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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Antichristen zum glitzernen Paradiesvogel.
Schon beim Betrachten des Covers wagt man anfangs seinen Augen nicht zu trauen: hellblaue Plastikhülle? Manson mit knallig-, feuerroten Haaren? Manson nackt und mit Oberweite?
Dann ein Blick auf die Songs: „Great Big White World"? „The Speed Of Pain"? „New Model No.15"? "Coma White"? Eines ist sicher: Irgendetwas hat sich ganz gravierend...
Veröffentlicht am 16. April 2003 von pionskora

versus
3.0 von 5 Sternen Die einzig gute Droge: Musik!
Der deutsche Rolling Stone schrieb mal, daß das fragwürdigste an Marilyn Manson seine Musik sei. Dem kann ich nur zustimmen. Besonders originell ist es nicht gerade was sich der ehemalige Journalist ausgedacht hat. Einen weiblichen Vornamen und eine Horrorshow abzuziehen das hat vor ihm schon Alice Cooper gemacht. Blut und Spiele. Schwamm drüber! Denn...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2004 von junior-soprano


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Antichristen zum glitzernen Paradiesvogel., 16. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Mechanical Animals (Audio CD)
Schon beim Betrachten des Covers wagt man anfangs seinen Augen nicht zu trauen: hellblaue Plastikhülle? Manson mit knallig-, feuerroten Haaren? Manson nackt und mit Oberweite?
Dann ein Blick auf die Songs: „Great Big White World"? „The Speed Of Pain"? „New Model No.15"? "Coma White"? Eines ist sicher: Irgendetwas hat sich ganz gravierend verändert, denn solch ein Bild hätte man vom kontroversen Antichristen wohl am allerwenigsten erwartet.
All diejenigen, die Marilyn Manson für eine Band halten, die nur schockieren, schreien und mithilfe obszöner Lyrics und Bilder provozieren kann, werden spätestens nach dem Hören von „Mechanical Animals" eines besseren belehrt. Denn hier wird nicht über Mansons Metamorphose vom Wurm zum Antichristen musiziert, sondern, als zentraler Handlungskern, über Verblödung durch erhöhten Medien- und Drogenkonsum. „Mechanical Animals" ist im Gegensatz zum erfolgreichen Vorgängeralbum eher zartbesaitet, demnach sehr gefühlvoll, ruhig, ja fast schon melancholisch könnte man meinen. Was ja nicht unbedingt schlecht sein muss, auch bei Marilyn Manson nicht. Denn das androgyne Etwas auf dem Cover hat einiges mehr zu bieten als weibliche Rundungen und eine neue Frisur.
Die 14 Songs bieten einen fantastischen Stilmix. Während Lieder wie „Rock Is Dead" oder „I Want To Disappear" gewohnt rockig daherkommen, ist einem bei „The Speed Of Pain" oder „Coma White" dann doch eher zum Kullern der ein oder anderen Träne zumute. Auch die erste Singleauskopplung „The Dope Show", welche von verzerrten Gitarren und glamourösen Klängen dominiert wird, zeigt, in welche Richtung sich die Band bewegt: weg von Aggression und hin zu Gefühl und Glam. Beim ersten Hören des rhythmisch- groovigen, poppigen und ironischen „I don't like the drugs (but the drugs like me)" folgt dann oft ein Stirnrunzeln, denn wer hätte gedacht, dass „Schockrocker" Marilyn Manson jemals Gospel-Sängerinnen in seine Lieder integrieren würde? Nun gut, zumindest wissen wir spätestens jetzt, dass die Band für Überraschungen gut ist, was bei „Fundamentally Loathsome" nochmals bestätigt wird, oder können Sie sich vorstellen, wie ein Mix aus episch- balladesker Leidenschaft gemischt mit einer Art „Industrial-Blues" und unterlegt mit melancholischen Akustik-Gitarren, klingen mag? Anders könnte ich den Song nicht beschreiben. Er macht genauso süchtig wie die meisten anderen Lieder auch.