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am 4. Oktober 2001
Schon auf dem Vorwerk "Equilibrium IX" zeigten die Jungs von Emperor daß man aus Black- metal mehr herausholen kann als die ständige Wiederholung altbekannter Motive, unorigineller Arrangements kombiniert mit stereotypen Pathos. Während die Kombination von Grindcore und Blastbeat mit Keys, clear voice - parts und strukturierteren Motiven auf Equilibrium zum Teil etwas unausgegoren ist oder im Soundbrei untergeht haben Emperor auf "Prometheus.." die richtige Mischung gefunden. Durchdachtes Riffing, zahlreiche Tempowechsel kombiniert mit einem klaren aber krafvollen Sound machen "Prometheus.." zu einem Pflichtkauf für Leute die auch bei Musik härterer Gangart etwas mehr erwarten.
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am 20. Dezember 2001
Ich war ja erst ein wenig skeptisch, aber jatzt, nachdem ich das Album ein paar mal gehört habe, finde ich es absolut genial. Gerade das unterscheidet es von anderen Platten dieser Richtung. Prometheus ist an keiner Stelle langweilig und durch den abwechslungsreichen Gesang auch etwas für Leute, die nicht unbedingt der Schwarzwurzel-Fraktion angehören. Über die Musikalischen Qualitäten des Trios braucht man eh keine Worte mehr verlieren.
Daumen hoch - glatte fünf Punkte !!
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am 3. Januar 2004
Nach zig-maligem Hören kann ich nur noch sagen:
Prometheus ist eine gotische Kathedrale, ein akustisches Babel, ein grau-schwarzes Bollwerk inmitten einer tosenden Feuersbrunst, in welchem selbst aber frostig klirrendes Eis seine Domäne hat:
Gitarrenmelodien mäandern sich durch wuchtige Klangwände, ein Cembalo spielt an, es erhebt sich eine dunkle Woge, die den arglosen Hörer an die Wand presst. Ketten rasseln, gequälte Seelen heulen auf. Inmitten des rasenden Chaos entsteht plötzlich so etwas wie Harmonie: eine fast befreiende Melodie setzt ein, nur um im nächsten Moment in ein bombastisches Streichermotiv überzugehen, welches den Herrn der Behausung ankündigt, der inmitten eines Eissturms erscheint.
Dieses Album in Worte zu fassen oder völlig zu verstehen, ist einem Menschen wohl nicht gegeben. Emperor haben mit Prometheus -trotz vieler Unkenrufe von Seiten der konservativen Schwarzfraktion - DAS Werk des Blackmetal geschaffen: sowohl lyrisch wie auch musikalisch! Wer offene Ohren hat und sich Zeit nimmt, wird dem zustimmen! Hier werden nicht tumb irgendwelche Tritoni oder verdüsterte Maiden-Schemata runtergespielt, sondern es herrscht musikalische Klasse und ein ausgefeiltes Kompositionsvermögen, wie man es in dieser Sparte wohl noch nicht so erlebt hat (außer vielleicht bei Opeth, aber die sind ja eher Deathmetal). Definitiv ein Must-have in JEDER Metal-Sammlung!
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am 2. September 2002
Fans der Norweger war es ohnedies bekannt, dass diese Truppe rund um Mastermind Isahn nicht zu der Sorte Schwarzschmiede gehört, die ihren Sound als "true" deklarieren und dadurch künstlerisches Unvermögen kitten wollen. Emperor beweisen ein weiteres Mal, dass sie spieltechnisch in einer anderen Liga spielen, für den Musikstil Black Metal leider eher unüblich, daher aber eben löblich. Und so erfreuen uns die drei Mannen aus dem hohem Norden mit einem Stück Klangeskunst, das neben majestätischem, bombastischem Black Metal noch mehr zu bieten hat: Die Vocals sind teilweise clean gehalten und ich persönlich war sehr überrascht von Isahn`s Sangeskunst, er erreicht spielend höhere Tonlagen ohne dass die Stimme an Kraft oder Pathos verliert. Die Crowl- parts sind kraftvoll und brachial, wie wir es kennen und lieben.Schlagzeuger Trym kommt auf diesem Album einmal mehr dazu,zu beweisen, dass er schwierige Geschwindigkeitswechsel problemlos meistern kann.
In "Prometheus" fließen Stilelemente des Progressive Metal und teilweise auch des Jazz ein, die spielerische Bandbreite dieser Band ist wirklich enorm.
Dieses Album ist ein würdiges Vermächtnis einer genialen Band!!!
