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Kundenrezensionen

5
4,4 von 5 Sternen
Siege Perilous
Format: Audio CDÄndern
Preis:19,22 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Dezember 2001
Durch die Amazon-Empfehlungsliste bin ich auf KAMELOT gestossen und habe, als bekennender Power-, Melodic-, Bombastmetaller diese CD bestellt. Und ich muss nach dem ersten Höreindruck sagen : wow - was für ein kleines Kunstwerk, was für ein verkanntes Musikjuwel.
"Siege Perilous" ist ein in sich geschlossenes Meisterwerk, in dem jedes einzelne Musikstück ein Titeltrack für sich ist. Melodiös, hart, bomast, progressiv, leise, sentimental - von ellem ist etwas in dieser Super-CD enthalten.
Die Musiker sind perfekt und entlocken ihren Instrumenten einen perfekten Klangteppich. Der Sänger passt dazu wie die berühmte Faust aufs Auge - super.
Ich kan nur jedem Metaller raten sich dieses Stück in seine Sammlung einzuverleiben. Ich freue mich schon heute auf die anderen CD'S von KAMELOT die ich unverzüglich nachbestellen werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2002
Nach 2 guten Alben schlägt für KAMELOT die Stunde der Wahrheit. Das um den Sänger der verblichenen CONCEPTION, Roy S. Khan, sowie den neuen Drummer Casey Grillo verstärkte Quintett war sich dieser Tatsache wohl bewußt und legt mit "Siege Perilous" eine amtliche Produktion vor. Gitarrist Thomas Youngblood und seine Gang haben merklich an Power zugelegt und zugleich den für die Musik KAMELOTS charakteristischen Bombast intensiviert. Damit bleiben die Floridianer unverwechselbar. Der mittelalterliche Touch, den sich die Truppe trotz des Abgangs ihres bisherigen Schlagwerkers und Texters Richard Wagener erhalten konnte, verleiht "Siege Perilous" wie zuvor "Eternity" und "Dominion" einen ganz besonderen Reiz, dem sich niemand entziehen kann - sofern er das überhaupt will. Heroisch-erhabene Melodien von ergreifender Schönheit verfehlen auch im ausgehenden 20. Jahrhundert nicht ihre Wirkung. Unbedingt antesten!
Michael Schübeler
freelance writer<BR
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juli 2012
"Siege Perilous" war das erste KAMELOT-Album nach dem Ausstieg von Mark Vanderbilt. Roy Khan war damals nur im Underground bekannt. Nach der Auflösung seiner Band CONCEPTION (welche soweit ich weiß aus finanziellen Gründen erfolgte), wurde Khan von der verschworenen Truppe zu allererst beim Fallschirmspringen getestet, bevor sie sich entschieden, ihn als neuen Sänger zu rekrutieren - das zeigt schon, dass die Band ein ziemlich schräger Haufen ist - und ein geschlossener Kreis, schließlich ist von 1999 bis 2009 kein einziges Mitglied der Band ausgestiegen.

Kommen wir nun aber zur Platte selbst. "Siege Perilous" heißt sie (benannt nach der Suche nach dem Heiligen Gral in der Arthus-Sage) und war also die Feuerprobe für Khan. Eine neue Stimme bedeutet unter Umständen auch, dass die Texte einen ganz neuen Charakter bekommen, selbst wenn sie im selben Stil geschrieben sind wie die vorherigen. Damit das Ganze immer noch als KAMELOT zu identifizieren ist, wurde der Sound an sich nicht stark abgeändert. "Siege Perilous" zeigt sich weniger hart als der Vorgänger - das liegt aber auch an der deutlich sanfteren Stimme Roy Khans. Vanderbilt neigte schließlich dazu, die Noten regelrecht zu erschlagen. Khan hingegen ... nun, er klingt eher, als würde er sie zu einem Drink einladen.

Im Vergleich zu "Fourth Legacy", "Karma" oder "Epica" fällt dieses Album deutlich aus dem Rahmen. Bei ersterem brauchten KAMELOT sich keine Gedanken mehr darum machen, dass die Fans sich noch an Khans Stimme gewöhnen mussten, und waren somit in der Lage, sich einen Stilumbruch in eine eingängigere Richtung zu leisten. Deshalb sehe ich dieses Album als das Bindeglied zwischen der Anfangsära mit Vanderbilt und der mit Roy Khan.
Der Stil der alten - Die Stimme der neuen.

