausgezeichnet, auch die Chöre sind wie immer bei Hammerfall unvergleichlich! Nur ihr ewiges Problem: Die Vocals!
Nichts gegen Joacim Cans, er ist an sich ein sehr guter Sänger, nur bei einigen Nicht-Chorus-Textzeilen ist zunächst das Schreiben der Lyrics etwas ind die Hose gegangen, bestes Beispiel Let the Hammer fall, der Prechorus passt nicht zur Musik, oder Remember Yesterday, dass Joacim einfach stimmlich nicht rüberbringen kann wie einst Glory to the Brave! Dass alles wird aber durch bombastische Refrains ausgeglichen, auch die Musik, wenn sie auch nichts neues bietet, wie der Rest, Hammerfall kling genauso wie immer,ist doch sehr gut!
1. Heeding the Call, gleich einer der stärksten Songs der CD
2. Legacy of Kings, sehr gut, aber nicht mehr
3. Let the Hammer Fall, schöner Power Metal, musikalisch ein sehr starker Song, nur gefällt mir die Lyrics bis auf den Chorus (3 Wörter) hier gar nicht, sie sind schwach geschrieben, und schwach gesungen
4. Dreamland, ein sehr guter Song, netter Chorus, ungewöhnliche
Melodie für Power Metal, etwas besonderes, aber sehr gut
5. Remember Yesterday, an sich eine gute Ballade, nur kann Joacim überhaupt nichts rüberbringen
6. At the End of the Rainbow, sehr starker Song, heavy, ein wunderschöner Chorus, der beste Song der CD
7. Back to Back, Hammerfall versuchens einen Gang schneller, geht leider daneben, nur "gut"
8. Stronger than all, an sich sehr gut, für jemanden der Hammerfall mag, nur ist der Chorus absolut mies und nervig
9. Warriors of Faith, auch dieser Track gehört zu den besten der CD, endlich mal sehr gute Vocals, Musik ist eh in jedem Song grandios, auch der Refrain wieder gewohnt bombastisch und genial!
10. The Fallen one: Bitte die CD nach dem 9. Song als beendet ansehen, dieser Track ist mies und unnötig!
Warum also vier Sterne? Eigentlich 3,6, weil die guten Songs doch noch überwiegen, und auf einer Skala mit + und - geht es bei + weiter rauf als bei- runter, und die guten Songs sind es wirklich wert, gekauft zu werden!
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5.0 von 5 Sternen 2. ALBUM, 8. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kings (Audio CD)
Zu dieser Platte möchte ich eigentlich nicht allzu viele Worte verlieren; nur soviel: nach ihrer Debutplatte "Glory To The Brave" schoben die schwedischen True-Metaller binnen kürzester Zeit diese Scheibe nach. Die Heavy Metal-interessierte Zuhörerschaft war schon gespannt, ob Hammerfall ihr bereits wahnsinnig erfolgreiches Debut (vor allem die Auskoppelung des Titeltracks - eine waschechte Metal-Ballade - kam in Deutschland wahnsinnig gut an!) noch toppen könnten. Und sie konnten: eine straighte Rockplatte, die vor starken Power-Metal-Hymnen, die Bon Jovi in der Stadionrock-Liga vor Neid erblassen lassen könnten, nur so strotzt, ohne dabei auf die obligate Coverversion ("Back To Back) und die eine oder andere Ballade (z.B. "The Fallen One") zu verzichten. Wie bereits beim Debut griff den Jungs von Hammerfall auch diesmal wieder Jesper Strömblad (Gitarrist bei den Landsmännern In Flames) beim Songwriting unter die Arme, und Sänger Joacim Cans scheint noch druckvoller und ausdrucksstärker zu singen. Fazit: nicht unbedingt sehr innovative Musik (Europe und Konsorten machten bereits in den 80ern solche Musik!), dafür aber umso energiegeladener und enthusiastischer gespielt, bietet "Legacy Of Kings" gute Unterhaltung ohne dabei den Zuhörer allzu sehr anzustrengen; eben Rocksongs á la Bon Jovi, die von der Spielfreude der Bandmitglieder und den zahlenmäßig vorherrschenden Gitarren-Soli leben......!!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut geniales Album der Schweden, 21. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Legacy of Kings (Audio CD)
Das Album ist der absolute hammer!!!
Ich bin eigentlich kein sonderlicher Metal fan, aber dieses Album hats mir echt angetan!
Die Soundqualität ist sehr gut, könnte aber etwas lauter aufgenommen sein. Auf jedenfall eine empfehlung - auch für nicht-Metal-fans
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Legacy of Kings
Legacy of Kings von Hammerfall (Audio CD - 1998)
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