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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen10
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am 27. November 1999
Der Tip! Diese CD von den Pet Shop Boys ist einfach der Geheimtip. Es handelt sich um Lieder von den B-Seiten ihrer Alben. Und was für welche. Da sind Songs dabei, die sind besser als richtig bekannte Hits der Gruppe. So kann ich nur empfehlen mal in „In the night" oder „that's my impression" reinzuhören. Was nämlich gleichbleibt ist dieser irre und mitreissende Rhythmus, sowie dieser tolle Unterton in der Stimme des Sängers.
Und ganz im Gegensatz zu vielen ihrer Hits gibt es auch mal das eine oder andere Solo. Ausserdem werden auch noch Klänge eingesetzt, die sonst nicht so unbedingt in ihrer Musik auftauchen. Aber alles im Rahmen der Erwartungen der Pet Shop Boys- Fans. Und noch dazu richtig gut arrangiert.
Auf jeden Fall ist diese Doppel-CD-Packung ein MUSS für den Fan der Gruppe. Man entdeckt plötzlich die etwas andere Seite der Gruppe, die ansonsten eine sehr eingängliche Unterhaltung produzieren. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. Dezember 1999
Dieses Album belegt, das die Pet Shop Boys immer mit einem Fuß im (dance)-musikalischem Underground standen. Auf den Single-B-Seiten, bei denen die Plattenfirma Neil Tennant und Chris Lowe keinen Aufpasser zur Seite stellte, lebten sie das auch voll aus, weswegen auf diesem Album, obwohl es Songs von 1985-1994 enthält, kein einziger unmodern wirkt oder gar schlecht produziert ist. Obwohl als Fan-Devotionalie konzipiert, würde ich jedem, der nur ein Pet Shop Boys Album in seinem Leben kaufen will, dieses hier empfehlen - und dafür die "Discography" liegenlassen.
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am 10. Juni 2006
Es gibt einige Leute, die bewusst vorwiegend Singles kaufen, weil sie der Meinung sind, Alben enthielten zu viel Füllmaterial. Auch wenn dies auf die Pet Shop Boys nicht zutrifft, ist es aber doch so, dass sie sich auf den B-Seiten der Singles in einer Weise austoben können, die die Plattenfirma für ein Album nicht zulässt. So enthalten einige Singles wahre Perlen, die auf "Alternative" in chronologischer Reihenfolge versammelt sind. So ergibt sich ein alternatives Best-of-Album, das einige der regulären Alben der Boys in den Schatten stellt. Bei 30 Songs fällt es fast schwer, die besten zu benennen. Herausragende Songs sind "Paninaro" (manch Kritiker behauptet, dies sei der beste Song der Boys überhaupt), "Jack the Lad", "I want a dog", "We all feel better in the dark", "Shameless" und "Decadence". Wer also sich rasch einen Überblick über das Werk der Boys verschaffen will, braucht neben "PopArt" unbedingt dieses Album. Für Fans ist es sowieso unverzichtbar.
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am 21. Juni 2015
Ich muss zugeben, dass ich um dieses Album (wie im Übrigen auch dem direkten Nachfolger "Format") bislang immer einen großen Bogen gemacht habe. Als ich diese CD Ende der Neunziger zum ersten Mal in Händen hielt, dachte ich nur, "Jetzt versucht ihr wohl mit allem Geld zu machen, was?" Und, mal ehrlich, welche andere Band außer den Pet Shop Boys bringt schon eine Compilation mit den B-Seiten ihrer früheren Hits raus? Mir fällt jetzt spontan kein anderes Beispiel ein. Zu diesem Zeitpunkt waren die Boys bei mir allerdings auch vollkommen abgeschrieben, sagte ich ihnen nach dem Kauf der "Very" doch für die nächsten 13 Jahre "Goodbye", da mir dieses Werk seinerzeit so überhaupt nicht gefiel; ganz im Gegensatz zu den vorangegangenen Alben...

Nachdem mich die "Fundamental" 2006 schließlich wieder mit den PSB versöhnt hatte, gab ich auch den bislang dazwischenliegenden CDs eine Chance, und mir wurde schlagartig bewusst, dass ich doch so einiges verpasst hatte! So auch die "Alternative", der wirklich eine sehr gute Qualität innewohnt, die ich damals nicht vermutet hätte. Den einen oder anderen Song (z.B. "In the Night", "A man could get arrested", "I want a dog" oder "Paninaro") kannte ich bereits von früher, das meiste jedoch war Neuland für mich. Aber vor allem die mir nicht bekannten B-Seiten entpuppten sich als wahre Ohrwürmer, wenn auch so mancher erst nach mehrmaligen Anhören. Zu meinen absoluten Favoriten zählen (neben den vier eben genannten Tracks) die Stücke "You know where you went wrong", "Do I have to", das total abgedrehte "The sound of the atom splitting", "One of the crowd", "We all feel better in the dark", "Miserablism", "Too many people" und "Some speculation". Insbesondere "We all feel better in the dark" hätte ohne Weiteres das Zeug dazu gehabt, als regulärer Track auf der "Behaviour" zu landen, passt es doch schon allein von der Atmosphäre her hervorragend zu den restlichen Stücken jenes Albums.

