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Kundenrezensionen

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Mit dem 11. Album der Bandgeschichte hauen U.D.O. den Fans ein knallhartes Brett vor den Kopf! Die ex Acceptler Udo Dirkschneider (Reibeisen) und Stefan Kaufmann (Klampfe) haben das gesamte Album mit dem Namen „Mastercutor“ bis auf einen Song zusammen geschrieben und dabei auch die zwei richtig guten Vorgängeralben locker getoppt! Das gilt auch für die fette Produktion des Herrn Kaufmann, die so richtig drückt und keine Wünsche offen lässt. Wer sich über den Titel wundert, der sollte wissen, das es in dem Song um eine Gameshow (ähnlich wie „Running Man“ oder „Big Brother“) geht. Der „Mastercutor“ moderiert das sadistische Treiben. Durch ein Intro, was an diese Ansager bei Boxkämpfen erinnert und auch von solch einem bestimmt gesprochen wurde, kommt diese Story gut rüber! Ansonsten sind es die kleinen Dinge, welche fette Kracher wie „The Wrong Side Of Midnight“ so außergewöhnlich machen. In diesem Song gibt es eine ab und an von Udo Dirkschneider gesungene textlose Melodie, die im Hintergrund erklingt und nicht mehr aus dem Ohr geht. Für wen U.D.O. das alles machen erkläre sie in: „We Do – For You“. Ihre Fans können froh sein, dass U.D.O. immer auf ihrer Spur bleiben, aber gleichzeitig nicht immer dasselbe Album aufnehmen. Wer hätte gedacht, dass Dirkschneider mal eine Ballade wie „Tears Of A Clown“ singt, bei der er mit ruhiger, sanfter Stimme überzeugt, wo er doch bei Accept nie diese Songs singen durfte? Das geschieht noch überzeugender als bei vergangenen Scheiben und am Ende zeigt die Band nach harten Nummern mit ernsten Texten bei „Crash Bang Crash“ dass man auch Spaß haben kann.

„Mastercutor“ ist ein Meisterstück!
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am 19. Mai 2007
Hat mich das letzte Album nicht so sehr vom Hocker gehauen, macht er es mit diesem wieder gut. Kein Fan sollte sich von Rezessionen abschrecken lassen, in denen es heißt, es sei ein modernes Album geworden.

Modern? Ja, was den Sond anbetrifft, aber die scheibe groovt "wie'd Sau" und schon lange nicht mehr. Das ganze Album ist sehr düster geworden (und diese Seite liebe ich an ihm!!!. Wer Sachen wie "Unknown Traveller" oder "Blind Eyes" mag, wird dieses Album lieben. Der "Mastercutor" eröffnet mit dem eher Standardkost- Titelsong", Aber schon mit dem von der Single bekannten Auskopplung "The wrong side of midnight" gehts richtig los! Der Kopf bangt schon nach zwei Takten mit u. nach dem zweiten hören kannst du das mitsingen! Dann wirds langsam etwas düsterer, doch es bleibt immer U.D.O., mal balladesk, dann wieder ungewohnt hart. Sehr zu empfehlen.
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am 15. September 2007
Wow, was für ein neues Album von Udo und Mannen! So stark habe ich die Verfechter des Teutonenmetals schon lange nicht mehr gehört, und würde für mich persönlich das Album sogar als beste U.D.O.-Scheibe nach Animal House und Mean Machine einordnen.

