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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischendes für die smoothen Stunden des Lebens
Die Stimme der unglaublich charismatischen Sängerin schmeichelt sich mal zart und soulig ins Ohr des Hörers, um dann mit einer extremen Kraft und Tiefe zu überraschen. Die Songs sind ohne Ausnahme Glückstreffer, wobei natürlich das smoothe "Mother Earth" und der Single- Hit "Tic Toc" als Glanzstücke zu bezeichnen sind...
Am 6. August 2001 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen tja... gesichtslose Perfektion
Ich hatte Cultured Pearls mit dem genialen Album "Space Age Honeymoon" kennengelernt und war hingerissen über soviel Kreativität, Musikalität, Originalität und Tiefsinn.
Daher war ich nun auf die weiteren Platten sehr gespannt und bin herbe enttäuscht. Es ist schon seltsam... jedes Stück hier ist irgendwie sehr gut gemacht, aber eben nur...
Vor 18 Monaten von Moomendemal veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erfrischendes für die smoothen Stunden des Lebens, 6. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Sing delà Sing (Audio CD)
Die Stimme der unglaublich charismatischen Sängerin schmeichelt sich mal zart und soulig ins Ohr des Hörers, um dann mit einer extremen Kraft und Tiefe zu überraschen. Die Songs sind ohne Ausnahme Glückstreffer, wobei natürlich das smoothe "Mother Earth" und der Single- Hit "Tic Toc" als Glanzstücke zu bezeichnen sind. Ein Album für den Sommer und die Dauerrotation im Player.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seiner Zeit voraus..., 25. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Sing delà Sing (Audio CD)
... war, meiner Ansicht nach, -Sing Dela Sing- von den Cultured Pearls. Im Jahr 1995 weitgehend unbekannt und doch stilgebend, kreativ und verspielt zugleich. Als ich die Pearls das erste mal live sah und hörte, war ich hin und weg. Das ging nicht nur mir allein so. Die Bandbreite der Musiker umfasste von Pop bis Triphop alles, was Musik zu bieten hatte. Frontfrau Astrid North war ein reiner Glücksgriff für die Band. Sie verpasste der Musik einen Anstrich von Wahrhaftigkeit, der nicht mehr zu toppen war. Das diese Musik aus Deutschland stammte, war kaum vorstellbar. Heute ist Astrid North auf Solopfaden unterwegs. Begonnen hat alles jedoch bei den Cultured Pearls, und das mit einer Klasse und Perfektion die, wie ich finde, nie wieder erreicht wurde. Die vier Studioalben der Band waren echte Perlen der Szene, an -Sing Dela Sing- reichten die Nachfolger jedoch nicht heran.

Der Opener -Dynamite- haut einem sofort das gesamte Repertoire der Cultured Pearls um die Ohren. Streicher, große Arrangements, smoothige Jazzsequenzen und diese Wahnsinnsstimme von Astrid North. Das ist gewagt und genial zugleich. -Mother Earth- knüpft sofort da an, wo -Dynamite- aufgehört hat. Ein Song dieser Klasse könnte auch von einer Jazzgröße wie Ella Fitzgerald stammen. Mit der Disconummer -I dont Love You like I used to- geht es komplett anders weiter. Dann folgt -TicToc- das vielleicht hittauglichste Stück des Albums. Dieser Song wurde 96 auf einigen Sendern zu Recht hoch und runter gespielt. -Stop the Music- kommt im Stil einer Grandmaster Flash Aufnahme dahermarschiert. Fast schon operntauglich ist -Mama- eine der wunderschönsten Balladen überhaupt. Sie lebt von Astrid Norths Stimme und jeder Menge Herzblut. Bei -Envision this- lassen Einflüsse von Herb Alpert und Co. grüßen. Für die Funky-Abteilung des Albums ist -Sister take a Stand- zuständig. Zum Schluss des Cultured Pearls Auftritts vermischen sich Trance in -Hey Come to Yourself- und puristischer Gesang in -Tommorows Another Day-. Damit werfen uns die Pearls aus ihrem Silberling auf die gleiche Art und Weise, wie sie uns hineingestoßen haben: Verspielt und ohne die Chance, sich auf irgendwelche 08/15-Tonfolgen einzustellen.

Mittlerweile sind die Cultured Pearls Geschichte; jedenfalls für mich. Eine offizielle Auflösung gibt es nicht, aber die Interviews, die ich von Astrid North gehört habe, lassen nicht unbedingt den Schluss zu, dass es ein neues Projekt der Pearls geben könnte. Ich finde das überaus schade, denn: Ich werde Astrid Norths Liveauftritte, die ich miterleben durfte, niemals vergessen, aber: Erst im Zusammenspiel mit Tex Super und B.La fand ich die Arrangements um diese Stimme herum perfekt. Man kann und darf das durchaus auch anders sehen und hören, ich empfinde es allerdings genau so. -Sing Dela Sing- war für mich 1995 ein richtungsweisendes Album für starke Musik aus Deutschland. Seitdem hat sich jede Menge auf dem Markt getan, aber eine Band wie die Cultured Pearls ist momentan irgendwie nicht dabei...
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3.0 von 5 Sternen tja... gesichtslose Perfektion, 28. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sing delà Sing (Audio CD)
Ich hatte Cultured Pearls mit dem genialen Album "Space Age Honeymoon" kennengelernt und war hingerissen über soviel Kreativität, Musikalität, Originalität und Tiefsinn.
Daher war ich nun auf die weiteren Platten sehr gespannt und bin herbe enttäuscht. Es ist schon seltsam... jedes Stück hier ist irgendwie sehr gut gemacht, aber eben nur "gemacht". Man kann gar nichts dagegen sagen, musikhandwerklich und studiotechnisch Oberklasse. Die Titel könnten allesamt Teil irgendeines amerikanischen Pop-Soul Albums sein, manche würden zum Beispiel auf einer CD von, sagen wir, Incognito oder Whitney Huston nicht weiter auffallen. Aber das war's dann auch. Nichts bleibt haften, nichts berührt mich nachhaltig, wenig eigenes; links rein, rechts raus und schon vergessen. Dieses Album kann ich daher nur ausgesprochenen Fans empfehlen.
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Sing delà Sing
Sing delà Sing von Cultured Pearls (Audio CD - 1996)
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