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Kundenrezensionen

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am 20. Juni 2005
Obsolete gehört mit zu meinen lieblingsalben. Und ist mit „Demanufacture" das beste Album der Angst-Fabrik. Fear Factory bieten auf der Platte den gewohnt klinischen Sound- die Verschmelzung von Schlagzeugrythmen mit den Stakato-Riffs der Gitarre, mit einem Schuss athmosphärischer Samples-die „Obsolete" auf jeden Fall an die Spitze der 1. Liga bringen.
Der Opener „Shock" bläst daraufhin schon alles weg...hat man sich vom brett-harten Opener gerade erholt feuern einem FF schon den nächsten Brecher mit „Edgecrusher" um die Ohren. Das bläst einem dann munter so weiter den Schmalz aus den Ohren bis enem mit „Obsolete" das letzte bisschen Verstand aus dem Hirn geblasen wird! Mit „Timlessness" haben FF auch eine sphärische Ballade am Start, die meines erachtens mit einem tollen Gänsehautfeeling den geneigten Hörer aus dem offiziellen Teil von „obsolete" entlässt.
Tolles Album- Pflichtkauf!
Da wo ich herkomme sind das 5 Sterne- wenn nicht eher 10!
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am 2. Januar 2002
Diese Scheibe ist sowohl vom Härtesten als auch vom Feinsten - ein Sound wie der einer auf Hochglanz polierte Fertigungsstraße! Amtlich korrekt sowohl zum Abreagieren zu Hause ebenso wie für die bangende Meute auf Dröhnungsfeten: fernab jeglichen Matsches blasen einem die bösen Riffs mit maschinengewehrartigen Schlagzeugsalven gnadenlos den Nagel aus der Rübe. Banger, hier hängt der Hammer!
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am 22. Dezember 2008
Das war das Album, dass mich zu Fear Factory brachte. Es hat mich schon immer fasziniert, da es vermag, in unvergleichlicher Weise unfassbare Kraft und großartige Melodien zu vereinigen.
Dies ist für mich sowieso die größte Stärke Fear Factorys und auf diese Scheibe zeigen sie es in ungeahnter Größe.

Es fällt schwer überhaupt besondere Empehlungen für einzelne Songs zu geben, wenn ich es müsste, wären es "Descent" und "Resurrection".
Bei "Decent" läuft es einem kalt den Rücken runter aufgrund der unglaublichen Gitarre, die sich so perfekt mit Burtons Stimme ergänzt. "Resurrection" ist für mich sowieso der Übersong von FF, da Burton hier beispiellos zeigt, dass er den Wechsel von melodischem und aggressivem Gesang wie kaum ein anderer beherrscht.
Allerdings zeichnet es göttliche Alben - wie "Obsolete" nunmal eines ist - aus, dass eigentlich fast jeder Track ein Hammer ist. Einzig "Timelessness" kommt schwächer daher, da der Song doch einfach zu ruhig ist, bildet aber trotzdem einen guten Ausklang dieser CD, wo man doch seit 9 Songs den Adrenalinpegel einer Achterbahnfahrt hatte.

Für viele ist "Demanufacture" DAS Fear Factory Album, ich liebe es auch, allerdings ist es für mich nicht stärker als dieses hier. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass ich dieses Album einfach schon länger besitze und es für mich der Einstieg in die Musik dieser großartigen Band war.
Inzwischen habe ich alle Alben von FF und im Überblick würde ich sagen, dass diese Scheibe den Mittelpunkt ihrer Karriere beschreibt. Sie bildet den Übergang der aggressiven ersten beiden Alben zu dem neuen Fear Factory, das mit "Digimortal" beginnt, dem Album, mit dem viele Fans wenig anfangen konnten. Aber wieder ist es diese Waage aus Kraft und Melodie, die mich so fasziniert, denn hier ist die Aggression von "Demanufacture" und "Soul of a New Machine" mit der melodischeren Seite von Fear Factory vereinigt, die sich später auf "Digimortal" und "Archetype" deutlicher zeigt.

