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am 27. Mai 2010
Suicide existierten schon Ende 1970... aber erst 1977 kam ihre erste Platte raus. Und schüttelte die Gitarrenfixierte Punkszene ordentlich durch. Das führte teils zu spontanen Hassbekundungen (bekannter Beilwurf nach Vega auf Nordeuropatournee), teils zu Kniefällen und herunterhängenden Kiefern. So etwas konnte doch nicht möglich sein. Vega's exaltierte, quasireligiöse, elvisschwangere Attitüde mit gekürztem Slang, überrumpelnden Moves und blitzschneller Diktion durchsetzte Art... ist unter anderem daran Schuld, dass ich Hip-Hip so elend langweilig finde. Die klingen ja wie grundlos motivierte dahersabbelnde Stümper neben Vega. Das ist dann etwa so, als würde ein Anfänger per Samplinghintergrund mit einer kosmischen Attraktion konkurrieren. Ich bin gemein. Aber diese Aussage kommt hin.
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am 8. Oktober 2013
Da möchte man sich über eines der einflussreichsten Debütalben im Bereich der elektronischen Musik im Internet belesen und schon wird einem auf Seite Eins der größten Suchmaschine im World Wide Web die Telefonnummer der Seelsorge empfohlen. Sachen gibt’s. Und trotzdem ist der Schockeffekt immer noch garantiert, wenn man zum ersten Mal das Debüt Album von Suicide betrachtet. Das schlichte, blutverschmierte Coverbild sieht immer noch so bösartig und provokant aus, wie vor 36 Jahren und könnte genauso gut das Abschieds(-Kunst)werk eines Selbstmörders sein. Gegründet in New York City, das in den 70er Jahren mit abbruchreifen Häuserzeilen und drogenverseuchten Vierteln noch zum Inbegriff zur Großstadthölle zählte, war das Synthiepop-Duo schon damals einer der polarisierendsten Musikgruppen im US-Underground. Alan Vega zischt und kreischt ins Mikrofon während Martin Rev eisig technoide Rhythmen aus den Drumcomputer spucken lässt, die von minimalistischen, unruhig umher schwirrenden Melodien umkreist werden. Die Kompositionen mögen simpel gehalten sein, sind aber in ihrer Dringlichkeit so wirkungsvoll und nachhaltig, dass man noch heute viel über den Einfluss dieses ergreifenden Werkes der New Yorker liest. Denn selten dokumentierte bereits das Debütalbum schon so perfekt den Sound einer Band, wie das namenlose, erste Suicide-Album von 1977.
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am 1. April 2012
Alan Vega und Martin Rev machten unter dem Namen Suicide schon Electro-Pop, bevor es den Begriff überhaupt gab. Auf dem Debut Album von Suicide scheinen Elvis, Chuck Berry, Velvet Underground und The Stooges auf Kraftwerk zu treffen. Das Instrumentarium besteht dabei aber nur aus einer Farfisa-Orgel, einer billigen Rhythm-Box und ein paar Effektgeräten, mit denen Martin Rev dichte minimalistische repetetive Muster webt über die Alan Vega in coolem Sprechgesang kürzelhafte Texte flüstert, murmelt, bellt und kreischt. Mal klingt das aggressiv, mal bitter-süß, mal hat man das Gefühl einer sado-maso Performance bezuwohnen ('my black leather lady / my comic-book phantasy / come play with me' aus CHEREE) und das 10-minütige FRANKIE TEARDROP ist ein musikalischer Albtraum, der nur schwer zu ertragen ist.

Selbst im Punk- und New Wave-Jahr 1977 stießen Suicide dem breiten Publikum mit dieser Musik vor den Kopf und sind ein Geheimtipp geblieben. Ihr Debut-Album genießt heute zwar einen gewissen Kultstatus, hat aber nie die Anerkennung erfahren hat, die ihm zusteht. Ein vergessener Klassiker. Erst ein paar Jahre später sollten andere Voice & Electronic-Duos wie Soft Cell oder D.A.F. mit einem ähnlichen Konzept die Hitparaden knacken. Die Radikalität von Suicides Debut bleibt aber einzigartig.

