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Kundenrezensionen

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am 15. August 2000
Für mich das Album der Musikgeschichte. Diese Art Trip Hop wie Archive sie hier praktiziert findet keine Entsprechung, da können sich die "alten Hasen" wie Massive Attack, Portishead oder Morcheeba echt vor verstecken. Auch wenn es sich teilweise sehr von deren Stilen unterscheidet ist der Vergleich meiner Meinung nach durch aus abgebracht. Die harmonische Gesamtheit dieses Albums ist einzigartig und findet in dem Song LONDINIUM seinen Höhepunkt. Ganz besonders Klasse ist die ruhige Stimme von Roya Arab, die vielen Tracks erst ihren Charakter gibt. Rosko Johns Rapparts sind für einige anfänglich vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig gehören jedoch genau so rein. Auch die Intrumentalstücke sind von einer Klasse wie sie mir bisher nicht bekannt war. Die Einschätzung meines Vorrezensionisten kann ich nicht so stehen lassen, da er von teqno spricht, der sicher rudimentär vorhanden ist, jedoch aufgrund der real verwendeten Instrumente eine eher untergeordnete Rolle spielt. Da man ja hier leider nur fünf Sterne vergeben kann werde ich das machen, obwohl sechs sicher angebrachter wären
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am 14. April 2011
Meine Rezension schreibe ich zu "Londinum", weil dies die bekannteste CD von Archive ist und die Band schliesslich auch aus London stammt. Ich gestehe aber, dass ich alles von ihnen habe, was ich auftreiben konnte :-)

Diese Musik ist nicht nur wundervoll melodiös sondern auch umwerfend kreativ. Obwohl sich quer durch alle Scheiben ein eigener Stil raushören lässt, ist doch jedes Stück ein kleines Kunstwerk für sich.

Dieses Zusammenspiel von Instrumenten, Experimenten und abwechslungsreichem Gesang ist in meinen Ohren wahrhafte Kreativität. Mal schwebt man in sanften Melodien durch Träume, mal zwingt der kraftvolle Rhythmus den Körper in Bewegung. Das Zusammenfliessen von all den vielen Ideen kommt so gekonnt daher, dass man damit regelrecht abheben kann :-)

Ich bewundere diese Band. Entfernt erinnert sie mich ein wenig an Vast. Auch wenn ich die Styles nicht unbedingt vergleichen würde. TripHop und PopRock sind schon noch zwei Paar Schuhe. Aber auf jeden Fall kann man die überquillende Kreativität beider Bands vergleichen. DAS sind für mich Musiker. Künstler. Es gibt sie noch :-)

Die Musik ist anspruchsvoll. Nicht Seichtes, das einfach nur ereignislos dahin plätschert oder auf die Ohren hämmert. Also nichts für Freunde von Kaufhaus- und Lift-Musik. Eine tiefere Annäherung findet daher zum Teil erst nach mehrmaligem Hören statt. Das ist aber sowieso nötig, um die ganzen Feinheiten überhaupt raushören zu können.

