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Vierzehn Karat
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Auch wenn sich diese vorbildliche Kompilation "lediglich" auf 14 Meilensteine ihrer Karriere beschränkt - Hier ist wirklich alles, was einen restlos sprachlos machen kann, versammelt!
Vom Schwanenkönig über sieben Brücken; Jede Stunde, der blaue Planet bis zum Opus Magnum - Albatross!

Diese erstklassige Gruppe hat es wirklich verstanden Eingängigkeit mit tiefsten Emotionen anzureichern und es trotzdem wie aus einem Guss klingen zu lassen.
Wo andere ganz schnell im schwülstigen Kitsch landen, da wird es bei Karat erst richtig spannend. Auch organische Klangfarben beherrscht dieses Ensemble wie niemand sonst in der Sparte. Wären sie z.B. eine amerikanische Band, hätte man sie dort sicherlich schon mit den größten Auszeichnungen dekoriert.
Deutsche Popmusik gemischt mit Anspruch, wie in dieser Form, scheint immer noch eine zweischneidige Angelegenheit zu sein, die es zu korrigieren gilt - Karat sind einfach in jeder Hinsicht eine aussergewöhnliche Gruppe.

Absolute Top Empfehlung!!! ...und Respekt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2007
Ja, wo soll man Karat unterbringen? Nicht Rock, nicht Pop, nicht Schlager - von allem ein bißchen. Diese Kompilation versammelt die Highlights aus ihrer erfolgreichsten Zeit, alles Wichtige ist vertreten. Was Karat immer ausgezeichnet hat, waren die eher melancholischen, introspektiven Texte. Als - wenn auch erfolgreichste - Band aus der damaligen DDR hatten sie naturgemäß nicht die Möglichkeit, so ganz ungeschminkt zu texten. Dennoch sind zum Beispiel Texte wie "Der blaue Planet" keinesfalls Honecker-Ergebenheitslyrik, sondern auch heute durchaus noch aktuell, hörens- und nachdenkenswert. Schade, daß ihr Stern damals so schnell gesunken ist. Sie sind mit ihren "uralten" Songs nach wie vor um Klassen besser als fast alles, was heute mit gigantischem Medien- und Technikaufwand in die Charts geprügelt wird. Ich höre sie immer noch gerne!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2009
Wer kennt Karat? Bzw. wer kennt sie wegen Ihres Titels "Über sieben Brücken musst du gehen"? Was? Er kommt nicht von Peter Maffay? Nein, Leute, er ist im Original von Karat. Aber den Titel haben schon einige gesungen, unter anderem auch Xavier Naidoo. Nur frage ich mich: Was ist an diesem Titel so toll? Ich weiß es ehrlich gesagt bis heute nicht. Als ich ihn damals in der Schule gesungen habe mochte ich ihn auch schon nicht. Selbst da sangen wir besseres, u.a. "Light My Fire" von The Doors.

Nun, warum ist Karat trotzdem interessant? Sie können nicht nur schlagerhaft sein, sondern auch - relativ gesehen - richtig rockig. Doch das ist nicht alles, denn sie haben noch mehr auf Lager. Aber erstmal der Reihe nach.

Das erste Stück, dass ich von denen gehört habe, war der Titel "Jede Stunde", der früher häufig auf dem inzwischen mainstreamigeren gewordenen Sender Radio 21 lief. "Jede Stunde" ist im Gegensatz zu der eingangs erwähnten Ballade ein richtiger Rocker. Wie gesagt, relativ gesehen. Klasse ist der Einsatz der Mundharmonika, ebenso wie der langsame, verhaltene Aufbau am Anfang. Doch es gibt noch größere Sahnehäubchen. "Der Blaue Planet" ist eine Ballade, die aber viel besser komponiert und arrangiert ist. Deswegen bleibt ihr auch das Schlagerhafte erspart. Der Text ist zudem sehr romantisch, aber nicht kitschig. Genial sind der voluminöse Bass und die atmosphärischen Keyboards. "Gewitterregen" fängt zwar ziemlich poppig an, hat aber alleine durch den Text Atmosphäre. Zudem werden 7/8-Rhythmen, gepaart mit 3/4- und 3/8-Rhythmen verwendet. Ein Stilmerkmal des Progressive Rock. Für die Musik ist übrigens Keyboarder Ulrich Ed Swillms verantwortlich, während die Texte meist von Norbert Kaiser, der kein aktives Mitglied der Band ist, verfasst sind. "Jede Stunde" ist da ein Ausnahmefall, da Sänger Herbert Dreilich zusätzlich neben Kaiser beim Text mit am Werk war. Die beiden anderen Ausnahmen stellen "König der Welt" und "Abendstimmung" dar. Ersteres wurde von Kurt Demmler (am 09.Februar 2009 an Suizid gestorben) verfasst, während der Text von "Abendstimmung" von Burkhard Lasch(Er textete auch unter anderem für die Puhdys und Stern-Combo Meißen) stammt.

