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am 10. Dezember 1999
Zusammen mit ihren Landsmännern von In flames und At the gates zählen Dark tranquillity zu den Vorreitern der schwedischen Variante des modernen Death Metals und untermauern diese Position auf "The mind's I" sehr deutlich. Dabei unterscheiden sich ihre Trademarks von denen ihrer Kollegen gar nicht so wesentlich - heruntergestimmte Gitarren riffen sich durch ca. fünfminütige Mid- bis Uptempo-Stücke, ein Sänger kreischt sich dazu die Stimmbänder wund und ihren Reiz gewinnen die Stücke aus den Leadgitarrenmelodien, die ihre Vorbilder im Heavy Metal haben.
Und doch haben Dark tranquillity trotz ihrer Ähnlichkeit zu den Genregenossen immer ihren ureigenen Charakter gehabt. Bei keiner anderen Combo mischt sich so viel Schwermut und emotionale Tiefe in die Songs. Die Schweden bauen genau durchdachte und durchstrukturierte Songs zusammen, in denen sie herbe Riffgewitter gekonnt mit atmosphärisch dichten Akustikparts und augeklügelten Gitarrensoli vermischen. Dabei wirkt kaum etwas überflüssig, jedes Element scheint seine Funktion zu haben.
Auch vor Experimenten, die die engen Vorgaben der Genregrenzen sprengen, schrecken sie nicht zurück. So ist ihnen mit "Insanitiy's crescendo" eine wundervolle Ballade mit Frauenstimme gelungen, die trotz ihrer Länge und Langsamkeit keinen Funken Härte einbüßt. Schade an "The mind's I" ist nur, dass sich die Band noch zu brav an ihre stilistischen Ausgangspunkte hält und somit nur einen Bruchteil des kreativen Potentials ausschöpfen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Juli 2014
Über dieses Album habe ich Dark Tranquillity damals kennengelernt. Genauer gesagt lag damals dem Rock Hard eine Dynamit CD bei und die beinhaltete unter anderem den Track Hedon. Nun war ich damals noch auf dem True Metal Zug durch die Lande unterwegs und Death Metal so überhaupt nicht meine Baustelle. Doch ich blieb immer wieder an dem Song Hedon hängen. Das erste mal in meinem Leben fand ich richtigen Zugang zu extremen Gesang/Geschrei. Nachdem ich den Song Hedon dann bestimmt dutzende Male am Stück gehört hatte, wurde schliesslich The Minds I gekauft. Ein Album ohne einen einzigen schwachen Song. Vom harten Einstieg mit Dreamlore Degenerate über das melancholisch treibende Hedon, der völligen Raserei im Song scythe rage and roses bis hin zur fast schon gefühlvollen Halbballade Insanitys Crescendo ist auf The Minds I wirklich alles dabei. Den Sound von Dark Tranquillity zu beschreiben fällt mir heutzutage etwas leichter. Ganz klar, bekannt als Melodischer Göteborg Death waren Dark Tranquillity zu dieser Zeit. Allgemein ist es ein Mix aus Death Metal & Trash Metal mit ganz geschicktem einbinden der allgemein sehr beliebten Iron Maiden Melodien gekrönt von einem Sänger der trotz seines Geschreis Emotionen in ganz großem Stil zu vermitteln mag. Sein Gesang/Gebrüll verleiht den so schon zutiefst melancholischen Songs eine deartige Tiefe und manchmal auch Traurigkeit das man komplett in diesem Album versinken kann. Eingebettet in einen dermassen fetten Sound bleibt mir nichts anderes übrig als eine vollkommene Kaufempfehlung für The Minds I auszusprechen. Und obwohl Dark Tranquillity of in einem Atemzug mit At the Gates oder auch In Flames genannt werden, haben sie ( übrigens nicht nur ) mit The Minds I etwas vollkommen eigenständiges geschaffen.

Es bleibt aber nicht nur bei der Kaufempfehlung für The Minds I. Nach dem Kauf von The Minds I habe ich Dark Tranquillity auch auf dieser Tour live sehen dürfen. Neben den erwähnten Göttergaben von The Minds I wurden mir damals für mich noch unbekannte Großtaten wie Of Chaos and Eternal Night, Punish my Heaven, Edenspring & Lethe live um die Ohren geprügelt. Deshalb kann ich nur jedem wärmstens empfehlen auch das Vorgängeralbum The Gallery anzuchecken, hier geht es noch etwas rasanter und flotter zur Sache und auch nahezu jeder Song ist eine Göttergabe. Ob nun The Gallery besser ist als The Minds I ? Sagen wir so, beides Pflichtwerke. Und wem die Raserei zum Schluß des Songs scythe rage and roses oder bei Punish my Heaven zusagt, der sollte unbedingt das Mini Album Of Chaos and eternal night anchecken. Der Song hat mir damals förmlich den Kopf abgeschraubt.
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am 22. Februar 2001
So langsam wird diese Band einer meiner Lieblingsbands und das will schon etwas heißen. Diese CD ist einfach herrlich. So viel Power, so wuchtig brutal, schnell und schwer habe ich schon lange keine Band mehr gehört. Auf dieser CD gibt es einfach keinen nicht genialen Song, allesamt sind genial. Dazu gesellt sich noch das äußerst hohe technische Niveau der Musiker, vor allem im Guitaren Bereich. Die Songs wirken aber nie zu vertrakt oder komplex, sondern die Band spielt äußerst druckvoll und dynamisch. Die Riffs sind, wie die SOngs auch unheimlich kompakt eingespielt. Man wird von dieser Urgewalt der einzelnen Songs einfach mitgerissen. Jeder der etwas vom Heavy Metal versteht, merkt gleich, daß hier absolute Profis an Werk waren. Wer noch nach einem ebenso einzigartigen wie fantastischen Death Metal Album sucht sollte hier zugreifen, es lohnt sich.
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