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5.0 von 5 Sternen Popmelodien vom Feinsten
Neben dem ausgekoppelten "The Border" gefallen vor allem "My Kinda Woman", "Honey" und "My Dear". Alle Songs sind handgemacht und haben wunderschöne, eingängige Melodien. Es ist wohltuend, solche Musik zu hören, die sich nicht dem technischen Einheitsbrei von heute unterordnet. Bei "Love's Worn Out Again"...
Veröffentlicht am 28. September 2001 von Oliver Döhring

versus
3.0 von 5 Sternen Positive Langeweile, wer hätte es gedacht?
America – Your Move (1983)

America haben ihre Stiloffenbarung in seichten Pop-Rock-Liedchen gefunden und verpflichten Russ Ballard als Produzenten um den ganzen abermals den nötigen Schliff zu verpassen.

Nun, das ist ihm wohl gelungen, insofern man einsieht, dass sein Fachgebiet wohl absolut belangloser Soft Rock /...
Vor 11 Monaten von Jan Tausendsacher veröffentlicht


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3.0 von 5 Sternen Positive Langeweile, wer hätte es gedacht?, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Your Move (Audio CD)
America – Your Move (1983)

America haben ihre Stiloffenbarung in seichten Pop-Rock-Liedchen gefunden und verpflichten Russ Ballard als Produzenten um den ganzen abermals den nötigen Schliff zu verpassen.

Nun, das ist ihm wohl gelungen, insofern man einsieht, dass sein Fachgebiet wohl absolut belangloser Soft Rock / Adult-Contemporary-Mischmasch ist. Warum hat man ihm die Hauptfederfürung überlassen? Ja, er macht an sich nichts falsch, aber das Album beginnt lahm und belanglos beziehungsweise einschläfernd seicht mit den ersten Stücken My kinda Woman und She's a Runaway. Dewey Bunnell und Gerry Beckley geben wahrscheinlich ihr Bestes um diese Stücke liebevoll zu singen, aber bei diesem Stücken gibt es eben weder Ecken und Kanten, noch Beeindruckendes, noch irgendetwas einigermaßen Besonderes. Daumen ganz klar nach unten, auch für die im gleichen Fahrwasser schwimmenden Liedchen Tonight is for Dreamers und Don't let me be lonely, die bestenfalls ein müdes Gähnen verursachen. Letzteres versucht es zwar mit einem Powerrefrain, aber mehr als kurzes Aufhorchen ist eben nicht drin.

Zum ersten Mal stimmt die Melodie in Cast the Spirit. Die Harmonie passt einigermaßen zu America und geht auch ins Ohr, wenn auch die Standard-Instrumentierung größtenteils müde und ausgelaugt wirkt. Die Hoffnung fast aufgegeben und keine Verbesserung zum ebenfalls uninspirierten Vorgänger erwartend, der wenigstens noch einige rockigere Nummern enthielt, wird man in Love's worn out again relativ überrascht, und zwar positiv! Der einfühlsame Text im Zusammenhang mit Gerrys gefühlvoller Stimme und Komposition samt Klavierakkordfolge (Typisch 4-Chord, aber immer wieder im richtigen Moment mitreißend!) stellen wieder ein typischeres America-Feeling her und überzeugen bedingungslos. Man fragt sich wirklich, was der übrige Russ-Ballard-Soft-Quatsch auf dem Album zu suchen hat, wenn die eigentlichen Bandmitglieder solche wunderschönen Kleinode herzaubern können.

Ebenso ergeht es Someday Woman, was einen hübschen Lagerfeuersong mit Wandergitarren ergibt und zum Schluss des Albums den Hörer nochmal versöhnlich stimmt. Bunnels Komposition My Dear ist hingegen etwas sperrig, vermag aber etwas Abwechslung zu vermitteln, wenn auch eine schönere Melodie wünschenswert gewesen wäre. Und auch Russ Ballard selbst gelingt mit Honey nochmal ein sympathisches, kleines Stück mit beruhigender akustischer Gitarrenfolge, wunderschöner Melodie und leicht-kitschigem Text, der doch in der richtigen Stimmung überzeugen kann.

Der größte Hit des Albums stellt The Border dar, welcher sich im Prinzip nicht vom Soft-Rock-Stil unterscheidet, doch dank schöner Melodie und etwas Eindringlichkeit dank echter oder synthetischer Streicher im Gedächtnis verharkt. Auch die America-Gesangsharmonien sind wieder mal typisch, klassisch und überzeugen. Zusammen mit den erwähnten Kleinoden gelingt es vor allem diesem Titel das ansonsten langweilende Album wertungstechnisch nach oben zu reißen.

Fazit: Größtenteils beinhaltet das Album Langeweile. Die kleineren Lieder überzeugen aber überraschenderweise etwas mehr und könnten den America-Fan zum Reinhören bewegen. Allen anderen Leuten sei gesagt, dass ihnen mit dieser Scheibe wirklich nichts, aber auch gar nichts entgeht. (Abgesehen von meinem persönlichen Favoriten Love's worn out again, also wer auf so kleine Kitschigkeiten steht, nun ja... :) )

Wertung: ***
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klang-Katastrophe, 30. Dezember 2001
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Your Move (Audio CD)
"Your Move" ist ohne Zweifel eines der besten Alben von America. Die 5 Sterne hat sich das Duo redlich verdient! In diesem Punkt stimme ich den ersten beiden Rezenenten zu, die jedoch eine andere Pressung gehört haben. Diese Edition hier ist klanglich eine Katasptrophe. Mit einem engen Klangbild, undifferenziert und müde kommt die Musik daher. Das wundert umso mehr, da das Label "Magic Records" sich mit dem Hinweis "Remastered in HDCD" brüstet. Eine Mogelpackung? Fazit: "Your Move" ist klasse, aber unbedingt eine andere Ausgabe kaufen!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Popmelodien vom Feinsten, 28. September 2001
Rezension bezieht sich auf: Your Move (+3 Bonus Tracks) (Audio CD)
Neben dem ausgekoppelten "The Border" gefallen vor allem "My Kinda Woman", "Honey" und "My Dear". Alle Songs sind handgemacht und haben wunderschöne, eingängige Melodien. Es ist wohltuend, solche Musik zu hören, die sich nicht dem technischen Einheitsbrei von heute unterordnet. Bei "Love's Worn Out Again" bekomme ich immer wieder eine Gänsehaut, und der Titelsong lädt zum Mitsingen ein. Rundum ein sehr gelungenes Werk, dem man die mittlerweile 18 Jahre nicht anmerkt.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragendes Werk von "handmade" Music, 15. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Your Move (+3 Bonus Tracks) (Audio CD)
Bei dieser CD von America gibt es eine sehr gute Mischung von ruhigen und von sehr peppigen Songs, wobei America Ihrem Stil treu geblieben sind. Im Vergleich dazu ist die CD "Perspective" etwas gewöhnungsbedürftiger, weil die Mischung nicht so kontrastreich ist wie bei "Your move". Ein Album, welches für America-Fans sehr zu empfehlen ist, auch wenn " A horse with no name" nicht darauf ist.
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Your Move
Your Move von America (Audio CD - 2006)
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