Die CD-Re-Issue ergänzt noch ein paar bislang unveröffentlichte Tracks sowie zwei komplette Live-Sets von 1977, ein Auftritt im New Yorker CBGBs und der legendäre, völlig desaströse Auftritt in Brüssel, der damit endete, dass das der Band offen feindselig gesonnene Publikum Alan Vega das Mikrofon klaute.
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am 21. Mai 2004
...Industrial Punk <--- mit diesem Begriff konnten Mitte/Ende der 70er Jahre nur wenige etwas anfangen - Punk ja (obwohl die Sex Pistols anno '77 erst ihren Siegeszug in diesen Dingen begannen und es noch einige Zeit brauchte bis andere Bands wie die Ramones oder The Clash nachzogen) - aber was zum Teufel ist Indusrial!? Erst in den frühen 80er Jahren experimentierten erste Bands wie die Einstürzenden Neubauten mit den Straßensounds und ernteten immer noch jede Menge Unverständnis, wonach "sich die Popmusik nach und nach zum reinen Krach entwickelt".
Eine ähnliche Tortur durchlebte derzeit die Band "Suicide" aus NYC. Sie waren verhasst - auch verstärkt und bedingt durch den Umstand, dass Americas Jugend doch lieber zum gepflegten Ambiente der Disco-Saturday-Night-Ära das Tanzbein schwingen wollte, anstatt sich mit dem wahren, harten Leben in düsteren, versifften Clubs auseinandersetzen zu müssen.
Genau dies wollte Suicide. Die meisten Bands wollten originell sein, unterhalten, aber Suicide wollten genau das Gegenteil.
Da gab es einen Club, das CBGB, irgendwo in NYC, in einer Gegend, in der keiner wohnen wollte. In diesem Club bekamen sie die Möglichkeit, wenigstens einmal pro Woche aufzutreten. Bald kristallisierte sich ein Insiderpublikum heraus, bei dem Suicide punkten konnte.
Doch außerhalb dieses Clubs war die Welt etwas anders, und Suicides Karten dementsprechend schlecht.
Suicide - Selbstmord - Das wahre Leben. Kein Radiosender hat sie je gespielt.
Auf der 1. CD ist das erste Album zu hören, das dadurch auffällt, dass Industrialsound zu hören ist, der 1977 noch in den Kinderschuhen steckt. Zwar sind einige gute Sounds zu finden, jedoch klingt der Beat so ziemlich in jedem Stück gleich und erinnert etwas an ein kleines Keyboard für Kinder.
Auf der 2. CD befinden sich Live-Aufnahmen aus dem CBGB, sowie "23 Minutes over Brussels" - ein Live-Dokument als Suicide 1978 als Vorband für Elvis Costello in Brüssel gastierten. Der Gig musste nach besagten 23 Minuten abgebrochen werden, da Suicide vom Publikum gnadenlos ausgebuht wurden und ein Konzertbesucher dem Sänger das Mikrophon entwendete, damit dieser nicht mehr weiter singt. Elvis war über das Behandeln seiner Vorband dermaßen empört, dass er seinen Auftritt nach einer halben Stunde vor "solchem" Publikum selbst abbrach. Die dadurch aufgepeitschte, wütend entfesselte Meute randalierte anschließend frustriert - mit Hass auf Suicide - in Brüssel.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Oktober 2015
Boruch Alan Bermowitz (alias Alan Vega, Vocals) und Martin Reverby (alias Martin Rev, Keyboards) trafen sich 1969 in New York und gründeten 1970 eine Band mit dem provokanten Namen Suicide. Die ersten Jahre ihrer 'Karriere' verbrachten sie in absoluter Armut mit gelegentlichen Konzerten und dem Entwickeln sehr eigenwilliger Kompositionen im Spannungsfeld zwischen 50er-Jahre-Rockabilly, Velvet Underground-Hommage und 70er-Jahre-Elektronik.

