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am 1. Juni 2005
Auf diesem Debüt-Album haben Depressive Age, oder später "D-Age", noch progressiven Thrash gespielt, und das auf wirklich grandiose Weise. Progressive bedeutet natürlich auch, dass der Stil der Band "ungewöhnlich", und für viele auch "gewöhnungsbedürftig" ist. Dieses Album besteht auf wirklich knallhartem, aber auch hervorragend arrangiertem und abwechslungsreichem Thrash-Speed-Metal mit starker melancholischer Note. Vielleicht könnte man das Ganze vage als eine Mischung aus melodiösem Thrash und Opeth, wie auch Queensryche umschreiben.
Einzelne Songs besonders herauszuheben würde dem Charakter dieses Albums nicht entsprechen, denn alle Nummer gehen nahtlos ineinander über, und so ist hier ein wirklich beeindruckendes Gesamtwerk entstanden. Ein Album, trotz der Härte und Geschwindigkeit, von grosser emotionaler Tiefe, und eine dieser Platten, deren Qualität sich erst nach mehreren Durchläufen voll offenbart, dann aber auch absolut fesselt.
Für mich ein Klassiker aus den frühen 90ern. Schade, dass Depressive Age diesen Stil schon sehr früh aufgegeben haben.
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am 5. April 2001
Diese Band hat hier schon gezeigt (nicht nur erhoffen lassen), was in ihnen steckt. Diese Platte ist sehr intensiv, anstrengend im positiven Sinne und kann definitiv nicht einfach so nebenbei gehört werden, aber dafür bietet sie auch wirklich ein Hörerlebnis das sonst von kaum einer Band erreicht wurde. Glücklich, wer die Band einmal live sehen durfte! Eine Schande, daß es D-Age nicht mehr gibt!!!
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am 2. Oktober 2004
Von den Alben, die von Depressive Age bzw. D-Age, erschienen sind, halte ich gleich das erste für das Beste. Auf 'First Depression' wirken Spielweise und Songwriting der fünf Berliner deutlich frischer und unverkrampfter als auf den späteren CDs. Auch eine derart konsequente Umsetzung von Melodic-Speed-Trash-Metal war 1992 aus deutschen Landen neu. Allerdings wirken die Lieder allesamt ziemlich konstruiert. Oftmals entwickelt sich das Thema über mehrere Minuten, bis sich gegen Ende dann die einzelnen Passagen des jeweiligen Songs zu einem furiosen Finale zusammenfügen und noch mal richtig Gas gegeben wird.
Insgesamt gefällt die druckvolle Spielweise, die v.a. schon beim zweiten Track BEYOND ILLUSIONS für Erstaunen sorgt, wenn so richtig losgeprügelt wird. Der Schlagzeuger Norbert Drescher beweist dabei in jeder Sekunde, dass er über ein perfektes Timing verfügt. Hut ab! Auch die Gitarristen lassen in jedem Lied durch ausgefeilte, technisch anspruchsvolle Soli ihr Können hören. Wem dann noch Lubitzkis weinerliche Stimme gefällt, der kann bedenkenlos zugreifen. Wen aber die nicht selten dissonanten Melodiebögen irritieren könnten, der sollte besser die Finger von dieser Scheibe lassen.
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