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Kundenrezensionen

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am 28. August 2001
Mag sein, daß Mick Jagger und sein steinigen Kumpels ihren Auftritt für ziemlich mißlungen hielten, für mich steht ganz klar fest, daß diese Aufnahemn zu den größten Knallern der sechziger gehören. Man höre sich nur den Taj Mahal an: einfach mitreißend. Oder The Who's "A Quick On while he's away". Das ist großes Kino. Und Jethro Tull und die anderen überzeugen eigentlich auch durchwegs. Über Yoko Ono's Auftritt schweigen wir uns aber mal lieber aus! Doch dann, ja dann, dann kommen die Stones und bieten ihren wohl besten "Jumpin' Jack Flash" aller Zeiten. Das gleiche gilt für Mick's Sympathie für den Teufel. Man, dagegen hat das Original so viel Druck wie ein zerstochener Fahrradreifen. Und der Rest der Performance ist ebenfalls ganz groß. Das rockt!
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am 27. Januar 2014
Ich hänge, was den Musikgeschmack angeht, so der Zeit hinterher, dass die hier versammelten Bands immer noch zu meinen Lieblingen gehören. Auch für Leute wie mich, die für die Who, für Jethro Tull, für die Beatles und besonders die Stones viel übrig haben, gehört das Programm hier auf der Platte aber nicht wirklich zum Besten, was die Gruppen damals und danach zu bieten hatten.

Historisch ist es schon interessant, die großen Gruppen von damals vereint zu hören und sich vorzustellen, wie die miteinander auftraten. Aber insgesamt wirkt das Ganze schon etwas rumpelig. Für Stones-Fans interessant sind sicher die halbfertigen Fassung von Songs, die später für "Beggars Banquet" glattgeschliffen wurden. Und, ja, "Jumpin Jack Flash" und "Sympathy for the Devil" hören sich hier schon auf interessante Weise ungehobelt und wild an. Aber insgesamt ist das keine Platte, die ich mir häufiger anhören müsste.
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Bis 1996 blieb Fans dieses psychedelisch angehauchte Live-Spektakel der Superlative unzugänglich, bis man sich (wohl aus wirtschaflichen Gründen) dann doch dazu durchgerungen hatte, dieses seltsame Live-Projekt zu veröffentlichen...

Die Meinungen, die die Stones damit hervorriefen waren von sehr unterschiedlicher Natur, obwohl der Grundtenor insgesamt aber wohl doch zum Positiven hin tendierte.
Mir geht es offengestanden ähnlich. Einerseits kann ich verstehen, wenn beispielsweise ein Mick Jagger sagt, dass er mit den Stonesaufnahmen auf der Platte eigentlich keine rechte Freude hat... Verglichen mit "Get yer Ya-Ya's out" kann das Gespiele der Stones hier wirklich kaum mithalten, was zu einem großen Teil wohl auch an Brain Jones liegen mag, der zu dieser Zeit schon gar nicht mehr so richtig zu den Stones passte und auch (aus psychischen und physischen Gründen) wohl nicht mehr in der Lage war wirklich 100% zu geben...
Und doch birgt diese Platte einen wunderbaren, charmanten Reiz in sich! So würde ich als Stones-Fan zum Beispiel nie und nimmer auf die Live-Versionen von "No Expectasions" oder "Salt of the Earth" verzichten wollen, wie sie hierauf zu finden sind...
Zudem sind die Beiträge der anderen Musiker und Bands (u.a. Jethro Tull, The Who, Marinne Faithfull...) ein nicht zu geringschätzendes Juwel, wie sie nur "Rock `n` Roll-Circus" auf seine ganz eigene, charmante Art anzubieten hat...
Sogar ein Gastauftritt einiger Beatles (mit Unterstützung durch Keith Richards) ist auf dieser Scheibe zu hören (obwohl mich auch der aus musikalischer Sicht nicht wirklich vom Hocker haut).

Insgesamt kann man - kann ich - nur festhalten, dass es Jammerschade gewesen wäre, wäre dieses einmalige Projekt unveröffentlicht geblieben...

Für Fans der Stones möchte ich diese Platte unbedingt weiterempfehlen, auch wenn es sich hierbei ganz bestimmt nicht um die allererste Must-Have Scheibe (speziell der Stones) handelt.

Auf eine ganz seltsame, eigentümliche Weise fügt sich auf "Rock `n` Roll-Circus" irgendwie alles nicht gänzlich perfekt, aber doch stimmig und gefällig zusammen!!

Durchaus empfehlenswert!
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am 27. November 2014
... und wirklich zirkusreif. Der noch junge Ian Anderson mit Jethro Tull (an der Gitarre übrigens das spätere Black Sabbath Mitglied Tony Iommi), dazu noch The Who mit ausführlichem Interview mit Pete Townsend, Marianne Faithful und anderen. Sehenswert das Gespräch mit Mick Jagger und John Lennon, beide fast nicht stoned...
Ein wahres Highlight der späten 60er: Das orgiastische Gejaule von Yoko Ono. Man stelle sich vor, es stehen solche Kapazunder wie John l
Lennon, Keith Richards und Eric Clapton auf der Bühne und dann gesellt sich eine Heulboje dazu. Aber ich gehe davon aus, dass es sich zu dieser Zeit und in dem zu dieser Zeit durch rein bilogische Substanzen üblichen erweiterten Zustand wahrscheinlich sogar gut anhört. Vielleicht sollte man das mal ausprobieren...

Fazit: Ein Zeitzeugnis für Freunde der Hippie-Ära und für Stones-Fans sowieso ein must-have, Bild und Ton zollen natürlich den späten 60ern Tribut, aber trotzdem beides okay. Empfehlenswert.
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am 12. April 2014
ich war gespannt auf diese CD und bin total begeistert. Eine Bereicherung 'für meine CD Sammlung.
Günstig und toll. DANKE
.
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am 15. Dezember 2000
Lange waren fuer mich die über 25 Jahre zurückgehaltenen Aufnahmen zum "Zirkus" ein unerreichbar begehrenswertes Ziel - tja und nun sind die Aufnahmen für's Volk da und ich kann verstehen warum die Aufnahmen verschlossen waren. Die Auftritte zBsp von Ono kann man unter dem Kapitel Nostalie abhaken, die Stones klingen gestresst und leicht kaputt (Brian Jones darf noch mit auf der Buehne stehen, spielen konnte er schon gar nicht mehr richtig) Keith versucht muehevoll alles zusammen zu halten - man hoere Jumpin Jack Flash. Jagger wusste ganz genau warum er die Aufnahmen verschlossen hatte. Heute wird noch alles zu cash gemacht, bevor das Interesse ganz erlahmt - vielleicht tauchen irgend wo noch Aufnahmen aus Jaggers Clo-Mikro-Beatnik Aera in der Edith Grove auf - gibt sicher ein "Furz-Doppel-Album" ab dass garantiert seine 'Käufer findet.
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