Im Punk-Jahr 1977 zeigte endlich eine kleine amerikanische Plattenfirma Interesse an ihnen und veröffentlichte Ende des Jahres ihr Debütalbum SUICIDE. Das brutale Cover-Artwork wurde von einem kommunistischen Symbol, dem roten Stern, und dem in zerlaufenes Blut getauchten Bandnamen geprägt. Die simplizistische Musik selbst war hingegen erheblich weniger brutal und trotz ihrer scheinbaren elektronischen Kälte teilweise sogar sehr melodisch und stets ein wenig melancholisch.

Damals interessierte das fast niemanden, und als das Album Mitte '78 endlich in Europa und damit auch in Deutschland erschien, wurden davon höchstens ein paar Hundert Stück verkauft. Während Ihres Vorprogramms des damals schwer angesagten Schmalspursängers Elvis Costello ernteten Suicide neben wenig Applaus vor allem Gleichgültigkeit bis hin zu Ablehnung und blankem Hass. Ihr heute legendärer Auftritt in Brüssel im Juni 1978 führte bei einigen Costello-Fans gar zu tumultartigen Zuständen. Von ihren wenigen damaligen Konzerten in Deutschland (München, Hamburg, Berlin) ist Ähnliches hingegen nicht überliefert.

Doch zurück zum Album: Martin Rev bediente sich eines überschaubar kleinen Arsenals an elektronischen Keyboards und eines primitiven synthetischen Rhythmusgerätes, während Alan Vegas Sprechgesang als eine seltsam beeindruckende Mischung aus prähistorischem Rock'n'Roll-Star und verschüchtertem Lou Reed-Imitator daherkam. Hin und wieder garnierte er seine Performance mit Schreien und Stöhnen.

Das wirkte seinerzeit offenbar verstörend, ist aber heute mit einem pophistorischen Abstand von fast vierzig Jahren teilweise geradezu romantisch anzuhören. Songs wie "Cheree" und "Girl" huldigten in simplen Versen dem weiblichen Geschlecht. "Ghost Rider", "Rocket USA" und "Johnny" beschrieben den amerikanischen Traum vom einsamen, unabhängigen Outsider mit Motorrad oder schnellem Auto. Marlon Brando und James Dean ließen grüßen.

Das mehr als zehnminütige, unterschwellig dräuende "Frankie Teardrop" beschrieb das Drama eines jungen Fabrikarbeiters und Familienvaters, der seine Frau und dann sich selbst richtete, während er offenbar seinen neun Monate alten Sohn verschonte.

'Frankie's dead / Frankie's lying in hell / We're all Frankies / We're all lying in hell'. Diese Nummer wirkte auf viele offenbar derart verschreckend, dass z.B. der Schriftsteller Nick Hornby ("Fever Pitch", "High Fidelity", "About a Boy") sie 'as something you would listen to only once' bezeichnete. Was für ein Weichei! ;-)

Zum Abschluss zerstörten Suicide in "Che" mal eben das romantische Bild, das sich viele junge Leute in den Siebzigern von dem kubanischen Guerilla und Revolutionsführer Che Guevera gezimmert hatten: 'Che, Che / He's wearing a red star / Smoking his cigar / And when he died / The whole world lied / They said he was a saint / But I know he ain't / Che, Che / Hurray, hurray / Che, Che / Hurray, hurray / Hurray, hurray'.

Die remasterte Version des Albums enthält neben dem oben erwähnten Auftritt in Brüssel weitere Live-Aufnahmen aus dem legendären New Yorker Dreckskeller CBGB's sowie drei bisher unveröffentlichte (?) Studiotracks, darunter einen Remix von "Cheree" und das liebliche "Keep Your Dreams", das wie ein frühes Stück von Orchestral Maneouvres in the Dark klingt, die aber erst zwei Jahre später die Szene betraten.

