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4.0 von 5 Sternen Akribische Aufnahme
Eine sehr akribische Aufnahme! Orpheus wird hier mit der Fischer-Dieskau eigenen Intelligenz portraitiert. Dennoch: Ich bevorzuge Simeoneau oder Gedda in der Rolle, die mit Anmut und Schönheit Kunstnaturen der Rolle formen und nicht wie Dieskau eine Interpretation der Interpretation. Akribisch auch Janowitz mit silbrig strahlendem Ton doch ihr Singen ist nicht vom...
Veröffentlicht am 21. Juli 2002 von Gregor Nagler

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gluck, wie früher Haydn und Mozart aufgeführt wurden
Eine der Aufnahmen mit dem Bach-Experten der 60er-Jahre Karl Richter, die wie vergilbte Familienphotos inzwischen den Reiz des Nostalgischen verbreiten - und tatsächlich in die Kategorie Geschmacksache fallen. Wenn man dem baritonalen Superstar Fischer-Dieskau die Partie für einen Altkastraten abzunehmen bereit ist, der engelhaften Entkörperlichung in der...
Vor 22 Monaten von Dieter Kroll veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gluck, wie früher Haydn und Mozart aufgeführt wurden, 16. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gluck: Orfeo ed Euridice (Gesamtaufnahme) (ital.) (Audio CD)
Eine der Aufnahmen mit dem Bach-Experten der 60er-Jahre Karl Richter, die wie vergilbte Familienphotos inzwischen den Reiz des Nostalgischen verbreiten - und tatsächlich in die Kategorie Geschmacksache fallen. Wenn man dem baritonalen Superstar Fischer-Dieskau die Partie für einen Altkastraten abzunehmen bereit ist, der engelhaften Entkörperlichung in der Stimme von Gundula Janowitz und einen mit Edda Moser pausbäckigen Amor begegnen mag, so werden hier die Erwartungen erfüllt.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akribische Aufnahme, 21. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Gluck: Orfeo ed Euridice (Gesamtaufnahme) (ital.) (Audio CD)
Eine sehr akribische Aufnahme! Orpheus wird hier mit der Fischer-Dieskau eigenen Intelligenz portraitiert. Dennoch: Ich bevorzuge Simeoneau oder Gedda in der Rolle, die mit Anmut und Schönheit Kunstnaturen der Rolle formen und nicht wie Dieskau eine Interpretation der Interpretation. Akribisch auch Janowitz mit silbrig strahlendem Ton doch ihr Singen ist nicht vom Herzeleid der Euridike durchdrungen. Glanzpunkt der Aufnahme ist für mich Edda Moser die den Amor schlicht berückend singt. Sie nimmt ihre Stimme zurück und entfaltet Charme und Schönheit, ein Gesang mit einem Lächeln.
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