Dann folgt auch schon das absolute Highlight. Das wiederum vom Progressive Rock beeinflusste "Albatros". Dieser 8-Minüter stellt aufgrund seines Aufbaus, seiner Dramaturgie, seinen wechselhaften Stimmungen, seines emotionalen Gesanges und seines Bombastes, wie auch den klassischen Elementen bereits einen Kaufgrund für dieses Album dar. "König Der Welt" finde ich vom Text her total peinlich, kompositorisch gefällt er mir jedoch trotzdem. Eine erneute Ballade halt. Nicht außergewöhnliches, aber auch nichts total Überflüssiges. Mit "Auf Den Meeren" folgt ein von einer Basslinie dominierter Titel mit Reggae-artigen Einsprengseln auf der E-Gitarre. Der schleppende, sehr eindringliche Rhythmus macht den sechs Minuten langen Titel zu etwas besonderem. Auch hier stimmt die Atmosphäre wieder durch unaufdringliche Keyboardteppiche, die sich im Mittelteil mit den Gitarren etwas in den Vordergrund heben, um mehr Dynamik hineinzubringen, ehe das Stück wieder zu seiner faszinierenden, schleppenden Rhythmus-Struktur zurückkehrt.

Danach knallt der Hardrocker "Das Narrenschiff" aus den Boxen. Mit dreckigem Gesang und einem fremdartig wirkendem Synthesizer-Zwischenspiel. "Marionetten" ist ein Gimmick-Titel, wiederum mit Synthesizer-Spielerein. Es folgt wieder ein längerer Titel, "Die sieben Wunder der Welt". Schleppender Rhythmus von Schlagzeug, Bass und verzerrten E-Gitarren, langsamer, aber sehr eindringlicher Gesang. Dazu soliert der Synthesizer, der mich dann an Barclay James Harvests "In Memory Of The Martyrs" erinnert. Das Stück weicht jedoch nicht von seinem Grundrhythmus ab, dringt jedoch immer tiefer in die Gehörgänge. "Blumen aus Eis" ist dann wieder kürzer und konventioneller. Der Song fängt ruhig mit Keyboards und Akustikgitarren an, entfaltet sich dann aber als waschechter Rocker mit kräftigen E-Gitarren- und Piano-Riffs.

Das sehr langsame "Magisches Licht" glänzt wieder einmal durch ein grandioses Keyboard-Arrangement. Mit "Schwanenkönig" folgt eine Piano-Ballade mit prägendem Bass. Gitarrensoli werten das Stück zusätzlich auf. "Abendstimmung" ist anfangs nur mit Gesang und Keyboards versehen. Erst später treten auch Schlagzeug, Bass und Gitarre hinzu. Erneut geben Synthesizermelodien dem Song den letzten Schliff. Ein gelungener, aber unspektakulärer Ausklang dieses "Best Of"-Albums.

Fazit: Mit "Über sieben Brücken musst du gehen" ist ein Totalausfall dabei, "König der Welt" ist arg an der Grenze. Ansonsten sind überdurchschnittliche bis großartige Titel auf dieser CD enthalten. Normal hasse ich ja "Best Of"-Alben, aber hier hat mir dieser Sampler einen klasse Einblick in die Musik von Karat gebracht. Ob die regulären Studioalben noch mit großen Krachern aufwarten weiß ich leider nicht. Für dieses Scheibchen gibt es insgesamt jeodoch ein eindeutiges "Daumen hoch"!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wer keine Ahnung hat, muss denken, Karat hätte nur vier gute Lieder, denn die meisten Leute kennen von der begnadeten Ost-Gruppe nur "Über 7 Brücken...", "Jede Stunde", "Der blaue Planet" und manche kennen noch "Schwanenkönig". Dass die Band aber noch viel mehr Gutes gemacht hat, merkt man erst, wenn man sich die erste von zwei Best Of's zulegt. Es gibt nämlich auch noch "Sechszehn Karat - ihre größten Hits Vol.2", denn auf eine CD hätten die ganzen guten Dinger nie im Leben draufgepasst.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Februar 2012
- Kreativ
- Außergewöhnlich
- Rockig
- Abwechslungsreich
- Theatralisch

So beispielsweise könnte der Name dieser Band definiert werden. Es ist schändlich, wie diese Gruppe noch heute von vielen unterschätzt und als
"Ost-Rockband" abqualifiziert wird. Noch schlimmer ist eigentlich nur noch, sie auf "Über sieben Brücken musst du gehen" zu reduzieren.

