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am 14. Januar 2000
"Psyence Fiction" ist das visionäre Album des Projektes U.N.K.L.E., das sich aus dem Chef des innovativen "Mo Wax" Label, James Lavelle und dem Kreativen DJ, DJ Shadow (Latyrx, Blackalicious), zusammensetzt. Und das dabei was wirklich großes herausgekommen ist, kann man nicht leugnen. Jeder Track ist für sich perfekt arrangiert und produziert, enthält eine abgeschlossene Geschichte mit einer ganz eigenen Atmosphäre und Stimmung. Daran sind aber auch vor allem die Gastmusiker aus den unterschiedlichsten Lagern beteiligt, wie zum Beispiel Mike D (Beastie Boys), James Newstead (Metallica), Raplegende Kool G Rap, Thom Yorke (Radiohead), Mark Hollis (Talk Talk) und viele andere großartige Musiker. Das Konzeptalbum "Psyence Fiction" eröffnet dabei weite Räume voller Expressivität, zwischen ungebändigter Wut oder Kraft und meditativer Spiritualität, zwischen depressiver Schwere und Melancholie und traumwandlerischen Optimismus. Kurzum, auf dem U.N.K.L.E. Album geben sich alle nur denk- und fühlbaren Stimmungen und Grundhaltungen die Klinke in die Hand und machen aus dem Album eine Reise durch die tiefen der Seele. Archaisch aber nicht naiv, kraftvoll aber nicht ungestüm, eben kontrolliert und mit Konzept. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. August 2003
Ja, wo soll man sie denn einordnen, diese unsägliche, nervenzerfressende, atemraubende CD? Ein bisschen Triphop, ein bisschen Rap, Breakbeats und Off-Beats und Beats überhaupt, verzerrte Gitarren und seufzende Streicher. Und natürlich ganz viel Elektro.
Dabei sind die Lieder zum Teil wirklich sehr unterschiedlich. Jedem Titel merkt man die Zusammenarbeit mit den entsprechenden Stars der Szene an. Es ist schon beeindruckend, wenn man die Namen liest: Nebst Radiohead-Frontmann, mischeln mit R. Ashcroft ("bittersweet symphony"), Mike D. von den Beasties, DJ Shadow und so fort.
Das Gesamtwerkt ist ein sphärisches, eindrucksvolles und vor allem experimentelles Gebilde. Nicht viele CDs vermögen es, einem die Gänsehaut über den Rücken zu jagen, doch bei "Psyence Fiction" passiert mir das regelmässig.
Schwer empfehlenswert!
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am 15. Juni 2001
„Psyence Fiction" ist der ideale Soundtrack für zu Hause. Immer interessant anzuhören, ohne anstrengend zu werden. Vollgepackt mit renommierten Gastmusikern wie Richard Ashcroft, Ian Brown, Mike D von den Beastie Boys oder Thom Yorke gelingt ein abwechslungsreiches Album, das Elemente aus Breakbeat, Alternative-Rock und Hip Hop verbindet, wobei erstere Komponente dominant bleibt. Ein Jammer, daß diese wunderbare Platte in deutschen Musikläden nur als Import zu haben war - umso unverständlicher, weil doch die ausgefeilten Videos zu „Be there" und „Rabbit in your headlights" auf deutschen Musiksendern recht häufig liefen......Fazit: Kann einfach alles, unbedingt kaufen (jeder und jetzt!!).
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am 30. März 2002
Unkle, das ist DJ Shadow und James Lavelle wie uns Mike D (Beastie Boys) in "The Knock" vorrapt. Dazu kommen noch einige exquisite Gäste - die Bekanntesten: Thom Yorke (Radiohead), Richard Ashcroft (The Verve) und eben Mike D - und fertig ist die beste mir geläufige TripHop-Scheibe. Stimmt schon, sie sind nicht wirklich jeder Zeit TripHop wie manche Kollegen aus Bristol (die Rede ist nicht von Tricky), aber vielleicht ist genau das der ausschlaggebende Punkt, der das Album so stark macht. Portishead sind ebenfalls sehr gut, jedoch wirken sie hin und wieder ein wenig eingeengt in ihrem stilistischem Schema. Nicht so Unkle. "Psyence Fiction" strotzt nur so vor Abwechslungsreichtum, was, ganz klar, auch an den vielen verschiedenen Gastmusikern liegt. Allerdings, ein Lied auf dieser Platte, das ist auf jeden Fall TripHop. Nämlich "Lonely Soul" mit The Verve-Frontman Richard Ashcroft. Dieser Song ist der TripHop-Song überhaupt, die TripHop-Hymne und -symphonie.
Ach so, damit ich es nicht vergess: Falls ihr irgendwann mal was von Unkle im Fernsehen hören und sehen solltet, bloß nicht umschalten, es könnte der Clip zu dem von Yorke gesungenen "Rabbit in your Headlights" sein. Ein besseres Musikvideo ist mir nicht bekannt.
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am 9. August 2013
sehr abwechslungsreich, warum läuft das nicht im radio?! fruchtbare synergie, spannendes zusammenspiel der hauptbeteiligten, top features, kategorie annähernd durchgängig sowohl eingängig als auch experimentell, das spielen mit rhythmen, die einflüsse aus hip-hop, electronica und was weiß ich noch alles. beim ersten anhören hatte es mich nicht überzeugt, jetzt bin ich sehr froh es gekauft zu haben, war es definitiv wert.
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am 5. Januar 2000
Mit dem Projekt U.N.K.L.E gelang Lavelle und Shadow ein perfektes Werk.Vergleichbares wird man vergeblich suchen.Titel wie Nursery Rhyme, Lonely Soul, Rabbit in your headlight sind einzigartig. Leider muss nun alles daran gemessen werden.
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am 15. Oktober 2000
irgendwie ist es mager , was unkle da beisteht ! die music steht zwar für rafinesse und gutem dance-beat, kann aber leider nicht im creativen überzeugen sondern eher durch dancemusic-lärm machen ! schade
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