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am 11. September 2000
Andy Summers ist einfach nicht zu fassen. Sein vehementer Kampf gegen die Schubladisierung spricht auf Synaesthesia eine deutliche Sprache, ohne verkrampft-progressiv zu wirken. Summers entführt den Hörer in eine interessante und geheimnisvolle Welt, die er konsequent gestaltet hat und auf eine besondere Art ruhig und bedächtig klingt. Synaesthesist kann man mit dieser CD durchaus werden. Die vielfältige Auswahl von kleinen Meisterwerken reichen von dem Titelstück, solo auf dem Keyboard eingespielt über episch-beängstigende Powerguitar-Suiten bis zum gruftigen Samba. Der Sound ist atmosphärisch dicht, die Kompositionen kleine Diamanten. Zudem schafft es Summers, traditionelle Ideen neu zu verpacken und wieder aufzutischen, ohne dabei anzubiedern, was im Endeffekt ein modernes Relikt produziert: Musik, die zeitlos ist, weil sie eine eigene Identität besitzt. Die künstlerische Konsequenz von Summers ist bewundernswert, und irgendwie bleibt beim Hörer nicht nur die Musik hangen, sondern auch der kreative Spirit. Deshalb Prädikat Höchst Inspirierend!
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am 30. Januar 2007
Andy versteht es, musikalische Stilrichtungen aufzugreifen und ungewohnt aber stets hervorragend auf seiner Telecaster zu interpretieren. Vergleiche zu hochkarätigen Gitarristen der Prog-Ära wage ich nicht. Sie tauchen aber für mich durchaus manchmal auf. Doch Summers ist anders als seine Kollegen tief im Inneren ein Eigenbrödler geworden. Das bringt "Synaesthesia" klar zum Ausdruck. Verarbeitet er so das spontane und viel zu frühe Ende von The Police? Beim ersten Hören war ich spontan gefangen, schloss die Augen und begab mich in eine Pseudo-Welt aus surrealen Bildern. Halt, bin ich..? Ja, ICH bin! Diese durch Experimentierfreude erzeugten Soundcollagen abseits jeglichem Mainstreams erzeugen ein ungewohntes Hörerlebnis. Neue instrumentale Klangwelten, noch dazu gespielt überwiegend auf einer eher hart klingenden E-Gitarre, sind immer gewöhnungsbedürftig. Summers versteht es aber einen Spagat aus entfesselnder Spielfreude und Virtuosität tatsächlich hinzukriegen. Er holt sich Profis als Verstärkung: Ginger Baker, der legendäre Cream-Drummer oder den Jazz-Pianisten Mitchell Forman. Das Trouserfly String Quartet gibt einigen Songs eine klassische Untermalung. Einen Anspieler gibt es nicht, jeder Song ist eine kleine schöne Geschichte.

Wichtige Erkenntnis: diese Musik erschließt sich jedem anders und ist damit der Schlüssel zu einem selber. Ja, ICH bin und hätte auch sechs Sterne vergeben!
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