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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2003
Zu Black Sabbath brauch man wohl nicht viel sagen. Zu den Bands, die hier covern allerdings genauso wenig. Biohazard, Sepultura, Megadeth, Type O Negative, etc. Das zeigt deutlich, was Black Sabbath war bzw. ist.
Biohazard schaffen ein wunderschönes Brett, Sepultura natürlich ebenfalls (und was für eins...) Der absolute Überhammer ist Megadeth mit ihrer Interpretation von "Paranoid". WOW!! Für meinen Geschmack übertrifft diese Version das Original bei weitem. Hier passt alles.
Im Endeffekt: Jede Band covert Black Sabbath. Aber nicht um wie Black Sabbath zu klingen!! Alle bleiben ihrem Stil treu.
Lohnenswert meiner Meinung nach.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Dezember 2007
Ich habe die CD vor Jahren kurz nach Ihrem Erscheinen gekauft.
Von Anfang bis Ende eine spitzen Album, jeder Titel ein Hit.
Angefangen bei Biohazard, welche Sweet Leave gekonnt in Ihrem Stil interpretieren, dann White Zombie mit einer wirklich schaurigen und thrashigen Version von Children of the Grave, COC's Version von Lord of this World mit den sehr passenden Vocals von Peper Keenan; bei COC hab ich schon immer vermutet dass sie stark von Sabbath beinflusst sind. Dann Max Cavalera's (Sepultura, Soulfly) moshende Version von Symptom of the Universe. Endet genauso wundervoll wie auch das Original. Cathedrals Version von Solitude setzt mit seinem verträumten Stil dem Album die Krone auf.

Ich könnte jetzt noch seitenweise über den LP "Nativity in Black" schreiben, ende aber jetzt und belasse es bei einem Kauftipp für alle Fans, besonders für jene, die die musikalische Faszination und Inspiration kennen, welche der Musik von Black Sabbath inne liegt. Durch die vertreten Bands wird diese Leidenschaft zur Musik dieser einzigartigen Band erkennbar.

"Nachahmung ist die grösste Art der Anerkennung".

1. After Forever by Bio Hazard
2. Children of the Grave by White Zombie
3. Paranoid by Megadeth
4. Supernaut by 1,000 Homo DJ's
5. Iron Man by Therapy? w/Ozzy Osbourne
6. Lord of this World by Corrosion of Conformity
7. Symptom of the Universe by Sepultura
8. The Wizard by The Bullring Brummies
9. Sabbath Bloody Sabbath by Godspeed w/Bruce Dickinson
10. NIB by Ugly Kid Joe
11. War Pigs Live by Faith No More
12. Black Sabbath by Type O Negative
13. Solitude by Cathedral (See notes)
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Januar 2000
Nun gesellt sich zu der Vielzahl an Tribute-Samplern also auch noch einer mit Klassikern der Metal-/Doom-Heroen von Black Sabbath, und das Ergebnis ist durchwachsen. Absolute Highlights sind die Beiträge von den beiden Bands, die eigentlich nie enttäuschen: Faith No More und Type O Negative. Faith No More sind dabei mit einer Coverversion von "War Pigs" vertreten, die es auch schon auf ihrem "Live at the Brixton Academy" zu hören gab. Type O Negative, die auch schon "Paranoid" für den Re-Release von "The Origin Of The Feces" coverten, steuern ihre Interpretation von "Black Sabbath" bei - sehr düster, hauptsächlich dominieren Keyboards und Pete Steeles tiefe Stimme. Hinter den 1000 Homo DJ's verbigrt sich unter anderem Al Jourgensen. Ihre Version von "Supernaut" ist durchaus hörbar, klingt aber nicht, wie man bei Jourgensen vermuten könnte, nach Ministry, sondern eher nach den Revolting Cocks. Wer von Catheral eine Doom-Nummer erwartet hätte, wird überrascht: Hier könnten ebensogut ein paar Hippies am Lagerfeuer "Solitude" interpretieren. Den Vogel abgeschossen haben allerdings mal wieder Biohazard. Ihnen gelingt es selbst bei Metal-Klassikern wie "After Forever" ihre Prollsprüche abzulassen. "Yo this is Biohazard from Brooklyn, NY / Dropping some respect for the mighty Black Sabbath, 94 motherf***er!" heißt es da, bevor die Herren losgrooven, solange die Kopfsocke hält. Insgesamt aber überwiegen die positiven Eindrücke. Muß man aber nicht unbedingt haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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