Sicherlich, es gibt darüber hinaus auch zwei Songs, denen man das Prädikat "Wiederholungstäter" aufpappen könnte: So klingt "Do I have to" stellenweise ein bisschen nach "King's Cross" wohingegen "I get excited" wiederum verdächtig nach "One more chance" klingt (beide "Originale" sind auf der "Actually" enthalten). Nichtsdestotrotz gibt es auf dieser Scheibe keinerlei Totalausfälle, wirklich jeder Titel kann überzeugen. Somit hat sich "Alternative" als ein von mir völlig zu Unrecht ignoriertes Juwel herauskristallisiert, welches mühelos mit den "großen" Studioalben des britischen Pop-Duos mithalten kann - sehr zu empfehlen! Nach meiner nunmehr unbegründeten Skepsis gegenüber dieser CD, finde ich es im Nachhinein schade, dass nicht auch andere Bands - wie z.B. Depeche Mode - bis heute auf diesen B-Seiten-Zug mit aufgesprungen sind...
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am 6. Mai 2012
Die meisten kennen die Pet Shop Boys wohl durch ihre Hits wie West End Girls, Being Boring, Go West und andere, denen man kaum aus dem Wege gehen konnte, wenn man in den 80er und 90er Jahren ein Radio besaß. Mir persönlich waren aber vor allem ihre Alben, allen voran Introspective und Behaviour besonders lieb. Denn es sind eben nicht nur die gängigen Hits, die die PSB ausmachen, sondern oft auch die unbekannteren Tracks. Alternative versammelt Tracks, die nicht nur keine Hits waren, sondern die sich in der Regel auf B-Seiten von Singles verbargen und daher kaum bekannt sind und in anderer Form bis dahin nicht erhältlich waren. Die meisten Stücke können aber durchaus mit regulären Album-Tracks mithalten, wenngleich sie nicht wirklich herausragend sind. Interessant wird Alternative durch einige darauf verborgene Perlen, die man so doch nicht ganz von den PSB erwartet hätte, zumal sie für PSB-Verhältnisse fast etwas experimentell wirken. The Sound of the Atom Splitting, die alternative, understated Version von I Want a Dog, We All Feel better in the Dark, Miserablsm oder Some Specultation sind solche Kandidaten, die Alternative hörenswert macht. Ich will nicht verheimlichen, dass das musikalische Spektrum der PSB in den Jahren 1985-95, die hier abgebildet werden, über den Verlauf der 2 CDs betrachtet manchmal etwas schmal erscheint: Sie verlassen sich offenbar immer auf die gleiche Musik-Software und die üblichen Stilmittel des Elektropops und variieren ihren Sound nur unwesentlich. Die Ausnahmen sind es, die Alternative reizvoll machen, und davon gibt es hier zum Glück einige. Alternative ist nicht durchgehend ein Höhepunkt in der Diskographie der PSB, aber eine Platte mit Höhepunkten, die hörenswert sind. Zu einem günstigen Preis lohnt sich die Platte und für Fans ist Alternative sowieso ein Muss.
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am 14. Januar 2000
Ich habe ja schon immer mit Vorliebe Maxis gekauft, weil auf Longplayern meistens auch eine Menge Müll ist, und bei Gruppen wie den Pet Shop Boys kauft man so noch gute Mixe von teilweise recht namhaften Leuten. Nun kann man auch auf Maxis Müll unterbringen, und dieser befindet sich meist auf den berühmten B-Seiten. Daß es aber auch ohne Müll geht, bzw. daß man damit auch noch richtig Geld machen kann, beweisen diese beiden. Alternative ist eine Doppel-CD voller B-Seiten und ich bin begeistert. Eigentlich kannte ich fast alle Songs schon von meinen Maxi-Käufen und ich habe mehr als einmal gedacht: "Warum verkümmert so ein netter Song auf der B-Seite?" Entweder diese CD war seit Jahren geplant oder die Pet Shop Boys legen echt noch Wert auf die B-Seiten. Diese CD ist überhaupt nicht minderwertig in ihrer Qualität - im Gegenteil, sie bietet als Bonus noch einen recht repräsentativen Querschnitt durch 8 Jahre Musikgeschichte der Pet Shop Boys. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 22. Januar 2004
Ein "alternativer" Blick auf die Geschichte einer der wohl besten Pop-Bands aller Zeiten: "Alternative" dokumentiert die Entwicklung der Boys, ihren herrlicher Sinn für Ironie und eine erfrischende Experimentierfreudigkeit.