Ich kann diese CD also nur in allerhöchstem Maße loben, für mich das größte Album einer der größten Bands aller Zeiten.
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am 20. Oktober 2004
Obsolete ist ein absolut würdiger Nachfolger des legendären Demanufacture, auch wenn das viele verkennen. Natürlich schlug dieses Album nicht wie der Vorgänger ein, auch wird es nie den Klassiker-Status erreichen; doch trotzdem meine ich, dass Fear Factory hier alles richtig gemacht hat. Sie halten nicht nur das Niveau, sondern entwickeln sich weiter. Als Ergebnis kommen ein paar Songs in ungewohntem Stile zu Stande, so etwa das kompromisslose Edgecrusher oder der hymnenartige Schlusstrack. Dieser kommt vollkommen ohne die üblichen Härte aus, trotzdem stellt er keinen Bruch dar. Vielmehr rundet er das Werk gelungen ab.
"And it corroded my heart away/ Bled away/ Cut away/ Dark night of my soul..." (Timelessness)
Nicht nur die beiden genannten Lieder tragen zum Abwechslungsreichtum bei; Shock, Smasher-Devourer und Obsolete sind harte Stücke in recht unterschiedlichem Gewand; Securitron, Freedom Or Fire und High-Tech Hate leben wie seiner Zeit Replica, Self Bias Resistor und Zero Signal vom Zusammenspiel berührender Melodien mit niederschmetternden Drums und Riffs. Dazu kommen mit Descent und Resurrection zwei etwas postiver klingende Songs, die in der Kategorie von Dog Day Sunrise anzusiedeln sind, dennoch was Neues darstellen.
Unterm Strich sehe ich ein Album, dass den eingeschlagenen Weg konsequent sowohl inhaltlich als auch musikalisch weitergeht und die Klasse hält. Go on!
"Man is obsolete!/ Our world, obsolete!/ Man is obsolete!/ Erased, extinct!"
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am 6. Oktober 2007
Mit Obsolete ist Fear Factory ein Wahnsinnig Fettes, Aggressives und vor allem Innovatives Monster von einem (Industrial)Metal Album gelungen!
Schon allein Shock reichte leicht aus (hatte mir Obsolete damals doch das Christkind gebracht) um bei mir Zuhause 1998 ordentlich (Shoooock!!!)die Kugeln vom Christbaum zu blasen!
Oder Edgecrusher....Mann...was für ein Mörder-Riff!!! "Break Of The Edgecrusher...!!!!"
Und natürlich der Überhit "Ressurection" mit seinem Düsteren Flair und den Samples von Rhys Fulber die einen dahinschweben lassen, bis wieder ein fettes Riff-Gewitter von Dino und die Mechanisch präzisen Drums von Raymond Herrera über einen hereinbrechen.
Was Fear Factory mit Obsolete, ihrem nach Demanufacture wohl wichtigsten Album, heraufbeschwören sind düstere Zukunftsvisionen von einer kalten, brutalen, schonungslosen Welt die nicht schön sind, aber auf jeden Fall Laune machen!
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am 5. März 2001
Die Angstfabrik hat mit "Obsolete" ein Glanzstück abgeliefert. Die Songs sind hart und haben eine sehr dichte Atmosphäre. Schon der Opener "Shock" haut volle Kanne rein, der melodische Refrain macht ihn zum Ohrwurm. Die weiteren Highlights sind "Descent" und das bombastische "Resurrection". Einzig und allein "Timelessness" ist langweilig, mindert die Qualität dieses Albums jedoch kein bisschen. Wer auf harten, etwas kranken Metal steht, ist mit der Obsolete gut beraten. Kaufen!
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am 14. Dezember 1999
Drei endlose Jahre mußten die Fans auf dieses Album warten. Voller Angst, die Amis würden nun dem Techno fröhnen. Doch als das Album auf dem Markt erschien, konnten alle beruhigt sein. "Obsolete" setzt die mit "Demanufacture" angefangene Linie fort und bringen neue Variationsmöglichkeiten in ihre Musik. Die Songs klingen reifer und sind variabler als auf dem Vorgänger. Diesmal gibt es zum gewohnt agressiven Cyber - Metal auch einen Song mit gerappten Vocals ("Edgecrusher"). Auf den letzten beiden Tracks "Resurrection" (genial) und dem ungewohnt soften "Timelessness" kommen auch sanfte Streicher zum Zuge. Sänger Burton C. Bell, zeigt seine wahre Klasse und kann hier ausnahmslos überzeugen. Er versteht es, agressiven Songs die nötige Portion Melodie zu verleihen. Ein wirklich sehr überzeugendes Werk und jedem Fan moderner, harter Metal - Musik zu empfehlen. Also unbedingt kaufen. Metal für das nächste Jahrtausend. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Januar 2000
Man muß sich nicht wundern, daß sich eine Band den Namen Fear Factory gibt, denn sie macht eben auch entsprechende Musik. Mit „Obsolete" legt Fear Factory ein Konzeptalbum vor, das ins sich gekonnt aufgebaut ist, und doch hat es bei mir einige Zeit gedauert, bis es sich mir wirklich erschlossen hat. Der „Shock" am Anfang war mir wohl doch zu heftig. Erst nachdem ich in meiner Lieblingsdisco einige Stücke in der gebührenden Lautstärke genießen durfte, änderte ich meine Meinung über die zuerst als Fehlkauf eingestufte Scheibe. Neben dem Eingangsstück „Shock" bieten auch „Edgecrusher" oder „Securitron" deftige Beats. Besonders letzteres mit der treibenden Doublebasspower zeugen von der Gewalt, die Fear Factory in ihre Kompositionen legen. Wer richtig harten Gesang, mit durchaus melodiösen Teilen und trockenen Hardcore mag ist hier richtig. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. September 2001
Genial !!! Wie die Fear Factory mal wieder ihren altbewerten Sound neu auflegen. Es ist nicht unbedingt etwas Neues dabei, aber warum Sachen ändern, die bis jetzt immer gut angekommen sind. Melodische Refrains, klar aussagende Stophen - Burton C. Bell kann mit diesem Album mal wieder überzeugen und auch die drei anderen Band-Mitglieder haben viel zu dieser genialen Scheibe beigetragen.
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am 21. Januar 2000
das isses. Hatte man bei "Demanufacture" (einem wahrhaft einzigartigem Album, zweifellos) ab und an den Eindruck, ein bißchen mehr wummen sollte es schon, wird genau diese Forderung auf "Obsolete" gnadenlos erfüllt. Man kann gar nicht anders, als nach spätestens zwei Songs manisch bangend, Luftgitarre spielend, hopsend oder was weiß ich wie durch's Zimmer zu rennen. "Edgecrusher" bohrt sich gnadenlos in Deine Gehörgänge, direkt neben dem Emotionszentrum knallt "Resurrection" ein und auch sonst, einfach spitze. Interessant nicht nur der musikalische Aspekt. Inhaltlich setzt sich die Angstfabrik wieder mal mit dem Thema "Mensch-Maschine" auseinander, und zwar in Form eines Konzeptalbums, das mit einer von Sänger Burton C. Bell verfaßten Story im Booklet verwoben ist. Eigentlich ist FF ja eine Konzeptband. Das reizvolle an ihr ist, daß Form und Inhalt der Lieder eine Einheit bilden, und das ist ästhetisch obere Spitzenklasse. Naja, wen interessiert dieses Pseudo-Geschwafel? Kurz und gut: FF rules!!!!
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