Wer kreative Klangkunst liebt, kommt um Archive nicht herum. Ich behaupte einfach mal, dass das Kunst für Kunstliebhaber und andere Künstler ist :-)
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am 13. April 2002
Was ist das?! Neneh Cherry und Massive Attack klauen Rick Wright einen Synthesizer, entführen einen Rapper und nehmen mit ihm ein Album auf, nachdem sie ihm Inspiral Carpets und Simon & Garfunkel vorgespielt haben?! Mit "Londinium" müssen Archive der Zeit voraus gewesen sein; anders ist es nicht zu erklären, dass kaum jemand von dem Album 1996 Notiz nahm.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. März 2015
Das 1996 bei Island Records erschienene "Londinium" ist das Debut der Rockformation Archive aus London.
Diese besteht im Kern aus Danny Griffiths und Darius Keeler,die den kreativen Part größtenteils übernehmen und sich mit wechselnden Gastmusikern umgeben,wobei auf zukünftigen Alben einige Musiker über einen reinen Gaststatus hinauswuchsen,Bestandteil der Band wurden.
Hier hat man es neben den Masterminds mit Roya Arab (Gesang),Rosko John (Rap) und Karl Hyde (Baß) zu tun.
Keeler und Griffiths arbeiten an Gitarre,Baß,Keyboards und Harmonica,liefern Percussion und Programming.
Dazu kommen einige Musiker für Flöte,Violine,Triangle,French Horn,Drums,Gitarre und (2 weibliche) Zusatz-Vocals.
Archive zeichnen sich stets durch neue Ideen,musikalische Weiterentwicklung,Progressivität im wörtlichen Sinne und einem subtilen Gespür dafür aus,unterschiedliche Stile perfekt und spannend miteinander zu kombinieren und daraus ein überaus interessantes musikalisches Erlebnis zu schaffen,ohne,daß man das Gefühl hat,es wären nur Teile aus einem akustischen Baukasten zusammengesetzt worden.
Interessanterweise werden das Debut und der Nachfolger "Take My Head" meist als "völlig anders" beschrieben,als das,was mit Craig Walker ab "You All Look The Same To Me" und danach kam.
Mich verwundert das etwas,weil ich auch auf diesen Alben eine enge Verwandtschaft zu den neueren Alben deutlich heraushöre.
Auch hier bringen Archive,wie eigentlich immer,Melancholie und Coolness beeindruckend zusammen.
Viele Hörer kommen mit den Rap-Parts von Rosko John nicht klar;eigentlich ist Rap auch so gar nicht mein Geschmack,hier paßt er für mich jedoch gar nicht schlecht ins Konzept,da er sich mit der Musik gut verbindet,nicht steril wirkt.
Auch wird "Londinium" gerne mal als "erster Gehversuch" und als "Suche nach einem eigenen Stil" beschrieben;
für mich wirkt das Album jedoch ausgereift und hochinteressant.
Auch die Melodien und Sounds schaffen schon eine eigene,manchmal distanzierte,dennoch gefühlbetonte Stimmung.
"Londinium" gilt als das Archive-Album mit dem höchsten Trip-Hop-Anteil in der musikalischen Ausrichtung.
Es wird mit Samples und Drumloops gearbeitet,was der Musik eine kühle Note verpaßt;dennoch kommen Emotion und Atmosphäre nie zu kurz,und genau diese Mischung gibt ihr einen besonderen Reiz.
"Londinium" sorgte damals für einiges Interesse,da aber der Nachfolger "Take My Head" aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen vielfach als deutlich schwächer empfunden wurde,ließ das Interesse an der Band zunächst wieder nach.
Mit dem sehr "floydigen" dritten Album "You All Look The Same To Me" wuchs dieses aber wieder deutlich.
Für viele beginnt die Bandhistorie hier erst so richtig,fallen die ersten Alben ab.
Ich empfinde das ganz anders und halte "Londinium" und "Take My Head" für massiv unterschätzt und tolle Archive-Alben.
Auch Keeler und Griffiths betonen,daß sie auf "Londinium" stolz seien.