Das Debüt von Suicide beeinflusste ganze Horden von Musikern von The Cars (deren Mastermind Ric Ocasek folgerichtig ihr zweites Album und Alan Vega solo produzierte), über die Deutsch Amerikanische Freundschaft (alias D.A.F.), Sigue Sigue Sputnik und Dutzende andere bis hin zu ... ja, tatsächlich: Bruce Springsteen (!!), der ein Fan von ihnen ist.

Wunderbar und beispiellos.
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am 10. Januar 2014
Besser wie die vorherigen Rezensenten kann man diese Platte eigentlich nicht beurteilen. Entweder man hasst sie abgrundtief oder man liebt sie. Es ist eigentlich keine Musik im herkömmlichen Sinne. Alan Vega singt, schreit, spricht, jammert, stöhnt und kiekst sich durch die Songs so wie nur er das kann und Martin Rev legt einen montonen Keyboard Maschinensound darüber mit vereinzelten Orgelsprengseln.
Und spätestens im 10 minütigen Albtraum Frankie Teardrop, den man nicht in depressivem Zustand hören sollte, macht die Platte dem blutigen Cover mit Suicide Schriftzug alle Ehre. Frankie Teardrop ist ein Fabrikarbeiter der seine Frau und Kind und dann sich selbst umbringt und der Song folgt ihm in die Hölle. Und genauso klingt das auch. Ein Ausnahmealbtraum wie im Filmsektor Eraserhead von David Lynch. So was hat es vorher und hinterher nie mehr gegeben. Auch die nächsten Suicide Scheiben wurden dann, verglichen mit dem Debütalbum immer gewöhnlicher auch wenn sie immer noch weit davon entfernt waren Musik fürs Massenpublikum zu bieten.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. November 2015
Das "Quatensprung" Debüt von 1977 der New Yorker "Alan Vega" und "Martin Rev" steht neben anderem auch für die Kreation eines zugleich rein elektronischen und dennoch ektastischen, von den Mitgliedern passend als "futuristischer "Rock n Roll" bezeichneten Sound.
In Mega Klassikern wie " Frankie Teardrop" und "Rocket USA" findet sich das noch vereinigt, was sich später in "Depeche Mode" und "SPK" aufteilte. "Alan Vega" zehrte auch noch später auf seine Solotonträgern von diesem Material "Ghost Rider" etc. und auch die Band selbst
erreichte nie mehr diese Intensität und Bedeutung des Debüts.
(Q : "testcard" #3 "Sound" Johannes Ullmaier)
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am 19. Dezember 2008
Whereas Kraftwerk navigated the Autobahn at a fairly moderate pace, Alan Vega & Martin Rev often break all speed limits. Controlled, even disembodied vocals characterize the German band's music while Suicide's is pierced by whoops, hollers & gasps. Most of these songs are so beautiful and tuneful that they would have been chart material had they been toned down to the level of say, OMD or Eurythmics. With the exception of the 10 harrowing minutes of Frankie Teardrop, a real piece of "psychobilly," the melodies & hooks are irresistible.

The pulsating Ghost Rider with its ominous drone is quite anthemic, more minimalist than Alan Vega's later solo version. Although still appealing, Rocket USA is eerie & doom-laden while Cheree is a mid-tempo ballad with an enchanting chiming melody unfolding behind the drone. There are lighter, more accessible and highly catchy tracks like Johnny and Girl, another slow number with a hypnotic arrangement & richly textured sounds. The remix of Cheree sounds more soulful & romantic than the original. Its chugging rhythms & yearning vocals give I Remember a melancholic air. Then follows Keep Your Dreams, an addictive ditty with a lilting flow.

