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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rage against the Urban Dance Garden
Und wieder mal ein Exzentriker im Crossoverbereich... Kid Rock, der langhaarige Hutträger, ein Paradebeispiel für die Sorte der Leute, die Musik weder aus Geldgier noch aus politischer Überzeugung noch aus künstlerischem Ehrgeiz heraus machen, sondern einfach nur, weil es ihm Spaß macht. Nach eigener Aussage schreibt er oft an Songs lediglich...
Am 22. November 1999 veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen roher Rock / Rap
Kid Rocks CD ist -... gewöhnungsbedürftig. Es ist ein sehr harter und gnadenloser Sound, unterlegt mit "explicit" lyrics... aber irgendwie ist das ganze doch cool, wenn sich erst mal eben daran gewöhnt hat. Kid Rock kann einen morgens aufwecken oder man kann damit Radfahren gehen oder auch Kickboxen - ganz nach Wunsch. Nur eines ist diese CD...
Am 6. Januar 2000 veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rage against the Urban Dance Garden, 22. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Devil Without a Cause (Audio CD)
Und wieder mal ein Exzentriker im Crossoverbereich... Kid Rock, der langhaarige Hutträger, ein Paradebeispiel für die Sorte der Leute, die Musik weder aus Geldgier noch aus politischer Überzeugung noch aus künstlerischem Ehrgeiz heraus machen, sondern einfach nur, weil es ihm Spaß macht. Nach eigener Aussage schreibt er oft an Songs lediglich ein, zwei Stunden, weil ihm spontan die besten Ideen einfallen. Mit "Devil Without A Cause" ist ihm ein unterhaltsames Werk gelungen, das allerdings stark an andere Bands aus dem Crossoverbereich erinnert: "Fist Of Rage" klingt ganz so, als stamme es aus Zack De La Rochas Feder (Rage Against The Machine), die Gitarrenlicks in "Devil Without A Cause" und "Rovin' Gangsta" sowie einige Scratches ähneln doch sehr stark denen von Urban Dance Squad und die Refrainpassagen mit den Gesangseinlagen von Kid könnten glatt auf der neuen Soundgardenscheibe ihren Platz finden. Ob das nun beabsichtigt war oder nicht, wage ich nicht zu beurteilen, zumal das nach Green Jelly gar keine Schande mehr wäre, andere Gruppen gewissermaßen zu parodieren. Wie dem auch sei, DWAC hat den Groove, den eine gute Crossover-CD braucht und ist hervorragend geeignet für Leute, die nicht 14mal den gleichen Sound auf einer Platte brauchen, sondern die Abwechslung lieben, die Kid Rock durchaus zu bieten hat: Angefangen von Brechern wie "Bawitdaba" oder "Fist Of Rage" über leicht verkiffte Songs wie "Cowboy" und Hiphop-Oldschool-Einlagen wie "Welcome 2 The Party" bis hin zum schnulzigen "Only God Knows Why" ist so ziemlich alles drin, was eine gute Crossoverparty benötigt. Eine weitere Besonderheit ist Gastrapper Joe C, von dem man nicht so genau weiß, ob er nun wirklich ein Liliputaner ist (Größe 3 Fuß und 9 Inch) oder in Wahrheit der Sohn der Drummerin (ja richtig, eine Frau! und sie macht ihren Job verdammt gut...), zumal sich der Rap in "Devil Without A Cause" schon sehr nach einem unartigen Rolf-Zuckowski-Gör anhört.
Alles in allem erfüllt DWAC die Erwartungen voll - natürlich nur, wenn man auch selbst bei Musik den Spaßfaktor am höchsten einschätzt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kid Rocks Meilenstein!, 30. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Devil Without a Cause+1 Bonus (Audio CD)
Von Rap bis Hard Rock, von Party-Musik bis zur gefühlvollen Ballade ("Only God knows why", im übrigen mein absolutes Lieblingsstück der Platte): Kid Rock beweist, dass er aller Genres mächtig ist. Einfach klasse, wie er mit verschiedenen Genreversatzstücken herumexperiementiert, ohne dass es jemals schlecht klingt. Andere Anspieltipps der Platte sind meiner Meinung nach: "Bawitdaba" und "Welcome to the party". Unbedingt kaufen und: Die Finger von den Nachfolgern lassen, denn kein anderes seiner Alben erreichte je wieder diese Klasse!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen absolut partytauglich, 11. November 2000
Von 
Jens Milde (Stadland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Devil Without a Cause (Audio CD)
Diese CD als die beste der Welt zu bezeichnen, ist natürlich maßlos übertrieben. Aber immerhin: Kid Rock - vor ein paar Wochen hatte ich noch nie was von dem Burschen gehört - hat eine musikalisch absolut überzeugende und abwechslungsreiche Mischung aus Rap und wütendem Gitarrenrock geschaffen. Blues-Rock-Einschübe und die für das Genre eher ungewöhnlich reichhaltige Instrumentierung sorgen für Überraschungen. Deshalb ist die Scheibe nicht nur partytauglich, sondern auch ein Hörerlebnis, das - vermutlich - nicht so schnell abnutzen wird. Wer Interesse an der CD hat, sollte sich vorstellen können, wie es klingt, wenn Run DMC, die Red Hot Chili Peppers, Rage against the machine und Lenny Kravitz gemeinsam eine Platte aufnehmen. Abzüge gibt es aber für den langweiligen stakkatohaften Gesang, der im Gegensatz zur Musik keine Überraschungen bereithält, und für den inflationären Gebrauch des Wortes "fuck" und seiner Variationen wie "motherfucking" etc. Ich bin kein Moralapostel - ganz bestimmt nicht - aber auf Dauer nervt das.
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4.0 von 5 Sternen Auch für Nicht-Fans, 25. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Devil Without a Cause (Audio CD)
Das definitiv stärkste Album des "Plapper"-Rockers. Auch geeignet für "nicht-Hip-Hop-Fans, da die Elemente des (Southern)-Roch fast schon genial mit dem Sprechgesang verwoben sind. Definitiv sein bestes Album, nicht so kommerziell wie die neueren Werke und dennoch ansprechend... Jeder, der auf eine "Best-Of" schielt, sollte hier zugreifen
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5.0 von 5 Sternen Der wahre Beginn einer tollen Musikkarriere, 14. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Devil Without a Cause (Audio CD)
Devil without a Cause (1998) ist zwar bereits Kid Rock's 4. Studioalbum, aber es ist das erste Album, das ihn auf die große internationale Musikbühne gebracht hat. Es ist auch das erste Album, das von Atlantic Records veröffentlicht wurde, dem Label, bei dem er heute auch noch unter Vertrag ist. Er hatte davor bereits Grits Sandwiches for Breakfast (1990), The Polyfuze Method (1993) und Early Mornin' Stoned Pimp (1996) herausgebracht.