Weil es sich nunmal um KAMELOT handelt, sind da auch schon einige Highlights dabei. Der düstere Anfang "Providence", das flotte "Millenium" oder das unheilvolle "Where I Reign" - jeder Song hat einen eigenen Charakter und seine Höhepunkte. Besonders gerne mag ich "Parting Visions", eine Up-Tempo-Nummer mit wunderschönem Refrain, und "Once A Dream", eine Halbballade der Extraklasse. Mit den späteren Werken der Band hat das alles herzlich wenig zu tun - gut klingen tut es trotzdem, außerdem erfolgt natürlich alles auf musikalisch anspruchsvolle Weise, so wie man es gewohnt ist.
Ebenfalls erwähnenswert wäre noch das instrumentale Schlussstück "Siege", das durch Sturm und Stille geht und besonders durch Thomas Youngblood Gitarrenarbeit überzeugen kann. Die Instrumentals der Band konnte ich schon immer gut leiden - schade, dass davon in letzter Zeit nur so wenige gekommen sind.

Mängel zeigt das Album in der Produktion. Der Sound ist, ähnlich wie bei den vorangegangenen Alben, sehr dumpf und kommt recht schwachbrüstig daher. Es spricht jedoch für die Qualität der Band, dass die Musik auch ohne herausragende Produktion überzeugend klingt.

FAZIT: Wer sich wirklich für die Vergangenheit dieser großartigen Band interessiert, sollte einmal reinhören und prüfen, ob er mit ihrem alten Sound klarkommt. Dieser erinnert noch wesentlich stärker an Bands wie QUEENSRYCHE, ist aber auch weniger ausgegoren als der der späteren Alben. Wer sich auch mit der Produktion anfreunden kann (ich persönlich habe mich sehr schnell daran gewöhnt), wird seine Freude an dem Album haben.
4 Sterne für das Produkt, aufgrund der unverschämten 3-Sterne-Rezension unter mir gibt es jedoch die satten 5 zum Ausgleich.

Das war also der erste Sängerwechsel - wie die Band den zweiten durchsteht, das wird sich zeigen. Die meisten Bands meistern solche heiklen Angelegenheiten so wie auf "Siege Perilous": Mit neuem Sänger den alten Stil weiterverfolgen und im nächsten Album erst gänzlich neue Pfade erforschen. So haben es ja auch NIGHTWISH gemacht. Ich wünsche der Band auf jeden Fall noch einen ähnlich großartigen Werdegang wie zuvor.
Und wenn ich ehrlich bin: Ich glaube, der Karevik, der schafft das! ;)
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am 1. Dezember 2013
Die heutigen Alben haben mit den Anfängen zwar nicht mehr so viel mit gemeinsam, jedoch zeigen Kamelot schon bei Siege Perilous, dass sie nicht eine 08/15-Power Metal-Band sind. Roys Stimme ist hierbei wirklich das Sahnehäubchen. Als damaliger Neuzugang war er auf jeden Fall eine großartige Bereicherung für Kamelot.
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1 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Seit Khan Sänger bei Kamelot ist leiden die Kompositionen in Ihrer Ganzheit enorm. Stets ist die Instrumentalisierung, das Arrangement und die Performance der Stücke als sehr gut zu bezeichnen. Sobald aber der Gesang beginnt ist es damit vorbei. Ich muss stets versuchen die Stimme mental auszublenden. Zunächst einmal - bravo - er trifft den Ton. Dann ist es aber auch schon vorbei mit der Musikalität. Bei jeder Intonation kommt nur ein erbärmliches Kreischen, Jaulen und Maunzen durch die Lautsprecher. Es klingt immer, als möchte er etwas singen, daß er einfach nicht kann. Weil er die Stimme dazu nicht hat. Sie ist dünn, klingt eindimensional, unmodulierbar (siehe oben, Jaulen) gerade ausreichend für die Dusche, nicht aber um Heavy Metal zu singen. Warscheinlich muss er immer bitterlich weinen wenn er Persuader, Blind Guardian oder Iron Maiden hört. Ich empfehle ihm Vocalisten VoiceWorks plus von TC Helicon oder ein ähnliches Gerät - welche ich auch in meinem Studio benutze - um bei Khan noch stimmlich etwas zu retten - oder eben die Dusche - aber bitte keine Kamelot Produktionen mehr. Also 5 Punkte für den Instrumentalteil, 0 Punkte für den Gesang - macht 2,5, Punkte also sagen wir gnädige 3 für das Gesamtoevre.
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