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass die Platte viel gitarrenlastiger ausgefallen ist, als ihr Vorgänger. Wunderschöne Gitarrensolos wie bei „Fundamentally Loathsome" oder „Coma White" findet man des öfteren auf der Platte, die die überwiegenden Drums von „Antichrist Superstar" ersetzen. Vielleicht ist damit zu erklären, dass die raue Verschrobenheit des Vorgängeralbums hier keine Präsenz findet, was anfangs bedauerlich sein mag, jedoch durch die vielen Stärken und Vorzüge von „Mechanical Animals" wieder wettgemacht wird.
Auf „Mechanical Animals" überwiegen eindeutig die leiseren Klänge. Sie ist mehr Pop als Rock, mehr Glam als Schatten und mehr David Bowie als Alice Cooper. Das musikalische Chamäleon Marilyn Manson hat somit einen Imagewechsel vollzogen, an dem möglicherweise nicht jeder Gefallen findet, speziell weil es am Anfang noch recht gewöhnungsbedürftig ist und die Lieder einem keineswegs vertraut vorkommen; Mansons Stimme ist verpackt in einem poppigen Glam- Rock- Gewand. Doch wen diese Platte erst einmal in seinen Bann gezogen hat, der wird davon nur schwer wieder loskommen und erkennen, dass „Mechanical Animals" ein sehr facettenreiches Album ist, welches keinesfalls schlechter ist als „Antichrist Superstar". Marilyn Manson beweisen mit dieser Platte, dass sie mehr sind als eine skandalträchtige Band, die nur zu provozieren weiß. „Mechanical Animals" zeigt, dass sie auch mit ruhigeren Klängen grandiose Musik machen können, ohne dabei an Überzeugung einzubüßen. Ein wunderbares Gesamtkunstwerk, welches in keiner LP-Sammlung fehlen darf.
Anspieltipps: "I don't like the drugs..." , "Fundamentally Loathsome" , "Coma White"
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalisch? Unglaublich!, 6. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Mechanical Animals (Audio CD)
Ich war überwältigt. Nach dem lauten, aggressiven "Antichrist Superstar" (welchem ich allerdings auch nicht so abgeneigt bin) ist "Mechanical Animals" nicht nur eine Erholung für die Ohren, sondern auch für die Seele. Wo früher Hass und Wut aus den Boxen schallte, hört man jetzt rockige Riffs, klasse Gitarrensoli, wunderschöne Balladen und nachdenkliche, gefühlvolle Lyrics. Wie ist solch eine Wandlung möglich? Nun, ich denke, wir haben es mit einem sehr wandlungsfähigen Künstler zu tun - anders kann ich mir den plötzlichen "Themenwechsel" nicht erklären. Es scheint unmöglich, doch Mr. Manson hat anscheinend jede Rolle perfekt drauf. Wer gerne überrascht wird und Musikalität ein hohes Maß an Bedeutung schenkt, ist hier genau richtig. "The Speed of pain", "Coma white" und "Fundamentally Loathsome" enttäuschen zwar vielleicht, wenn man Antichrist superstar geliebt hat - doch sie weisen erstaunlich viel Gefühl auf und beweisen, dass die Band es auch ohne manisches Metallgewitter draufhat. Wenn man dann mal mitheult, braucht man sich nicht zu schämen, denn ich war auch von meinen Gefühlen überwältigt (und vielleicht nicht die Einzige?)
Die ganze Platte ist von Track 1 bis Track 14 absolut gelungen und vielleicht werden auch Leute, die dem Heavy Metal normal nichts abgewinnen können, teilweise Gefallen daran finden. Ein kreatives Muss!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das sanfteste Manson - Album, das ich kenne., 19. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Mechanical Animals (Audio CD)
MARILYN MANSON. Ja, dieser Name steht für Kontroversen und Kulturschock, Kunst und Kopfschütteln.