Grits Sandwiches for Breakfast hat ziemlich wenig mit der Musik - eine Mischung aus Rock, Country, Heavy Metal, HipHop und Blues - zu tun, die man seit Devil without a Cause von ihm kennt. Es ist mehr ein reines HipHop-Album, das mir persönlich nicht wirklich gefällt - Kid Rock hört sich an wie eine Art Eminem für Arme. Seine nächsten beiden Alben waren dann schon viel rockiger und gingen eher sogar in Richtung Heavy Metal, behielten aber auch den HipHop-Sound bei. Aber weder The Polyfuze Method (veröffentlich durch ein Indie-Label) noch Early Mornin' Stoned Pimp (veröffentlicht durch sein eigenes Label Top Dog Records) haben ein sonderlich großes Publikum erreicht. Deswegen hatte er 2000 mit The History of Rock quasi ein Best-Of-Album aus diesen beiden Alben veröffentlicht. Hierzu aber mehr auf der Produktseite dieses Albums.

Man kann also sagen, dass Kid Rock bis 1998 ziemlich unbekannt war. Das jedoch änderte sich mit der Veröffentlichung von Devil without a Cause durch Atlantic Records. Dieses Album hat in den USA 11-mal (!!!) Platin bekommen und ist damit Kid Rock's erfolgreichstes Album. Und das irgendwo schon zurecht. Die Mischung der Songs auf diesem Album ist fast schon einmalig. Von Hard Rock über Country bis hin zu HipHop und einer Ballade ist alles dabei - und in fast jedem Song sind mindestens zwei Stilrichtungen miteinander vermischt.

Meine Lieblingssongs sind:

Nein, wartet, ich muss es anders formulieren: Bis auf 2 Songs finde ich alle absolut top!

