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HALL OF FAMEam 24. Januar 2003
Von Null auf 100 in Nullkommafünf Sekunden: Das sind At-the Drive In. Erst versteht man gar nichts, atonales Gitarren-Gerödel schrummelt aus dem Lautsprecher, reine Geschwindigkeit, pure Energie, die noch verstärkt wird, wenn sich eine gesengte Sau mit überschlagender Stimme die Seele aus dem Leib schreit. Und wenn ich schreibe „schreit", dann meine ich das auch! Der Nachbar fängt an zu klopfen. Leiser drehen? Niemals! Das wäre als Beleidigung für die Musiker aufzufassen. Der Puls fängt an zu rasen, der eigene, wohl bemerkt, an den Herzrhythmus des Sängers wagt man gar nicht zu denken. So viel Leidenschaft, so viel Hingabe. Man fängt an zu strahlen, die Energie springt auf einen über. Hier arbeitet einer für sein Geld, präziser: Hier arbeitet einer seine Stimmbänder auf, ohne Rücksicht auf irgendwelche Konventionen oder Stilrichtungen. Vorbilder hat der Mann keine, das ist seine Musik, er singt sie nur für sich. Da ist nichts künstlich, nichts "aus"-produziert. Man hat den Eindruck, die Band ging vom Übungsraum direkt ins Tonstudio. Ein Song jagt den nächsten, harte ungewohnte Tempowechsel - kein Problem, man höre sich nur "Alpha Centauri" an; zwei Gitarren, die den Song in unterschiedliche Richtungen zerren - auf "Chanbara" gibt es das im fliegenden Wechsel. Ehe man sich versieht, ist die CD ist zu Ende. Der Nachbar klopft noch immer. Mein Finger drückt auf Play.
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am 29. Juli 2005
Eindruck: Das zweite Album der Texaner wird den meisten wohl zunächst etwas komisch vorkommen, nicht zuletzt aufgrund der etwas minimalistischen Produktion. Doch nach mehrmaligen Zu-Gemüte-führen dieser CD ist gerade diese, die das Album zu einem ganz Besonderem macht, nicht zuletzt weil diese Band zuletzt wohl am Major-Vertrag zugrunde gegangen ist. So, jetzt zur eigentlichen CD:
Das erste Lied "Alpha centauri" verbreitet gleich einen ziemlich guten Eindruck von der ganzen CD. Nach einem etwas komischen Beginn setzt Sänger Cedric Bixler ein. Die Energie ist förmlich zu spüren. Mit viel Leidenschaft zieht er den Hörer sozusagen in den Sog der Musik ein. Beim "Chanbara" ist das ähnlich. Cedric Bixler schreit sich die Seele aus dem Leib um im nächsten Moment wieder zu ruhig zu singen. Teilweise wird man sogar etwas an System Of A Down erinnert, jedoch nur was den Wechselgesang angeht. Ansonsten haben diese beiden Bands wohl nicht sehr viel gemein. Das nächste Lied "Hulahoop Wounds" verdient an sich zwar schon eine 1, aber es wird immernoch vom 4. Lied "Napoleon Solo" in den Schatten gestellt. "Napoleon Solo" ist für mich eines der besten je geschriebenen Lieder, wenn nicht sogar das "Über-Lied". Nach einem wunderschönen ruhigen Beginn, wird er zum ersten mal im Refrain etwas "lauter". Zwischendurch gibt es teilweise schönen zweistimmigen Gesang und das Lied steigert sich immer weiter, um dann zum Schluss wiederum in einer zweistimmigen Schrei-Sprech-Orgie zu enden. Die Melodie und die Zerbrechlichkeit gehen dabei jedoch nie verloren - eine klare 1 mit Sternchen. "Pickpocket" wird wohl wieder ein bisschen vom bleibenden Eindruck von "Napoleon Solo" erdrückt, ist aber auch sehr gut. Den nächsten Höhepunkt auf dem Album bildet "Lopsided", Sänger Cedric Bixler fragt den Hörer immer wieder "Does it all make sense now?". Man möchte meinen: Ja! At The Drive-In steigern sich in fast schon gewohnter Manier um dann zum Schluss wieder ein kleines Feuerwerk zu zünden. Der Schluss wird von wirren Stimmen untermalt geht unter die Haut. Das vorletzte Lied "Hourglass" bietet nochmal eine Steigerung zum Vorherigen. Es ist eines der ruhigeren Lieder auf dem Album, und auch eines der Besten. Den Schlusspunkt des Albums setzt "Transatlantic Foe". Es erinnert ein bisschen an das geniale "Napoleon Solo" und ist auch wieder etwas hektischer/energiegeladener als "Hourglass". Auf jeden Fall ist es ein weiterer Höhepunkt auf dem Album.
Anspieltipps: Napoleon Solo, Alpha Centauri, Transatlantic Foe, Hourglass
Fazit: Das Album ist ein echtes Meisterwerk. Es ist zwar relativ unzugänglich, unter anderem wegen der schon erwähnten Produktion. Aber wenn man das Album einmal "erreicht" hat, will man es immer und immer wieder hören. Das Album sei vor allem jenen ans Herz gelegt, die etwas mit Emo und Progressive Rock anfangen können.
10/10 Punkte
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am 7. April 2005
Diese Band is einfach einzigartig. Es gibt (naja...gab, denn es gibt sie schließlich nicht mehr [aber in meinem Inneren sind sie noch vereint *grins*]) keine bessere Band für mich. Ich bin absolut begeistert von diesem Album. In casino out ist so ziemlich das beste Album von At the drive-in. Wobei Relationship of the command auch auch ein richtig gutes Album ist.
Mein absoluter Favourit auf diesem Album ist Napoleon Solo. Ich finde es einfach großartig, es ist eines dieser Lieder, die man einfach immer wieder hören kann und sie werden nie langweilig.
Aber AtD-in an sich, ist so eine Art Band die nie langweilig wird. Schade, dass ich nie ein Konzert von ihnen erleben werde. Ich kann mir vorstellen, dass Atd-in viel Energie rüber bringen. Also unbedingt reinhören. Ihr werdet überhaupt nichts anderes hören wollen !!!
Die Renzension wird euch sicher nicht weiter helfen :) . Aber Atd-in löst bei mir Gefühle aus, die ich nicht beschrieben kann.
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am 12. März 2001
dieses album ist der wahnsinn! es ist zwar tougher als die aktuelle scheibe relationship of command, ist aber genau so gefühlvoll wie aufwühlend. selten hörte man so komplexe musik, die instrumente bilden ein ganzes in ihrem zusammenspiel und cedrics gesang ist so herzerweichend wie eh und je. diese cd ist meiner meinung nach ein muss für jeden at the drive-in und emo-core fan. EINFACH GIGANTISCH!
0Kommentar5 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2014
Geniales Album! Ebenso das Album Relationship of Command. Beide ein Muss in der Plattensammlung. Kann man nur empfehlen. Hammer Sache.
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