Ich bin großer Fan der Band und "MECHANICAL ANIMALS" war mein drittes Album vom Meister.

Die Texte sind äußerst einprägsam, vorausgesetzt, man ist der englischen Sprache auch nur einigermaßen mächtig (sehr schöne Sprache übrigens, dieses Englisch). Am schönsten finde ich die beiden letzten Songs auf der CD:

13. The Last Day On Earth Reinhören

14. Coma White

Eine sehr emotionale Veröffentlichung von Brian, dessen Cover aber etwas androgyn wirkt. Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den Film vom Meister ("Phantasmagoria" oder so soll er heißen, ne.).

AUSGEZEICHNET!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich das Beste MM Album ever, 21. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Mechanical Animals (Audio CD)
Kritisch und selbstironisch betrachtet er das Leben in einer Knosumgesellschaft, die immer hohler wird - danach klingt auch die Musik, nach Plastik, aber nicht nach billigem Trash wie man ihn heute oft hören muss, ich meine nach einem Wesen, dass daran leidet sich zu verlieren und plastisch, mechanisch, unecht zu werden, dieses Album ist daher sehr emotional eigentlich, denn es greift einen Urschmerz auf, den man nicht los wird, die eigene EXISTENZ vor der Auslöschung, man selbst und alles um einen herum stirbt ab. Musikalisch, ähm, spacig, Industrialrock. Kauft euch das Album, wenn ihr wisst, was gut für euch ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, 6. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Mechanical Animals (Audio CD)
Es ist so schade. Viele Leute denken bei Marilyn Manson nur an düsteren Schock-Rock und perverse Bühneninszenierungen. Dabei hat MM so viel zu bieten. Dieses Album ist fantastisch - meiner Meinung nach mit Abstand das beste von MM und zugleich eines der besten Rock-Alben überhaupt. 14 Songs - und keinen überspringe ich beim Hören. So etwas gibt es bei mir praktisch nie. Es ist wohl das Rock-Album mit den eingängigsten Melodien: Alle 14 Songs haben Ohrwurm-Charakter! Industrial-Glam-Rock-Knaller wie "Great big white world" oder "I wan't to disappear" wechseln sich ab mit grossartigen Balladen wie "Speed of pain" oder "Fundamentally loathsome". Die Single "I don't like the drugs" ist besonders kreativ gelungen. Meine Favoriten auf dem Album sind zudem "Disassociative" (herzzerreissend) und "Coma White". Ich kann jedem, der nur einmal etwas Negatives über MM geäussert hat, nur empfehlen, mal in dieses Album reinzuhören.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ideale Einstieg zu Marilyn Manson!, 6. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Mechanical Animals (Audio CD)
Nach meiner Empfehlung würde ich mich mit dieser Platte in die düstere Welt von Brian Hugh Warner alias Marilyn Manson begeben, denn hierbei überzeugen wieder einmal großartige Melodien und brachialer Sound. Nach dem brutalen Antichrist Superstar präsentiert sich Manson in seiner etwas feinfühligeren Art, obwohl die Texte natürlich immer noch frech und "schmutzig" sind und außerdem enthält diese LP die wohl meisten Hits. Es beginnt mit dem großartigem Great Big Whit World bis hin zu Disassociative; 5 Songs, die einer besser als der andere sind, grandiose Melodien und Ohrwurmrefrains, u.a. mit Hits wie The Dope Show oder Rock Is Dead. Danach geht es etwas schriller weiter mit Speed of Pain bis zum Ende mit Coma White, das auch durch sehr ausgefallene Gitarrenriffs und etwas schräger Melodie heraussticht. Im Allgemeinen war ich nach diesem Album wieder einmal völlig begeistert, denn schon mit den ersten fünf Songs hat Manson meiner Meinung nach die Qualität eines ganzen Albums inkludiert. Unterhaltung auf höchstem Niveau!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für jeden etwas?, 28. Oktober 1999