Der bekannteste Song ist mit Sicherheit "Cowboy" (kennt man auch aus dem Jackie Chan/Owen Wilson Film "Shanghai Noon"). Hervorheben möchte ich allerdings die Ballade "Only God knows why". Ist dieser Song noch der erste seiner Art, der sich auf einem Kid Rock Album verirrt hat, sollte dieser Musikstil seine späteren Alben mehr und mehr prägen, aber hierzu dann mehr bei den jeweiligen Alben.

Alles in allem ist das hier ein - auch heute noch - empfehlenswertes Album, das in keiner guten Rock-Sammlung fehlen sollte!
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5.0 von 5 Sternen Gelungen, 3. Oktober 2008
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Devil Without a Cause (Audio CD)
Die Experimente vieler Rock und Hip Hop acts ab Mitte der 90er diese beiden Genres miteinander zu verbinden waren zahlreich; oft gingen Sie aber auch in die Hose oder wurden einfach ,Nu Metal', und was Ende der 80er mit Crossover Funk angefangen hatte und oft auch gut gelang, das wollte und wollte sich als Konzept in Verbindung mit Rap und Hip Hop nie so ganz durchsetzen. Body Count, Limp Bizkit etc. all das wirkte irgendwie aufgesetzt und zusammengestückelt, bis dieses Album kam.

KR der trotz seines Namens eher aus der Hip Hop Ecke kam wählte einen etwas anderen Ansatz, denn er verband klassischen Hard Rock (also vom Bluesrock kommend) und southern Bluesrock mit Hip Hop beats und Raps und siehe da: dieses Konzept ging plötzlich auf, denn: gerade der Southern Rock groovt ja teilweise höllisch und ergänzt sich so gut mit dem funky Bodenbelag des Hip Hop.

Daß auf DWAC aber auch gute songs drauf sind, die mit viel ,Schmäh' rüberkommen machte die Sache noch schmackhafter und Rock kurzzeitig zum sympathischsten Macho des Musikbusiness. ,Cowboy', ,Wasting Time', ,I Got One For You' und ,God Only Knows Why' haben unwiderstehliche Hooks und Melodien und grooven trotz rap so unheimlich laid back wie das eben nur im southern rock möglich ist. Die Hardrocker wie ,Bawitdaba' auf der anderen Seite haben knallende und kraftvolle Riffs die auch den Luftgitarristen und Headbangern schmecken.

Toll auch die Produktion, von Rock größtenteils selbst, und dafür - den es war seine erste professionell aufgenommene Scheibe - sehr ausgereift, unter Ausnützung vieler Studiospielereien (samples, Effekte), klingt aber trotzdem nie gekünstelt, sondern schön homogen.
Und übrigens ist heuer das 10-jährige Jubiläum dieses Albums, also ,happy anniversary Devil'...
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5.0 von 5 Sternen Gehört in jede gute CD sammlung!!, 16. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Devil Without a Cause (Audio CD)
Ein sehr abwechslungsreiches Album, es ist für jeden Geschmack etwas Dabei. Einige Pure Rock titel , einige Rap sachen sowie jede Menge mischungen aus beiden stilen. Ausserdem eine Balade. Alles in Allem eine CD die jeder Haben muss der auch Limp Bizkit oder Papa Roach im Regal hat!!
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5.0 von 5 Sternen !!!!!!KAUFEN!!!!!!, 15. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Devil Without a Cause (Audio CD)
.... was soll ich dazu noch sagen? -am besten gar nichts mehr... die cd is schlicht und ergreifend genial, genauso wie der Interpret selbst. PUNKT!
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5.0 von 5 Sternen Vorheragend!!!!, 10. Juli 2000
Rezension bezieht sich auf: Devil Without a Cause (Audio CD)
Diese CD nicht zu haben kann schlicht und ergreifend nur als Fehler bezeichnet werden - die muß!!! in jeden ordentlich geführten CD-Wechsler rein!
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5.0 von 5 Sternen Diese CD ist einfach nur genial, 14. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Devil Without a Cause (Audio CD)
Kid Rock beherrscht einfach alle Sparten. Von harten Metal-Klängen (Bawitdaba) bis zu herrlichen Balladen (Only god knows why). Dazu noch Party-Lieder, wie "Wasting time". Eine der wenigen CDs, bei denen ich sagen kann, dass sie einfach gut ist.Unbedingt reinhören!!!!!!
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Devil Without a Cause
Devil Without a Cause von Kid Rock (Audio CD - 1999)
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