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am 4. Oktober 2005
Hier nun der zweite Longplayer von Diary of Dreams. Meiner Meinung nach klingt er etwas tiefgründiger und sphärischer als der erste. Zwar sind immer noch düstere und melancholische Elemente enthalten, doch wirken die meisten Stücke eher treibender. Melancholie ist hier nun nicht mehr das Grundthema. Diesmal kommen in diesem Album auch mehr Synthesizer zum Einsatz. Stimme, Klavier und Keyboard verschmelzen ineinander perfekt. Zum ersten Mal findet sich auch eine Ballade mit Tears of Laughter auf dem Album. Hir dominiert das Klavier auf eindrucksvolle Weise! Ein weiterer Anspieltipp meinerseits wäre Victimized. Das Gitarrenriff wirkt hier sehr einseitig, doch drückt dies musikalisch Hoffnung aus. Aus meiner Sicht unbedingt zulegen!
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am 11. Januar 2008
Für mich ist "End of Flowers" so ähnlich wie "Bird without wings" (1997) nähmlich
traumhaft-düster mit sehr angenehme Elektronik, schüchterne Piano/Keyboard einlagen
und unaufdringliche(n) E-Gitarre(n) und das die Lieder mal schneller mal langsamer sind
ohne das sich alles gleich anhört aber hier wirkt es insgesamt nicht ganz so melachonisch eher
harmonischer. Der Gesang von Adrian Hates wirkt hier überwiegend unaufdringlich so das das
gesamte Album viel rücksicht auf den Zuhörer nimmt. Ich denke mal mit "Retaliation" ist
auch was für Freunde der 80er Jahre Musik dabei: im gegendsatz zu den Rest tanzbar mit
kräftigen Piano einlagen. Für mich hervor zu heben ist der Abschluss "Tears of laughter"
eine wunderschöne, weinende Ballade mit einer Piaonmelodie was sehr zu überzeugen weiss...
ich kenne zwar noch nicht alle Albem/Lieder bin mir aber sicher das es wohl das schönste
und zugleich bewegenste Lied überhaupt ist von Diary of Dreams
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am 23. Dezember 2001
Mit "End of Flowers" liefern Diary of Dreams ein sehr gefühlvolles Werk ab, das besonders an kalten Wintertagen bei einem Glas Rotwein eine wundervoll düster-melancholische Atmosphäre erzeugt. Wirklich empfehlenswert!
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am 8. April 2008
Ich habe mit Spannung der CD " End of Flowers" zugehört, da ich bis dahin nur die "Freak Parfüme" kannte. " End of Flowers" (besonders das erste Lied) ist deutlich ruhiger, aber dafür nachdenklicher und melancholischer. Adrians unverwechselbare Stimme fügt sich gut in die Songs mit ein. Nostalgische Bilder im Booklet runden die Stimmung ab.
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