Wer wie ich als Kind des Kalten Krieges in den Achtzigern musikalisch geprägt und sozialisiert und wohl auch politisiert wurde,
wird allerdings mühelos den wahren Wert ihres Schaffens neben diesem einen, zugegeben sehr populären Titel erkennen können.

Obwohl "Wessi" bekenne ich hier unumwunden: Diese Musik gehört untrennbar zu meiner Jugend.

Was habe ich zu "Schwanenkönig" als unbedarfter 14jähriger geheult; wie sehr hat mich der "Blaue Planet" geprägt und gleichzeitig
für pazifistische und ökologische Gedanken sensibilisiert; was hat mich als 16jähriger "Genesis"-Fan der "Albatros" umgehauen !

Kurzum:
Die Musik von KARAT hat mich auf allen Ebenen immer berührt. Manche ihrer Texte sind die pure Poesie,
musikalisch und kompositorisch sind die Stücke ohne Zweifel richtungsweisend und ihrer Zeit enorm voraus.

Und das Tollste:
All diese positiven Eigenschaften und Wirkungen zeigen bis heute bei mir nicht die geringsten Abnutzungserscheinungen!
Insofern war der Kauf dieser Zusammenstellung eine Selbstverständlichkeit und sei allen, die ähnlich wie ich empfanden
(und noch empfinden) dringend ans Herz gelegt.

Eine KARAT-Compilation wie diese gehört aber im Grunde ohnehin in jede gut sortierte Musiksammlung..
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 1999
Für mich ist KARAT nach wie vor eine der besten Bands des Deutsch-Rock - und das deutschlandweit, weil die Jungs über Jahrzehnte sehr fleißig, in durchweg sehr guter Qualität und in großer Vielfalt wirklich j e d e m Musikgeschmack gerecht geworden sind. Man merkt den Titeln das Alter nicht an und ich glaube, auch in 50 Jahren noch nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2011
für alle Fans der "Ostalgie" ein MUSS, jedes Lied ist einmalig und hat Sinn, Karat war eine der besten Gruppen in der DDR, dank Herbert Dreilich - RIP
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Diese CD ist absolut Spitze! Sie enthält die größten Hits der Band, unter anderem natürlich folgende Songs:
- Über sieben Brücken musst du gehn
- Magisches Licht
- Blumen aus Eis
- Schwanenkönig
- Der blaue Planet
und noch viele andere Lieder dieser fantastischen Band mehr (insgesamt 14 Songs, daher der Titel "Vierzehn Karat").

Die Aufnahmequalität dieser CD ist super; ich bin zwar keine ausgesprochene "Expertin" auf diesem Gebiet, aber für mein Empfinden ist der Klang dieser CD sehr gut. Ich bin froh, diese "Best of"-CD zu haben und möchte diese Scheibe nicht mehr missen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2008
Karat werden glaube ich immer noch nicht in dem Maße geschätzt, wie sie es ohne Zweifel verdient hätten. Gerade in der kreativen Phase mit Ed Swillms sind wegweisende und zum Teil epochale Songs entstanden (z.B. Albatros, Die sieben Wunder der Welt), die selbst den internationalen Vergleich nicht scheuen bräuchten.
Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und behaupten, dass Karat Ende der 70er / Anfang der 80er teilweise (!!) wie die deutschen Pink Floyd klangen, von den Kompositionen her nur etwas schwerer.
Dieses "Best of"-Album, auf dem die größten Hits der eben genannten Epoche vertreten sind, bietet absoluten Hörgenuss, denn hier ist kein Ausfall dabei. Und bei halbewegs objektiver Betrachtungsweise muss man die Genialität in Bezug auf Songwriting und Arrangement neidlos anerkennen. Allein wenn man beim Hören dieses Albums auf die Bassläufe achtet oder auf die Harmoniewechsel, tun sich qualitative Welten zur Konkurrenz auf - einfach der Hammer.
Karat haben ihren Beitrag zur deutschen Musikgeschichte beigetragen - auf beeindruckendste Art und Weise. Leider war der Weggang von Herrn Swillms im negativen Sinne äußerst stark spürbar...! Das tangiert dieses Hit-Album aber zum Glück nicht! 5 Sterne!
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am 16. März 2014
Als Wessie hörte ich die Gruppe schon Anfang der 80er Jahre häufig. Ich fand sie damals als eine der besten deutschsprachigen Gruppen. Dann habe ich die Gruppe aber ein bisschen aus den Augen bzw. Ohren verloren. Durch Zufall kam im Radio ein Titel -Jede Stunde-. Da musste ich mir einfach den Vierzehn-Karäter bestellen. Ein echter Hörgenuss.
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