Vor allem kann ich mich selbst nach zigfachem Hören der Kritik von Michael Rensen überhaupt nicht anschließen. U.D.O. bieten zwar erneut die bandtypischen Dampfhämmer in Form von The Instigator, Dead Mans Eyes oder Master of Disaster, haben dazu jedoch einige Überraschungen parat, die für soviel Abwechslung wie noch nie auf einem Album von U.D.O. sorgen. Neben dem eher rockigen Crash Bang Crash und dem schleppenden Vendetta werden vor allem gleich zwei absolut geile Balladen in Form von One Lone Voice (Achtung Suchtgefahr!) und Tears of a Clown dargeboten! Dazu kommt das Titelstück Mastercutor, das mit seiner genialen "Late-Show"-Einleitung das Zeug zu einem weiteren Klassiker hat (die Thematik der immer extremer werdenden Spielshows wird hier prima verwurstet), sowie das völlig ungewöhnliche The Wrong Side of Midnight, das mit Plattenrauschen und arabisch anmutenden Chören beginnt, einen aber bald völlig in den Bann zieht und mit starkem Refrain aufwartet.
Da auch bei den restlichen Songs keinerlei Ausfälle zu verzeichnen sind gibt es 5 Punkte für ein unerwartet starkes Album einer Gruppe, die ich eigentlich schon wegen dem ständigen Kopieren ihrer alten Klassiker abgestempelt hatte. So kann man sich irren!

Als Anspieltipps empfehle ich Mastercutor, The Wrong Side of Midnight und One Lone Voice
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am 21. Mai 2007
Lange mussten wir warten, nun ist es soweit: Ein neues Album von .U.D.O., der Band mit der Stimme von Udo Dirkschneider. Die letzten beiden Alben haben mir nicht so ganz gefallen, jedoch als Fan der ersten Stunde und als langjähriger Accept-Fan war der Kauf des Albums pflicht. Zumeist sind ja immer 2 - 3 Gassenhauer dabei.

Doch diesmal wurde alles anders. .U.D.O. hat mit dem Album "Mastercutor" wieder zu sich zurück gefunden. Jedes der Lieder hat seinen eigenen Rythmus und der geht immer ins Blut. Da muss man fast schon beim Anhören der CD mitbangen und mit dem Fuß mitgehen. Die einzelnen Songs bedienen ein großes Spektrum. Mal langsam wie "One Lone Voice" oder "Tears Of A Clown" manchmal hart wie "Master Of Disaster". Doch jedes Lied hat seinen Rythmus und seine Melodie, die ins Gehör und ins Hirn geht. Und die erste Single-Auskopplung "The Wrong Side Of Midnight" spricht für sich selbst.

Aus meiner Sicht hat .U.D.O. sich mit diesem Album selbst übertroffen und endlich wieder ein ausgeglichenes und einwandfreies Heavy-Album erschaffen, dass eigentlich jedem Heavy-Fan bedienen und befriedigen dürfte.
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am 24. Juli 2015
Im Jahr 2007 erschien das 11. Studioalbum der deutschen Heavy Metal Band U.D.O. names "Mastercutor". Alle Titel wurden von Udo Dirkschneider und Stefan Kaufmann geschrieben. Eingespielt wurde die Platte von Udo Dirkschneider (Vocals), Stefan Kaufmann (Guitar), Igor Gianola (Guitar), Fitty Wienhold (Bass) und Francesco Jovino (Drums). Produziert wurde das Album wieder von Stefan Kaufmann.

Die Ltd.ed. von "Mastercutor" bietet 14 meist typische U.D.O.-Titel. Bei den meisten Tracks wird das Gaspedal durchgetreten, mit `Tears of a clown` gibt es aber auch eine schöne Ballade zu hören. Udo Dirkschneider beweist wieder einmal, dass er auch ruhige Lieder singen kann. Der letzte Track `Crash bang crash` hat sogar einen Rock `n` Roll-Touch. Der Titelsong hat ein lustiges Intro, wird dann aber ein typischer U.D.O.-Kracher (und das längste Stück der Platte). Auch bei `The instigator` wird Gas gegeben. `We do - for you` ist typisch U.D.O., fettes Riff und auch vom Text her. Insgesamt ist das Album also sehr abwechslungsreich, ohne dass die Härte darunter leidet. Der `gemeine` Fan hat schon genaue Vorstellungen, wie sich uns Udo anzuhören hat. :-) `Vendetta` ist ein weiterer Anspieltipp und `One lone voice` eine weitere melodische Nummer. Ein fetter, geheimnisvoller Stampfer ist `Walker of the dark`. `Master of disaster` ist das vielleicht härteste/schnellste Stück der Platte (aber mit melodischem Refrain).
Auf der Minusseite steht der etwas sterile Drumsound, was auf den beiden Nachfolgern zum Problem werden sollte.