Die Boys haben mit Ihren B-Seiten augenscheinlich Spaß gehabt - und die Kombination dieser Stücke ergibt ihr bestes Album.
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am 4. April 2007
Von B-Seiten geht manchmal ein eigentümlicher Reiz aus. Es sind Nebenprodukte oder verworfene Lieder, die man in eine gerade noch freie Ecke zwängt. Manchmal sind sie präsentabler als der fürs Radio vorgesehene Song. Gelegentlich kann man sich in ihnen austoben. Auch bieten sie Gelegenheit, die bessere Boy-Hälfte mal auch zum Songwriting zu überreden. Bei den PSB sind diese rückseitigen Produktionen alles auf einmal. Manches ist großartig, einiges verzichtbar, weniges ärgerlich. Für mich sind auf dieser Doppel-CD durchaus Lieder, die in eine PSB-Top-20 gehören. "Your funny uncle" beispielsweise, oder "Decadence", wo Neil Tennant wirklich verdammt hoch kommt (das war die B-Seite zu "Can you forgive her?"). Ein bisschen spanisiert und mit ein paar Streichern schön arrangiert. Furchtbarer Synthi-Müll kann einen halbwegs originellen Beitrag wie "Bet she`s not your girlfriend" auch gar nicht arg beschädigen. Darin geht es genau um das, was Sie jetzt denken. So etwas wie "Some speculation" oder "Euroboy", dümmliche Club-Musik, will ich eigentlich nicht kommentieren. Und dann wäre da noch die berühmteste ihrer B-Seiten, ein Track von Chris Lowe ("We all feel better in the dark") - eine Art Instrumental mit ein wenig Gespreche (völliger Unsinn, hat mit Dark Rooms zu tun - wir sollten das hier nicht vertiefen). Wie New Order klingt "Too many people", einer ihrer besten Songs überhaupt - auch der Text gefällt. Es stimmt tatsächlich: Manchmal gibt es wirklich viel zu viele Leute am selben Ort. Und manchmal denke ich auch, ich bin verschiedene Persönlichkeiten auf einmal (oder Varianten einer einzigen Persönlichkeit). "Don Juan" ist ebenfalls ein Stück, dass man kennen sollte, wenn man die PSB ernsthaft mögen will (eine allegorische Geschichtsstunde zum 1. Weltkrieg bzw. den Umständen, die dazu führten). Und dann noch "Shameless", dass den Gutherzigkeit-Charity-Fake von Showgrößen aufs Korn nimmt. Mitreissender Song, ein Wahnsinns-Refrain. Wieso kam das auf kein Album? Blöde hingegen "Losing my mind" (nur die Demo-Version für Liza Minelli, hört sich auch sehr demomäßig an) und "What keeps mankind alive?" - richtig gelesen, Herr Brecht und Herr Eisler werden zu einem PSB-Trällerlein. Das ist einfach unnötig. Zum Abschluss dann das Experiment par excellence: "The sound of the atom splitting" (B-Seite von ihrem vielleicht besten Song überhaupt: "Left to my own devices"). Radikaler war eine Mainstream-Gruppe nie. Dieses Stück macht regelrecht Angst. Wie an entscheidenden Stellen die Stimme von Neil Tennant verfremdet wird, dann diese fuchtbaren Geräusche. And maybe later, the sound... Absolut schrullig und ja, auch genial. Zum Schluss die zehn besten PSB-Songs von meiner seeeehr subjektiven Warte aus betrachtet: 1. Left to my own devices, 2. Being Boring, 3. Rent, 4. The Sodom & Gomorrah Show, 5. Your funny uncle, 6. Don Juan, 7. This must be the place..., 8. Suburbia, 9. Jealousy, 10. You only tell me you love me...
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am 5. März 2016
Gebraucht - sehr gut, ist der totale Witz. Die Hülle ist zerkratzt und mit einem Edding beschmiert. Auf der CD sind Kratzer.
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am 3. Dezember 1999
Nachdem es um die Pet Shop Boys vor dieser CD etwas ruhiger geworden war, schoben sie kein neues Material nach, sonder beglückte Ihre Fans mit einer Doppel CD mit den bis dahin veröffentlichten B-Seiten ihrer Singles. Darauf kann der echte Fan einige Schätze entdecken. Herausragend finde ich "We all feel better in the dark" und "Bet she'S not your girlfriend".
Doch für den "normalen" CD-Käufer wird "Alternative" wohl eher ein unentschlüsselbares Rätsel bleiben. Zu merkwürdig klingen manche Titel, vor allem aus der frühen House-Periode der Pet Shop Boys. Und die meisten Titel fallen gegenüber den A-Seiten auch deutlich ab.
Mit Recht haben PSB diese Titel also nur auf B-Seiten veröffentlicht. Fans werden sich diese Doppel-CD schon zulegen müssen, andere sollten eher einen Bogen darum machen und sich "Actually" und "Introspective" zulegen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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