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am 19. August 2003
Einige wenige, ganz ganz wenige Black Metal bands dürfen mit Fug und recht von sich behaupten, völlig entrückt von der sogenannten "Szene" die oberste Speerspitze dieser Musik zu bilden, der unereichbare, sturmumkämpfte Hauptberg in einem gebirge voller unerreichbarer Erhebungen, die das Genre bis zum Zerreissen emanzipieren und doch immer das Gefühl zurücklassen, dass das Genre genauso und nicht anders gedacht war, als es das Licht der Welt erblickte. Satyricon zum Beispiel sind eine solche, auch wenn mir deren Musik nicht zu zusagt, das nötige Selbstvertrauen,ja, Arroganz, und die elitären musikalischen Fähigkeiten besitzen sie auf jeden Fall, mann beachte Drummer Frost, der noch mit gebrichenem Fuß weiterspielt, oder Satyr, eigentlich die Arroganz in personi, doch über jeden zweifel erhaben, wenn er Musik macht und über diese redet. Für mich hat es den Anschein, dass, will man sich mit der Elite der Elite beschäftigen, es nur zwei bands gibt, die diesen Standart halten können, nämlich eben satyricon und Emperor. Vergleichen kann man beide nicht, denn Emperor operieren so scheint es, inmitten eines Schneesturms, der den Zuhörer packt und vernichtet. So geschehen auf den Alben "In the nightside eclypse" und "anthems to the welkin at dusk", die beide bis heute das absolute Non-plus-ultra des Black Metal darstellen. Und nun dass. "Prometheus" heisst Emperor's neues Kind, und es ist kein schöner Knabe geworden, nein, ganz und gar nicht. "Prometheus" lässt nie einen zweifel daran, dass der Musik der zuhörer absolut egal ist, niemals biedert sich die Musik an oder bietet so sehnlichst erwartete Lücken in der schon widerwärtigen Perfektion, die es ermöglichen würden, sich an ihnen halten zu können. Nein, die Musik schüttelt den Zuhörer immer wieder ab, immer wenn man es etwas geschafft hat, dem wilden Sturm zu flogen merkt man in verwirrung, dass dem wieder doch nicht so ist und man ist gezwungen, die Repeattaste ein erneutes mal zu drücken. Dass macht man solange, bis man entweder die Cd wegsteckt und sich eingesteht, doch nicht die Bereitschaft zu haben, den sehr langen Prozess des Verstehens und aufgehens in der Musik zu vollenden. Das wäre eine lösung, und man kauft sich dann "entrhone darkness triumphant" von dimmu borgir, die nicht unbedingt schlecht ist, aber recht simpel gestrickt. Die andere Lösung des Problems dauert ungefähr ein halbes Jahr, bestehend aus hinhören, eine Zeitlang weglegen und den Kopf freimachen, erneutem Hören und der Erkenntnis: "Das klingt ja auf einmal richtig gut!". Ist man erstmal an diesem Punkt angelangt, geht alles Schalg auf Schlag. Lied um Lied öffnet sich dem Zuhörer, als hätte die Musik wohlwollend verstanden, dass der Zuhörer nun soweit ist, dem steinigen Pfad zu Gipfel zu folgen. Am Ende dieses Pfades offenbahrt sich dem Zuhörer dann das Gesamtwerk, dass er so eben bewältigt hat, und man merkt nun erst, was für ein Meisterwerk an zeitloser, wahrhaft elitärer Musik man in den Händen hält. "Promtheus" hat mir gezeigt, dass es doch noch Menschen gibt, die (wenigstens in ihrem musikalischen Ausdruck) so denken wie ich und dies belohne ich gerne mit meinem willen zu Gefolgschaft. Und nochetwas hat mir "Prometheus" gezeigt: Wahre Macht und Schönheit und alles andere, was wahr ist, liegt im wirbelnden Chaos, Ordnung ist nur ein schaler schein.
Ich spreche bei diesem werk nur von Prometheus, denn Emperor als Band tritt hier niemals in erscheinung, im Booklett gibt es nicht einmal Bandfotos. Hier regiert nur die Musik, "...without any human intervention".
Ich bitte Satyriconjünger, mir die Erfahrungen mit Satyricons Musik zu schreiben, denn diese blieb mir bisher verschlossen, denn ich folge bereitwillig dem Pfad des Imperatoren.
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am 3. Januar 2002
Besonders traurig stimmt mich die Tatsache, dass Emperor mit der nunvorliegenden CD " Prometheus " ihrer Karriere ein Ende, andererseits ein unvergessliches Denkmal gesetzt haben. Während andere Bands seit Jahren verzweifelt versuchen, Innovationen und stilfremde Elemente in den Black Metal einzubringen, meistern Emperor dieses Vorhaben ohne allerdings wie jene anderen Bnads in den Kommerz abzudriften. " Prometheus " ist ebenso Black Metal wie das legendäre Debuet Emperors, welches für viele Anhänger des nordischen Black Metals das Black Metal-Album schlechthin ist. Auf " Prometheus " kreieren Emperor wiedereinmal jene Atmosphäre, die einen in den dunkelsten Tannenwald Norwegens entführen will und für die die Fans Emperor seit Jahren vergöttern. Ich bezweifle, dass Zyklon und Peccatum diese Lücke füllen können.
R.I.P.,Emperor
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am 6. Dezember 2001
EMPEROR haben das etwas schwächere letzte Album vergessen lassen und mit "Prometheus" einen absoluten Glanzpunkt gesetzt.Die Drum-arbeit von Trym ist nicht von dieser Welt und Ihsan hat die Songs dieses Mal fast im Alleingang geschrieben.
Das Konzept ist durch den Albumtitel klar,die Umsetzung perfekt.EMPEROR verlassen die Grenzen des Black Metal einmal mehr und präsentieren einen Meilenstein,den jeder aufgeschlossene Metaller mal gehört haben sollte.Amen.
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