Disc 2 consists of 6 live performances recorded at CBGB's. Mr Ray is a heavy but surprisingly subdued interpretation of the Velvets' Sister Ray, Las Vegas Man a musically monotonal but vocally exuberant excursion, and the cover of the 60s pop hit 96 Tears is punctured by crashing sound effects & Vega's yelping. There's a slower and warmer rendition of Keep Your Dreams where the synth sounds like an organ, and a menacing rather than mournful I Remember with some blood-curdling screams and echoing vocals. Sparks fly on the spectacular Harlem with its driving beat where Vega growls & bellows instead of the usual gasping & yelling.

The brutal Brussels performance is cacophonic, dissonant and marred by feedback. Tension builds up through the swearing, booing, chanting and scattered clapping, culminating in the dispute over the microphone. It was quite a riot according to the sleeve-notes, making Elvis Costello for whom they opened, even more caustic than he was in those days.

The band's sound on this album ranges from a unique type of electronic rockabilly to experimental like one of their Mute label-mate bands, The Normal (Warm Leatherette & TVOD), to the accessible territory later explored by The Human League, Eurythmics & OMD. The main difference with Kraftwerk is that in unifying man & machine, the German band restrained the emotions while Suicide does just the opposite by using the electronics to amplify emotions to the extreme. On the later CD A Way of Life, they did take a more pop approach but sacrificed most of the passion. This seminal album remains a masterpiece of electronic pop-rock.
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am 14. Dezember 2004
Am besten gefallen mir die Balladen "Cheree" (und dessen Remix), "Johnny", "Keep your dreams" und das David-Lyncheske(?), Iggy-Pop-Stoogeske 10-Minuten-Horror-Meisterwerk "Frankie Teardrop", das Bruce Springsteen so beeindruckt haben muss, dass er es gecovert hat, auch auf Springsteens 1982er Album "Nebraska" lassen sich deutlich Einflüsse von "Frankie Teardrop" hören. Auch sehr viele New-Wave-Synthie-Pop-Bands der 80er, Industrial- und Elektro-Pop- und -Punk-Bands scheinen mehr oder weniger stark von Suicide beeinflusst worden zu sein.
Auf der Bonus-CD sind noch einige interessante Live-Aufnahmen, u.a. ein (von mir erst gar nicht erkanntes) Cover des 1966er "? (Questionmark) and the Mysterians"-Hits "96 Tears". Insgesamt wirklich hörens- und empfehlenswert.
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am 5. November 2014
Ich bin sehr großer Fan von Generation X, Billy idol, Tony James und dessen Band Sigue Sigue Sputnik. In den letzten Tagen habe ich das Buch von Billy Idol "Dancing with Myself" gelesen. Dort wird kurz erwähnt, das Billy die Band "Suicide" gehört hat und sehr begeistert diese Musik Tony James vorgespielt hat. Da erinnerte ich mich wieder, dass ich Ende 1986 etwas von dieser Band gehört hatte, im Zusammenhang mit Sigue Sigue Sputnik. Da Tony James im Internet auf der Homepage von Sigue Sigue Sputnik auch etwas zu seiner Lebensgeschichte geschrieben hat, erfuhr ich dort, dass Tony die Musik von Suicide mochte. Dies hat er aber nur in einem kurzen Satz erwähnt, so das es den Anschein hat, es sei nicht weiter wichtig. Vor lauter Neugierde bestellte ich mir das Suicide-Album. Was soll ich sagen, Tony James hat sich aber reichlich bei Suicide bedient, man könnte fast sagen geklaut. Ich habe das Album "The First Generation" von Sigue Sigue Sputnik zu Hause und ich höre da deutliche Einflüsse von Suicide heraus. SSS haben einen Song der Suicide heißt und dort ist deutlich Frankie Teardrop rauszuhören und Atari Baby ( SSS ), ähnelt sehr dem Song Che (Suicide ). Weiß Jemand, ob es je rechtliche Streitigkeiten zwischen SSS und Suicide gab ?
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