Rezension bezieht sich auf: Mechanical Animals (Audio CD)
Ja, Marilyn Manson ist schwer in eine Kategorie einzuordnen. Kein Wunder, schließlich hat er spätestens mit seinem jüngsten Werk "Mechanical Animals" bewiesen, daß er in keine bestehende Schublade gesteckt werden kann. War er bis dato gern in die Kategorie "Death Metal" einsortiert worden, straft er mit seinem neuesten Album alle diese Leute Lügen. Death Metal? Definitiv nicht! Überhaupt Metal? Schwer zu sagen. Reduziert man dieses Album auf Titel wie "Posthuman", "I want to disappear" oder das auch im Matrix-Soundtrack verwandte "Rock is dead" könnte man leicht einen solchen Eindruck bekommen. Daß Mansons Musik sehr vielschichtiger ist, merkt man erst, wenn man auch die anderen Lieder genau anhört. Herz-Schmerz-Songs (im wahrsten Sinne des Wortes) wie "The speed of pain" und düster-bedrohliche Songs wie "The Dope Show" vermitteln einen groben Einblick in das umfassende musikalische Repertoire des "Skandal-Rockers".
Seine Texte hingegen beschäftigen sich hauptsächlich mit Tod, Weltuntergang, Liebe und natürlich Drogen - der Aufdruck "Explicit Lyrics - Parental Advisory" befindet sich vollkommen zurecht auf der Packung. Doch daß er auch mit seinen Texten einen neuen Weg bestreitet, steht nach genauerem Hinsehen auch da außer Zweifel. Scharfsinnig und bedrückend zeichnet er (s)ein Bild der Gegenwart.
Diese neuartige Musikrichtung, eine Mischung aus Metal, experimenteller Musik, Independent, Rock und einer kleinen, ganz kleinen Prise Pop, sucht seinesgleichen - und ist bestimmt nicht jedermanns Sache. Für alle, die interessiert sind an einem neuartigen, mitunter revolutionären, Musikstil, sollten sich dieses Album zulegen; es lohnt sich!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein Bestes?, 22. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Mechanical Animals (Audio CD)
Besitze alle seine Alben und muss sagen, dass dies wohl das Rundeste von allen ist. Es ist anders als die Vorgänger (und Nachfolger), aber auf eine sehr positive Art und Weise. Die ideale Einstiegs-CD, wenn man Marilyn Mansons Musik kennen lernen möchte. Lyrisch ist dieses Album natürlich wieder mal top!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die eine Seite der Medaille, 12. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Mechanical Animals (Audio CD)
Die andere Seite ist für mich der Vorgänger "Antichrist Superstar". Beide Scheiben stellen den (inzwischen leider schon lange vergangenen) kreativen Höhepunkt von MM dar. "Antichrist Superstar" ist schwarz - "Mechanical Animals" ist weiß.

"Mechanical Animals" ist nicht wie der Vorgänger - geschliffener, poppiger(?), strukturierter, aber nicht weniger düster. MM hat mit sein eigenes Tier geschaffen - ungelenk noch, geschlüpft aus der unansehnlichen, schleimigen, kriechenden Made von "Antichrist Superstar". Der Bogen beginnt mit der großen "weißen" Welt und endet mit "Coma White", kurz nach dem letzten Tag auf Erden.

Nie in der "falschen" Stimmung hören...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Einstiegs-CD, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Mechanical Animals (Audio CD)
Ich bin erst (leider) kürzlich auf Marilyn Manson gekommen und muss sagen, wer nicht viel von ihm kennt, der sollte diese CD unbedingt als erste CD kaufen. Am 02.12.07 war ich in einem Konzert in Hamburg von ihm und muss gestehen, ich bin "süchtig". Er hat natürlich viel von seiner aktuellen CD "eat me, drink me" gespielt, aber auch sehr viel von dieser CD, also ein "Muss" für jeden zukünftigen "Marilyn-Manson-Süchtigen"!!
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Mechanical Animals
Mechanical Animals von Marilyn Manson (Audio CD - 1998)
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