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am 7. Dezember 1999
vac's vorletztes album ist ein meisterwerk auf seinem gebiet, brillianter electro mit einigen(wenigen) gitarren gespickt. wieder schafft disease es, sehr vielschichtige songs auf die beine zu stellen, die beim ersten hören vielleicht noch etwas befremdlich wirken, aber mit jedem mal hören einfach besser werden und in die beine gehen. extra spaß macht auch diesmal wieder das filmraten, da eine menge genialer sprachsamples auftauchen(aus welchen filmen will ich hier natürlich nicht verraten, wg. oben erwähnten ratespaßes). ein muß für "wahre" electro-fans!!!!
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am 8. Juli 2010
Es war immer eine absolute Seltenheit im EBM-Bereich ein durchgehend gutes Album zu finden. Irgendwie haben die meisten Projekte ein bis zwei Kult-Hits auf der Pfanne, die als Single erhältlich sind, und die sonstigen Tracks auf einem fultime-Alben waren vielfach zu einfallslos und belanglos.
"Calling ov the dead" als zweites Album von VELVET ACID CHRIST ist in jeder Hinsicht ein Volltreffer. Überaus böse Musik trifft auf ebenso böse Lyrics. Die Songs sind selten im uptempo; meistens im midtempo gehalten; die E-Gitarre spielt auch eine große Rolle.
Aber das sind "objektive" Informationen, die jeder bestätigen kann.

Ich persönlich finde das Album durchgehend intensiv und herausragend. Die vielen Samples aus bekannten Filmen wie "12 Monkeys", "Sieben", "Scream" u.a. tragen auch dazu bei die böse Atmosphäre zu unterstreichen.
LEATHERSTRIP, WUMPSCUT, FRONT LINE ASSEMBLY, SKINNY PUPPY und DIE FORM hatten eigentlich schon den Kuchen um die vordersten Plätze der kultigen Clubhits unter sich aufgeteilt, als dieses Album wie aus dem Nichts auf sich aufmerksam machte (nachdem das Debüt nicht so besonders war).

Man muß neidlos anerkennen, das VAC hier einen absoluten Meilenstien vorgelegt haben, den sie selbst in der kommenden Dekade nicht mehr toppen konnten.
"Calling ov the dead" wirkt wie ein Monolit aus dem kein einzelnes Stück herausragt, sondern sie bilden alle eine unheilige Allianz, die den Hörer hinabzieht in die lichtlosen Räume psychotischer Trostlosigkeit und sozialen Separatismus.
Die Musik ist sprichwörtlich wie Säure, die sich in den Geist des Hörers frist und sich dort einnistet und auch noch nach Jahren ihr Unwesen verbreitet. Denn auch nach über 10 Jahren nach der Veröffentlichung klingt "Calling ov the dead" nicht altbacken oder pre-äonisch und hat nichts von der ursprünglichen Härte und Intensivität verloren.

Damit steht dieses Album neben LEATHER STRIP "Solitary Confinement", DIE FORM "Confessions", WUMPSCUT "Music for a slaughtering Tribe" und dem FUNKER VOGT-Debüt "Thanks for nothing" als eine Definition des härteren EBM.
P F L I C H T K A U F ! ! !
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am 13. Dezember 2002
Wow, was für ein Brett! Als ich damals "Malfunction" zum ersten Mal im Club hörte, war ich sofort begeistert, und umso mehr überrascht war ich, dass das ganze Werk so genial ist. Hämmernde Electrobeats, düstere Samples, teilweise hypnotische Melodien, diese CD besitzt einfach alles, was ein nahezu perfektes Electro-Album ausmacht. Auch die drei langsamen Stücke können dank ihrer morbiden Atmosphäre überzeugen, daneben besticht auch das Artwork, welches an HR Giger erinnert. Alles in allem ein herausragendes Machwerk des Genres, vielleicht bald ein Klassiker.
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am 15. April 2002
Als ich es zum ersten mal hörte, dachte ich :Was'n das fürn krankes Zeugs.
Aber dann, nach öfteren hören, bemerkte ich was für geniale Songs das sind.
Vor allem Timeless Visions dürfte man nicht mehr so schnell vergessen.
Dieses Album ist das beste (und krankeste) von Mastermind Bryan Erickson und nicht so kommerziell wieTwisted Thought Generator.
Wie immer sind die Filmschnipsel perfect in die Songs intigriert.
Kaufen,kaufen,kaufen
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