Unter dem Strich ist "Mastercutor" ein weiteres gutes Album von U.D.O.. Es gibt Power, aber auch Abwechslung zu hören. 4 Sterne und eine Kaufempfehlung gibt es somit. Bei U.D.O. weiß man, was man hat. :-) Aufgrund der beiden Bonus-Titel sollte man zur Ltd.ed. greifen.
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am 18. Mai 2007
Wahnsinn, was Herr Dirkschneider hier wieder abliefert. Auchnach so vielen Jahren haut der Stil von U.D.O mich von den Socken. War ich schon ein großer Accept Fan, so bekomme ich hier von Sänger Udo immer kräftig Nachschlag!
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am 22. Mai 2007
Ich bin überrascht, daß dem Udo zu seinem letzten Album nochmals eine Steigerung gelungen ist, weil "Mission No. X" war klasse !!!
Für Hardrock-Fans absolut zu empfehlen !!!
Nur U.D.O.-Live zuerleben ist besser !!!
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am 31. Mai 2007
Wer immer noch Udo Dirkschneider's alter Band hinterhertrauert und die

superben U.D.O.- Alben verschmäht, hat's eben nicht besser verdient.

Längst haben U.D.O. sich von ACCEPT emanzipiert und bewegen sich

auf einem beängstigend hohen Niveau. Klar wird man desöfteren an

die Solinger Stahlschmiede erinnert ( soll ja auch so sein ), doch

klingt auch ""Mastercutor" frisch und up-to-date. Anspieltipps erspar'

ich mir, aber gerade läuft im Hintergrund der "Walker of the dark" vorbei-

wie geil ist das denn. Kann man blind kaufen, die Scheibe.
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am 3. Juni 2007
Der Meister hat sich nach der guten Mission No. X-Scheibe ja mal wieder Zeit gelassen; aber was solls? Das Resultat zählt, und selbiges spricht Bände!

Die CD ist ein Pflichtkauf! Udo rockt einfach ab und ich möchte sagen es gibt kaum 'nen schwachen Song auf der CD.

Meine Anspieltipps wären ausser den Krachern "Mastercutor" v.a. "Vendetta" und "Borderline".

Ich freue mich schon wieder auf ein kommendes Konzert :-)

Es gibt derzeit keine bessere Heavy-Metal Band als U.D.O. Fakt.

Viel Spass beim hören :-)

Glasklare 5 Sterne.
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am 22. August 2007
Und das vor allem deswegen, weil das neueste Werk vom German Tank einfach viel abwechslungsreicher ist als seine Vorgänger, die aber deswegen absolut nicht abzuwerten sind.
Nein, es macht einfach Spaß, bei jedem weiteren Durchlauf etwas neues zu entdecken, also bitte nicht gleich beim ersten Mal das ganze beurteilen.
Mir hat z.B. THE WRONG SIDE OF MIDNIGHT am Anfang gar nicht so gefallen, weil es für mich irgendwie kein UDO kompatibles Lied darstellte, aber wie oben schon geschrieben, nach 3 Läufen ist es zu einem meiner Lieblingslieder auf dieser CD mutiert. Und so geht es auch mit einigen anderen Stücken.
Natürlich sind auch die üblichen Kracher wie WE DO FOR YOU oder CRASH BANG CRASH vorhanden, die bei einer U.D.O. Veröffentlichung nicht fehlen dürfen, aber insgesamt stellt diese CD ein neues Gesicht von U.D.O. dar, welches ihm absolut gut steht. ( 5 Punkte + x für die Aufmachung der CD)
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