Auf der CD folgt nach dem vermeintlich letzten Track noch ein Hidden Track.
Die Klangqualität ist nicht schlecht,die Dynamik im mittleren Bereich und die Aussteuerung ist auch OK;von digitalen Verzerrungen ist nichts zu vernehmen.Die Vinyl-Auflage kenne ich leider nicht.
Irgendwelche Remaster-Neuveröffentlichungen gibt es (noch) nicht.
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am 2. Oktober 2000
Verdammt, was ist das für eine Platte, die man monatelang (bei mir sind es jetzt 4) im Auto hören kann? Und das, obwohl sie eigentlich viel zu schade fürs Auto ist, da der athmosphärische Sound Archives nicht unbedingt mit der Straßenlärm-Athmosphäre einer deutschen Großstadt funktioniert. Eine Platte die mit typischem Rezensions-Drecksgelaber einfach nicht mehr zu beschreiben ist. Hier kann es nur noch ums gutfühlen oder eben nichtgutfühlen gehen. HINWEIS: Jemand, der sich bei diesem genialen Werk nicht gut fühlt ist nicht von dieser Welt, ganz gleich ob er auf Trip Hop der Avantgarde steht oder nicht. Um des Himmels willen, dessen Musik Ihr spielt und wo Eure natürlichen Konkurrenten, die Engel, sitzen. BITTE, noch einmal eine solche Platte!
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am 10. Dezember 2004
Es ist fast unmöglich in einer Beschreibung dieser CD gerecht zu werden. Aussergewöhnliche Klangwelten, die nicht loslassen und doch auch nie langweilig werden. Man muss es gehört haben. Allerdings: keine Musik die man nebenher plätschern lassen kann - wenigstens nicht, bis sich der Sound in der Hirnrinde eingegraben hat. Spätestens dann ist es ein toller Trip (Hop)...
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am 26. Oktober 2012
...nach diesem Album hatte ich das Interesse verloren, aber diese Scheibe hier lief damals rauf und runter. Mensch...das ist ja nun auch schon fast 15 Jahre her...
Ein Sahnealbum .
Alles was danach kam , habe ich nicht mehr so verfolgt, weil die anschliessende CD für mich enttäuschend war. Ich weiss jetzt grad nicht, welche... aber egal, -- heute... fast 15 Jahre später, wurde sie mal wieder eingelegt, weil ich mich mit meinen alten Leuten getroffen habe. Und die haben das gleich wiedererkannt und fanden es heute wie damals ebenso spitzenmässig. Für Fans dieser alten guten Trip-Hopzeiten -----.BRAVO ARCHIVE.------
Vorbilder der Band unschwer zu erkennen: die Pioniere wie Massive Attack, Portishead, Tricky, etc.
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am 18. Juli 2015
Unheimlich coole Mischung aus Chill out und fast tanzbaren Club-ähnlichen beats. Der Groove ist stellenweise dezent, dann wieder recht fett und schön synkopisch angeshuffelt. Die Bässe im Mittelteil von "Alltime" sind manchmal extrem dominant und pusten einem glatt die Ohren weg.

Die Tracks sind alle sehr homogen (passen perfekt zusammen) aber dennoch von hohem Wiedererkwennungswert.
Highlights sind die schönen (manchmal mehrstimmigen) weiblichen, verträumten Gesänge, gelegentliche männliche, unaufdringlich gerappte Vocals und die flächenhaften Streicher im Hintergrund. Dazu kommen sehr organische Drumsamples.

Die Musik ist oft zwar sehr "chillig" und fast meditativ, bringt aber immer wieder unwiderstehliche Eindringlichkeit durch intensive Rhythmik und Melodie ins Spiel. Harte Clubbeats und Hektik werden allerdings zu jeder Zeit vermieden. Es regiert eine Art von gelassen-warmer Coolness, was zwar paradox klingt, aber im Grunde genau diese Musik beschreibt.

Die Laufzeit beträgt mehr als eine Stunde und das Album versüßt so jede längere Autofahrt, aber auch einen entspannten Abend daheim. Nicht nur als Hintergrundmusik, sondern als "Hinhörer", mit der Tendenz zum lässigen Tanzen.

Großartig, aber natürlich Geschmacksache. Schade, dass Platten wie diese auch maximal schlechte Wertungen kassieren. Man sollte immer wissen in welchem Genre man sich befindet und die Musik daran messen. Wer Loveparadetaugliches sucht, sollte weiterziehen und die Musik lassen was sie ist...............
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am 21. April 2012
...und ihr Erstlingswerk. Damals schon konnte man die Klasse der Band erahnen. Wenn man den Song Londinium hört, merkt man schon, wo die Reise einmal lang gehen soll.

Kaufempfehlung.

dude
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am 5. April 2014
Das Album ist von hinten bis vorne gelungen und dabei recht vielseitig. Archive lässt sich am ehesten mit ner Triphopversion von Pink Floyd vergleichen. Reinhören, kaufen.
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